Frühaufsteher, der tägl. Ausblick a.d. Börse


Thema
abonnieren
Beiträge: 5
Zugriffe: 425 / Heute: 1
jack303:

Frühaufsteher, der tägl. Ausblick a.d. Börse

 
05.02.03 07:31


Frühaufsteher, der tägl. Ausblick a.d. Börse 929779
Antworten
Pichel:

Morning News

 
05.02.03 07:44
DJII: 8.013,29 (- 96,53)
   Nasdaq:§1.306,15 (- 17,64)

__________________________________________________
 US-Markt:§Cisco steigert den Gewinn des Q2 etwas mehr als erwartet = EPS von 15 Cents (erwartet 13). Die Kunden des Unternehmens sind allerdings noch vorsichtiger geworden, somit sei ein Rückgang des Umsatzes für das lfd. Q von bis zu 3% zu erwarten. Nachbörslich leichter = 12,78 $ (13,20). American International Group (Versicherung) kündigt Rückstellungen in Höhe von 3,5 Bln $ für Abfindungen und Haftpflichtversicherungen für Manager an. Kurs verliert rd. 9%.



  Termine:          §-Powell-Rede 16:30 Uhr

                              §-CBK-Zahlen ab 07:00 Uhr
                              §-Beiersdorf Spartenergebnisse
                              §-Beate Use FY

-Bekanntgabe „Ranking“ Deutsche Börse

Arbeitsmarkt:          §-Arbeitslosigkeit Deutschland Januar = 4,623 Mln



Technologies:

         ·§SAP-Co-chef Kagermann könnte alleiniger CEO werden, falls Plattner in den nächsten 2 Jahren zurücktreten sollte. (WSJ/Kreise)
Financials:
         ·§HVM erwägt Alternative zum Stellenabbau = Vier-Tage-Woche, Kürzung der Boni
Cars:
         ·§Der Rückruf von rd. 850.000 Autos  wird Volkswagen nach Angaben aus Unternehmenskreisen rd. 85 Mln € kosten. (Reuters)
         ·§DCX-Ausblick 2003 frühestens bei Vorlage der Konzernbilanz am 20.02.2003. Die Analysten machen sich Sorgen um Mercedes. Der offenbar unerwartet starke Nachfragerückgang (nach Berechnungen der WestLB) nach Modellen der „A- (-21,6%) und C-Klasse (-16%)“ und des Geländewagens „ML (-22%)“ im Schlussquartal wird als Begründung angeführt. Ebenfalls bezweifeln Anaysten die angekündigten 2 Bln $ OPE für Chrysler in 2003, hier müsste Chrysler weitere 1,3 – 1,4 Bln $ einsparen, um dieses Ziel zu erreichen. (FTD)
Chemicals/Pharma :
         ·§Aventis FY 2002: Net 2,081 Bln € (+28%), Umsatz 17,591 Bln € (+11,6%), 2003 (e) EPS plus im mittleren bis hohen 10%-Bereich, Umsatz einstelliges Wachstum.
         ·§Das Potenzmittel „Vardenafil“ von Bayer wird ab Mitte März in Europa auf den Markt kommen. Ein Jahresumsatz von mehr als 1 Bln € wird erwartet. Markenname = Levitra. (Reuters)
Others:
         ·§Lambda Physik erhält von einem Kunden Kompensationszahlung für stornierten Auftrag = 4,4 Mln $. Wird im Q2 ertragswirksam. (Reuters)







Unternehmensdaten:

