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ERSTE BANK


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Erste Group Bank. 104,85 € -0,10% Perf. seit Threadbeginn:   +145,61%
 
BackhandSm.:

ERSTE BANK

7
14.03.05 10:14
Erste Bank legt im abgelaufenen Fiskaljahr deutlich zu.
Die Erste Bank der österreichischen Sparkassen AG konnte im abgelaufenen Fiskaljahr aufgrund höherer Zins- und Provisionsüberschüsse beim Ergebnis deutlich zulegen.

Wie das Kreditinstitut am Montag bekannt gab, lag der Jahresüberschuss vor Steuern im Berichtszeitraum bei 1,06 Mrd. Euro, nach 762 Mio. Euro im Vorjahr. Der Jahresüberschuss verbesserte sich von 537,4 Mio. Euro auf 787,3 Mio. Euro. Nach Fremdanteilen lag der Konzernüberschuss im Gesamtjahr bei 544,5 Mio. Euro bzw. 2,28 Euro je Aktie, nach 353,3 Mio. Euro bzw. 1,49 Euro je Aktie.

Quelle: Erste Bank und onvista
Antworten

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BackhandSm.:

Erste Bank limitiert kaufen

 
14.03.05 10:25
Erste Bank limitiert kaufen

Die Experten vom Anlegermagazin "FOCUS-MONEY" empfehlen die Aktie der Ersten Bank (ISIN AT0000652011/ WKN 909943) limitiert zu kaufen. Das Kreditinstitut wachse aktuell sehr dynamisch, wobei es vom raschen Wachstum in Osteuropa profitiere. So mische man mit der Ceska und Slovenska Sporitelna sowie der Erste Hungary maßgeblich in Tschechien und der Slowakei sowie zunehmend in Ungarn und Kroatien mit. Schon heute steure insbesondere die Ceska Sporitelna einen Großteil, rund 45 Prozent, zum Gesamtgewinn bei. Nach Ansicht der Wertpapierexperten sei die österreichische Bank, mit einer prognostizierten Gewinnsteigerung von 63 Prozent gegenüber dem Vorjahr und einem ungebremsten Wachstum in den osteuropäischen Ländern, auf gutem Wege. Die Experten von "FOCUS-MONEY" raten die Erste Bank-Aktie bis 47 EUR zu kaufen. Stoppkurse sollten bei 38 EUR gesetzt werden.
Quelle: AKTIENCHECK.DE

Da die erste Bank gute Zahlen gebracht hat ist die Empfehlung bis 47 Euro in Ordung, aber die Aktie ist in den letzten Tagen schon gut gelaufen und kurzfristig bestimmt nicht so interesant - langfristig traue ich der Aktie aber Kurse über 50 zu.

schönes Spekulieren noch..
Bachkhand
Antworten
BackhandSm.:

Sorry noch was kurzes..

 
14.03.05 10:34
Interesant ist bestimmt noch die am 15. März 2005 12:00 Uhr (MEZ) Video-Liveübertragung der Analystenpräsentation, London (englisch)

wird online übertargen, zu finden unter:

www.sparkasse.at/erstebank/gruppe/content/0,,1025430,00.html

dort auf Live Übertagung 15.März

 
Antworten
BackhandSm.:

ERSTE BANK legt Geschäftsbericht 2004 vor

 
12.04.05 10:54
unter:


www.sparkasse.at/erstebank/gruppe/content/0,,1025430,00.html
Antworten
BackhandSm.:

Kapitalerhöhung

 
10.01.06 08:13
Die Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG startet am 11. Jänner 2006
eine Kapitalerhöhung. Im Rahmen dieser Kapitalerhöhung wird das Unternehmen
bis zu 58,95 Millionen neue Aktien emittieren. Sollten alle neuen Aktien
platziert werden, würde dies - basierend auf dem heutigen Schlusskurs von EUR
46,60 (abzüglich einer geplanten Dividende von EUR 0,55 für das Finanzjahr
2005) - einem Volumen von rund EUR 2,75 Mrd. entsprechen. Dies entspricht
einem Nettokapitalzufluss von rund EUR 2,55 Mrd, sollten die heimischen
Sparkassen ihre Bezugsrechte voll ausüben. Durch diese Transaktion wird das
Grundkapital der Erste Bank von derzeit EUR 486.367.200 um bis zu 24,2 Prozent
erhöht werden. Die Mittel aus der Kapitalerhöhung werden zur Finanzierung der
Akquisition der Banca Comerciala Romana (BCR) und zur Stärkung der
Kapitalbasis der Erste Bank Verwendung finden.

Der Vorstand der Erste Bank hat am 9. Jänner 2006 mit Zustimmung des
Aufsichtsrats beschlossen, das Grundkapital der Bank durch die Ausgabe von
neuen Aktien zu erhöhen. Darüber hinaus wurde eine Mehrzuteilungsoption in der
Höhe von bis zu 5,89 Millionen neuer Aktien beschlossen. Die Kapitalerhöhung
erfolgt nahe am Börsenkurs unter Wahrung der Bezugsrechte der bestehenden
Aktionäre, wobei für je 15 alte Aktien 4 neue Aktien bezogen werden können.
Der maximale Bezugs- und Angebotspreis wird EUR 55 betragen. Der Vorstand
beabsichtigt, der Hauptversammlung eine auf 55 Cent erhöhte Dividende für das
Finanzjahr 2005 vorzuschlagen. Die neuen Aktien sind ab dem Geschäftsjahr 2006
dividendenberechtigt.
Der Stichtag für den Erhalt der Bezugsrechte für die neuen Aktien ist der 10.

Jänner 2006. Die Transaktion wird ohne einen Bezugsrechtshandel durchgeführt
werden. Die Angebotsfrist und das "Bookbuilding" für das Globalangebot laufen
vom 11. Jänner bis 26. Jänner 2006. Die Bezugsrechte auf die neuen Aktien
können vom 11. Jänner bis inklusive 25. Jänner 2006 ausgeübt werden.
Die neuen Aktien werden in Österreich im Rahmen eines öffentlichen Angebots an
Institutionelle Investoren und Privatanleger begeben. Für österreichische
Privatanleger, die bis spätestens 20. Jänner 2006 bei der Erste Bank, der
Sparkassengruppe oder bei der Internettochter brokerjet zeichnen, wird es bei
Orders bis zu 250 Aktien eine bevorzugte Zuteilung geben. International ist
die Emission als Privatplatzierung an Institutionelle Anleger konzipiert.
Der endgültige Preis, zu dem die neuen Aktien bezogen bzw. gezeichnet werden
können, wird nach Ablauf der Bezugs- und Angebotsfrist voraussichtlich am 26.
Jänner 2006 festgelegt werden. Der erste Handelstag der neu emittierten
Papiere an der Wiener und Prager Börse wird voraussichtlich der 27. Jänner
2006 sein.

