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Meldung des Tages: J.P. Morgan sieht 5.000–6.000 US-Dollar Gold!!!

Die Fed erschießt die letzten Bären


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Die Fed erschießt die letzten Bären

14
31.01.07 20:39

mit ihrem heutigen Zinsbeschluss.

Der Bär ist tot, es lebe der Bär, wobei es nicht schön ist Bär zu sein.  Optimist und Bulle zu sein ist kreativer und fantasievoller. Man kann sich so herrlich in exorbitante Kursregionen hineinträumen, als Bär ist dies nicht möglich.

Edelmetalle laufen hervorragend, gut für mein Depot.

Gruß

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HANDELSBLATT, Mittwoch, 31. Januar 2007, 20:22 Uhr
Weiterhin einige Inflationsrisiken

US-Notenbank lässt Leitzins unverändert


Die US-Leitzinsen bleiben unverändert bei 5,25 Prozent. Der Offenmarktausschuss der US-Notenbank (Fed) bestätigte damit am Mittwoch zum fünften Mal in Folge den geltenden Satz für Tagesgeld. Zuvor war der Leitzins 17 Mal nacheinander um jeweils 0,25 Prozentpunkte angehoben worden.


Die Fed erschießt die letzten Bären 3062656
Die Fed erschießt die letzten Bären 3062656

HB WASHINGTON. Damit liegt der Schlüsselzins in der weltgrößten Volkswirtschaft weiter 1,75 Punkte über dem Niveau in der Euro-Zone. Die Notenbank warnte in ihrem einstimmigen Beschluss zwar vor einigen Inflationsrisiken. Der Inflationsdruck werde sich aber wohl im Laufe der Zeit abschwächen, erklärte die Fed.

Ökonomen hatten die Entscheidung der Notenbank erwartet. Gesunkene Benzinpreise dämpfen den Inflationsdruck. Zugleich stehen robuste Konsumausgaben dem Abschwung im amerikanischen Bau- und Automobilsektor entgegen.

Die Notenbank hatte im August ihre zweijährige Serie von 17 Zinserhöhungen unterbrochen. Die zuletzt überraschend robuste Konjunktur in den USA weckte zudem zunehmend Zweifel daran, ob die Fed in diesem Jahr die Zinsen überhaupt senken wird.

Zwar rechnen Volkswirte mehrheitlich noch immer mit einer Zinssenkung vor Juni - der Möglichkeit unveränderter Zinsen bis Jahresende räumen sie aber mittlerweile immerhin auch eine Wahrscheinlichkeit von 40 Prozent ein. Bislang haben die Notenbanker dies jedoch noch nicht angedeutet und stattdessen vor Inflationsrisiken gewarnt.

Im vierten Quartal 2006 gewann die US-Konjunktur indes wieder an Tempo. Nach Mitteilung des Handelsministeriums vom Mittwoch wuchs das Bruttoinlandsprodukt mit einer hochgerechneten Jahresrate von 3,5 Prozent. Für das Gesamtjahr 2006 ergibt sich ein Plus von 3,4 Prozent, nachdem die US-Wirtschaft im Jahr zuvor um 3,2 Prozent gewachsen war.


<!-- ISI_LISTEN_STOP -->

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ORAetLabora:

Wünsche allen Bären viel geduld!

5
31.01.07 20:55
"Bären gelten schon immer als Verkörperung von Ruhe und Kraft"




Fallen ist weder gefährlich noch eine Schande.
Liegenbleiben ist beides.
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Stöffen:

Die Reaktion o. T.

3
31.01.07 21:01
Die Fed erschießt die letzten Bären 80197
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luckylukeaugs.:

Bären wird es immer geben....

 
31.01.07 21:02
nur werden Sie bald kein Geld mehr zum shorten haben !
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Die Ironie der Geschichte

 
31.01.07 21:03
Ich bin nun seit einiger Zeit pessimistisch für die Börsen eigestellt und verdiene dabei prächtig mit meinen Aktien. Angeführt von Biotest, Fortuna Silver und meinen Silberdirektinvestments habe ich eine gute Januarperformance erzielt, da fallen die kleineren Beträge in Shortpositionen kaum ins Gewicht.

So bleibe ich Optimist.

Ich wünsche noch einen schönen Abend.



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zoka101:

DJIA neues Allzeithoch

 
31.01.07 21:09
Ich glaub nicht dass es heute noch mal runter geht.

---

We all have our time machines. Some take us back, they're called memories. Some take us forward, they're called dreams.

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HotSpot:

Achtung Leute...

3
31.01.07 21:09
ich steig morgen früh wieder in ein paar Long Positionen ein. Das sollte dann wohl heißen es geht Berg ab, denn ich lieg bei den Indizes sehr oft daneben :-D
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pfeifenlümmel:

Morgen mittag bereits

 
31.01.07 21:22
an shorts denken.
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Die fundamentalen Daten geben den

2
31.01.07 21:26
Bären recht.

Die Wirtschaft läuft in den USA nicht mehr rund, die Inflationsdaten sind geschönt (hedonistische Preisfindung, ex food, ex energy usw.) somit liegt der reale Zins viel zu niedrig.
Die Verbraucher, welche die US Wirtschaft auf ihrem Rücken tragen, sind bis über beide Ohren überschuldet. Der Krieg zehrt an den Haushalten und an der Moral der Nation. Die Lohn-Preis Spirale setzt sich mit der zunehmenden Verhandlungsmacht der Arbeitnehmer so langsam weltweit in Gang.

Aber alles das zählt nicht so lange die Notenbanken weiter massiv Liquidität in den Markt pumpen und so den Bullenmarkt künstlich am Leben halten. Es kommt zur einer Fehlallokation der Recourcen die schlimme realwirtschaftliche folgen haben wird aber das scheint für die Notenbänker zur Zeit das kleinere Übel.
So lange man Probleme in die Zukunft schieben kann werden sie geschoben (so ist die Politik -Notenbänker sind auch nur Politiker- siehe auch deutsche Pflegeversicherung, auch hier wird nur geschoben). Mittel- bis Langfristig bedeutet dies ich gehe meinen Investitionsweg konsequent weiter, Ackerland, Immobilien, Edelmetalle und einige Aktien. In der Hauptsache Dinge die sich nicht ad hoc vermehren lassen.

In diesem Sinne kommt gut zu liegen.

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Anti Lemming:

zum Handelsblatt-Artikel

 
31.01.07 21:28
"Zugleich stehen robuste Konsumausgaben dem Abschwung im amerikanischen Bau- und Automobilsektor entgegen."

Das ist eine zweischneidige Argumentation. Denn gerade die Schwäche im Housing-Sektor soll ja, so die Bären, in Zukunft die Konsumausgaben drosseln.

Stöffen: Normalerweise geht die erste Bewegung nach einer Fed-Sitzung in die falsche Richtung und dreht dann um. Diesmal passiert das wohl deshalb nicht, weil der 31. ist (Monatsende, Window-Dressing?).
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permanent:

@Anti Lemming

 
01.02.07 07:18
Normalerweise geht die erste Bewegung nach der Fed-Sitzung in die falsche Richtung und dreht dann um.

Dies Aussage ist so richtig, trifft aber auf die gestrige Handelssitzung nicht zu. Der Richtungswechsel -nach der ersten Reaktion- erfolgt bereits nach wenigen Handelsminuten. Gestern hat sich das starke plus -mit leichten Schwächetendenzen- bis zum Ende der Börsensitzung gehalten.