         ·§CBK Q4 (e): (vs): estimates: € consensus: actual:
Interestsurplus     (888)       668         -       759§Mln € 710
Riskprovision     (356)       307         -       527§Mln € 406
Provisionalincome     (482)       438         -       580§Mln € 505
Tradingincome     (537)        26         -       186§Mln € 118
Administrationfee   (1,487)     1,106         -     1,303§Bln € 1,2
Restructuring charg. (282) Mln € 172
       OPE                (35)                              §Mln € -241
    PreTax              (-247)                              §Mln € -352
       Net                          (-9)                              §Mln € -219
       EPS              (----)                                       €     -0,35§
         ·§CBK FY (e):
Interestsurplus   (3,581)     3,123         -     3,214§Bln € 3,165
Riskprovision   (0,927)     1,305         -      1,44§Bln  € 1,404
Provisionalincome   (2,267)     2,068         -     2,210§Bln € 2,135
Tradingincome   (1,197)     0,498         -     0,639§Bln € 0,573
Administrationfee   (5,855)     5,041         -     5,270§Bln € 5,141
Restructuring charg. (282) Mln € 228
       OPE               (325)                              §Mln € -237
    PreTax                (43)                              §Mln € -298
       Net                         (102)                              §Mln € -268
       EPS              (0,19)                                       €   (-0,44)§
         ·§LIO Q3 (e):
     Sales              (10,3)       8,2         -       9,5§Mln € 9             Ist: 9,46
    EBITDA              (-9,1)     -12,5         -     -15,9§Mln € -14                
      EBIT             (-11,2)     -15,7         -     -21,5§Mln € -17,9              -14,84
    PreTax              (-9,7)     -14,7         -     -20,1§Mln € -17                
       Net              (-9,8)     -14,8         -     -20,2§Mln € -17                -21,02    
       EPS             (-0,52)     -0,75         -     -1,01         €§-0,86              -1,06


Gruß Pichel Frühaufsteher, der tägl. Ausblick a.d. Börse 929787

Antworten
jack303:

Dax vor Powell-Rede vermutlich abwartend

 
05.02.03 07:48


05. Februar 2003 Am deutschen Aktienmarkt gab es am Dienstag wenig zu ernten. Mit einem herben Tagesminus orientierte sich der Dax vielmehr wieder in Richtung Jahrestiefs. Dieses Niveau werde demnächst vermutlich auch endgültig erreicht, wenn sich abzeichnen sollte, dass es wie befürchtet zu einem baldigen Krieg gegen den Irak kommen wird. Als richtungsweisend wird in diesem Zusammenhang die am Nachmittag erwartete Rede von US-Außenminister Powell gewertet, in der er zum Vorwurf Stellung beziehen will, der Irak besitze Massenvernichtungswaffen. Im Vorfeld dieser Rede sei nicht mit Kaufbereitschaft unter den Anlegern zu rechnen, erklären Marktteilnehmer.

Rentenmarkt spielt sicherer Hafen

Der Rentenmarkt zeigte sich am Dienstag in sehr fester Verfassung. Der Bund-Future markierte mit einem Plus von 53 Basispunkten auf 115,39 Prozent ein neues Kontrakthoch. Das Segement habe von seiner Funktion als sicherer Hafen profitiert. Diese Rolle dürfte dem Rentenmarkt im Vorfeld der Powell-Rede und allgfemein schwacher Aktienmärkte weiterhin helfen, so Händler.  

Euro wenig verändert

Der Euro zeigt sich am Mittwochmorgen gegenüber dem Dollar kaum verändert. Gegen 7.30 Uhr kostet die Einheitswährung 1,0886 Dollar nach Kursen von 1,0788 Dollar im späten New Yorker Handel am Dienstag. Die US-Devise notiert gegen den Yen bei 119,57 Yen nach einem Stand in New York von 119,68 Yen. Wie in allen Segmenten der Finanzmärkte warte man auch am Devisenmarkt darauf, was US-Außenminister Powell am Nachmittag zum Thema Irak zu sagen habe. Anleger verhielten sich angesichts der bevorstehenden Powell-Rede zurückhaltend, sagten Analysten. Sie wollten abwarten, ob der US-Außenminister Staaten wie Frankreich, Russland und China von der Notwendigkeit eines Militärschlags überzeugen kann. Ein Alleingang der USA in Irak werde den Dollar wohl weiter belasten, hieß es.

