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F1: Schumacher auf Platz 1 - Gerecht?


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Boersiator:

F1: Schumacher auf Platz 1 - Gerecht?

 
12.05.02 15:53
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Antworten
Boersiator:

Barrichello hätte es verdient gehabt!

 
12.05.02 15:55
Schumi trifft aber keine Schuld, Ross hat die Fäden in der Hand und es war seine Entscheidung!

Schumi hat sich gut verhalten.

B.
Antworten
getitstarted:

Für Ferrari geht es nicht um Gerechtigkeit

2
12.05.02 16:57
sondern um den Weltmeistertitel. Hätte Barichello Schumi im letzten Rennen der Saison vorbeigelassen und damit den Titel gesichert, hätte keiner gepfiffen so aber stellt sich die Frage ob das (sportlich) gerecht war.
Die 4 Punkte können noch sehr wertvoll werden und Barichello hat eigentlich keine Chance mehr in das Titelrennen einzugreifen also warum ein unötiges Risiko eingehen. Ich habe aus unternehmerischer Sicht vollstes Verständnis für die Entscheidung Ferraris und aus sportlicher Sicht fragt am Ende der Saison keiner mehr nach der Entscheidung des Austria GP.
Insofern müßte die Frage heißen Entscheidung nachvollziehbar oder nicht
Grüße GIS
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Schorsch Dab.:

So ist das halt im Sport

 
12.05.02 17:07
Der Beste gewinnt.
Deshalb gucken wir auch immer
eifrig zu, wenn die Jungs da im Kreis herumfahren.
Dabei ist das doch recht langweilig, so ganz ohne
Gegenverkehr.
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Überzieher:

unwichtig

 
12.05.02 17:49
abgerechnet wird am Ende der Weltmeisterschaft. Dann zählte schon oftmals jeder einzelne Punkt.

Vertrag ist Vertrag.


cu
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Alpet:

Richtig !!! o.T.

 
12.05.02 21:05
Antworten
ecki:

Wie ist das denn beim Radfahren?

 
12.05.02 21:09
Dass sich da der einzelne dem Ziel des Teams unterordnet ist doch normal, bloss hält das da keiner für empörend unsportlich.

Ich hätte es Rubens auch gegönnt und wahrscheinlich war es unnötig, aber er wird genügend "Schmerzensgeld" bekommen.

Grüße
ecki  
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verdi:

Ich habe so das dumpfe Gefühl,dass das wieder mal

 
12.05.02 23:14
in Szene gesetzt wurde!!:-( Und ein rührender Schumi,der natürlich völlig "unschuldig" ist!!

Endlich wieder:darfmanoderdarfmannicht oder kohleodernochmehrkohle!!

Im Übrigen ist Schumi so ziemlich das abgebrühteste was ich kenne(natürlich kann er Autofahren!)!! Wie eine Maschine;auch das gelegentliche Heulen gehört zum "Programm"!



Antworten
Laserfuzzy:

Schande !!!!!!! o.T.

 
12.05.02 23:33
Antworten
shah:

Gab es nicht mal ein Fußballspiel,

 
13.05.02 00:08
ich glaube Österreich gegen Deutschland, als sich zum Schluss alle nur noch hingestellt und auf das Ende gewartet haben, weil es unentschieden stand und
das beiden gerecht wurde?

Das hat mit Sport nicht mehr viel zu tun! Das vertreibt die Zuschauer und kann Sportarten unpopulär machen. Die wissen doch nicht mehr, was sie tun. Nur um Kohle zu machen, werden die Fans und Zuschauer verarscht, die das viele Geld dafür ausgeben.

Ehrgeiz, Einsaztz, Siegeswillen und was sonst Sport noch ausmacht, sterben aus, für Kohle, Kameras und Kommerz.

Gruß
Shah
Antworten
007Bond:

Das geht vollkommen in Ordnung!

 
13.05.02 00:33
Es geht hier um den Erfolg des Team's Ferrari und um sonst nichts. Ein Michael S. finanziert weder seinen Rennwagen noch baut er ihn zusammen, noch wechselt er die Reifen, noch tankt ihn auf, noch repariert er ihn selber. Er ist Mitglied des Teams Ferrari. Daher war es strategisch gesehen eine kluge und eine richtige Entscheidung. Alle anderen Fahrer hatte Schumi doch hinter sich gelassen. C'est la vie ....
Antworten
coppara:

Wenn's regnet sieht man sofort den

 
13.05.02 06:29
wahren Champ! Trotzdem -diese Entscheidung war ungerecht und in dieser Saison so gut wie überflüssig!!!
Am ende hat sich Schumi doch gut verkauft und das verdiennt ja extra Respekt!
Sicher, den Verantwortlichen bei Ferrari hat es nicht geschmeckt, so ist es aber, wenn man sich in das eigene Nest schei..!!!

@verdi, ich teile Deine Meinung nicht!

Guten Morgen
coppi

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chrisonline:

Wette verloren :-(

 
13.05.02 07:15
habe mit ein paar Kumpels auch Formel1 geguckt und 50 Euros auf Barichello gesetzt! Eigentlich wäre der Gewinnpott meiner gewesen aber.......fühl mich betrogen. Morgen Termin beim Anwalt...................!

Chrissi
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Gustav Gans:

jeder selber Schuld...

 
13.05.02 07:32
der sich diesen Schrott noch ansieht -- oder gar an ein Rennen fährt. Natürlich ist es aus Sicht von Ferrari völlig in Ordnung, dass man die Nr. 1 bevorzugt - rein kommerziell gesehen....
aber ich hab mal gemeint das ganze würde unter dem Deckmantel "SPORT" verkauft...
und beim Radfahren ist es ganz genau dasselbe!!
Vielleicht muss man sich dann aber nicht mehr wundern, wenn das Interesse an solchen "Sportarten" laufend abnimmt --- glaubt man nämlich einem Megatrend, so zeichnet sich ab, dass Sport bis in 10 Jahren einen viel tieferen Stellenwert einnehmen wird als heute --- wenn wundert's....??
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JOHN MILLNER:

das war mit sicherheit das letzte ...

 
13.05.02 08:18
... rennen das ich mir angeguckt habe

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Antworten
börsenfüxlein:

....

 
13.05.02 08:21
versetzt euch vielleicht einmal in die Lager derer, die auf einen Sieg Barricellos gewettet haben? bzw. die für Karten auf den A1 Ring Unsummen von Geld ausgegeben haben? Das war Verarschung in Vollendung !

Stellt euch weiters vor, was passieren könnte, wenn JEDES Team kommende Saison mit  einer Stallregie fährt und es bei0 jedem Rennen kurz vor Schluß zu Platzverschiebungen aller Teams kommt??? Dann würde es wohl plötzlich verboten werden, aber Ferrari kann sich ja alles leisten...

Die FIA ist nun gefragt sich eine saftige Strafe zu überlegen

Hier gehts nicht um Ferrarie oder Schumacher/Barricello hier gehts um den Sport!

füxlein
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avantgarde:

ne ne Börsenfüxlein

 
13.05.02 08:35
Wer Ahnung von der Formel 1 hat der wird sein Geld vor dem Rennen nicht auf Barricello setzen, da man weiß, daß es die Stallorder bei Ferrari gibt.