Dell und Google haben enttäuscht, vorausgegangen sind schon viele Enttäuschungen anderer Schwergewichte (DuPont, 3M usw.) ich kann mir in diesem Umfeld einen weiteren Aufschwung an den Börsen nur schwer vorstellen. Auch wenn die Fed weiter viel Geld in das System pumpt muß den Anlegern irgendwann ein Licht aufgehen -Konkurs eines großen Hedgefond, fragen zur allgemeinen Kreditfähigkeit....-. Bis dahin kann aber noch eine gewisse Zeit vergehen.

Gruß

Permanent  
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TUI mit Verlust

2
01.02.07 08:38
Es stellt sich die Frage wieviel Goodwill steckt noch in den Bilanzen der Unternehmen. Mit einer überschwänglichen Goodwill Position kann sich jedes Unternhemen zum Schaden der Aktionäre gesund rechnen. GrußPermanentFRANKFURT (dpa-AFX) - Der Reise- und Schifffahrtskonzern TUI  rechnet einem Pressebericht zufolge mit einem deutlichen Verlust für 2006. Laut internen Berechnungen erwarte der Konzern für das abgelaufene Geschäftsjahr einen Verlust von 800 bis 900 Millionen Euro, berichtet die 'Frankfurter Allgemeine Zeitung' (Donnerstagausgabe) unter Berufung auf Unternehmenskreise. Die genaue Höhe stehe aber noch nicht fest, da die Abschlussprüfung noch nicht abgeschlossen sei, heißt es in dem Bericht weiter.Unklar sei vor allem, in welcher Höhe Goodwill-Abschreibungen anzusetzen seien. Es seien hohe Firmenwert-Abschreibungen zu erwarten, da TUI für Zukäufe in der Touristiksparte zu viel bezahlt habe. Ein TUI-Sprecher bezeichnete die Aussagen zum Abschreibungsbedarf der Zeitung zufolge als 'Spekulation'./fj/stw/sk  
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Welches Potential seht ihr

 
01.02.07 09:33
nach der Fed Sitzung für den Euro?

-Die Zinsdifferenz zwischen €/$ wird weiter schrumpfen.
-Die Notenbanken (China;Rußland;MiddleEast) werden weiter diversifizieren.
-Der Irakkrieg wird weiter Geld verschlingen.
-Die Makroökonomischen Daten aus den USA sind nicht berauschend.
-Der Immobilienmarkt wird weiter nachgeben, es gab aufgrund der milden Witterung eine Pause im Downtrend.
-Der Verbraucher (US) hat bereits eine negative Sparquote.

Gruß

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nightfly:

zu #13

 
01.02.07 09:50
seitwärts. Tief bei 1,285 konnte nicht geknackt werden(2 Versuche),
über 1,31 sehe ich auch wenig Luft,solange eine weitere Zinserhöhung
in USA nicht völlig vom Tisch ist,und das wiederum ist auch vom
Ölpreis abhängig(Inflation),der wiederum (angeblich)in einem
übergeordneten Abwärtstrend momentan nur konsolidiert.

Da gibt wohl als nächstes die EZB die Richtung an.
Langfristig pro Euro.
mfg nf
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permanent:

@nightfly, danke für die Einschätzung o. T.

 
01.02.07 11:05
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nightfly:

zu #14

 
01.02.07 11:17
Berichtige-falsch geschrieben:
WIDERSTAND bei 1,285 konnte nicht geknackt werden.
fx-Kommentar aktuell.
mfg nf
###
Euro/Dollar

EUR/USD hat am Mittwoch die 1,30er-Marke zurückerobert und notierte bei 1,3043 im Hoch. Die US-Wirtschaftsdaten waren gemischt ausgefallen. Während das Bruttoinlandsprodukt im vierten Quartal annualisiert um 3,5% und damit stärker als erwartet stieg (Konsens: +3,0%), enttäuschte der BIP-Deflator mit einem Plus von lediglich 1,5% nach zuvor +1,9%. Ebenfalls schlechter als erwartet fielen die Bauausgaben mit einem Minus von 0,4% (Konsens: unverändert) sowie der Chicagoer Einkaufsmanagerindex aus, der im Januar von 51,6 auf 48,8 Punkte absackte. Am Abend beließ die US-Notenbank ihren Leitzins bei 5,25%, wobei die Fed in ihrem Begleitstatement das Szenario einer sanften Landung der US-Wirtschaft bei gleichzeitig nachlassendem Preisdruck beschrieb. Dennoch bestünden weiterhin Inflationsrisiken und künftige Zinsschritte seien datenabhängig, hieß es.



Obwohl EUR/USD zur Wochenmitte die 1,30er-Marke zurückerobern konnte, befindet sich das Währungspaar angesichts der Tatsache, dass die obere Begrenzung der seit Anfang des Jahres bestehenden Handelsspanne bei 1,3055 nicht überschritten werden konnte, weiter in der Konsolidierungsphase. Dennoch stimmt optimistisch, dass EUR/USD in den im Oktober etablierten Aufwärtstrendkanal zurückgekehrt ist. Die nächsten Hürden, die EUR/USD nun überwinden muss, um sich weiteres Aufwärtspotenzial zu erschließen, liegen bei 1,3045-60, wo sich auch das 38,2%ige Fibonacci-Korrekturlevel der Abwärtsbewegung von 1,3369-1,2866 befindet, 1,3105 und 1,3120. An der Unterseite stützen die 1,2985-75, 1,2955-45 und 1,2930. Während der Aroon-Indikator weiterhin im Niemandsland notiert, steht der MACD in seiner Standardeinstellung auf "long".



Wirtschaftsdaten stehen am Donnerstag erneut zahlreich auf dem Programm. Ab 9:45 Uhr CET kommen aus der Eurozone im Fünfminutentakt die nationalen Einkaufsmanagerindizes aus Italien, Frankreich und Deutschland. Der Gesamtindex für die Eurozone folgt um 10:00 Uhr CET (Konsens: 56,2 Punkte nach zuletzt 56,5 Zählern). Aus den USA steht um 13:30 Uhr CET der Challenger Report für Januar auf dem Programm. Im Dezember wurden 54.600 Entlassungsankündigungen gemeldet. Um 14:30 Uhr CET stehen die persönlichen Einkommen und Ausgaben an (erwartet: +0,5% bzw. +0,7% nach zuvor +0,3% bzw. +0,5%). Gleichzeitig werden die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der Woche zum 27.Januar gemeldet (Konsens: 315.000 nach 325.000 in der Vorwoche). Den Abschluss macht um 16:00 Uhr CET der ISM Index für Januar (erwartet: 51,5 Punkte nach zuletzt 51,4 Zählern).


Fazit : Während sich die charttechnischen Aussichten für EUR/USD ein wenig aufgehellt haben, fehlt dem Währungspaar noch der entscheidende Anstoß, um den Ausbruch aus der seit Anfang Januar bestehenden Handelsspanne nach oben zu schaffen. Potenzial für einen Sprung über die 1,3055 trauen wir dem ISM Index zu. Denkbar ist, dass das Stimmungsbarometer des verarbeitenden Gewerbes im Januar nicht wie im Konsens erwartet leicht gestiegen ist, sondern dem bereits gestern gemeldeten Index aus dem Großraum Chicago folgt und somit Enttäuschungspotenzial besitzt. Der Chicagoer Einkaufsmanagerindex war im Januar erstmals seit fast vier Jahren unter die eine wirtschaftliche Kontraktion signalisierende Marke von 50 Punkten gerutscht. Wir favorisieren daher am Donnerstag eine Longposition bei einem Kursrücksetzer auf 1,2985 mit Stopp bei 1,2945. Ziel ist die 1,3105. Alternativ bietet sich bei Überschreiten der 1,3055 ein prozyklischer Kauf an. Der Stopp sollte im Abstand von 25 Pips gesetzt werden. Die heutige Handelsspanne erwarten wir zwischen 1,2950 und 1,3120. Tomke Hansmann FXresearch
Die Fed erschießt die letzten Bären 80268
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Ich hatte überlegt Euro long zu

 
01.02.07 13:03
gehen, bin aber noch zu keinem Entschluß gekommen.