Aktienkurse in Japan freundlich

Die Börse in Tokio zeigte sich am Mittwoch in freundlicher Verfassung. Der Nikkei-225-Index stieg um 0,8 Prozent auf 8.550 Punkte. Der Topix-Index verbesserte sich um 0,1 Prozent auf 845 Zähler. Der Nikkei sei infolge positiver Konjunkturzahlen und den Aussagen der japanischen Regierung hinsichtlich einer kurzfristigen Erholung der Wirtschaft geklettert. Die jüngste Erholung der Wirtschaft dürfte jedoch wegen der anhaltenden Sorgen über die US-Konjunktur wahrscheinlich nicht nachhaltig sein, hieß es.

Börse Hongkong leichter

Leichter tendiert die Börse in Hongkong am Mittwochmittag. Zum Ende der ersten Sitzungshälfte verzeichnet der Hang-Seng-Index (HSI) ein Minus von 0,7 Prozent auf 9.188 Punkte. Das Volumen sei mit 3,18 Milliarden Hongkong-Dollar relativ dünn, heißt es. Nach Darstellung von Beobachtern geben die meisten Blue Chips nach. Zahlreiche Investoren würden vor der Rede von US-Außenminister Colin Powell vor dem UN-Sicherheitsrat in so genannte H-Aktien wechseln.

Nachbörsliche Entwicklungen am US-Aktienmarkt

Im nachbörslichen Geschäft zeigten sich die US-Aktienkurse am Dienstag praktisch unverändert. Der Nasdaq-100 After Hours Indicator notierte 0,01 Prozent höher bei 971,87 Punkten.

Die Aktien von Cisco Systems zeigten sich mit einer schwächeren Tendenz. Nach Bekanntgabe der Zahlen für das zweite Quartal nach Handelsschluss reduzierte sich der Kurs um ein Prozent auf 13,07 Dollar. Der Gewinn je Aktie lag mit 0,14 Dollar zwar um 0,01 Dollar über den Prognosen der Analysten, aber die Einnahmen lagen mit 4,7 Milliarden Dollar leicht unter den Erwartungen. Mit einem Kursplus von 4,1 Prozent auf 32,02 Dollar zeigten sich dagegen die Aktien von Computer Sciences bevor sie vom nachbörslichen Handel ausgesetzt wurden. Das Unternehmen hat Zahlen für das dritte Quartal vorgelegt. Hier wurden die Prognosen der Analysten mit einem Gewinn je Aktie von 0,61 Dollar um 0,01 Dollar übertroffen.

Centillium Communications brachen nachbörslich um 29,6 Prozent auf 2,30 Dollar ein. Das Unternehmen gab für das vierte Quartal einen Verlust je Aktie von 0,30 Dollar bekannt, nach 0,12 Dollar im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die Analysten hatten mit einem Verlust je Aktie von 0,16 Dollar gerechnet. Dagegen legten die Titel von WebEx Communications um 5,1 Prozent auf 11,30 Dollar zu. Das Unternehmen rechnet im ersten Quartal mit einem operativen Gewinn von 0,11 Dollar und im Gesamtjahr 2003 mit 0,50 bis 0,55 Dollar. Analysten hatten für das erste Quartal ebenfalls mit 0,11 Dollar gerechnet, für das Gesamtjahr allerdings nur mit 0,51 Dollar.

AIG-Rückstellung und Kriegssorgen belastet US-Börsen

Die Ankündigung einer milliardenschweren Rückstellung in der Bilanz des US-Versicherungskonzerns AIG und verstärkte Kriegsängste im Vorfeld der Rede von US-Außenminister Colin Powell vor dem UNO-Sicherheitsrat haben die US-Börsen am Dienstag belastet. Händler sagten, die Anleger befürchteten, dass die Probleme von AIG auch andere US-Versicherer treffen könnten.