Im übrigen gibt es auch Stallordern bei anderen Teams, nur diese sprechen das nicht so offen aus wie Ferrari. Mikka Häkkinen ist auch schon an Coulthard vorbeigefahren und andersrum, obgleich die Power für eine eigene bessere Platzierung locker gereicht hätte.

Das Problem derzeit ist ein anders. Die Leute haben jetzt das fünfte Jahr hintereinander spannende Formel 1 Saisons. In dieser nun beherrscht Ferrari das Geschehen, was aber auf eine saubere Unternehmenspolitik und die richtigen Entscheidungen zurückzuführen war und ist.

Michael Schumacher ist derzeit der beste Fahrer der Formel 1, und das nicht nur weil er im Cockpit die besten Manöver hinbekommt, sondern weil er es auch außerhalb der Strecke versteht, seinem Team wichtige Hinweise für ein besseres Auto zu geben.

Meines Erachtens ist die Formel 1 so wie sie ist in Ordnung, und auch wenn jetzt alle Rumschreien, dann ist das oftmals nur die einzige Art und Weise zu sagen, daß die F1 derzeit etwas langweilig geworden ist - wie immer - wenn einer die anderen dominiert.

Schumi for President

Avantgarde
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Slash:

Ich als absoluter Schumifan muß sagen

 
13.05.02 09:00
was da gestern abgegangen ist ear eine große Sauerei. Eine nicht zu überbietene Peinlichkeit Ferraris. Zum einen haben die es bei diesem Punktestand gar nicht nötig eine Stallorder raus zu geben, zum anderen muß es doch völlig demotivierend für Barrichello sein. Das keiner den Verlauf der Saison kennt ist für mich auch kein Grund. Für Ferrarie macht es doch keinen Unterschied ob Schumi oder Barrichello die 10 Punkte geholt hat, denn 16 Punkte für die Konstrukteurs-WM haben sie sicher.
Ich habe mir gestern vorgenommen den Ferrari nicht zu bestellen, den ich mir zulegen wollte wenn der Euro heute um 10 Cent zulegt.

Gruß slash
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avantgarde:

angenommen Slash, Ferrari hat in den

 
13.05.02 09:16
kommenden Rennen nur Pech, da fliegt wie in einer der letzten Saisons das Auto schon teilweise vor dem Start auseinander. Was meinst Du wie froh man dann ist, daß man Schumi schon zu diesem Zeitpunkt ein großes Polster verschafft hat.

Die Saison ist lang und Ferrari wird auch wieder schlechtere Rennen fahren. Die Stallorder an sich ist zwar nicht sportlich, aber was will man machen, wenn schon 2 Autos aus jedem Team starten dürfen.

Was die Motivation von Barricello angeht, so dürfte er sich im klaren sein, daß er grundsätzlich gegen Schumi kein Land sehen wird. Er ist der moralische Sieger und wird sicher keinen Schaden davon tragen.

Als dann

Avantgarde
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Ramses II:

leute, leute, wer glaubt, daß es hier nicht um

 
13.05.02 09:32
kohle geht, der darf sich kein rennen mehr ansehen.

der vergleich mit dem radsport ist zutreffend. dort jammert doch auch keiner rum, wenn die mannschaft für den captain fährt.

barrichello traut man eben den titel nicht zu.

ramses grüßt
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Boersiator:

Barrichello hätte es verdient gehabt! Teil 2

 
13.05.02 09:39
Meiner Meinung nach hat auch Barrichello Chancen auf den Titelgewinn!
Vorausgesetzt die Stallorder würde nicht existieren! Leute, was wäre das für ein Kampf bei der F1!! Dazu noch R. Schumi und Montoya - ein Fest zum Sonntag, bei dem sicherlich noch viele mehr Leute einschalten würden!

Schade, aber MONEY MAKE THE WORLD GO ROUND!

Ich wäre für einen offenen Fight und vor allem für einen Frenzen in einem gutem Auto! Auch Heinz-Harald kann Rennen gewinnen!

F1 rules!

BOERSIATOR
Antworten
FranzS:

Komisch, viele regen sich über etwas auf, was

 
13.05.02 09:46
es schon immer gegeben hat und was es immer geben wird. Was soll's, hier geht es eben um die Kohle!!

P.S.
Bisher habe ich noch keine Rennen im Fernsehen gesehen, aber ab jetzt schaue ich mir einige an, damit ich sehe,wer wen wieder vorbeifahren läßt!

FranzS
Antworten
Dixie:

Bei der Formel eins

 
13.05.02 09:58
geht es um's knallharte Geschäft, da ist kein Platz mehr für Weicheier und die Sportlichkeit ist schon längst auf der Stecke geblieben.
Man hätte dies bei Ferrari allerdings eleganter lösen können und nicht derartig offensichtlich. Ein Paradebeispiel für gute Taktik war das jedenfalls nicht.
Antworten
bernstein:

wie kann man bei ferrari nur so blöd sein...

 
13.05.02 10:00
dieses miese spiel kurz vor dem ziel zu starten.hätte die überholung 2-3 run-
den vorher statt gefunden wäre wahrscheinlich alles normal gewesen.
dieses affentheater von großkotz schumacher,bei der siegerehrung,war einfach
nur peinlich.ich erinnere nur an die zeit bei bennetton.dort wurde auch am
laufenden band beschissen.ohne linke dinger kann dieser mensch nie weltmeister
werden.

gruß bernstein
Antworten
StefanDSC:

Alles in Ordnung !!!

 
13.05.02 10:12
Einige unterliegen einem gewaltigen Irrtum. Formel 1 ist ein Teamsport !
Beim Fussball schießt auch nicht immer der gefoulte Spieler den Elfmeter - sondern der jenige der die besten Chancen hat, selbigen zu verwandeln. Hochachtung vor dem Teamverhalten von Barichello !!!
Antworten
avantgarde:

@ bernstein - NIcht Schumi entscheidet das

 
13.05.02 10:16
sondern das Team unter Leitung von J. Todd. Wenn der sagt überholen lassen dann macht Barricello das, denn ansonsten fliegt er raus oder kann sich mit einer Geahltskürzung bedanken.

Schumi trifft da überhaupt keine Schuld. Und das er immer linke Dinger abzieht, ist ebenfalls falsch. Wenn es ums Rennen geht ist er meist derjenige der das nachsehen bei Unfällen gehabt hat.

Ich erinnere auch gerne an die schwarze Flagge von England, wodurch er für 2 Rennen gesperrt wurde - komisch, daß dadurch die WM damals gegen Damon Hill spannend gehalten werden sollte.

Und auch Hill war es, der Schumi im letzten Rennen absichtlich von der Straße gedrängt hat, um selbst Weltmeister zu werden. Schade nur, daß auch Hills Auto kurz nach dem rausschmiß Schumis aufgrund defekter Aufhängung liegen blieb.

Die Leute die auf Schumi rumhacken sind entweder neidisch oder wollen gute Leistungen einfach nicht anerkennen. So sehe ich das

Avantgarde
Antworten
Fuzzzi:

Wozu eigentlich diese Diskussionen ?

 
13.05.02 10:25
Mein Radiosender nervt mich auch schon den ganzen Tag. Angeblich sind die fans in heller Aufregung und verstehen die Welt nicht mehr.
Offensichtlich auch den Sport nicht.