Gruß

Permanent
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permanent:

Nach dem schwachen ISM Index

 
01.02.07 16:10
sollte ich nun wohl Euro long gehen.
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nightfly:

reine Theorie

 
01.02.07 22:14
schwächere Wirtschaft = fallender Ölpreis = weniger Inflation =
Zinssenkung = Euroanstieg.
In der Praxis ist es wohl etwas komplizierter.
Trotz des schwachen ISM kam der Euro nicht wirklich aus'm Knick,
weswegen ich weiter zuschaue.
mfg nf
Die Fed erschießt die letzten Bären 80381
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MaxGreen:

Die Amis haben noch nicht mitbekommen

 
01.02.07 22:29
das schon die Schlussglocke geläutet hat.  
(Verkleinert auf 74%) vergrößern
Die Fed erschießt die letzten Bären 80385
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Die Wirtschaftsdaten werden

 
02.02.07 14:44
Börsen weiter Auftrieb geben, die Angst vor steigenden Zinsen schwindet. Der Dollar sollte nun seinen Abwärtstrend wieder aufnehmen, ich werde die Beruhigung des Wechselkursverhältnisses -nach den starken Schwankungen im Zusammenhang mit den Wirtschaftsdaten- abwarten und mir dann einen Call auf den Euro ins Depot legen.

Gruß

Permanent
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Anti Lemming:

Permanent

 
02.02.07 14:49
Ich glaube der Dollar wird nur dann deutlich zum Euro verlieren, wenn die US-Wirtschaft in eine Schieflage kommt, z. B. wegen der Housing-Krise.

Immerhin hat der Dollar zum Euro ja bereits 60 % verloren seit 2000. Da ist schon eine ganze Menge Negativität eingepreist.

Ich rechne eher damit, dass der Dollar zum Jahresende bei 1,25 steht (sofern die US-Aktien nicht schwer abstürzen).

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permanent:

Habe nun gekauft, hier die Daten

 
02.02.07 15:23
 Kursdaten Optionsschein  ?
Die Fed erschießt die letzten Bären 3067183 Börse Frankfurt: Realtime(02.02., 15:23:12) 
    Geld in EUR (2.000 Stk.):0,920 (-0,180 / -16,36%
    Brief in EUR (2.000 Stk.):0,950 (-0,180 / -15,93%
 Emittentenkurs:(02.02., 15:23:12) 
    Geld (in EUR):0,920  (-0,140 / -13,21%
    Brief (in EUR):0,950  (-0,140 / -12,84%
Die Fed erschießt die letzten Bären 3067183 Realtime-Quote:(02.02., 15:23:13) 
    Geld in EUR (50.000 Stk.): 0,920  (-0,170 / -15,60%
    Brief in EUR (50.000 Stk.):0,950  (-0,170 / -15,18%
 Spread
    Absolut:0,030 
    Homogenisiert:0,000 
    in % des Briefkurses:3,00% 

 Kursdaten Basiswert
 EUR/USD02.02., 15:23:21 
    in USD:1,2983 

 Stammdaten Optionsschein ?
 WKN / ISIN: TB9EAA / DE000TB9EAA8 
 Emittent: HSBC Trinkaus & Burkhardt KGaA 
 Basiswert: EUR/USD 
 Basispreis:1,300 USD 
 Bez.-Verh.:100,000 
 Fälligkeit:19.03.2007 
 Typ Call/Put: CALL 
 Typ Ausübung: Amerikanisch 
 Währungsgesichert: nein 
 Erster Handelstag: 07.11.2005 
 Letzter Handelstag: 15.03.2007 
 Börsenplätze: STU DUS FRA 
 Bewertungstag(e):  -  
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nightfly:

bis jetzt

 
02.02.07 15:43
bist Du damit ja ganz gut dabei,permanent.
Aber ich erwarte noch einen dritten Angriff auf 1,2850/70
erst wenn dieser starke Widerstand nochmals halten sollte,
gehe ich long.
Mal sehen,ob das heute noch passiert,oder Montag.
Momentan kämpft ed um den 1,2980-Widerstand,
wo auch die untere Begrenzungslinie des Aufwärtstrends liegt.
1,2950 und 2930 sollten nicht so große Hindernisse sein.
mfg nf
Antworten
permanent:

Eurokurs fällt trotz schwachem US-Arbeitsmarktberi

 
02.02.07 17:41

02.02.2007 17:31:30

Devisen: Eurokurs fällt trotz schwachem US-Arbeitsmarktberichts

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro ist am Freitag trotz eines enttäuschenden
US-Arbeitsmarktberichts nach einer kurzen Berg- und Talfahrt unter 1,30
US-Dollar gefallen. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde am späten
Nachmittag mit 1,2979 US-Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB)
hatte den Referenzkurs zuvor unverändert bei 1,3020 Dollar belassen. Der Dollar
kostete damit unverändert 0,7680 Euro.

'Der Eurokurs wurde zunächst durch den eher enttäuschenden Arbeitsmarktbericht
aus den USA gestützt', sagte Thomas Amend von HSBC Trinkaus & Burkhardt. Die
gesunkene Arbeitslosenquote und die verhaltene Lohnentwicklung hätten die
Zinserwartungen für die USA gedämpft. Allerdings sei die
Beschäftigungsentwicklung nicht so enttäuschend ausgefallen wie auf den ersten
Blick vermutet. Die Zahl der Beschäftigten (ohne Landwirtschaft) war zwar
lediglich um 111.000 zum Vormonat gestiegen, während Experten mit 150.000
gerechnet hatten. Die beiden Vormonate wurden jedoch nach oben revidiert.

Nach einem Anstieg bis auf 1,3048 Dollar stürzte der Euro jedoch bis auf
zeitweise 1,2965 Dollar ab. 'Dieser Rückgang ist durch fundamentale Daten nicht
zu erklären', sagte Amend. 'Möglicherweise haben hier Gewinnmitnahmen
eingesetzt', sagte Amend. Der Handel am Freitag sei oft sehr
schwankungsanfällig. Trotz des Rückgangs bleibe der Ausblick für den Euro aber
freundlich. Wichtig sei in der kommenden Woche vor allem die Pressekonferenz der
Europäischen Zentralbank (EZB) nach ihrer Zinsentscheidung.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro
auf 0,66135 (0,66130) britische Pfund , 157,63 (156,85) japanische Yen . Auch
der Schweizer Franken blieb unverändert bei 1,6175. Die Feinunze Gold wurde
mit 645,70 (660,20) Dollar gefixt./js/he/sf

Quelle:dpa-AFX

Antworten
nightfly:

1,2950 hat gehalten

 
02.02.07 22:19
genau auf den Punkt.Hätte ich vielleicht nutzen sollen.
Wann ist eigentlich EZB-Sitzung?
@permanent,warum nimmst Du eigentlich einen os mit so kurzer
Restlaufzeit?Wird der Zeitwertverlust gegen Ende nicht immer
größer?
Schönes WE.
mfg nf
Die Fed erschießt die letzten Bären 80547
Antworten
Anti Lemming:

Entzauberung des angeblichen 3,5 % Wachstum in USA

 
03.02.07 17:54
Ein schön ironischer Kommentar zu den Reaktionen der Wirtschaftspresse auf die Ankündigung der letzten Woche, das BIP-Wachstum in USA sei um 3,5 % gewachsen. Im Doomsday-Thread habe ich bereits darauf hingewiesen, das 0,7 % davon allein auf extrem hohe Ausgaben der US-Regierung (insbesondere im Militärsektor) zurückgeht. Würde man diese 0,7 % abziehen, läge die BIP-Zahl bereits unter der Erwartung von 3 %.