Seitens der "DIE ERSTE österreichische Spar-Casse Privatstiftung", mit 32,2%
Hauptaktionär der Erste Bank, wurde erklärt, bei der Kapitalerhöhung mitziehen
zu wollen, um die Beteiligung an der Erste Bank über 30 Prozent zu halten.
Zahlreiche Sparkassen, die in Summe knapp sieben Prozent an der Erste Bank
halten, haben ebenfalls erklärt, ihre Bezugsrechte ausüben zu wollen.

Die Joint Bookrunner und Joint Global Coordinators der Transaktion sind neben
der Erste Bank Goldman Sachs und JPMorgan. Das Syndikat besteht weiters aus
Citigroup, Credit Suisse First Boston und ABN AMRO Rothschild.
Diese Mitteilung stellt weder ein Angebot noch eine Einladung zum Bezug oder
zum Kauf von Wertpapieren dar. Aufträge, die vor Beginn der Bezugs- und
Angebotsfrist einlangen, werden zurückgewiesen. Ein von der österreichischen
Finanzmarktaufsichtsbehörde gebilligter Prospekt wird am 10.1.2006
veröffentlicht und kann von Interessenten bei der Erste Bank der
oesterreichischen Sparkassen AG, Graben 21, A-1010 Wien (Kassensaal,
Informationsschalter) zu den üblichen Geschäftszeiten kostenlos bezogen
werden. Im Zusammenhang mit dem Angebot von Wertpapieren der Erste Bank sind
lediglich die Angaben im Prospekt verbindlich. Diese Mitteilung darf nicht in
den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Japan und Australien
veröffentlicht oder verbreitet werden. Die Wertpapiere und Bezugsrechte, auf
die in dieser Mitteilung Bezug genommen wird, wurden und werden nicht nach dem
US Securities Act 1933 idgF registriert und dürfen in den Vereinigten Staaten
von Amerika mangels Registrierung oder Befreiung von der Registrierung nach
dem US Securities Act 1933 nicht angeboten oder verkauft werden. Ein
öffentliches Angebot der Wertpapiere in den Vereinigten Staaten von Amerika
findet nicht statt.


Erste Bank der Oesterreichischen Sparkassen AG
Graben 21
1010 Wien
Austria

ISIN: AT0000652011
WKN: 065201
Notiert: Amtlicher Handel in Wien;  Open Market in Frankfurt; Freiverkehr in
Berlin-Bremen, Hamburg, München und Stuttgart

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 09.01.2006
Antworten
BackhandSm.:

Hat einer von euch ERSTE BANK Aktien ?

 
19.01.06 12:30
Zeichnet einer diese "NEUEN" Aktien der Kapitalerhöhung ?
Und wenn ja - mit welchem Limit (Erhöhung geht im Bookbuilding-Verfahren)


Zur Zeit notiert die Aktie bei 45,69 in FRA
Kurs am 13.01.06 45,40 EUR

Antworten
sir charles:

lol

 
19.01.06 12:43
solltest vielleicht dazuschreiben das die im ATX sind
Antworten
BackhandSm.:

@sir charles

 
19.01.06 14:43
ist das wichtig ob eine österreichische Sparkasse im ATX ist ?

Aber du hast recht sie ist im ATX und im CECE Zertifikat oder in vielen "Ostbaskets" entahlten.
Antworten
BackhandSm.:

Erste Bank: Kapitalerhöhung sehr erfolgreich

 
26.01.06 08:46
--------------------------------------------------
Erste Bank d. Oest.Spark:Erste Bank:Kapitalerhöhung sehr erfolgreich platziert

Erste Bank: Kapitalerhöhung sehr erfolgreich platziert

Angebotspreis mit EUR 45,00 festgesetzt
Größte je an der Wiener Börse durchgeführte Kapitalmarkttransaktion mit einem
Gesamtvolumen von EUR 2,653 Milliarden (exklusive Mehrzuteilungsoption)
Starkes Interesse von österreichischen Privatinvestoren und internationalen
institutionellen Investoren
Rund 60% der Bezugsrechte wurden ausgeübt
Freie Stücke waren 1,7-fach gezeichnet (exklusive Mehrzuteilung)

Kurz nach der heute vorzeitig beendeten Angebotsfrist hat die Erste Bank der
oesterreichischen Sparkassen AG (Erste Bank) den Bezugs- und Angebotspreis für
die Aktien aus der Kapitalerhöhung mit EUR 45,00 je Aktie festgesetzt. Nach
Abzug der für das Geschäftsjahr 2005 in Aussicht gestellten Dividende von 55
cent stellt dies einen Nachlass von 0,7% im Vergleich zum Schlusskurs der
Erste Bank Aktie an der Wiener Börse von EUR 45,85 am Mittwoch, dem 25.
Jänner, dar. Das Angebot bestand aus einem Bezugsangebot und einem globalen
Angebot der neuen Aktien, für die das Bezugsrecht nicht ausgeübt wurde.

Diese Kapitalerhöhung ist die größte Kapitalmarkttransaktion, die jemals an
der Wiener Börse durchgeführt worden ist.

Die sehr starke Nachfrage machte die Emission zu einem mehr als großen Erfolg.
Aufgrund des großen Investoren-Interesses erfolgte eine volle Mehrzuteilung
im Ausmaß von 5.895.360 Aktien; somit wurden - unter Berücksichtigung einer
möglichen Ausübung der Mehrzuteilungsoption -  insgesamt 64.848.960 Aktien
zugeteilt. Das Grundkapital der Erste Bank wird (ohne Berücksichtigung einer

möglichen Ausübung der Mehrzuteilungsoption) im Volumen der Basistransaktion
um 24,2% von EUR 486.367.200 auf EUR 604.274.400 erhöht. Die neuen Aktien sind
ab dem Geschäftsjahr 2006 dividendenberechtigt. Da für das Geschäftsjahr 2005
kein Anspruch auf Dividenden besteht, werden bis zum "Ex-Dividenden-Tag" für
das Geschäftsjahr 2005 zwei unterschiedliche Aktienkategorien an der Börse
gehandelt werden. Die Erste Bank und DIE ERSTE österreichische Spar-Casse
Privatstiftung haben jeweils einer Lock Up-Periode von 180 Tagen zugestimmt.