Noch immer handelt es sich bei der Formel 1 um einen (verkappten) Manschaftssport und da ist es egal, we die Lorbeeren erntet, solange es zum Wohle des Teams ist.

Ich habe das untrügliche Gefühl, daß hier die momentane lange Weihle im sportlichen Bereich und damit beim Kampf um die WM-Krone von den Medien auf diese Weise kompensiert wird.

Ciao

Antworten
bernstein:

avantgarde-natürlich hat jeder..

 
13.05.02 10:36
seine meinung.aber was war denn mit dem unterboden,mit der traktionskontrolle,
mit der spritmischung?
schumacher das unschuldslamm?wie oft hat denn dieser pistenrambo schon andere
abgeschossen?der unvergessene senna hat ihn schon richtig eingeschätzt.
wer war denn in spielberg drei tage der bessere fahrer?
stallorder hin oder her,wenn man kurz vor saisonende mit ein paar pünktchen
führt ist alles ok aber zum jetzigen zeitpunkt und bei dem vorspung einfach
obermieß.und außerdem wo hatte der so gern im rampenlicht stehende todd diesmal
gesteckt?ich habe ihn nicht gesehen.wer schon mal live dabei war weis was eine
karte kostet.da kann man doch wohl verlangen,daß man fairen sport sieht.

gruß bernstein
Antworten
avantgarde:

der F1 Sport ist ziemlich hart, nicht nur wegen

 
13.05.02 10:58
der körperlichen Belastung. Das Schumi da wie Du sagst den "Rambo" raushängen läßt kann ich sogar zuweilen nachvollziehen, wobei er sich z. B. nie abartige Zweikämpfe a la Senna und Prost geleistet hat. Die beiden haben sich sogar schon geprügelt nachdem beide ausgefallen waren.

Ich glaube wenn jemand in dieser Sportart sehr gut sein will - oder eher lange an der Weltspitze - dann muß in dieser Person auch ein kleines Arschloch stecken - ansonsten wird man hoffnungslos untergebuttert.

Und ich denke zudem das die Leute am A1 Ring ihre Freude gehabt haben. Sicher war es nicht das Hammerrennen, aber immerhin kann man sagen, daß man beim Skandalrennen 2002 dabei gewesen ist. Das ist doch auch etwas. Die F1 lebt von derartigen Dingen. Gerade wenn ein Team dominiert.

Avantgarde
Antworten
juliusamadeus:

MS hat auch schon einen Sieg verschenkt-->

 
13.05.02 11:17
für das "TEAM" !!

Die eindrucksvollste Malaysia-Bilanz kann Ferrari-Fahrer Michael Schumacher vorweisen. Bei allen drei Rennen startete der Familienvater von der Pole Position und hätte auch alle drei WM-Läufe auf der Strecke gewonnen, wenn er 1999 nicht seinem Teamkollegen Eddie Irvine den Vortritt gelassen hätte, der damals im vorletzten Saisonrennen noch um die Weltmeisterschaft kämpfte.


de.sports.yahoo.com/020314/48/2ongt.html

Antworten
steiermark:

Michael Schumacher und die verlorene Chance

 
13.05.02 11:47
endgültig das "Schummel-Schumi-Image" abzuschütteln. Jeder weiß das Schumacher sicherlich der Topmann der F1 ist. Vielleicht ist er nicht der absolut schnellste, aber in Summe ist der der sicherlich kompletteste Fahrer von allen. Leider hat er gestern eine ganz große Chance nicht genützt auch als Mensch Schumacher ein ganz großer zu werden. Hätte er auf die Stallorder gepfiffen und Baricello den wirklich mehr als verdienten Sieg gelassen, notfalls sogar mit einem Sprung auf die Bremse um ja nicht vor der Zielgeraden an dem Brasilianer vorbeizukommen, gebe es heute vielleicht auch eine große Diskussion, aber sicherlich einige tausend Schumacher-Fans mehr und nicht weniger... - und Ferrari hätte genauso 16 Punkte aus Österreich mitgenommen und Schumacher die WM-Führung ausgebaut...
Sorry Michael, aber auf so einen Weltmeister ist niemand neugierig. Das war eine Verarsche des ganzen Motorsports, und die Reaktion der Zuseher hat keinen Zweifel daran gelassen - so nicht

Antworten
börsenfüxlein:

Michael =

 
13.05.02 11:51
Schummel Schumi; nicht mehr und nicht weniger
Antworten
SchwarzerLor.:

Sport ist hier im Hintergrund.

 
13.05.02 12:55
Da es bei der Formel 1 mehr als bei fast allen anderen Sportarten um Kommerz pur geht, interessiert sie mich keinen Deut. Die Fahrer und Autos sind wandelnde Litfaßsäulen und jeder Fahrer ist 1. absolut von der Technik abhängig (die wiederum entscheidend am Geld hängt) und 2. von der Teamregie wie gestern gemeldet. Daher kann ich die entscheidenden sportlichen Aspekte nicht erkennen. Sicher muß jeder Fahrer über eine enorme physische und psychische Fitneß verfügen, aber entscheidend sind Technik, Geld und Teamchefs. Daher uninteressant.
Antworten
coppara:

SchwarzerLord, grundsätzlich

 
13.05.02 14:05
hast Du Recht, so ist es leider, nur...und das kannst Du selbst beurteilen:
Schumi hat bei Benetton den 3 und dann den 1 Platz gemacht! Wo waren sie denn vorher? -ja, mittelmaß -nicht mehr aber eher weniger! Dann kamm es zu dem Wechsel, Schumi und glaub ich der Herbert. Sie sind zu Ferrari gegangen, wo wiederrum diese Fahrer zu Benetton wechselten(Berger + Alesi). Wo ist damals Ferrari gestanden? -Mittelmaß! Plätze 8 bis 6 waren die Regel! M. Schumacher ist ja einmalig und das ist deutlich zu erkennen. Er versteht von seinem Werk alles, er kann els einziger ein mises Auto auf Vordermann bringen, seine Tipps sind brilliant...und das kann zur Zeit NUR er. Er ist das Maß aller Dinge und das sollte man einsehen. Außerdem ist er ein Mensch geblieben, führt sich nicht so auf, wie manch anderer der berümmt ist(zB. Fußballer, Popstars, oä.)
Ich finde ihn sympathisch weil er seine Nase nie über den Stirn hebt!


Gruß
coppara
Antworten
SchwarzerLor.:

@coppara: Schumi

 
13.05.02 14:09
Also ich persönlich finde das Verhalten von M.S. alles andere als normal. Überall ist er zufinden im TV und sein Geschwätz ist neunmalklug. Mag ja sein, daß er von Technik viel Ahnung hat, aber dann hätte er auch woanders arbeiten können. Wenn schon sympathisch, dann einer der sich immer zurückgenommen hat: Frentzen. Aber der war für diesen sprichwörtlichen Zirkus wohl zu normal und wurde deswegen abserviert. Für mich bleibt es dabei: Ein geldscheffelnder Haufen Heuchler. Da lobe ich mir doch einen 5000m-Läufer oder Traithlet (bei aller Doping-Diskussion), das sind wirkliche Sportarten.
Antworten
avantgarde:

1a coppara - besser kann man es nicht formulieren

 
13.05.02 14:14
3 Sterne von mir.