Der Autor weist zudem unten darauf hin, dass viele große US-Zeitungen überhaupt nicht auf die hoher Wahrscheinlichkeit einer Revision dieser Zahlen hingewiesen haben. In der Vergangenheit wurde die BIP-Zahlen teilweise um 50 % revidiert!

Die US-Wirtschaftspresse (und die deutsche) verkaufen die News jedoch so, als wäre sie bare Münze.



The Business Press Maven
Maven: Macro Mess
By Marek Fuchs
Special to TheStreet.com
2/3/2007 11:01 AM EST


To find words that sum up this week's coverage of macroeconomic numbers, The Business Press Maven must loll his way back to the Saturday Night Live of his youth:

Business media, you ignorant sluts.

You may think I'm going too far here (I sometimes resemble that accusation), but the little creatures of habit can't say they weren't warned. The dullards can't claim they don't deserve it.

Just look through this week's recycle bin. Reading the coverage of gross domestic product numbers and the savings rate figures that came out, the trusting among us were led to believe that the economy is in the most dire straits since Hoover -- and that it is growing at a speed approaching super strength.

Either something weird is going on here or my name is Daddy Warbucks.

First let's get to that gross domestic product number, reported on Wednesday. The initial-first-draft-preliminary-not-firm-enough-to-hang-your-hat-on number for fourth-quarter growth was 3.5%, significantly ahead of the 3% that was expected and a pace better than the two quarters that preceded it.

All in all, 3.5% stands as a real gangbuster number ... if it stands. Which is always the point. The Business Press Maven, as you many loyalists know, has never hit an issue harder.

Quite simply, the GDP numbers, released by the Commerce Department in first-draft form, are often revised to a significant degree.
How significant? Well, you can read my old writing for all the examples -- but quite often the revisions are meaningful enough to cause a wholesale change in the perception of economic growth.

In the fourth quarter of 2005, for example (year before these latest numbers), the initial number came out at 1.1%, which resulted in hyperbolic headlines about an imminent recession. The revision came out at 1.6% -- which was still not great, but at 50% higher was clearly out of the danger zone.

The fourth quarter the year before that, too, we had to endure a whole wave of articles about how the economy had underperformed, dropping from 4% growth in 2003 to 3.1%. And the revision said? Um, 3.8% -- so it turns out that there essentially was no drop. My bad -- or, uh, their bad.

And yet we get to the fourth quarter this year, and guess what? The knuckleheads of the business media still don't mention the prospect that there might be revisions. Instead, they pontificate definite conclusions -- from a number the might as well be written in lemon ink.

To prevent this, I have tried everything, threatening everything from damaging certain people's typing fingers to throwing dirty martinis. Finally, last quarter, I really got mad. I threatened to weave the names of reporters who failed to note the chance of a revision into an insulting limerick. Business Press Maven nation, feed me all you can find. I will be publishing the limerick next week.

But look at The New York Times, which gets the dreaded Business Press Maven "Back of the Hand" award. Go over a Thursday report on the third-quarter numbers with a fine-toothed comb. You'll see mention of how the economy regained momentum, how it pulled out of a midyear slowdown, how people were spending money saved on gas, how the economy was much healthier than expected. On a skeptical note, we hear talk about how the first quarter of 2007 might not be as good, because the spending purportedly brought about by decreased gas prices will not materialize. But nothing -- NOTHING -- about a possible revision. A revision that could render some of those hard and fast conclusions -- especially about exceeding expectations -- totally moot.

It's a mockery of a tragedy of a sham of a mockery of a tragedy. And will wind its way into the limerick.

The Wall Street Journal, by modest contrast, mentions the prospect of a revision -- though not until the fifth paragraph and only to dismiss it:

"Though still subject to revisions," they write, "the solid GDP report amply exceeded economists' expectations."

Uh, dudes. We've had 50% revisions in the fourth quarter before. You might have to use fingers and toes on this, but the difference between 3.5% and the 3% that was expected is less than that.

In another article, the Journal swings from math-deficient to downright irresponsible, with a headline that the economy had "Busted Out."

From reporting on GDP, which was making it seem like the economy is undoubtedly surpassing all reasonable expectations (as you know, The Business Press Maven is quite positive on the economy, but puh-lease), let's go to those personal savings rate headlines that had us veering past Jane Curtin all the way back to the Great Depression.

Listen: Having low savings, as America does, is not good. That's what I tell Mrs. Maven every month. The larger point, though, is that not-good does not translate into on the lip of a Great Depression redux. And the savings rate numbers are even more flawed than the gross domestic product reporting.

The data were actually totally restructured a few years back, turning tons of negative savings rates into positive ones. And the issue of spending from savings -- when the size of retirement savings has become the greatest story in American personal finance history -- is, at least, complex enough that responsible media outlets should try to avoid making it seem like the only jobs we'll be getting in the coming years are from the Works Project Administration.

Business media, when it came to macroeconomic numbers, you really skeeved me this week. Stand by for that insulting limerick.
Antworten
nightfly:

ISM-Service-Index übersteigt Erwartungen

 
05.02.07 16:22
Euro hält sich tapfer um 1,2930 -
aber die Tendenz spricht für den Dollar.
mfg nf
###
Washington (aktiencheck.de AG) - Das Institut for Supply Management (ISM), eine private Organisation der Industrie, gab eine Zunahme der Geschäftsaktivitäten des Nicht-Verarbeitenden Gewerbes im Januar 2007 bekannt.

Demnach erhöhte sich der ISM-Service-Index von 56,7 Zählern im Dezember 2007 auf nun 59,0 Punkte. Volkswirte waren lediglich von einem Zuwachs auf 57,0 Punkte ausgegangen.

Ein Wert des viel beachteten US-Konjunkturbarometers über der Grenze von 50 Punkten wird als Verbesserung bewertet, ein Wert unter 50 Punkten signalisiert dagegen einen Abschwung im Dienstleistungsgewerbe, das rund 80 Prozent der US-Wirtschaft ausmacht. (05.02.2007/ac/n/m)

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG
Antworten
nightfly:

was beeinflußt den

 
06.02.07 23:51
ed wirklich? Stetiges Steigen heute,erst mit der IG-Metall-
lohnforderung begründet,dann mit stärkerem Yen,und letztendlich
war wohl Bernanke nicht zinsbullisch genug?
Was hat er denn nun erzählt?
Nächster Wiederstand bei 1,3000.
mfg nf
Antworten
nightfly:

1,2986

 
06.02.07 23:58
Chart vergessen.
Was mir dabei noch auffiel und nirgendwo Erwähnung findet,
um 1,2910-15 hat sich mittlerweilen eine massive Wiederstandszone
gebildet,die schreit danach,gebrochen zu werden.
mfg nf
Die Fed erschießt die letzten Bären 81133
Antworten
J.B.:

Der Ben

 
07.02.07 00:02
hat nur gesagt, die Politik solle was unternehmen, damit die Schere von arm und reich nicht noch weiter aus einandergeht!! Sonst nix interessantes!!

Servus, J.B.
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"The way to secure success is to be more anxious about obtaining than about deserving it." (William Hazlitt)


Antworten
nightfly:

guten Morgen ,J.B.,

 
07.02.07 00:07
gibts das ganze irgendwo auf Deutsch zum nachlesen?
und- gib mal eine Wette ab -packt der LC(öl) die 60 nachhaltig
oder nicht?
mfg nf
Antworten
J.B.:

Sorry, fly, hab Deine Frage erst jetzt gelesen!!