Das globale Angebot der neuen Erste Bank Aktien, für die Bezugsrechte nicht
ausgeübt wurden, war 1,7-fach gezeichnet (exklusive Mehrzuteilung). Die
Kapitalerhöhung stieß insbesondere auch bei österreichischen Privatinvestoren
auf großes Interesse. Heimische Privatinvestoren, die ihren Zeichnungsauftrag
bei der Erste Bank, einem Mitglied der Sparkassen-Gruppe oder der ecetra
European e-Finance AG (brokerjet) bis spätestens 20. Jänner 2006 erteilt
haben, erhalten eine volle Zuteilung bis zu einer Ordergröße von 250 Aktien,
darüberhinaus werden 70% zugeteilt. Alle nach dem 20. Jänner 2006 eingelangten
Zeichnungsaufträge werden nach einem anderen Schlüssel zugeteilt.

Die Marktkapitalisierung der Erste Bank wird sich nach der Kapitalerhöhung von
rund EUR 11,3 Mrd. auf EUR 13,9 Mrd. erhöhen.

Die neuen Aktien werden voraussichtlich ab dem 27. Jänner 2006 an der Wiener
Börse gehandelt werden. Der Valutatag ist für den 1. Februar 2006 geplant.

Die Mittel aus der Kapitalerhöhung werden von der Erste Bank zur Finanzierung
der Akquisition eines 62 Prozent Mehrheitsanteils an der Banca Comerciala
Romana (BCR), der größten Bank Rumäniens, und zur Stärkung der Kapitalbasis
verwendet.

Die ERSTE österreichische Spar-Casse Privatstiftung, die vor der
Kapitalerhöhung 32,2 % der Anteile hielt und Hauptaktionär der Erste Bank ist,
erwarb 15,6 Millionen Aktien und wird - unter der Annahme, dass die
Mehrzuteilungsoption voll ausgeübt wird - 30,5 % der Aktien halten. Andere
Mitglieder der Sparkassen-Gruppe haben ihre Bezugsrechte zum überwiegenden
Teil ausgeübt und bleiben unverändert bei einem Anteil von rund sieben
Prozent. Der Austria Verein, bislang mit 6% an der Erste Bank beteiligt, hat
seine Bezugsrechte teilweise ausgeübt und wird nach der Kapitalerhöhung knapp
über fünf Prozent halten. Im Zuge der Kapitalerhöhung hat sich der Streubesitz
(einschließlich der Mitglieder der Sparkassen-Gruppe) auf rund 64,5 Prozent
erhöht.







Antworten
BackhandSm.:

"hold" auf "buy"

 
26.01.06 15:45
Die Analysten der Raiffeisen Centrobank stufen ihr Rating für die Aktie des österreichischen Unternehmens Erste Bank  von "hold" auf "buy" herauf.
Kapitalerhöhung sehr erfolgreich !

Die Aktie verliert heute trotzdem.......
Antworten
BackhandSm.:

Wien 50,00 EUR

 
16.02.06 13:33
"Erste Bank (AT0000652011) ist am 2006-02-16 12:55 auf 50  gestiegen und hat den Alarm bei 50 ausgelöst"

weiter so !
ERSTE BANK 29975
Antworten
BackhandSm.:

NEWS Termine

 
24.02.06 11:40
+++ Vorläufiges Jahresergebnis 2005 +++
28. Februar 2006
------------------------------------------------
07:30 CET/06:30 UK Investor Relations-Aussendung
------------------------------------------------
09:30 CET/08:30 UK Liveübertragung der Pressekonferenz, Wien  
               Präsentation - Pressekonferenz JE 2005
-----------------------------------------------
15:30 CET/14:30 UK Liveübertragung Telefonkonferenz, Wien (englisch)  
               Präsentation - Telefonkonferenz JE 2005 (englisch)
-----------------------------------------------


**********01. März 2006 *************
12:00 CET/11:00 UK Liveübertragung Analystenkonferenz, London (englisch)  
Präsentation - Analystenkonferenz JE 2005 (englisch)
--------------------------------------------------


Links unter: (Life Übertragungen)

www.sparkasse.at/erstebank/gruppe/content/0,,1025430,00.html

.






Antworten
BackhandSm.:

Geschäftsbericht online

 
24.03.06 15:20
unter:

www.sparkasse.at/ssite/files/DYN/erstebank/31365.pdf

-------------------
Antworten
BackhandSm.:

und weites

 
24.03.06 15:23

--------------------------------------------------
Geschäftsbericht 2005 (pdf) - Überblick
www.sparkasse.at/ssite/files/DYN/erstebank/31367.pdf

Geschäftsbericht 2005 (pdf) - Konzernabschluss
www.sparkasse.at/ssite/files/DYN/erstebank/31366.pdf


--------------------------------------------------

Antworten
Hit o. Flopp:

1 monat

 
28.04.06 00:13
nichts geschrieben über die erste bank!!#


wie seht ihr die ost phantasie ??

versus raiffeisen intern. hat die erste noch viel potiental!
Antworten
Stonerunner:

heute gibt es die geschäftszahlen o. T.

 
28.04.06 07:12
Antworten
Stonerunner:

hier sind sie schon

 
28.04.06 08:02
Die Erste Bank meldet ein neues Rekordergebnis: Der Nettogewinn war im ersten Quartal 2006 um fast die Hälfte höher als im Vorjahr. Der Gewinn pro Aktie wuchs stieg im Erst-Quartal von 67 Cent im Vorjahresquartal auf jetzt 83 Cent.

Für das Gesamtjahr 2006 erwartet der Vorstand eine Steigerung des Konzernjahresüberschusses "um mehr als 20 Prozent" - ohne Einbeziehung der Effekte der neu zugekauften rumänischen Grossbank BCR.

Zahlen des ersten Quartals: Das Betriebsergebnis verbesserte sich bis Ende März von 387,7 auf 471,2 Mio. Euro, das war ein Zuwachs um 21,5 Prozent. Der Vorsteuergewinn legte um ein Drittel zu, im Detail stieg der Periodenüberschuss vor Steuern stieg von 284,4 Millionen auf 380,4 Mio. Euro (plus 33,8 Prozent). Der Überschuss nach Steuern und Fremdanteilen erhöhte sich von 160,3 Mio. Euro auf 239,6 Mio. Euro, das war ein Anstieg um 49,5 Prozent.