Der Dow-Jones-Index fiel zum Handelsschluss um 1,19 Prozent auf 8.013,29 Punkte. Der Nasdaq-Composite verlor 1,34 Prozent auf 1.306,15 Zähler und der breiter gefasste S&P-500-Index 1,41 Prozent auf 848,20 Punkte.

Die Investoren fürchten, dass ein Irak-Krieg steigende Ölpreise nach sich zieht und die ohnehin nur zaghafte Erholung der US-Wirtschaft gefährdet. Dies würde auch die Gewinnentwicklung der Unternehmen beeinträchtigen, sagten Analysten. Powell will am Mittwoch vor dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen (UNO) Beweise vorlegen, dass Irak die UNO-Abrüstungsvorgaben nicht erfüllt. „Die Furcht vor dem, was im Nahen Osten passieren könnte, nimmt zu", sagte A.C. Moore, Chefstratege bei Dunvegan Associates. „Diese Volatilität und Marktschwäche dürfte bis zu einer Lösung auch anhalten.“

Die Unsicherheit der Anleger sei durch die Ankündigung von AIG verstärkt worden, sagten Händler. „Die Kriegsängste dominieren das Geschäft, und diese Unsicherheit belastet die Anleger. Und während sie warten, lässt AIG eine Bombe platzen", sagte Dan Goldstein, Händler bei der Investmentfirma Ehrenkrantz King Nussbaum. John Gilette von Lazard Freres fügte hinzu: „AIG ist mehr als ein richtungweisendes Unternehmen, es spiegelt den Zustand der weltweiten Konjunktur wider, und wenn es dort heißt, es gibt Probleme mit der Bilanz, stellt das die Bewertungen überall in Frage.“

AIG legt eigenen Angaben zufolge 3,5 Milliarden Dollar vor Steuern und Rückversicherung auf die Seite, um damit die seit sechs Jahren explodierenden Kosten für Abfindungen für Mitarbeiter und Haftpflichtversicherungen für Manager zu decken. Dieser Deckungsanstieg werde das AIG-Ergebnis im vierten Quartal mit 1,8 Milliarden Dollar nach Steuern belasten. Der AIG-Aktienkurs brach um rund 6,6 Prozent auf 51,70 Dollar ein. Die Titel waren der umsatzstärkste Wert an der New Yorker Börse. Die Papiere des US-Versicherers Chubb Corp fielen um rund 5,4 Prozent auf 51,60 Dollar, die Titel von ACE um rund fünf Prozent auf 28,25 Dollar und die Aktien von Travelers Property Casualty um rund 3,4 Prozent auf 15,60 Dollar.

Die Titel des US-Netzwerkausrüsters Cisco Systems verloren im Vorfeld der nach US-Börsenschluss erwarteten Quartalszahlen rund zwei Prozent auf 13,20 Dollar und waren der umsatzstärkste Wert an der Nasdaq. Händler sagten, die Anleger rechneten zwar damit, dass der Konzern im abgelaufenen Quartal die Prognosen erfüllt habe. Allerdings werde von dem Konzern ein verhaltener Ausblick für das im April zu Ende gehende Quartal erwartet.

Die Aktien des Dow-Wertes General Electric gaben rund 2,5 Prozent auf 23,05 Dollar nach. Der Mischkonzern hatte von der britischen Bank Abbey National einen Großteil von deren Tochterunternehmen First National für umgerechnet rund 1,39 Milliarden Dollar übernommen.

US-Anleihen schließen fester

Die US-Anleihen haben sich am Dienstag im späten New Yorker Geschäft mit einer festeren Tendenz gezeigt. Zehnjährige Titel mit einem Kupon von vier Prozent gewannen 17/32 auf 100-17/32 und rentieren mit 3,931 Prozent, nach 3,992 Prozent am Montag. Der Longbond mit einer Zinsausstattung von 5,375 Prozent erhöhte sich um 23/32 auf 108-29/32 und bot eine Rendite von 4,791 Prozent, nach 4,836 Prozent am Montag. Die schwache Entwicklung an Wall Street hätte den Anleihemarkt unterstützt, sagte ein Marktteilnehmer. Die Aktienmärkte waren im Verlauf unter wichtige Marken gefallen, konnten diese aber bis zum Handelsende wieder überwinden.