 
07.02.07 01:22
Also, einen Auszug der Bernanke-Rede kannst DU nachlesen: http://www.ariva.de/board/282087?pnr=3075152#jump3075152

Bezüglich Öl-Preis: Schwer zu sagen, kommt auf die Lagerstände an, so lange das Wetter im Nordosten der USA so bleibt, wird der Öl-Preis auch ungefähr so bleiben, allerdings wäre es gut, wenn die 60 bald fallen!!

Servus, J.B.
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"The way to secure success is to be more anxious about obtaining than about deserving it." (William Hazlitt)


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nightfly:

1,3015

 
08.02.07 00:02
@J.B- Öl leichter und das ist gut für mich,bin short.
Euro legt langsam zu,nächste Widerstände 1,3025 und 1,3045.
Es stimmt allerdings bedenklich,daß die Trader dollaroptimistischer
geworden sind,das spricht für einen weiter steigenden Euro,auch
da bei gleich bleibenden US-Zinsen(erwartet)und einer EZB-Erhöhung(März)
die Schere um 0,25% weniger klafft.
Habe den Zug verpasst und werde Kurse unter 1,30 zur Euro-longpositionierung
nutzen.
mfg nf
Die Fed erschießt die letzten Bären 81322
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permanent:

TB9EAA

 
08.02.07 07:16
Hier mein Schein.

Am 02.02. zu 0,95€ gekauft, ein wenig zu früh.

gruß

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nightfly:

habe mir den cm7606

 
08.02.07 13:20
rausgesucht,bin noch nicht drin.
Mal sehen,was nach 13:45 abgeht,
wenn Überraschung,dann eher pro Dollar.
mfg nf
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permanent:

Auf der Pressekonferenz sollte die

 
08.02.07 14:25
grundsätzliche Neigung zur weiteren Anhebung der Zinsen bestätigt werden.

gruß
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MaxGreen:

3000 Erstanträge mehr - der DAX ist gleich um 10

 
08.02.07 14:33
Punkte nach oben gesprungen. 350.000 wären natürlich besser gewesen, die Zinsen sollen gefälligst im Keller bleiben. Die Bullen wittern schon wieder Morgenluft.

Die Zahl der Erstanträge ist in den USA auf 311.000 gestiegen. Erwartet wurden 310.000 bis 312.000 neue Anträge nach zuvor 308.000 (revidiert von 307.000).
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permanent:

So recht mag sich das

 
08.02.07 15:46
Währungspaar noch nicht für eine Richtung entscheiden. BOE und EZB haben die Zinsen unverändert belassen somit kann die Liquiditätsschwemme sich ungehindert ihren Weg in die Märkte bahnen. Irgendwann sind dann alle Millionär, zumindest auf dem Papier denn davon gibt es ja genug -von dem Papiergeld-.

Gruß

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Trichet der Falke

 
08.02.07 15:49
Hinsichtlich der Preisentwicklung sprach Trichet davon, dass es für die EZB wesentlich sei, eine mittelfristige Perspektive einzunehmen und die möglicherweise volatilen Inflationsraten im Verlauf dieses Jahres zu ignorieren. Trichet verwies darauf, dass die Wirkungen der Mehrwertsteuererhöhung "in einem großen Land" sich noch nicht voll in den Preisen gezeigt hätten und dass günstige Basiseffekte bei den Ölpreisen die Inflationsraten im ersten Halbjahr drücken würden. Diese Effekte seien aber nur von temporärer Natur, für den späteren Jahresverlauf 2007 sei wieder mit einem Anziehen der Inflationsraten zu rechnen.

   Vor diesem Hintergrund erklärte Trichet, dass auf längere Sicht weiterhin Aufwärtsrisiken für die Preisstabilität bestünden. Diese ergäben sich auch, weil Lohnanstiege in einigen Euroraum-Ländern stärker als bisher erwartet ausfallen könnten. Die EZB-Rat werde deshalb "die anstehenden Lohnverhandlungen sehr sorgfältig beobachten", betonte der EZB-Präsident.

   DJG/ptt/kth

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Hedge-Fonds und Yen-Schwäche

 
08.02.07 15:51

08.02.2007 15:44:49

G7: G7-Finanzminister beraten über Hedge-Fonds und Yen-Schwäche

ESSEN (dpa-AFX) - Die Finanzminister und Notenbankchefs der sieben führenden
Industrieländer (G7) kommen an diesem Freitag und Samstag in Essen zu ihrem
ersten Treffen unter deutscher Präsidentschaft zusammen. Abgeschirmt von den
erwarteten 2000 Globalisierungsgegnern sprechen die G7-Minister unter anderem
über mehr Transparenz bei den hochspekulativen Hedge-Fonds. Mit Spannung werden
mögliche Aussagen zur Schwäche der japanischen Währung Yen erwartet. Hier gehen
die Meinungen unter den G7-Ländern USA, Japan, Deutschland, Frankreich,
Großbritannien, Kanada und Italien auseinander.

An den Beratungen in der 'Villa Hügel' nehmen auch Russland sowie die
aufstrebenden Entwicklungsländer China, Brasilien, Indien, Mexiko und Südafrika
teil. Dabei sollen auch die Chancen für einen Erfolg der festgefahrenen
'Doha-Runde' zur weiteren Liberalisierung des Welthandels ausgelotet werden.
Zudem soll die Förderung heimischer Anleihemärkte in diesen Schwellenländern
erörtert werden, um deren Anfälligkeit für Finanzkrisen zu verringern. Weitere
Themen der Siebener-Beratungen sind die Entwicklung der Weltwirtschaft, der
Klimaschutz, die weitere Afrikahilfe sowie die angestrebte Neuordnung der
Stimmrechte beim Internationalen Währungsfonds (IWF).

Das Treffen der Finanzminister und Notenbankchefs ist Auftakt der Vorbereitungen
des Weltwirtschaftsgipfels Anfang Juni im Ostseebad Heiligendamm. An diesem
G8-Gipfel der Staats- und Regierungschefs nimmt neben den sieben führenden
Industrienationen auch Russland teil. In der Debatte um mehr Transparenz bei den


bisher kaum kontrollierten Hedge-Fonds sollen in Essen zunächst nur Fakten über
die Branche erörtert und vermutlich der Fahrplan für das weitere Vorgehen
festgelegt werden. Eine abschließende Vereinbarung noch in diesem Jahr hatte die
Bundesregierung ausgeschlossen.

Offen ist, in welchem Maß die Yen-Schwäche besprochen wird und inwieweit dies
Eingang in die gemeinsame G7-Abschlusserklärung findet. Eine klare Botschaft
galt zuletzt als unwahrscheinlich und den Europäern macht die Billig-Konkurrenz
aus Japan zu schaffen, da die japanischen Leitzinsen mit 0,25 Prozent extrem
niedrig sind. Neben der Sorge um die Exportwirtschaft beunruhigt das Ausmaß der
Finanzmarktspekulationen. Anleger verschulden sich massiv mit billigen
Yen-Krediten, um das Geld in anderen Währungen Gewinn bringend anzulegen. Die
USA haben dagegen die chinesische Währung Yuan/Renminbi im Auge. Sie werfen den
Chinesen vor, ihre Währung künstlich billig zu halten und sich Exportvorteile zu
verschaffen./sl/kf/js/op/ra/DP/mf/

Quelle:dpa-AFX


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Starke Wachsamkeit

 
08.02.07 17:15

08.02.2007 17:13:23

ROUNDUP: EZB bereitet Zinserhöhung im März vor - 'Starke Wachsamkeit'

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Europäische Zentralbank (EZB) hat eine weitere
Leitzinserhöhung im März vorbereitet. Die Notenbank werde 'starke Wachsamkeit'
mit Blick auf mittelfristige Inflationsrisiken zeigen, sagte EZB-Präsident
Jean-Claude Trichet am Donnerstag nach der Zinsentscheidung des EZB-Rates. Mit
den Schlüsselworten 'starke Wachsamkeit' signalisiert die Zentralbank gemeinhin
eine Leitzinserhöhung bei der nächsten Sitzung.