Für Erste-Bank-Chef Andreas Treichl ist das Quartalsergebnis "ein toller Start in das Jahr 2006". Für ihn beweist das Ergebnis den ausgewogenen "Länder- und Business-Mix" seines Hauses. Bei den Osteuropa-Töchtern erwartet er, "dass wir das Ergebnis der ersten drei Monate in den kommenden Quartalen übertreffen werden". Besonders zufrieden sei er auch mit dem weiterhin ausgezeichneten Österreichgeschäft. Auch dieser Trend sollte anhalten.

Die Kosten/Ertragsrelation verbesserte sich von 61,8 Prozent im Gesamtjahr 2005 auf 59,6 Prozent im 1.Quartal 2006, wie die börsenotierte Bank in der Früh mitteilte. Die Eigenkapitalverzinsung lag im 1.Quartal 2006 (nach der riesigen Kapitalerhöhung um fast 3 Mrd. Euro vom Jänner) bei 15,6 Prozent, gegenüber 19,0 Prozent im Gesamtjahr 2005. Die Bilanzsumme wuchs vom Ultimo 2005 bis zum Stichtag Ende März 2006 von 152,7 Mrd. Euro auf 158,8 Mrd. Euro (plus 4,0 Prozent).

Der Gewinnsprung basiert nach Erste-Angaben auf einer starken Ausweitung der Betriebserträge um 11,3 Prozent auf 1,166 Mrd. Euro. Vor allem das Handelsergebnis fiel gut aus. Weniger als halb so stark zugelegt haben die Verwaltungsaufwendungen.

Die Erste Bank bekräftigt auch die Ziele, die sie sich bei der Übernahme der grössten rumänischen Bank, der Banca Comerciala Romana (BCR), gesetzt hat.

So wird für die Geschäftsentwicklung der Erste-Gruppe von 2005 bis 2009 eine jährliche durchschnittliche Steigerung des Konzernüberschusses nach Steuern und Fremdanteilen von über 20 Prozent prognostiziert. Als Ziel für die Kosten/Ertragsrelation im Jahr 2009 gelten weniger als 55 Prozent. Wegen der Miliarden-Kapitalerhöhung vom heurigen Jänner starken Ausweitung wird die Eigenkapitalverzinsung 2006 zwar absinken. Sie sollte aber in den Folgejahren wieder ansteigen und im Jahre 2009 bei 18 bis 20 Prozent liegen.
Antworten
Fibonacci.:

Erste Bank erwirtschaftet Rekordergebnis

 
02.05.06 15:15
Erste Bank erwirtschaftet Rekordergebnis im ersten Quartal.

Na so wird es weitergehen, gute Aussichten im Osten !


Antworten
Stonerunner:

Analystenmeinungen zu der Erste Bank

 
02.05.06 15:48
Eher verhaltene Reaktionen kommen von Analysten auf die jüngsten Rekordzahlen der Erste Bank (im Bild: CEO Andreas Treichl). Merrill Lynch betitelt das Update mit "Struggling for catalysts" und bestätigt das Neutral-Rating für die Bank. Weiters gehen sie der Frage nach, welche Events am ehesten als Kurstreiber für die Erste Bank fungieren könnten. Die rumänische BCR berge zwar das Potenzial für positive Überraschungen - so erhöhe etwa ein 10%-Anstieg der erwarteten BCR-Gewinne die Bewertung der Erste Bank-Gruppe um 4%.

Der wahrscheinlich beste Katalysator für den Aktienkurs sei aber, wenn die Anleger sich auf die Bewertung der Erste Bank auf Basis des Jahres 2008 konzentrieren. Eine Sum-of-the-Parts-Bewertung würde dann einen Wert von 62 Euro je Aktie ergeben. Die Analysten erwarten allerdings, dass die Investoren erst 2007 ihren Fokus dahin verlagern.

Die Analysten von Goldman Sachs bestätigen ihr "Inline"-Rating für die Erste Bank, sorgen sich aber etwas um die CEE-Profitabilität der Bank ausserhalb von Tschechien. Seit dem ersten Quartal 2005 sei das Geschäft der Bank in der Slowakei, Ungarn und Kroatien um insgesamt 47,1% gewachsen. Die Quartalsgewinne lagen aber in einer relativ engen Bandbreite von 48 Mio. bis 50 Mio. Euro, sodass der Return auf die risikogewichteten Aktiva von 2,99% auf 2,15% fiel. In Tschechien liegt dieser Wert bei 3,19%. Falls es der Bank gelinge, dies auch in anderen CEE-Ländern zu erwirtschaften, dann werde zusätzlicher Wert geschaffen. Wenn es ihr jedoch nicht gelingt, dann wäre ein geringerer Bewertungs-Multiple für die Bank gerechtfertigt, so die Analysten, die diese Materie noch detaillierter untersuchen wollen.

Auch die UBS behält ihre Neutral-Empfehlung für die Erste Bank bei, das Kursziel steigt allerdings von 53 auf 55 Euro. Die Analysten ziehen derzeit die Aktien von Raiffeisen International vor. (bs)

Aus dem Börse Express vom 2. Mai 2006
www.boerse-express.at  
Antworten
BackhandSm.:

Erste Bank - bleibt auf Wachstumskurs!

 
31.10.06 15:01

Erste Bank - bleibt auf Wachstumskurs!

Die vorgelegten Ergebnisse sowie der bestätigte Ausblick zeigen einmal mehr, dass die österreichische Bank weiter kräftig wächst. Dies spiegelt sich auch im Aktienkurs wider, der in der vergangenen Woche ein neues Rekordhoch markierte. Dann setzten am Freitag jedoch größere Gewinnmitnahmen ein. Und auch die Reaktion am Montag auf die Zahlen war negativ. Möglicherweise bietet dies aber eine gute Einstiegsgelegenheit!

Das Kreditinstitut hat zwar nicht ganz die hohen Erwartungen des Marktes getroffen, dennoch aber sehr solide Ergebnisse mit kräftigen Steigerungen vorgelegt. Der Überschuss konnte in den ersten neun Monaten um 27,6% auf 649,3 Mio. Euro zulegen. Prognostiziert wurden im Durchschnitt 653 Mio. Euro. Beim Betriebsergebnis verbuchte die Gesellschaft einen Anstieg von 16,2% auf 1,4 Mrd. Euro.