Avantgarde
Antworten
malen:

Pressekritik an Ferrari

 
13.05.02 14:25
Pressekritik an Ferrari

"Formel Farce"

Weil Rubens Barrichello seinem Mannschaftsgefährten Michael Schumacher beim Großen Preis von Österreich den Sieg überlassen musste, steht das Ferrari-Team mächtig in der Kritik. Die internationale Presse wirft der Scuderia sogar Betrug an der Formel 1 vor.

Italien:
Gazzetta dello Sport: Großer Barrichello, kleiner Todt. Ferrari hätte einen großartigen Doppelsieg feiern können. Der Tag ist zu einem Sonntag der Schande geworden. Ferrari erntet einen neuen Erfolg, verlässt Zeltweg aber mit den Pfiffen der Fans in den Ohren. Der Triumph ist von einer Sünde überschattet, die schwer zu vergessen ist. Die Ferrari-Teamorder ist eine Beleidigung für Piloten, die ihr Leben auf der Piste aufs Spiel setzen, für das Publikum in Zeltweg, das Hunderte von Euro für zwei Stunden Rennen zahlt, und für die Millionen Zuschauer zu Hause. Die Ferrari-Teamorder ist vor allem eine Beleidigung für den Sport, eine eklatante und unnötige Geste, die dem Image der Scuderia und der ganzen Weltmeisterschaft schadet.

 
DPA

Triumph und Tränen: Rubens Barrichello und Michael Schumacher


Corriere dello Sport: Rubens, zum Verlieren bezahlt. Warum hat Ferrari einen fantastischen Doppelsieg mit einer derartigen Geste der Arroganz beschmutzt? Warum hat Ferrari Barrichello nach der Verlängerung des Vertrags zu diesem Opfer gezwungen? Ferrari hat vor den eigenen Fans bewiesen, dass der Rennstall nicht nur wegen seiner Technologie, Taktik und politischer Wendigkeit glänzt. Ferrari ist auch in schlechtem Geschmack groß.


  Ist die Formel 1 noch sportlich? Diskutieren Sie mit anderen SPIEGEL-ONLINE-Usern!


Tuttosport: In der Welt der Formel 1 weiß jeder, dass Schumacher und nicht Jean Todt das letzte Wort zu sagen hat. Der Franzose hat wie ein Bürokrat gehandelt, ohne an die Folgen zu denken. Vor den Augen der Fans steht nicht Ferrari, sondern ein kleines Team, das im Orkan der Pfiffe untergeht. Der Mythos Ferrari darf nicht mit solchen Gemeinheiten beschmutzt werden. Die Millionen Fans in der Welt verdienen Respekt, weil sie auch vor Beginn der Ära Todt mit seinen Teamgesetzen an der Ferrari-Seite standen.


La Repubblica: Bei Ferrari siegt die Staatsräson. Schumacher führt die Weltmeisterschaft an, er muss Punkte gewinnen. Genau wie letztes Jahr. Doch damals war Schumis Position nicht so solide wie jetzt. Wäre Ferrari ein normales Team, wäre einfach Entrüstung angebracht. Aber Ferrari ist etwas mehr, eine weltweite Legende. Warum soll man diese Legende mit einer Bagatelle beschmutzen? Es ging ja nur um vier WM-Punkte. Das wäre wirklich nicht notwendig gewesen.


Corriere della Sera: Barrichello, Siegen verboten. Ferrari ist zu einem weltweiten Mythos, nicht nur wegen seiner Duelle mit den Kolossen der Formel 1, sondern auch dank seines Images aufgerückt, eine Mischung aus Menschlichkeit der Piloten, Mechaniker und Ingenieure. Eine Mischung aus sportlichem Duell und Sympathie, die die Leute mehr als das militärische Klima der nördlicheren Rennställe anzieht. Eine derart unpopuläre Teamorder kann ausschließlich in entscheidenden Momenten der Meisterschaft gerechtfertigt werden, was in Zeltweg aber nicht der Fall war.


Österreich:
Kronenzeitung: Falscher Sieger, echter Verlierer. Statt dramatischer Oper ein lächerlicher Schwank. Barrichello darf nicht gewinnen - und Michael Schumacher kann nicht jubeln. Alle Schutzengel der Welt stehen Sato bei.


Kurier: Formel-1-Fest wird zum Betrug am Sport. Schumachers geschenkter Sieg empört Millionen Grand-Prix-Fans. Formel Farce. Skandal-Finish. Ein Sieger, der nicht strahlen will.


Die Presse: Empörung über die Ferrari-Manipulation. Man kann's nur in ein Wort fassen: Skandal! Ein Schlag ins Gesicht des Sports, der Zuschauer und der Piloten.


Der Standard: Schiebung beim Ferrari-Sieg. Die skandalöse Oper. Michael Schumacher gewinnt zum ersten Mal den GP von Österreich, und das ist eine Farce. Der Weltmeister tilgt mit Teamhilfe den letzten weißen Fleck auf der Siegerkarte seiner Formel-1-Karriere.


Frankreich:
Liberation: Dieser Grand Prix hätte ein faires Ende verdient gehabt. Die Piloten in der Formel 1 verdienen zwar Respekt, dass sie bei der Ausübung ihres Luxusberufs ihr Leben riskieren. Das Verhalten von Ferrari kann dadurch aber nicht legitimiert werden.


Le Parisien: Ferrari soll sich schämen. Schumacher, bereits viermal Weltmeister und inzwischen auf den Spuren von Fangio, braucht keine geschenkten Siege. So wird sein Image zerstört.


L'Equipe: Rote Karte! Es war eine traurige Vorstellung, die Ferrari auf den letzten 100 Metern geboten hat. Das war eine Vorstellung, die ganz im Gegensatz zu dem Mythos von Ferrari steht. Ferrari hat seinen Doppelsieg in eine Parodie verwandelt. Das hat den legitimen Zorn bei Tausenden Zuschauern an der Strecke und Millionen vor den Fernsehern ausgelöst.


Deutschland
Berliner Kurier: Schiebung brachte Schumi den Sieg

Bild: Schumi: Sieg der Schande

Berliner Zeitung: Der Weltmeister schämt sich. Einen solch unglücklichen Sieger gab es in der Formel 1 noch nie.

Berliner Morgenpost: Betrug an den Fans

Tagesspiegel: Am Ende gab es nur noch Pfiffe und Buhrufe vom aufgebrachten Publikum und kopfschüttelnde bis fassungslose Konkurrenten

BZ: Schumi, hattest Du diesen Sieg nötig?

Stuttgarter Nachrichten: Ferraris Sieggeschenk an Michael Schumacher ist so etwas wie ein Totalschaden für eine ganze Sportart.

Stuttgarter Zeitung: So werden aus Siegern große Verlierer. Der Bremsbefehl für Barrichello war ein Eigentor.

Südwest Presse Ulm: Für Fair-Play gibt es in der Formel 1 keine Trophäe. In dieser Geld-Schein-Welt macht die Banknote die Musik.

Leipziger Volkszeitung: So mancher Radsportler hat schon auf seinen Etappensieg verzichtet und seinem Kapitän, der den Gesamterfolg erringen will, den Vortritt gelassen.

Antworten
coppara:

SchwarzerLord, wir reden über Mythos -Schumi-

 
13.05.02 14:25
der ist der Stern der Formel 1! Meine Einschätzung bezieht sich desto auf den besten.