Ökonomen rechnen für den März nun fest mit einer weiteren Erhöhung um 0,25
Punkte auf dann 3,75 Prozent. Die EZB habe 'den Zinspfeil aus dem Köcher
genommen', hieß es seitens der WestLB. Das Bankhaus rechnet zudem mit einer
weiteren Zinserhöhung auf 4,00 Prozent im Juni und danach mit einer abwartenden
Haltung der EZB. Mit einer Anhebung im März würde die Zentralbank zum
Drei-Monats-Rhythmus zurückkehren, nachdem sie in der zweiten Jahreshälfte 2006
den Leitzins jeweils im Abstand von zwei Monaten angehoben hatte.

ZINSEN WEITERHIN NIEDRIG

Auch nach Einschätzung der Commerzbank hat die EZB eine Leitzinserhöhung
faktisch angekündigt. 'An einer Erhöhung im März um weitere 0,25 Punkte besteht
kein Zweifel', sagte Commerzbank-Experte Michael Schubert. Das Bankhaus sieht
damit im Gegensatz zur WestLB und der UniCredit den Zinsgipfel bereits bald als
erreicht. Die UniCredit weist allerdings darauf hin, dass eine weitere
Leitzinsanhebung im Juni nach den jüngsten Aussagen 'sehr wahrscheinlich' sei.
Darüber hinaus sei auch die Wahrscheinlichkeit für eine weitere geldpolitische


Straffung in der zweiten Jahreshälfte 'deutlich gestiegen'.

Die Zinsen in der Eurozone sind nach den Worten von EZB-Präsident Jean-Claude
Trichet 'weiterhin niedrig' und die Geldpolitik bleibe 'versorgend'. Es
bestünden weiterhin mittelfristige Aufwärtsrisiken für die Inflation. Die EZB
müsse 'entschlossen und rechtzeitig' handeln, sagte Trichet. Der EZB-Rat hatte
den Leitzins am Donnerstag wie allgemein erwartet unverändert bei 3,50 Prozent
belassen. Seit Dezember 2005 ist der Leitzins in sechs kleinen Schritten von
2,00 auf 3,50 Prozent gestiegen.

FOKUS MITTELFRISTIGE INFLATIONSENTWICKLUNG

Einen Kommentar zu den Markterwartungen für die Entwicklung der Leitzinsen über
den März hinaus in der Eurozone gab Trichet nicht. Ökonomen sind derzeit
geteilter Meinung, ob die EZB im März mit 3,75 Prozent den Zinsgipfel bereits
erreicht haben wird, oder noch eine weitere Zinserhöhung vornimmt.

Mit Blick auf die Inflationsentwicklung richtete Trichet den Fokus auf die
mittelfristige Entwicklung. Auf das laufende Jahr ziele die Notenbank nicht ab,
es gelte die Preisstabilität mittelfristig zu sichern, sagte Trichet. 'Nach
allem, was wir derzeit wissen, wird die Inflation in den nächsten Monaten
zunächst zurückgehen und dann wieder steigen', sagte Trichet. Ein besonderes
Risiko für die Teuerung seien neben erneut höheren Ölpreisen, höheren
staatlichen Abgaben insbesondere übermäßige Lohnabschlüsse in den Tarifrunden.

'WARNSCHUSS VOR DEN BUG DER GEWERKSCHAFTEN'

'Das ist ein Warnschuss vor den Bug der Gewerkschaften in Deutschland', sagte
Commerzbank-Experte Schubert. Trichet habe deutlich gemacht, dass übermäßige
Lohnerhöhungen von der EZB nicht toleriert werden. Zum Beginn der Tarifrunde für
die Metall- und Elektroindustrie in Deutschland hatte die IG Metall 6,5 Prozent
mehr Lohn und Gehalt verlangt. Dagegen löste die Mehrwertsteuererhöhung in der
größten EU-Volkswirtschaft Deutschland entgegen den Erwartungen laut EZB keine
Teuerungswelle aus.

Mit Blick auf das Wirtschaftswachstum in der Eurozone zeigte sich Trichet
weiterhin optimistisch. Die jüngsten Daten bestätigten, dass das Wachstum in der
Eurozone robust sei. Auch 2007 dürfte es solide bleiben. Die Bedingungen für ein
solides Wachstum in der Eurozone sind Trichet zufolge weiter gegeben. Risiken
seien ein zunehmender Protektionismus, höhere Ölpreise und die globalen
Ungleichgewichte, sagte Trichet. Der mittelfristige Ausblick für die Konjunktur
sei aber weiterhin günstig./jha/bf/ck

Quelle:dpa-AFX


 

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HotSpot:

also dass sich Trichet in die

 
08.02.07 17:24
Lohnpolitik der Gewerkschaften einmischen will bzw dies macht, regt mich zum Feierabend hin doch noch auf *gr*
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pfeifenlümmel:

Wie will sich denn

 
08.02.07 17:45
Trichet in die Lohnverhandlungen einmischen? Quatsch.
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HotSpot:

ließ den Beitrag '#42 o. T.

 
08.02.07 17:49
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pfeifenlümmel:

Trichet kann nur reagieren,

 
08.02.07 18:37
durch höhere Zinsen,ist klar,aber er kann nicht agieren. Die höheren Lohnabschlüsse muss er schlucken. Das habe ich gemeint.
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Iran News Gives Gold A Boost

 
09.02.07 06:30
DJ NY Precious Metals Review: Iran News Gives Gold A Boost
By Alison Guerriere Ciaccio    Of DOW JONES NEWSWIRES      NEW YORK (Dow Jones)--News surrounding Iran's nuclear program gave Comex goldfutures a boost Thursday at the New York Mercantile Exchange.    After a weak open, Comex April gold eventually moved to a session high of$665.30 an ounce - matching a high from Friday. The contract later settled at$662.80, up $5.50 on the day.    After the Comex close, April gold at the Chicago Board of Trade was up $7.00at $664.30 an ounce.    An analyst at MKS Finance said that tensions over Iran's nuclear program arelikely to continue to provide support for gold.    The main news of the session included comments that if the U.S. were toattack Iran, the country would respond by striking U.S. interests all over theworld.    The comments by Iranian supreme leader Ayatollah Ali Khamenei came the sameday that another top official, Iran's ambassador to the U.N., Javad Zarif,warned in a column in The New York Times that efforts to isolate Iran wouldsimply backfire on the U.S., increasing sectarian tensions in the volatileMiddle East, including Iraq.    The analysts added that gold might also acquire some gains backed by thephysical demand ahead of the Chinese New Year holiday that begins later thismonth.    Silver futures followed gold higher but remained capped at the$13.88-an-ounce level, which was Tuesday's high.    The most active Mar contract settled 6 cents higher at $13.77 an ounce.    "After a period of consolidation silver has the possibility to head towardsthe $14 psychological resistance," the analysts said.    At the CBOT, Mar silver traded 10.1 cents higher at $13.805.    Nymex platinum and palladium futures bucked the upside trend of the rest ofthe precious complex and settled lower after facing selling overnight.    Traders noted that some "bargain-hunter" buying lifted the metals off ofsession lows but it was not enough to take platinum back above the key$1,200-an-ounce level.    At settlement, April platinum was down $4.70 at $1,198.30 an ounce, whileMarch palladium was down $4.20 at $341 an ounce.      Settlements (open-outcry trading only): London PM Gold Fix: $656.00 versus $653.75 Wednesday U.S. spot gold at 2:18 p.m. ET: $660.05, up $7.55 from previous day; Range: $648.05-$660.75 April gold (RGCJ07) $662.80, up $5.50; Range $653.50- $665.30 March silver (RSIH07) $13.77, up 6 cents; Range $13.54- $13.88 April platinum (RPLJ07) $1,198.30, down $4.70; Range $1,184.50-$1,198.80 March palladium (RPAG07) $341.00, down $4.20; Range $336.60-$341.50     -By Alison Guerriere Ciaccio; Dow Jones Newswires; 201-938-5959;alison.guerriere@dowjones.com      (END) Dow Jones Newswires   02-08-07 1435ET Copyright (c) 2007 Dow Jones & Company, Inc. DJ info: 82333N/DJCS,N/DJME,N/OSCM,N/OSEN,N/OSFR,N/OSME,N/OSOV,N/OSTR,N/CM­D,N/CMM,N/DJWI,N/EM,N/FCTV,N/GPC,N/MET,N/PCS,N/PLM,N/SVR,N/TSY FSN2333 CFMOT COMMENTS METALS 2007-02-08 19:35:06 UTC^^^^^^
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nightfly:

wieso haben die Japaner ein Problem

 
09.02.07 08:29
mit einer ordentlichen Zinserhöhung? Dann klappts auch mit
der Stärke der Währung.
Philippinen haben 7,5% Zinsen und der Peso hat ein neues
6-Jahres-Hoch.Das ist natürlich auch nicht hilfreich.
mfg nf
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nightfly:

Yen long

 
12.02.07 00:10
besser Yen/Dollar als Yen/Euro?
zu#48 -ja,in kleinen Schritten,man will kein Erdbeben.
Aber nur das Geldmengenwachstum zu begrenzen erscheint zu lasch.
mfg nf
Antworten
permanent:

@nightfly

 
12.02.07 06:40
Yen long erscheint mir noch zu früh. Der Yen wir langfristig wieder steigen müssen alleine schon wei die Carry Trade irgendwann wieder in Yen zurück gezahlt werden müssen und hierfür brauche ich die Währung in der ich Schulden habe und erzeuge so Nachfrage, aber nach der schwachen Erklärung von Essen werden die Carrytrader zunächst so fortfahren wie bisher. Irgendwann geht das dann nicht mehr und löst sich mit einem Knall auf, der Yen wir massiv aufwerten. So weit ist es aber nach meiner Auffassung noch nicht.

Gruß

Permanent
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nightfly:

halt mich auf dem Laufenden,

 
12.02.07 13:21
permanent.
Jetzt zeigt der Dollar auch gerade dem Euro  gegenüber wieder Stärke.
1,2947.
Mache nichts,ist mir zu heiß.
mfg nf
Antworten
nightfly:

ed zieht an 1,2993

 
13.02.07 10:32
wenigstens sollte 1,3065 mal getestet werden.
mfg nf
##
13.02.2007 09:57 (FXdirekt Bank AG)
Euro/Dollar

EUR/USD ist zum Wochenauftakt unter Abgabedruck geraten, wobei das Währungspaar deutlich unter die 1,30er-Marke zurückfiel und 1,2941 im Tief erreichte. Die Stimmung für den US-Dollar konnte sich wieder verbessern, da für die am Mittwoch anstehende Anhörung von Fed-Präsident Ben Bernanke vor dem US-Kongress mit einem überzeugenden US-Konjunkturausblick gerechnet wird. Zudem dürfte Bernanke auf die weiter bestehenden Inflationsrisiken hinweisen, was eine baldige US-Zinssenkung unwahrscheinlicher macht. Das US-Haushaltsbudget für Januar verzeichnete einen Überschuss von 38,24 Milliarden USD, der nicht ganz so hoch wie die im Konsens erwarteten 40,0 Milliarden USD ausfiel. Im gleichen Monat des Vorjahres hatte sich ein US-Haushaltsplus von 21,0 Milliarden USD ergeben.



EUR/USD bewegt sich weiterhin innerhalb seiner Anfang des Jahres etablierten Handelsspanne zwischen 1,2866 und 1,3065. Um sich nachhaltigeres Auf- oder Abwärtspotenzial zu verschaffen, müsste das Währungspaar aus der genannten Spanne ausbrechen. Die freundliche Tendenz der vergangenen Tage lässt darauf schließen, dass dies eher an der Oberseite gelingen kann. Optimistisch diesbezüglich stimmen sowohl der Aroon-Indikator als auch der MACD in seiner Standardeinstellung, die beide weiter steigende Notierungen signalisieren. Gelingt der Sprung über den Widerstandsbereich bei 1,3045-65, trifft EUR/USD bei 1,3095-1,3105 und 1,3120 auf die nächsten Widerstände. Pessimistisch stimmt indes, dass EUR/USD erneut aus seinem im Oktober etablierten Aufwärtstrend herausgefallen ist. Dessen untere Begrenzung verläuft aktuell bei 1,3020 und stellt eine erste Hürde dar. Unterstützungen lassen sich bei 1,2950-40, 1,2930 und 1,2915 lokalisieren.



Nachdem zu Handelsbeginn bereits bereits das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) im vierten Quartal mit einem Anstieg von 3,7% im Jahresvergleich gemeldet worden ist, folgt um 10:00 Uhr CET dessen italienisches Pendant (erwartet: +2,0% nach zuvor +1,7%). Um 11: 00 Uhr CET stehen gleich drei Daten allererster Garnitur auf dem Programm: die deutsche ZEW-Konjunkturerwartung für Februar (Konsens: +5,0 Punkte nach -3,6 Zählern im Januar), das BIP der Eurozone im vierten Quartal (erwartet: +3,0% nach zuletzt +2,7%) und die Industrieproduktion der Eurozone im Dezember (Konsens: +2,5% wie im Vormonat). Um 14:30 Uhr CET steht aus den USA die Handelsbilanz im Dezember auf dem Programm (erwartet: -59,5 Milliarden USD nach -58,2 Milliarden USD im Vormonat).


Fazit : Die am Dienstag anstehenden Daten dürften EUR/USD zugute kommen. Nachdem bereits das deutlich besser als erwartete deutsche Bruttoinlandsprodukt im vierten Quartal dem Euro den Rücken gestärkt hat, sollte die deutsche ZEW-Konjunkturerwartung EUR/USD weiter beflügeln. Während der Konsens mit einem Anstieg von -3,6 auf 5,0 Punkte im Februar kalkuliert, sehen wir Potenzial, dass dieser Wert sogar noch übertroffen wird. Ebenfalls eine positive Überraschung dürfte nach der guten Vorlage aus Deutschland das EU-Bruttoinlandsprodukt bringen. Die Aufwärtstendenz unterstützen sollte auch die am Nachmittag kommende US-Handelsbilanz, die den Anlegern erneut das strukturelle Defizit der USA vor Augen führen sollte. Wir setzen daher am Dienstag auf eine prozyklische Longposition bei Überschreiten der 1,3020. Ziel ist die 1,3095. Der Stopp sollte bei 1,2980 gesetzt werden, wo in etwa auch die 20-Tagellinie verläuft. Die heutige Handelsspanne erwarten wir zwischen 1,2950 und 1,3105. Tomke Hansmann FXresearch
Antworten
Anti Lemming:

Euro long ist gefährlich

 
13.02.07 10:35
Wenn Bernanke bei seinen Reden am Mi. und Do., wie drei andere Fed-Mitglieder letzte Woche, zinsbullische Töne anschlägt (d. h. vor zu hoher Inflation warnt), so wird dies den Dollar vermutlich stärken (und Aktien schwächen).
Antworten
MaxGreen:

Deshalb sind die US-Futures im Plus

3
13.02.07 10:39
Presse: BHP Biliton und Rio Tinto planen Übernahme von Alcoa ( DOW-Wert und jetzt schon 11% im Plus )

 

Die Fed erschießt die letzten Bären 3088369

Antworten
nightfly:

wer hört auf Bernanke?? ich nicht.