Bestes operatives Ergebnis

Firmenlenker Andreas Treichl verwies angesichts der kräftigen Steigerungen auf das dritte Quartal. Hier konnte mit 473 Mio. Euro das bisher höchste operative Betriebsergebnis der Unternehmensgeschichte eingefahren werden, obwohl dieser Zeitraum üblicherweise ein für das Bankgeschäft schwächeres Quartal darstellt. Nach Steuern verdiente die Erste Bank von Juli bis September 200,6 Mio. Euro. Ein Plus von 15,9% gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Steigende Einnahmen

Grund für die sehr ordentlichen Gewinne waren steigende Einnahmen. Profitiert hat die Erste Bank erneut von ihren Aktivitäten in Osteuropa. Hier ist sie in Tschechien, in der Slowakei, in Ungarn, Kroatien, Serbien und Rumänien aktiv. Aber auch im Heimatmarkt Österreich lief es bestens: Im dritten Quartal kletterte der konzernweite Zinsüberschuss von 694 auf 777,9 Mio. Euro. Der Provisionsüberschuss verbesserte sich von 304,9 auf 338,8 Mio. Euro. Und auch in den ersten neun Monaten gab es Zuwächse. Hier erhöhte sich der Zinsüberschuss von 2,06 auf 2,26 Mrd. Euro. Gleichzeitig stieg der Provisionsüberschuss von 0,92 auf 1,04 Mrd. Euro. Daneben sorgte die Strategie, sich zu einem reinen Finanzdienstleister aufzustellen und daher Beteiligungen zu verkaufen, für Sondererlöse. Die letzte noch im Konzern verbleibende Industriebeteiligung soll nun im laufenden vierten Quartal versilbert werden.

Ausblick bestätigt

Bei Vorlage der Bilanz bestätigte der Konzern außerdem seinen Ausblick. Im Gesamtjahr 2006 soll der Überschuss um mindestens 20% zulegen. Die übernommene und zum 12. Oktober konsolidierte größte rumänische Banca Comerciala Romana SA (BCR) wird dabei wegen anfallender Restrukturierungsaufwendungen noch keinen wesentlichen Beitrag leisten, erläuterte der Vorstand. Im kommenden Jahr wird sich dies aber ändern, hieß es weiter und die Erste Bank erhöhte daher ihre Prognose beim Gewinnplus von 20% auf mindestens 25%.

Keine größeren Zukäufe

Anschließend rechnet das Institut dann bis 2009 mit einer durchschnittlichen jährlichen Steigerung des Profils von mehr als 20%. Die Österreicher dürften dabei weiterhin von ihrer guten Position in Osteuropa profitieren. Hier könnte sich die Gesellschaft durch weitere kleinere Zukäufe verstärken. Laut Vorstand ist bereits eine weitere Übernahme in Rumänien geplant. Größere Akquisitionen streben die Österreicher, die in den vergangenen acht Jahren zehn kleinere Institute übernommen haben, indes nicht an.

Höhere Profitabilität

Des Weiteren kündigte der Konzern an, seine Profitabilität zu erhöhen. In den ersten neun Monaten hat sich die Kosten-Ertragsrelation bereits weiter verbessert. Sie sank von 61,8% auf 60,2%. Ziel bis 2009 ist, diese Kennziffer auf unter 55% zu drücken. Dann soll auch die Eigenkapitalverzinsung wieder bei 18% bis 20% liegen. Im laufenden Jahr 2006 dürfte sie wegen der starken Ausweitung des Eigenkapitals im Zuge der Kapitalerhöhung zu Jahresbeginn deutlich gesunken sein. In den ersten neun Monaten lag sie bei 13%, nach 19% im Gesamtjahr 2005.

Unterstützung muss halten

Insgesamt stimmen somit nach wie vor Strategie, Ergebnisse und Ausblick. Die schwächeren Notierungen nach Bekanntgabe der Quartalszahlen könnten somit eine gute Einstiegsgelegenheit bieten. Da jedoch nicht auszuschließen ist, dass weitere Gewinnmitnahmen folgen, schließlich hatte der Kurs seit dem Tief im Juni in der Spitze mehr als 43% zugelegt, sollte die Charttechnik als Entscheidungshilfe herangezogen werden. Im Bereich von 52,45 Euro ist eine Unterstützung auszumachen, die aus dem Hoch von Februar 2006 herrührt. Ein nachhaltiger Bruch dürfte weitere Abgaben nach sich ziehen. Käufe kommen daher in Frage, wenn die Aktie diese Unterstützung verteidigen kann und nach oben abdreht. Anschließend ist eine Absicherung im Bereich von 50,10 Euro angebracht.

Derivate-Trading

Investoren, die sich der Risiken bewusst sind, können versuchen, mögliche Kurssteigerungen mit Derivaten zu hebeln. Auf den Basiswert Erste Bank gibt es auch einige Hebelzertifikate. Interessant ist beispielsweise der UNLIMITED TURBO-BULL der Commerzbank (WKN: CK5623). Ausgestattet mit einer theoretisch unbegrenzten Laufzeit weist er derzeit einen Hebel von mehr als sechs auf. Die Knockoutschwelle von 48 Euro ist zurzeit fast 11% vom aktuellen Aktienkurs entfernt.

Anleger sollten sich generell über die erhöhten Risiken beim Handel mit Optionsscheinen bzw. Knockout-Produkten bewusst sein und eine adäquate Limittechnik verfolgen. Anleger sollten verstehen, dass der Handel mit Derivaten unter anderem durch die höhere Reagibilität wesentlich risikoreicher ist als der physische Aktienhandel und vornehmlich der gezielten Nutzung von zeitlich fest definierten Marktchancen dient. Auf Grund der Hebelwirkung ist im Vergleich zum physischen Erwerb der Aktie ferner lediglich ein wesentlich geringerer Kapitaleinsatz erforderlich.

Kennzahlen: : Erste Bank d. österreich. Spark. AG
 WKN: 909943
ISIN: AT0000652011
Markt: Frankfurt
Kurs 31.10.06: 53,53 Euro
52-Wochen-Hoch: 55,95 Euro
52-Wochen-Tief: 39,05 Euro
Empfohlener Stop-Loss: 50,10 Euro
Unser Anlageurteil: "Kaufen"

 

ERSTE BANK 64658
Antworten
BackhandSm.:

Veröffentlichung einer Zulassungsfolgepflichtmitte

 
06.06.07 16:00
Erste Bank der Oesterreichischen Sparkassen AG: Sonstige Zulassungsfolgepflichten Erste Bank der Oesterreichischen Sparkassen AG / Veröffentlichung nach § 82
Abs. 9 BörseG

Veröffentlichung einer Zulassungsfolgepflichtmitteilung, übermittelt durch
die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------


Ermächtigung des Vorstands zum Erwerb eigener Aktien und zur Veräußerung
auf andere Weise als über die Börse oder durch ein öffentliches Angebot