Über Frenzen kann KEINER sagen, wie er sich verhalten würde...ich denke -anders!


Den letzten Sieg hat er nicht verdiennt, stimmt.


Gruß
Antworten
fiberoptics:

@ coppara........

 
13.05.02 14:27
Michael Schuhmacher und sympathisch??!!! Stehst Du unter Drogen? So was arrogantes und präpotentes hat es in der Formel 1 wohl noch nie gegeben.

Soll ich Dir einige wirkliche Formel 1 Stars nennen, die normal geblieben sind: Senna (für mich der Größte aller Zeiten), Prost, Villeneuve, Mansell und last but not least natürlich Hakkinen.
Antworten
coppara:

ach ja -avantgarde, danke...ist doch Wahr! o.T.

 
13.05.02 14:27
Antworten
coppara:

fiberoptics, die Frage, wer steht da unter Drogen?

 
13.05.02 14:30
du sollst vorallem das ganze lesen was hier schon geschrieben wurde!!!


Du kennst dich echt gut aus -respekt *g*
Antworten
avantgarde:

Was?? Alain Prost war normal?? Also fiberoptic,

 
13.05.02 14:36
jetzt liegst Du aber komplett falsch. Prost war der allerletzte Idiot, den nicht einmal die eigenen Teamkollegen mochten. Der Mann war nur gut in Sommerrennen, sobald es zu regnen began, hat er die Badehose ausgepackt und mit seinem Auto an den Rand geschwommen. Ich erinnere auch gerne nochmal an die Schlägerei mit Senna, nachdem beide in einer engen Kurve in Spa meine ich ausscheiden mußten.

Nigel Mansell war wirklich ein Top Fahrer, und Senna sicher auch, aber Schumi steht mit diesen Größen - spätestens wenn er im ähnlichen Alter ist - auf der selben Ruhmesstufe. Er ist nicht arrogant, sondern sagt lediglich  - was fakt ist. Er handelt diplomatisch und redet nicht schlecht über andere Fahrer - was man vom rest der Formel 1 Fahrer nicht behaupten kann.

Schumis Pech ist das er als junger Mann zu gut ist in seinem Beruf, und die alten Hasen das nur selten akzeptieren können.

avantgarde
Antworten
coppara:

Außerdem!!!

 
13.05.02 14:37
Schumacher muss sich mit seinem Können nich nur mit eigenem Auto auseinander setzten, auf Vorderman bringen, das beste daraus machen! Er macht es oder besser gesagt er muss es gegen alle top-Teams machen. Montoya bekommt ein super Auto vor die Nase gestellt...Hakinen hat ein super Auto vor die Nase gestellt bekommen und genauso alle anderen...so sieht die Wahrheit aus und nicht anders!


Gruß
Antworten
fiberoptics:

@ coppara......

 
13.05.02 14:45
Hab keine Zeit, mir jeden Dreck hier durchzulesen, aber daß Schuhmacher im Moment der beste Fahrer ist, daran zweifle ich auch nicht. Aber er hat eben kein Charisma, er ist eine Maschine und ein Großteil der Fans will halt Fahrer mit Ausstrahlung, die nicht nur technisches Zeug daherschwaffeln.

Meine Meinung. Gruß.
Antworten
MOTORMAN:

@coppara; Schumi ist ganz Mensch geblieben?

 
13.05.02 14:47
Sorry, man muss/kann alles über Schumi sagen, aber dies bestimmt nicht mehr. Das war er in der von dir geschilderten Zeit bei Jordan/Benetton.

Ein Sportsmann macht sowas wie am Sonntag nicht - basta. Hätte von mir aus einen absichtlichen Verschalter machen sollen, oder nen gestörten Funk reklamieren können, aber der Sieg beschmuddelt wieder sein Schumel-Schumi-Image. However, passt schon in unsere Welt: Ist halt sein Job und für Geld macht sogar ein Weltmeister "die Beine breit". Jeder hat seinen Preis. Ein Mansell hätte sich den Sieg geholt und wahrscheinlich auch die Kündigung, aber sowas hätte der nie mit sich gemacht. Ein guter Fahrer braucht keine derartige Hilfe vom Teakollegen. Naja, die übliche Verarschung am kleinen Mann, der sau-teure Tickets für so ne Theaterveranstaltung gekauft hat.

Grüße
mm
Antworten
juliusamadeus:

@SchwarzerLord

 
13.05.02 14:54
Dein Posting 35 : -->"Mag ja sein, daß er von Technik viel Ahnung hat, aber dann hätte er auch woanders arbeiten können."

Ich lach mich schlapp, vielleicht als :
" KFZ-Mechaniker",
mit 2000€ brutto im Monat.

F1 und andere "Profi-Sportarten" sind knallharte Geschäfte, bei denen nur der Endsieg zählt. Da wird gedopt, geschummelt, getrickst, geweint und gefeiert.
Sponsoren zahlen horrende Summen für Sichtungen ihrer Produkte auf den Trikots der besten, auch oder eben weil sie im Rampenlicht stehen. Dies muss nicht immer aus sportlichen Gesichtpunkten geschehen.
Siehe:
- John MacEnroe, beliebt wegen seiner Ausbrüche,
- Tyson, ebenfalls
- Senna, der jeden von der Piste drängte ohne Rücksicht!

"Saubermänner" wie Frentzen, Ullrich, ... sind no winner, weil zu weich für den ProfiSport.

Professor = Alan Prost
Draufgänger = A.Senna
Genius = M.Schumacher
Alle bis auf M.S. saßen immer in den besten Boliden, ausser MS, der hat sich alles erarbeiten müssen. Auch ein Rubens profitiert jetzt davon.

Von daytradern und sonstigen Börsianern hätte ich solche Meinungen wirklich nicht erwartet. Frage mich wirklich, wie "IHR" bei all dieser sportlichkeit und fairness an der Börse Gewinne macht??


<img src=/images/voting.png border=0> F1: Schumacher auf Platz 1 - Gerecht? 661700
Antworten
SchwarzerLor.:

@juliusamadeus: War ja auch nicht ernst gemeint.

 
13.05.02 15:04
Ist mir schon klar, daß für diese obergeldgeilen Fahrer nur dieser Beruf (klingt wie ein Hohn) möglich ist, mit dem man sich eine Existenz in Monaco ermöglichen kann. Meine Bemerkung zielte eben darauf ab, daß mir die ganze Sportart zu techniklastig ist. Ich kann nicht entscheiden, ob der beste Fahrer gewinnt. Oder der mit dem meisten Geld.
Antworten
ecki:

Was heißt schon Techniklastig?

 
13.05.02 15:12
Ob Radfahren, Skifahren oder Formel 1: Jeder Spitzensportler ist von seinem Material und dem Umfeld abhängig. Stimmt es da nicht, kommt auch nichts rüber.

Also Techniklastig muss Motor(!)sport sein, aber es war zumindest unschön. Schumi hatte 8 Runden Zeit um den geschenkten Sieg abzulehnen! Hätte er gesagt Rubens gib Gas bis zum Schluß, wäre es ein Festtag in Rot geworden.

