"Die vertragliche Übereinkunft umfasst übliche für Forsys verbindliche Festlegungen, räumt aber Forsys zugleich die Möglichkeit ein auf nicht angeforderte Angebote zu reagieren, die gegenüber den vertraglichen Festlegungen der Übereinkunft eine Besserstellung bedeuten.
Für den Fall, dass ein besseres Angebot angenommen wird, verpflichtet sich Forsys eine Abstandszahlung in Höhe von etwa 25.4 Mio C$ an den Käufer (Forrest) zu zahlen. Dem Käufer ist die Möglichkeit einzuräumen ein verbessertes Gegenangebot abzugeben.
In allen anderen Fällen einer Vertragsauflösung durch Forsys, die dem Grunde nach Forsys zu vertreten hat und die ursächlich nicht mit einem besseren Angebot in Zusammenhang stehen, ist Forsys andererseits verpflichtet eine Abstandszahlung in Höhe von etwa 11,4 Mio C$ an den Käufer zu entrichten.
Für den Fall, dass die Aktionäre von Forsys dem Verkauf nicht zustimmen sollten, sieht die vertragliche Vereinbarung auch vor, dass Forsys verpflichtet ist, dem Käufer seine Auslagen bis zu einer Höhe von 500 Mio C$ zu erstatten.
Bei einer Vertragsauflösung durch Forsys, die dem Grunde nach der Käufer zu vertreten hat, ist dieser umgekehrt verpflichtet eine Vertragsaufhebungszahlung in Höhe von 11,4 Mio C$ zu zahlen.
Ich hoffe,dass damit sehr deutlich wird, dass sich beide Partner (Forsys und der Käufer(purchaser) Forrest)fair geeinigt haben und das insbesondere eine Vertragsauflösung nur durch Forsys erfolgen kann, wobei derjenige der dem Grunde nach ursächlich für die Auflösung verantwortlich ist, dem jeweils anderen eine Abfingung zahlt. Eine Ablehnung durch die Aktionäre hätte das Management von Forsys nicht zu vertreten, zumal es ja auch den Aktionären empfiehlt, im Sinne des Aufsichtsrates und des Vorstandes zu stimmen. Hier wird dann nur ein Erstattungsanspruch des Käufers geltend gemacht.
Hoffen wir also auf ein wesentlich besseres Angebot, um dass sich das Management allerdings nicht selbst bemühen darf (unsolicited); aber ein einflussreicher Aktionär könnte schon einen potenten Interesenten auftreiben".
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Wie gesagt, Forsys ist für Forrest so und so ein riesen Geschäft!
Noch wichtiger für uns, DP+Team ist es wiedereinmal gelungen, ein "Gentleman Agreement" auszuhandeln - und Forrest kann damit NUR verdienen!
... und wir auch!!