Die 14. ordentliche Hauptversammlung der Erste Bank der oesterreichischen
Sparkassen AG, 1010 Wien, Graben 21, abgehalten am 31. Mai 2007, fasste
folgenden Beschluss:

BESCHLUSS
Der Vorstand ist ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrates eigene
Aktien gemäß § 65 Absatz 1 Ziffer 8 des Aktiengesetzes zu erwerben, wobei
der Anteil der gemäß dieser Ermächtigung erworbenen und der gemäß § 65 Abs
1 Ziffer 1, 4 und 7 AktG erworbenen Aktien zehn von Hundert des
Grundkapitals nicht übersteigen darf. Der Gegenwert darf für jeweils 1
Stück der zu erwerbenden Aktien EUR 10,- nicht unterschreiten und EUR 120,-
nicht übersteigen. Die Gesellschaft ist verpflichtet, den entsprechenden
Vorstandsbeschluss sowie das darauf beruhende Rückkaufsprogramm und dessen
Dauer zu veröffentlichen. Die hiernach erworbenen eigenen Aktien können mit
Zustimmung des Aufsichtsrates zum Zweck der Ausgabe der Aktien als
Gegenleistung für den Erwerb sowie zur Finanzierung des Erwerbs von
Unternehmen, Betrieben, Teilbetrieben oder Anteilen an einer oder mehreren
Gesellschaften im In- oder Ausland, somit auf andere Weise als über die

Börse oder durch öffentliches Angebot veräußert werden. Der Vorstand ist
weiters ermächtigt, die eigenen Aktien ohne weiteren
Hauptversammlungsbeschluss einzuziehen. Diese Ermächtigung gilt für 18
Monate, somit bis zum 30. November 2008 und ersetzt die in der 13.
ordentlichen Hauptversammlung der Erste Bank der oesterreichischen
Sparkassen AG erteilte Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien gemäß § 65
Absatz 1 Ziffer 8 des Aktiengesetzes.

DGAP 06.06.2007
--------------------------------------------------

Sprache:      Deutsch
Emittent:     Erste Bank der Oesterreichischen Sparkassen AG
             Graben 21
             1010 Wien Österreich
www:          www.sparkasse.at

Ende der Mitteilung                             DGAP News-Service
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BackhandSm.:

ERSTE BANK bricht Zwischenhoch auf Schlusskursbasi

 
12.06.07 10:20
ERSTE BANK bricht Zwischenhoch auf Schlusskursbasis 

ERSTE BANK WKN: 909943 ISIN: AT0000652011

Kurs: 61,00 Euro

Aktueller Tageschart (log) seit 07.12.2006 (1 Kerze = 1 Tag)

Rückblick: Am Tageschart der ERSTE BANK sieht man eine übergeordnete Aufwärtsbewegung, die den Kurs von 39,05 Euro (am Chart nicht zu sehen) im Juni des letzten Jahres auf 61,30 Euro bzw. 61,50 Euro steigen ließ. Mittlerweile wurde die übergeordnete Trendlinie gebrochen und der Kurs der Aktie bewegt sich schon seit Monaten in einer breiten Seitwärtszone.

Charttechnischer Ausblick: Die Aufwärtsbewegung am Chart von ERSTE BANK wurde in den vergangenen Wochen verletzt. Nachdem nun das Zwischenhoch bei 60,00 Euro deutlich gebrochen wurde, ist ein Longeinstieg dennoch attraktiv. Das Kursziel liegt bei 64,50 Euro. Unterstützung wartet hingegen bei 59,25 Euro, wo sich eine interne Trendlinie und eine Aufwärtstrendlinie schneiden und zur Kreuzunterstützung werden.

ERSTE BANK 3343497img.godmode-trader.de/charts/60/2007/20070611EBS.GIF" style="max-width:560px" />

 

Quelle: www.godmode-trader.de/

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Einstein_:

in Absturtz und dann BWT neues Kursziel

 
19.08.07 19:33
Erste Bank - BWT neues Kursziel  

17:14 17.08.07  

Wien (aktiencheck.de AG) - Gerald Walek, Analyst der Erste Bank, hat das Kursziel für die Aktie von BWT (ISIN AT0000737705/ WKN 884042) von EUR 45 auf EUR 47 angehoben.

In einem konjunkturell freundlichen Umfeld habe BWT im ersten Halbjahr sowohl Umsatz als auch Ergebnis weiter steigern können. Der Umsatz sei um 12% auf EUR 195,2 Mio. gestiegen. Das Umsatzwachstum sei insbesondere von Osteuropa sowie den Regionen Österreich und Deutschland getragen worden. Das operative Ergebnis habe um 12,4% auf EUR 20,7 Mio. gesteigert werden können. Auch dieser Trend sei von allen Regionen getragen worden.

Die geographische Expansion in Osteuropa und Asien sowie die weitere Penetration des "Point-of-Use"-Segments würden nach wie vor den Kern der Wachstumsstrategie von BWT bilden. Für das laufende Geschäftsjahr 2007 erwarte BWT einen Umsatz von über EUR 390 Mio. sowie ein Nettoergebnis von rund EUR 25 Mio. Diese Vorgaben würden im Rahmen der Erwartungen der Analysten liegen.

Die Analysten der Erste Bank haben daher keine Änderungen an ihren Schätzungen vorgenommen und haben ihr Kursziel für die Aktie von BWT minimal von EUR 45 auf EUR 47 erhöht. (Analyse vom 17.08.2007) (17.08.2007/ac/a/a)



Quelle: aktiencheck.de


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BackhandSm.:

erste Bank nach verlassen der

 
24.08.07 14:46
Seitwärtsbewegung jetzt kritisch....
ERSTE BANK 116403
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BackhandSm.:

Abwärtstrendkanal

 
12.02.08 08:55
ERSTE BANK bewegt sich innerhalb eines steilen Abwärtstrendkanals
Quelle: www.godmode-trader.de  (mit eigener Ergänzung)

Nun habe schon lange nichts über die ERSTE BANK geschrieben hatte sie damals verkauft und aus meinem Gedächtnis gelöscht. Zum Glück im Nachhinein ! Naja egal - wollte mal sehen ob ich wieder einsteigen kann - aber was ich sehe sagt mir zunächst NEIN Danke !

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ERSTE BANK WKN: 909943 ISIN: AT0000652011


Rückblick: Am Tageschart der ERSTE BANK sieht man zunächst einen Tiefkurs bei 49,40 Euro. Der Kurs konnte darauf hin jedoch wieder steigen und bildete im Oktober einen Hochkurs bei 58,95 Euro. Seit Ende Oktober ist nun jedoch bereits eine Abwärtsbewegung zu erkennen, die den Kurs im Laufe der Monate immer weiter hat fallen lassen. Zunächst auf 35,00 Euro, zuletzt sogar auf bis zu 33,94 Euro.