Wenn Schummi jetzt die restliche Saison ausfällt und Rubens würden hintenraus die 4 Punkte fehlen..... :D

Wenn und hätte.... Naja, vorbei ist vorbei.
Antworten
juliusamadeus:

@SchwarzerLord

 
13.05.02 15:22
jeder, der F1 seit Jahren verfolgt, weiß auch, dass Ferrari zum ersten mal ein Auto (F2002)entwickelt hat (in Zusammenarbeit mit dem No.1 Fahrer), dass auf der geraden nicht mehr so einfach überholt werden kann. Bisher war der Ferrari in der Spitzengeschwindigkeit den Mercedes/McLaren und BMW/Williams immer unterlegen und konnte die letzten beiden Titel nur gewinnen, weil MS im Cockpit saß. Die Hauptgegner sind momentan im selben Team. MS konnte RB aus aerodynamischen Gründen nicht überholen. Außerdem ist der A1 kein Fahrerkurs. Rubens brauchte den F2002 also nur laufen lassen. Bei den nächsten Rennen sieht es wieder anders aus. Und da Rubens bei weitem nicht so konstand punktet wie Michael, geht die Entscheidung in Ordnung auch wenn ich persönlich keine Stallorder in dieser Situation gegeben hätte.

<img src=/images/voting.png border=0> F1: Schumacher auf Platz 1 - Gerecht? 661731
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TigerR:

Ferrari ist eben clever

 
13.05.02 15:26
so ist das eben Sport ist nicht gleich Sport , sondern auch Commerce
und somit hat Farrari die richtige Entscheidung getroffen zumindest
ehrlich , sie hätten ja auch ein defekt vorteuschen können oder??
so wie andere es in der Vergangenheit vor gemacht haben!!
Ja ja der Neid!!!

Antworten
Maramures:

Ich schaue schon lange nicht mehr Formel 1 !!!

 
13.05.02 15:29
Das ist alles sowieso nur Betrug, sowas gibt bei INDYCAR nieeeeeeee.... !!
Und das mit dem rille in der reifen !! Wisst ihr warum sie das gemacht haben:
Um Schumacher sich nicht zu verletzen, er soll ja bis 2040 fahren für Ferarri.

Pfui sowas wird je die Formel 1 kaputt machen !!

SCHUMACHER ist ein Arogant,er whont nicht mal in eigene Land und ihr zahlt soviel ein Rennen zu schauen, und er lacht sich kaputt !!
Solange doofe Leute gibt die sowas schauen kann er ja weiter machen !!!
Antworten
luiza:

Ferrari bekommt Sieg aberkannt-quelle antenne 1- o.T.

 
13.05.02 15:30
Antworten
Mützenmacher:

Hab F1 noch nie gesehen, früher aber orF1 o.T.

 
13.05.02 16:38
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vanSee:

Fia lädt Schumacher und Barrichello vor

 
13.05.02 17:44
Fia lädt Schumacher und Barrichello vor

Nach dem Stallorder-Sieg beim Großen Preis von Österreich hat der Automobil-Weltverband Fia die beiden Ferrari-Piloten Schumacher und Barrichello zur Anhörung bestellt. Nun droht den Fahrern eine Strafe, weil sie der Regie des Teams folgten.

Paris - Michael Schumacher und seinem Ferrari-Team droht nach der Teamorder von Spielberg ein Nachspiel am grünen Tisch. Der Automobil-Weltverband Fia hat die Scuderia und die beiden Piloten Schumacher und Rubens Barrichello vor der nächsten Sitzung des World Council am 26. Juni in Paris zu einer Anhörung bestellt.

Barrichello hatte Schumacher in der letzten Runde des Großen Preises von Österreich auf Anweisung des Teams überholen lassen und dem Deutschen den Sieg geschenkt. Wegen dieses "Zwischenfalles", so die Formulierung der Fia, und weiterer "Zwischenfälle" während der Siegerehrung wurde Ferrari nach Paris zitiert. Auf dem Siegerpodest hatte Schumacher den zweitplatzierten Barrichello auf die oberste Stufe geschoben und ihm auch den Pokal für den ersten Platz übergeben.

"Für Michael"


Ob die Fia dieses Verhalten ahnden wird, ist derzeit offen. Der Strafenkatalog für "Zwischenfälle" reicht von Geldbußen über die kürzlich neu eingeführte Strafe der Aberkennung von zehn Startplätzen beim nächsten Rennen bis zu Sperren für einen oder mehrere Grand Prix.

Ferrari-Teamchef Jean Todt begründete die Stallregie sachlich und emotionslos:. "Es ist schlimmer, die WM zu verlieren als ein Rennen. Wenn wir uns für einen Fahrer entscheiden müssen, dann für Michael", sagte der Franzose. Zwischen 1997 und 1999 habe Ferrari drei Mal den Titel beim Saisonfinale verloren. "Es ist erst ein Drittel vorbei. Da kann noch viel passieren."

Dennoch schien sogar dem erfolgsorientierten Strategen der jeglichem Sportsgeist widersprechende Befehl ein bisschen unangenehm zu sein. "Es war eine schwierige Entscheidung im Interesse des Teams. Ich habe nicht gesagt, dass es die richtige Entscheidung war", sagte Todt.

"Wahrscheinlich die falsche Entscheidung"


Auch der Sieger fühlt sich nicht wohl in seiner Haut. "Es war wahrscheinlich die falsche Entscheidung. Das ist nicht die Art und Weise, wie ich meinen ersten Österreich-Sieg holen wollte", sagte Michael Schumacher. "Ich dachte sogar daran, die Order nicht zu befolgen und bin runter vom Gas, aber Rubens noch mehr. Es tut mir leid um ihn. Man kann bei so einer Entscheidung nur verlieren."

Einen Teil seines guten Rufes hat Ferrari in Spielberg eingebüßt. Doch die Stallregie an sich ist nicht verboten, wenn es um den WM-Titel geht. "Es gibt kein Verbot einer Teamorder. Es ist völlig legitim für ein Team zu entscheiden, dass einer seiner Fahrer sein Titelkandidat ist und der andere ihn unterstützt", hatte die Fia in der Vergangenheit zu diesem Thema mitgeteilt.

Antworten
schenkel:

Schummi

 
13.05.02 17:54
wird es jetzt überall so kommen??
Fussball - Tennis - Eishockey - usw. damit stirbt der Sport.
Warum gebt Ihr Schummi keine Schuld. Hätte ja bremsen können! Redet sich doch nur raus.  
Antworten
Slash:

Meine Meinung als Schumi-Fan

 
13.05.02 17:59
beiden Fahrern ihre Punkte entziehen. So trifft man Ferrari am meisten und für die Zuschauer kommt wieder mehr Spannung in die WM.