Dazu kam die Zurückhaltung im Vorfeld der mit Spannung erwarteten Rede von US-Außenminister Colin Powell vor dem UN-Sicherheitsrat am Mittwoch. “In meinen Augen befindet sich der Markt seit Oktober des vergangenen Jahres in der gleichen Handelsspanne“, sagte Bill Hornbarger von AG Edwards. Die am Mittwoch bevorstehende Quartalsrefundierung stand ebenfalls im Fokus des Anlegerinteresses. Es wird mit einem Volumen von rund 24 Milliarden Dollar bei fünfjährigen Anleihen und 20 Milliarden Dollar bei zehnjährigen Papieren gerechnet. Die am Berichtstag veröffentlichten US-Konjunkturdaten, der Auftragseingang der Industrie für Dezember, hatten dagegen nur wenig Einfluss auf den Markt, hieß es weiter.

Quellen: FAZ.NET, vwd, dpa, AP, AFP, Bloomberg, Reuters.
Den Frühaufsteher können Sie auch als kostenlosen Newsletter bestellen. Klicken Sie hierzu auf „Meine Daten“ in der Kopfzeile.

Text: @cri

Antworten
jack303:

Medienschau

 
05.02.03 07:49


05. Februar 2003 Unternehmensnachrichten

Cisco steigert Quartalsgewinn - Umsatz fällt

Der weltgrößte Netzwerkausrüster Cisco Systems hat im abgelaufenen zweiten Geschäftsquartal den Gewinn gesteigert. Im Zuge der schwachen Technologieinvestitionen fiel der Umsatz gegenüber dem Vorjahresquartal jedoch geringer aus. Der Gewinn sei auf 991 Millionen Dollar oder 14 Cent Aktie gestiegen, verglichen mit 660 Millionen Dollar oder neun Cent je Aktie im Vorjahreszeitraum, teilte das Unternehmen am Dienstag nach US-Börsenschluss in San Jose mit. Vor Sonderposten habe sich ein Gewinn je Aktie von 15 Cent ergeben, verglichen mit neun Cent im Vorjahresquartal. Den Quartalsumsatz gab Cisco mit 4,7 Milliarden Dollar an nach 4,8 Milliarden Dollar im Vorjahreszeitraum.

Analysten hatten für das zweite Geschäftsquartal im Schnitt mit einem Ergebnis vor Sonderposten von 13 Cent je Aktie gerechnet sowie einem Umsatz von 4,73 Milliarden Dollar. Im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2002/03 wird Cisco voraussichtlich einen Umsatzrückgang um bis zu drei Prozent gegenüber dem Vorquartal verzeichnen. Die Kunden seien “zunehmend vorsichtig“ bei ihren Ausgaben für Hightech-Ausstattungen, hieß es. (Reuters)

Aventis erwartet für 2003 geringeres Gewinnwachstum

Der französisch-deutsche Pharmakonzern Aventis rechnet nach einem deutlichen Ergebnisanstieg im vergangenen Jahr für 2003 und für 2004 mit geringeren Zuwachsraten beim Gewinn. Im Kerngeschäft sei für 2003 mit einem prozentual einstelligen Umsatzwachstum und mit einer doppelten Wachstumsrate beim Gewinn je Aktie zu rechnen, teilte Aventis am Mittwoch in Straßburg mit. Auch für 2004 sei von einem ähnlichen Wachstumsprofil auszugehen. Zuvor war Aventis noch bis 2004 von einem Gewinnwachstum je Aktie von 25 bis 30 Prozent ausgegangen. Im vergangenen Jahr war bei Aventis je Aktie der Gewinn um 27 Prozent auf 2,62 Euro gestiegen. Der Umsatz im Kerngeschäft nahm 2002 um 11,6 Prozent auf 16,576 Milliarden Euro zu. Der Nachsteuergewinn stieg um 28 Prozent auf 2,081 Milliarden Euro. Mit seinen Zahlen zum vergangenen Jahr traf Aventis die Schätzungen der Analysten. (Reuters)