Charttechnischer Ausblick: Die Abwärtsbewegung am Chart von ERSTE BANK ist mittlerweile seit einigen Monate die dominante Erscheinung. Und auch die letzten Handelstage haben zwischenzeitlich neue Tiefs gezeigt, was bearish zu deuten ist. Das Kursziel liegt aufgrund des aktuellen Momentums bei 27,26 Euro, ein Wert den wir vom Wochenchart kennen. Ein Widerstand wartet hingegen bei 38,33 Euro, wo es zu einem Gap-Fill kommen würde.
(Verkleinert auf 93%) vergrößern
ERSTE BANK 147682
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BackhandSm.:

Charttechnischer Ausblick:

 
13.01.09 15:58

Charttechnischer Ausblick: In den nächsten Tagen und Wochen dürfte die Aktie der Ersten Bank noch etwas seitwärts laufen. Anschließend ist aber mit einem Durchbruch durch 12,61 Euro und einem Abverkauf auf 8,81 Euro zu rechnen.

Über 16,11 Euro müsste die Aktie per Wochenschlusskurs ausbrechen, damit kurzfristig wieder Kapital in die Aktie fließen würde. Ziel wäre dann 18,45 und ca. 22,50 Euro.

Kursverlauf vom 11.11.2005 bis 13.01.2008 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Woche)

 

ERSTE BANK 5295525img.godmode-trader.de/charts/28/2006/korriban55.GIF" style="max-width:560px" alt="" />
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admercant:

Sieht ganz nach Deinder negativen Variante aus :-(

2
19.01.09 17:36
Antworten
Zweifler:

über 800 Mio Gewinn für 2008

 
11.02.09 07:51
ist für eine Bank in diesen Tagen ja sehr gut.....mal schauen was der Markt draus macht...da wird ja schon wieder spekuliert dass Q4 sehr schlecht war......und es 2009 so weitergehen könnte...glaub ich aber nicht...denn es wurde  der Erlös aus dem Anfang 2008 erfolgten Verkauf der Versicherungssparte
zur vollständigen Abdeckung der in der Ukraine und in Serbien
erworbenen Firmenwerte (EUR 87 Millionen) sowie der teilweisen
Firmenwert-Abschreibung für das rumänische Geschäft (EUR 480 Millionen)
verwendet......
und das Retailgeschäft läuft gut....
Und man darf nicht vergessen, dass die Erste group von über 60 auf knapp über 10 Euro gefallen ist...
Antworten
Zweifler:

heute sind

2
11.02.09 09:41
sicher viele stop/loss bei 10 euro gefallen....dürfte den Absacker auf 9,70 verursacht haben....ich hab ihne genutzt....weil im Vergleich mit anderen Banken ist die Erste Top....da ist viel Schlimmeres eingepreist worden....
aber mir solls Recht sein....in 1-2 Jahren sind da sicher Renditen von über 100% drinnen...
Antworten
BackhandSm.:

bin auch wieder dabei

2
11.02.09 09:46
Banken sind zwar hoch spekulativ aber das kann ja bekanntlich auch für die positive Seite gelten !

Aber ohne Stopp (9,65 Schlusskurs)  kommt man nicht aus - mal sehen ob der hält ! denn wenn die 10 nicht gleich zurück erobert wird - wo ist dann der Boden ?
ERSTE BANK 215840
Antworten
Ini.bhak:

EBS

 
12.02.09 17:10
Ich verfolge täglich  den Kursverlauf von Erste Group. Dazu kann ich nur sagen, eine ideale Trading Aktie und beste Bank Europas!

Ich habe auch die Aktien im Depot übergewichtet.  Und ganz oben steht diese Aktie!


Derzeit AUCH ohne Zweifel der aussichtsreichste Wert aus Finanz-Branche!!!!

gruß
Antworten
Ini.bhak:

Seit Dienstag

 
12.02.09 17:18
ist Aktie kräftig geshortet, daher erwarte ich schon heute nacht und morgen früh eine kräftige Gegenreaktion - Covern!


Strong buy!
Antworten
Zweifler:

zu 32

 
13.02.09 07:57
exsistiert nicht ein short-Verbot für die Bankaktien im ATX?
Antworten
Zweifler:

aber wie auch immer

 
13.02.09 08:31
die Deutscha Bank hat Milliardenverluste, und keiner weiss was da noch abzuschreiben sein wird, und hat vom Tief wieder 35%+ gemacht.....die Erste Bank schreibt 800Mio Gewinn hat eine MKap von 3Milli. und ist auf all time low.....und warum? weil alle vom einem totalen Kollaps des Ostens ausgehen...
Antworten
Ini.bhak:

Erste G.

 
20.02.09 21:03
heute hab sehr günstig eingestiegen. ich hoffe für nächste Woche einen satten Gewinn zu machen.
Obwohl die nächste Woche den Kurs etwas höher eröffnen wird, aus meiner Sicht die Kurse unter 8 € sind "EXTREM BILLIG"!!!!


EBS hat troz Finanzkrise eine Gewinn im jahr 2008 erwirtschaftet, was über die Stärke des Banks spricht!
Antworten
andkos:

und hält sich

 
12.03.09 10:14

momentan sehr gut, was auch wenig verwundert, da die ergebnisse sehr gut sind, das engagement in der ukraine minimalst ist und jetzt nochmal knapp 700 Mio. € Gewinn der tschechischen Tochter dazu kommen

kann nur zustimmen, die kurse unter 8€ waren schon sehr günstig

Antworten
jocyx:

kommt da was auf uns zu ?