Gruß slash
Antworten
fragles:

ihr seid doch alle

 
13.05.02 18:51
von den Medien "verstrahlt". Mr. Saubermann Schumacher ist für mich nur eine Marionette (und außerdem zu überbezahlt), damit sich der F1-Zirkus weiterdrehen kann. Jedem kleinen Kind in Deutschland wird doch schon langsam die Schumifahne in die Wiege gelegt. Ich könnte tausend Dinge aufzählen, wo Ferrari bevorteilt wurde (schlimmste Entscheidung war die Klage gegen die Wunderwaffe McLarens :die Bremsen 1998)...seit dem habe ich angefangen Ferrari zu hassen (obwohl ich davor auch immer für Schumi war). Aber dies bereue ich auch nicht, dass ich nicht für´s Siegerteam bin, den seitdem sehe ich die Dinge um Ferrari aus einer anderen Perspektive. Auf jeden fall bin ich für Fahrer wie Coulthard oder Montoya, die beim Schumi nicht arschkriechen, und die nach außen (vor den Kameras) nicht die perfeckten Schwiegersöhne vorspielen müssen und so sind wie sie sind. Ich erinnere nur an den Stinkefinger Coulthards als er am Schumacher vorbeigig, oder die Skandalüberholmanöver Montoyas :-)
Und das Geschwätz, das Benetton nach Schumacher den Bach runterging...alles Quatsch. Der wahre Grund war damals der Ausstieg Renaults aus der F1 (war auch alles so geplant keine große weiterentwicklung des Motors usw.)
Und nicht Schumacher hat Ferrari hat Schumacher an die Spitze gebracht, sondern andersrum!!! So viel Geld wie Ferrari (Fiat) in den letzten Jahren in die F1 reingesteckt hat gibt es kein Beispiel für ein anderes Team.
Also seht mal das ganze aus einer anderen Sicht und plappert nicht alles den Medien nach

Gruss  
Antworten
coppara:

luschtig fragles,Du bischt Kenner!Du Ecleschtone? o.T.

 
13.05.02 19:49
Antworten
MOTORMAN:

Und? Wer lag nicht nur moralisch richtig?

 
13.05.02 20:04
Gut, dass ihr alle die Ahnung habt!

Liebe liebe Grüße aus Mainz
woammmmmm worammmmm
m o t o r m a n
Antworten
bernstein:

arschlöcher. o.T.

 
13.05.02 20:17
Antworten
Egozentriker:

Au weia...

 
13.05.02 20:38
Ist das Thema immer noch nicht durch ?
Da habt ihr ja wieder was, was euch ablenkt, gell ?

Eines muss ich ja mal sagen: ganz viele hier haben echt ganz wenig Ahnung von der F1 (und wahrscheinlich vom Motorsport insgesamt). Wenn ihr nur hin und wieder die Rennen schaut (von mir aus auch regelmässig) aber euch nicht mit den Hintergründen auskennt, dann seid lieber still. Ist ja echt peinlich.
Ausserdem interessiert das in ein paar Tagen kein Schwein mehr.

BTW fragles: Schumacher ist 1994 mit einem Benetton-Ford (trotz unterlegenem Material) Weltmeister geworden. Der Renault Motor kam erst 1995 in den Benetton.
Renault ist auch nicht nach Schumachers Abschied von Benetton aus der F1 ausgestiegen. 1996 und 1997 sind Hill und Villeneuve auf Williams-Renault Weltmeister geworden. In diesen beiden Jahren jedoch hatte auch Benetton den identischen Renault-Motor wie die Weltmeister-Autos von Williams (RS8-V10 + RS9-V10). Jedoch hiessen die Fahrer Alesi, Berger und Wurz.
Das dürfte wohl Beweis genug sein, dass Benetton hauptsächlich Schumacher diese erfolgreiche Ära zu verdanken hatte.

So, können wir jetzt bitte über Mette Marits Sonnenbrand diskutieren ?
Antworten
hjw2:

ego, wer ist mette marits?? o.T.

 
13.05.02 23:19
Antworten
tinky:

"Satanic Souls" hacken die Ferrari-Website

 
14.05.02 15:30
"Satanic Souls" hacken die Ferrari-Website

Selten hat ein Sieg Michael Schumachers Fans wie Feinde so geeint wie der geschenkte vom Wochenende: Das, meinen Formel-1-Freaks wie Kommentatoren, war gequirlter Käse. Und es verdient Rache, meinte die Hackergruppe "Satanic Souls".


Nein, was sah Schumachers Michael zerknirscht aus am Sonntag: Nur Minuten nach seinem nur deshalb spektakulären Sieg, weil man ihm diesen per Funkbefehl und Bremsmanöver hinterherwerfen musste, stand Schumacher auf dem Siegerpodest und lauschte den Wutpfiffen seiner ehemaligen Fans. Was hätte der zweifelsohne derzeit weltbeste Fahrer anderes tun sollen, als dem verdienten Sieger Barrichello das Siegerpodest zu überlassen? Einen Schirm aufspannen, um keine Eier abzubekommen?

  Bremsen für Schumi? Diskutieren Sie mit anderen SPIEGEL-ONLINE-Usern!


So aber flogen keine Eier, und die Siegerehrung von Spielberg geriet zu einem Lehrstück in Sachen Krisen-PR: Wie lässt man berechtigten öffentlichen Zorn verpuffen, wie punktet man beim Publikum, obwohl man es gerade erst betrogen hat? Jetzt werden die Ferrari-"Sünder" auch noch vorgeladen, um die Farce zu einem würdigen Abschluss zu bringen: Wer sich an die so gut wie konsequenzlos gebliebenen zahlreichen Regelverstöße der letzten Jahre erinnert, wird auch das nur als Teil des Mummenschanzes begreifen. Die Formel 1 ist längst zum Kontrastprogramm fürs WWF-Schaucatchen geworden - auf ziemlich identischem Niveau.

So was regt den wahren Fan dermaßen auf, dass er kaum mehr einen geraden Satz herausbringt vor Wut.

Wie zum Beispiel einer, der in seinem virtuellen Doppelleben Teil der wahrscheinlich brasilianischen Hackergruppe "Satanic Souls" ist und sich nicht nur für die Formel 1 und Barrichello, sondern auch für das Hacken begeistert - genauer gesagt, für die "sportliche" Spielart des Defacements.

Defacer hacken sich, zumeist gestützt auf frei verfügbare Software, in Webserver hinein und verändern die Gestalt von Webseiten. Für viele Hackergruppen ist das tatsächlich ein Sport: Bei den besten geht die Zahl der erfolgreichen Defacements in die Tausende. "Satanic Souls" bringen es bisher immerhin auf 196 erfolgreiche Defacements.

Ein virtueller Choleriker

"Satanic Souls" machen sich oft nicht viel Mühe: Meistens "zerschießt" die Gruppe (wenn es eine ist und kein Einzeltäter) eine Website nur, hinterlässt ihren Stempel in Form einiger weniger Worte - und weg ist sie wieder.

Manche ihrer Hacks sind vorbereitet und zeigen martialische bis satirische Abbildungen in Verbindung mit einem poetischen Opus im Do-it-yourself-Verfahren: Krudes Zeug im Rap-Versmaß, geprügelte Reime in abenteuerlicher Orthografie und teils sinnfreier Wortwahl, Oden auf die Gewalt der Straße und oft auch politisch-radikale Aufrufe oder Protestnoten. Zu "Satanic Souls" Strickmuster gehört aber immer auch die spontane Reaktion auf Dinge, die aktuell geschehen: Ein virtueller Choleriker?

Am Sonntag jedenfalls muss er direkt nach Ende der Übertragung des Rennens von Spielberg aus seinem Sessel gesprungen sein und den Rechner angeworfen haben. Tipp, Tipp, Tipp, Netzverbindung herstellen, Browser anwerfen, Adresse eingeben: "Ferrari" - da ist der nun verhasste Name! Portscan, kitzel den Server, wo ist die Lücke?