Swatch: Umsatz 2002 gesunken

The Swatch Group AG hat 2002 einen Umsatzrückgang um 2,9 Prozent auf 4,062 Milliarden von 4,182 Milliarden Schweizer Franken im Vorjahr verzeichnet. Analysten hatten im Durchschnitt mit einem Rückgang des Umsatzes auf 4,0815 Milliarden Franken gerechnet. In den Bereichen Uhren, Werke und Schrittmotoren sei ein Absatzplus von drei Prozent auf 116,8 (113,4) Mio Stück erzielt worden, teilte die schweizerische Uhrenkonzern am Mittwoch mit. (vwd)

BNP: 2003 wird schwierig/Konzentration auf Kostenkontrolle

Die BNP Paribas SA schätzt das Jahr 2003 als “schwierig“ ein. Die Bank werde sich weiter auf die Eindämmung der Kosten konzentrieren, heißt es in einer Erklärung der Bank zur Vorlage ihrer Bilanzen für das vierte Quartal und Gesamtjahr 2002 am Mittwoch. Der Aktienkursverfall habe sowohl den Gewinn als auch den Ertrag aus eigenen Investments gedrückt. Dennoch lag der Gewinn im Schlussquartal noch leicht über der Schätzung von Analysten, die mit 646 Millionen Euro gerechnet hatten. Dafür ursächlich seien die Performance im Kundengeschäft und Asset-Management sowie Kostensenkungen und niedrigere Steuern. (vwd)


Wirtschaftsnachrichten

Zahl der Arbeitslosen auf rund 4,55 Millionen gestiegen

Im Januar waren in Deutschland erstmals seit fünf Jahren wieder mehr als 4,5 Millionen Menschen ohne Beschäftigung. Nach Berechnungen von Arbeitsmarkt-Experten ist die Zahl der Arbeitslosen im Vergleich zum Dezember um rund 330 000 auf 4,55 Millionen gestiegen. Damit sind derzeit weiterhin rund 260 000 mehr Männer und Frauen ohne Beschäftigung als vor einem Jahr. Die Marke von 4,5 Millionen ist bislang in Deutschland lediglich Anfang 1997 und im Winter 1997/98 überschritten worden. Die offiziellen Zahlen gibt die Bundesanstalt für Arbeit (BA) am heutigen Mittwoch in Nürnberg bekannt. (dpa)

Irak-Konflikt - Blix rechnet nicht mit Beweisen Powells

US-Außenminister Colin Powell wird nach Einschätzung von UN-Chefinspektor Hans Blix in seiner Rede vor dem UN-Sicherheitsrat am Mittwoch keine konkreten Hinweise auf irakische Waffenverstecke liefern. Powell habe das Ziel, zu zeigen, dass “Irak Sachen versteckt hat“, sagte Blix am Dienstag vor Journalisten. Er sei sich jedoch “beinahe sicher, dass er nicht präzise Waffenverstecke nennen wird.“ Auch Irak wird dem deutschen UN-Botschafter und Sicherheitsrats-Vorsitzenden Gunter Pleuger zufolge in der Sondersitzung ebenfalls eine Stellungnahme abgeben dürfen. (vwd)

Den Frühaufsteher können Sie auch als kostenlosen Newsletter bestellen. Klicken Sie hierzu auf „Meine Daten“ in der Kopfzeile.

Antworten
Pichel:

Commerzbank schlecht wie gestern v. reuters gem.

 
05.02.03 07:51

Gruß Pichel Frühaufsteher, der tägl. Ausblick a.d. Börse 929797

Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.


Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen
--button_text--