 
12.08.09 13:35
www.fondsprofessionell.at/redsys/....php?sid=684551&nlc=AT
Antworten
Harald9:

nein, dass wird die ERSTE BANK nicht

 
13.08.09 13:37
beeindrucken.
Antworten
dax_mark:

Kapitalerhöhung bei ERSTE Bank

 
23.01.14 11:05
was ist dran der Information, dass die ERSTE eine Kapitalerhöhung zur Schuldentilgung plane ?
Antworten
WALLO:

gibts ne Dividende

 
27.02.14 10:43
glaub nicht
Antworten
WALLO:

doch ---

 
28.02.14 13:24
----  20 Cent
Antworten
M.Minninger:

Erste Group kündigt für 2014 Riesenverlust an

2
04.07.14 09:56
ROUNDUP: Erste Group kündigt für 2014 Riesenverlust an

Die Erste Group  verliert in diesem Jahr viel Geld. Der Verlust dürfte 2014 bei 1,4 bis 1,6 Milliarden Euro liegen, wie die österreichische Bank am Donnerstagabend mitteilte. Eine Dividende wird es für das laufende Jahr nicht geben. Frisches Kapital muss aber auch nicht eingesammelt werden. Erste-Chef Andreas Treichl sprach von einem schmerzhaften Schnitt. Er will sich damit aber auch Luft verschaffen. ...

www.finanznachrichten.de/...fuer-2014-riesenverlust-an-016.htm
Antworten
M.Minninger:

Bankenbeben in Wien

3
04.07.14 10:00
Bankenbeben in Wien
Erste Group entdeckt Milliardenloch

Alarmsignale aus Österreich: Eines der größten Geldhäuser des Eurolandes schockt die Fachwelt mit einer tiefroten Warnung. Kurz nach Börsenschluss deckt die Erste Group Aussichten auf milliardenschwere Verluste auf. ...

www.n-tv.de/wirtschaft/...-Milliardenloch-article13146131.html
Antworten
stksat|228745.:

Bin dabei

 
10.07.14 16:03
Eigentlich hab ich mir ja geschworen nicht mehr so schnell im ATX dabei zu sein... dennoch, der Absturz die letzten Tage ist einfach zu verlockend, darum bin ich seit heute bei der Ersten long mit dabei. Erwarte spätestens nächste Woche eine Gegenreaktion zur aktuellen Abschmiererei.
Antworten
Cullario:

Dito

 
10.07.14 19:09
Bin seit heute auch dabei. Die Abschreibung dürfte bald eingepreist sein.
Antworten
stksat|228745.:

Und tschüss...

 
11.07.14 10:12
+30% das reicht mir fürs erste. :)
Antworten
JAM_JOYCE:

rating

 
07.10.14 01:33
Goldman Sachs hebt Votum für Erste Group von "Neutral" zu "Buy"

Die Wertpapierexperten der US-Investmentbank Goldman Sachs haben im Rahmen einer Analyse zu Banken mit Osteuropa-Engagement das Kursziel für die heimische Erste Group von 24 auf 23 Euro gesenkt und im Gegensatz ihre Kaufempfehlung von "Neutral" auf "Buy" angehoben.

Die Experten von Goldman Sachs sehen in der Erste Group ein strukturiert gefestigtes Unternehmen, welches von einer möglichen Makroerholung in Osteuropa und Europa profitieren würde. Die Belastungen durch die Russland-Ukraine-Krise seien vernachlässigbar, meinen die Analysten. Hingegen gebe es Verbesserungen in den Einheiten in Ungarn und auch Rumänien. Nach einigen Gewinnwarnung zu Beginn diesen Jahres der Erste Group, würden die vorsichtigen Erwartungen nun im derzeitigen Aktienpreis widergespiegelt sein, resümieren die Experten.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Goldman Sachs-Analysten bei der Erste Group 1,03 (1,08) Euro für 2014, sowie 1,66 (1,92) bzw. 2,98 (3,31) Euro für die beiden Folgejahre. Für das Geschäftsjahr 2014 wird weiterhin keine Dividende erwartet. 2015 soll sie hingegen bei 0,40 (0,60) bzw. dann 2016 bei 1,20 (1,35) Euro je Aktie liegen.

Am frühen Montagnachmittag notierten die Erste Group-Titel an der Wiener Börse mit plus 1,70 Prozent bei 18,295 Euro.

Analysierendes Institut Goldman Sachs

(Schluss) mad/nuk

ISIN AT0000652011 WEB www.erstegroup.com  
Antworten
JAM_JOYCE:

Erste Group-Aktie legt zu - Verlust niedriger als

 
30.10.14 16:51
erwartet

Die Erste Group kommt auch im dritten Quartal nicht aus der Verlustzone. Wegen höherer Vorsorgen für faule Kredite in Rumänien und Sonderkosten durch ein neues Kreditgesetz in Ungarn verbuchte das Sparkassenspitzeninstitut ein Minus von 554 Millionen Euro, wie die Bank am Donnerstag mitteilte. Damit schnitt das Institut im Sommerquartal dennoch besser ab, als von Analysten erwartet. Sie hatten im Schnitt mit einem Minus von knapp 600 Millionen Euro gerechnet.

Die Aktie legte am Morgen um drei Prozent zu.

Für die ersten drei Quartale summiert sich der Verlust damit auf 1,5 Milliarden Euro. Für das Gesamtjahr prognostiziert die Bank unverändert einen Verlust zwischen 1,4 und 1,6 Milliarden Euro - den höchsten in ihrer Geschichte.

Die Gründe für die tiefroten Zahlen sind nicht neu: In Ungarn zwingt die dortige Regierung Banken unter anderem dazu, rückwirkend Zinsen und Gebühren für Kredite zu senken. Die Erste Group erwartet allein dadurch im laufenden Jahr Belastungen von 350 bis 400 Millionen Euro. Das ist etwas mehr als die zuletzt in Aussicht gestellten bis zu 360 Millionen Euro.

In Rumänien machen der Bank steigende Vorsorgen für faule Kredite sowie Firmenwertabschreibungen zu schaffen. Allein im dritten Quartal fiel in dem Land ein Verlust von knapp 460 Millionen Euro an.

Den Stresstest der EZB hatte das Institut dennoch ohne Probleme bestanden. Ende September kam die Erste auf Basis der neuen strengeren Kapitalvorschriften (Basel III) auf eine harte Kernkapitalquote von 10,5 Prozent.

Für das kommende Jahr verspricht Bankchef Andreas Treichl den Aktionären wieder bessere Zeiten. Das Nettoergebnis werde deutlich steigen. "Die Wachstumsaussichten für unsere Region liegen trotz zuletzt leichter Abschwächung doppelt so hoch wie jene der Eurozone", sagte er. Die Erste ist nach ihren österreichischen Konkurrenten UniCredit Bank Austria und Raiffeisen Bank International der drittgrößte Kreditgeber in Osteuropa.
Reuters  
Antworten
euroxxx:

naja

 
02.12.14 17:26

Andreas Treichel hat schon viel versprochen - aber vielleicht sind jetzt nach dem EU Stresstest tatsächlich alle Leichen aus dem Keller entfernt worden :-)
Antworten
Armer Studen.:

Rückzug aus Ungarn

 
09.02.15 13:14
www.handelsblatt.com/unternehmen/...g-aus-ungarn/11346632.html
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