Minuten später ist er so drin im Web, wie Boris Becker niemals sein wird, fegt die Inhalte der Ferrari-Homepage ins virtuelle Nirwana - und hackt seine Botschaft in die Tastatur, bei der man das Noradrenalin des Cholerikers fast noch zu riechen meint. Ein Hacker sieht rot und schreibt:

"S4t4n1c_Souls was here Fuck u Ferrari Mercenaries fuck fuck fuck always your capitalist of shit BARRICHELO ROX FERRARI SUX!"
Das ist zwar unverständlich, teilt sich dem werten Leser aber ganz unmittelbar und intuitiv mit: Ich, soll das heißen, bin doch etwas erbost über Ferrari, deren Fahrerlager sich in kapitalistische Söldner und Barrichelo aufteilen lässt.

Ein emotionales Statement, das mit Sicherheit auch die Betreiber von Ferrari-Group, der gehackten Website, mit Interesse gelesen haben werden. Vielleicht trafen sich die Bosse gar zum spätnachmittäglichen Krisengespräch auf einer Jacht vor Rimini? Vielleicht tranken die Herren Manager gedankenverloren hausgebrautes Bier oder nippten an neuen Weinen? Vielleicht überlegten sie gar, den so schändlich diskreditierten alten Firmennamen abzulegen, um sich künftig den so verständlichen Wutattacken der Formel-1-Fans zu entziehen?

Unwahrscheinlich ist all das nicht, weil die Ferrari Group nach eigenen Aussagen der weltweite Marktführer im Segment des Bootszubehörs, des Weinproduktions-Zubehörs, der Bier-Heimbrauer-Sets und des Gartenbedarfs ist. Mit Autos hat die Firma dagegen nichts zu tun.

Ein klarer Fall von Schlag den Sack und mein den Esel also, von virtueller Sippenhaft gar: Da hat sich unser hackender Choleriker in seinem gerechten Zorn über die Formel-1-Schiebung vom Sonntag noch nicht einmal mehr die Zeit genommen, nachzusehen, wen er da eigentlich gerade aus dem Web hackt.

Uups, würde Britney da sagen, 'tschuldigung: Das war Satanic Souls in der Eile gar nicht aufgefallen. Schließlich gab es ja noch mehr zu tun, und die anderen Opfer des Tages sind auch richtig schön mit bluttriefenden Grafiken geschmückt "defaced", wie sich das für eine anständig unanständige Hackergruppe gehört. Willkommen im virtuellen Kindergarten: Da muss wohl einer der kleinen Racker zwischenzeitlich einen kleinen digitalen Schreikrampf bekommen haben. Kratzen, beißen und auf dem Boden wälzen inklusive. Kann ja mal passieren.

Frank Patalong

Antworten
VicMac:

Ferrari

 
14.05.02 15:52
Der Verfall der allgemeinen Moral zeigt sich hier deutlich ! (;
Mehrere Leute hier argumentieren : Natürlich war es richtig, dass Schumi den Barichello ueberholt hat, denn es ging ja um Geld !
Ich dachte Formel 1 ist ein Sport und Ferrari ein Rennstall und kein Finanzdienstleistungunternehmen und ausserdem : Ist etwas immer dann gerechtfertigt, wenn es um Geld geht.
Schon allein die Auswahlmöglichkeit bei der Abstimmung: "Neutral, es ging um Kohle" scheint meiner Meinung nach schon paradox. Wenn es NUR um die Kohle geht, dann ist das doch negativ ?
Antworten
Dixie:

Bist ganz schön blauäugig VicMac,was?

 
14.05.02 16:15
im gesamten Profisport geht es nur und ausschließlich um Geld! Nicht nur in der Formel 1. Die Radrennfahrer führen auch mehrmals im Jahr solch ein Kasperltheater vor, bei dem der vorher bestimmte gewinnt und nicht der beste. Glaubst Du im Ernst, die großen Boxwettkämpfe wäre nicht getürkt?
Ganz zu schweigen vom Eiskunstlauf und Profitanzen und dergleichen.
Wenn Du ein bischen überlegst, kommst Du auf noch viele andere Sportarten, bei denen es genauso läuft.

So what?
Antworten
Egozentriker:

Lautsprecher an...

 
14.05.02 20:35
<img src=/images/voting.png border=0> F1: Schumacher auf Platz 1 - Gerecht? 663204

Thx 2 Fluffy ;-)
Antworten
verdi:

Nur nochmals wegen Schumis´s Glaubwürdigkeit!!:-((

 
14.05.02 21:01
Todt hat Anweisung früher gegeben

"Mit dem Verstand war es die richtige Entscheidung", verteidigte di Montezemolo gegenüber der "Gazzetta dello Sport" seine Angestellten und beschied den Kritikern: "Die Gegner sollen lieber vor ihrer eigenen Haustür kehren."

Schumacher persönlich steht nachträglich etwas unglaubwürdig da. Teamchef Jean Todt hatte öffentlich erklärt, die Anweisung zum Platztausch an beide Fahrer schon sieben Runden vor Schluss gegeben zu haben. Schumacher hatte nach dem Rennen auch angeführt, zu wenig Zeit zum Reagieren gehabt zu haben.

Gruss verdi

PS:Und er sieht doch immer sooooooo unschuldig aus,unser Wolf im Schafspelz!!;-)

Antworten
draki:

Udo Jürgens bestellt Ferrari ab

 
17.05.02 18:27
Udo Jürgens bestellt Ferrari ab

Der umstrittene Sieg von Michael Schumacher beim Großen Preis von Österreich hat nicht nur bei eingefleischten Formel-1-Anhängern für Missmut gesorgt. Sänger Udo Jürgens zog seine ganz eigenen Konsequenzen aus der Ferrari-Stallorder.


München - Er habe seine Bestellung eines Ferraris "sofort storniert", berichtete Jürgens in einem Interview der Münchner "Abendzeitung". "Ich hoffe, es denken viele so. Denn nur so kann man die treffen. Ethik und Moral haben sie schließlich nicht", empörte sich der 67-Jährige. Er sei zwar ein "gnadenloser Schumacher-Fan", sagte Jürgens. "Aber jetzt bin ich gnadenlos frustriert seit dieser Zieleinfahrt in Zeltweg, als Barrichello dem Michael Schumacher den Sieg geschenkt hat."

"Ich habe meinen Augen nicht getraut", so Jürgens weiter. "Man kann doch keine Fahrer-Weltmeisterschaft austragen, in der einer mit sechs Millionen Dollar im Jahr dafür bezahlt wird, dass er bremst, damit ein anderer Weltmeister wird. Das ist Schiebung, das ist Betrug!" Er fühle sich als Fan "total verarscht", sagte der Österreicher, der selbst einst Sieger eines Grand Prix war.

"Am besten, die Fia (Automobilweltverband, d. Red) hätte beide Ferraris disqualifiziert, Montoya zum Sieger erklärt und die Ferraris beim nächsten Rennen in der Startaufstellung um zehn Plätze zurückgestuft. Dann würden die Fans die Formel 1 wieder Ernst nehmen", meinte Jürgens. "Jetzt aber wollen die Leute Ferrari verlieren sehen. Und ich auch." Der Sänger will sich allerdings nächste Woche wie jedes Jahr das Rennen in Monaco ansehen.
Antworten
Boersiator:

MEINE LAUTSPRECHER SIND DURCHGEBRANNT!

 
21.05.02 14:07
Danke Ego!

B.
Antworten
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