 
13.02.07 11:20
Es wird keine weitere US-Zinserhöhung geben.
Und der Markt sollte das wissen.
Auf die Inflation zu starren ist eher EZB-Stil,
die FED schaut auf die Wirtschaft.
Das bleibt auch so,egal was er spricht.
Und vorallem,wie häufig.
Das fällt auf.
Was will er wohl damit verschleiern?
ed 1,3010
mfg nf
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nightfly:

deutsches BIP +3,7%

 
13.02.07 11:25
13.02.2007 09:34
DE: Starkes BIP-Wachstum
EUR/USD hat im europäischen Handel kurzzeitig die 1,30er-Marke zurückerobert und ein Tageshoch bei 1,3003 ausgebildet. Gegen 9:30 Uhr CET wird das Währungspaar bei 1,2994 quotiert. Für Unterstützung sorgt das deutsche Bruttoinlandsprodukt im vierten Quartal 2006, das mit einem Anstieg um 3,7% in der Jahresrate positiv überrascht hat. Ökonomen hatten im Konsens mit einem BIP-Wachstum von 3,1% kalkuliert, nachdem im dritten Quartal 2006 eine Ausweitung um 2,8% zu Buche geschlagen hatte. Auf kurze Sicht habe EUR/USD Aufwärtspotenzial bis 1,3065, wo sich die obere Begrenzung der seit Jahresanfang bestehenden Handelsspanne befinde, sagte ein Analyst. (sk/FXdirekt)
Antworten
permanent:

Schein verkauft

 
14.02.07 16:15
Kursdaten Optionsschein  ?
Die Fed erschießt die letzten Bären 3092311 Börse Frankfurt: Realtime(14.02., 16:11:25) 
    Geld in EUR (10.000 Stk.):1,420 (+0,510 / +56,04%) 
    Brief in EUR (10.000 Stk.):1,450 (+0,510 / +54,26%) 
 Emittentenkurs:(14.02., 16:12:20) 
    Geld (in EUR):1,420  (+0,480 / +51,06%) 
    Brief (in EUR):1,450  (+0,480 / +49,48%) 
Die Fed erschießt die letzten Bären 3092311 Realtime-Quote:(14.02., 16:11:50) 
    Geld in EUR : 1,420  (+0,510 / +56,04%) 
    Brief in EUR :1,450  (+0,510 / +54,26%) 
 Spread
    Absolut:0,030 
    Homogenisiert:0,000 
    in % des Briefkurses:2,36% 

 Kursdaten Basiswert
 EUR/USD14.02., 16:12:33 
    in USD:1,3132 

 Stammdaten Optionsschein ?
 WKN / ISIN: TB9EAA / DE000TB9EAA8 
 Emittent: HSBC Trinkaus & Burkhardt KGaA 
 Basiswert: EUR/USD 
 Basispreis:1,300 USD 
 Bez.-Verh.:100,000 
 Fälligkeit:19.03.2007 
 Typ Call/Put: CALL 
 Typ Ausübung: Amerikanisch 
 Währungsgesichert: nein 
 Erster Handelstag: 07.11.2005 
 Letzter Handelstag: 15.03.2007 
 Börsenplätze: STU FRA DUS 
 Bewertungstag(e):  - 

 

Ich hoffe auf einen Rücksetzer  und nehme hierzu CM7606 auf meine Watchlist. Längere Laufzeit Basispreis jedoch auch 2Cent höher.

Gruß

permanent

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permanent:

Ben B.

3
14.02.07 20:48
schießt den Bären in seiner heutigen Anhörung ein weiteres Mal vor den Bug. Dabei wäre es gut gewesen ein wenig Luft aus den inflationierten Vermögenswerten herauszulassen. Auf eine Frage hin bestätigte er: Nur einmal zuvor gab es in der US Geschichte eine negative Sparquote und zwar unmittelbar vor der großen Depression. Der Markt will alles nur positiv deuten und Ben läßt den Markt laufen. Verantwortliches handeln ist in dieser Situation und Position schwer.
Bernanke hatte in seiner mit Spannung erwarteten Anhörung vor dem Bankenausschuss des US-Senats von ersten Anzeichen für einen abnehmenden Inflationsdruck gesprochen. Seine Warnung vor Inflationsgefahren fiel damit deutlich milder aus als befürchtet. Die US-Wirtschaft sieht Bernanke trotz der Abkühlung des Immobilienmarktes weiter auf solidem Wachstumskurs. Die wichtigste Botschaft sei die, dass die Kerninflation zurückgehe, meinte daraufhin Experte Barry Hyman von EKN Financial Services Inc. in New York. Das habe den Markt angetrieben.

Gruß

Permanent
Antworten
Stöffen:

Da ist schon was dran ...

 
14.02.07 22:14

Der Markt will alles nur positiv deuten und Ben läßt den Markt laufen.

Einige Warnungen sind nicht unbegründet, denn vieles, was auf den ersten Blick stark und kräftig ausschaut, erweist sich bei näherem hinsehen als fragiler, als mancher glaubt.

Aber die Märkte blenden dies z.Z. gekonnt aus.

Anxiety simmers about financial "Krakatoa"

But for some, this helicopter view of healthy markets galloping along toward a normal and perhaps helpful correction sometime masks deeper and darker problems that could undermine the global financial system itself.

http://www.reuters.com/article/reutersEdge/idUSL1380121620070213?pageNumber=1

Antworten
Katjuscha:

Och, das ist doch alles noch gar nix

 
14.02.07 22:40
Verdopplungsgefahr :)

(Verkleinert auf 93%) vergrößern
Die Fed erschießt die letzten Bären 82541
Antworten
permanent:

Ich kann sicher nicht klagen, die

2
15.02.07 08:26
meisten meiner Depotwerte sind sehr gut in das Jahr gestartet. Meine Sicherungspositionen (Shorts und Puts) haben ein wenig Geld verloren, unter dem Strich ist es bei einem sehr schönen Plus geblieben, welches auf das Gesamtjahr gesehen (für ein durchschnittliches Jahr) bereits als ordentliche Performance bezeichnet werden kann.
Dennoch bleibe ich sehr skeptisch was die zukünftige Enwicklung der Börsen angeht. Die Charttechniker sagen weiter long, ich kann es ihnen nicht verdenken, ist es doch das was die Charts ihnen sagen. Fundamental werden die Fragezeichen die über der US Konjunktur hängen jedoch immer erdrückender. Irgendwann endet ein "nur" von Liquidität getriebener Bullenmarkt. Wann ist hier die große Frage:

Viel Glück bei der Suche nach dem Timing. Mein Tradingprogramm, dem ich kurzfristig folge sagt immer noch keine Position:

Gruß

Permanent
Antworten
nightfly:

@ Anti Lemming

 
18.02.07 20:49
hatte sich auf Dein Posting 53 bezogen.
Hätte ja auch so kommen können.
War nur etwas irritiert.

Aber der Euro ging ab Richtung 1,32.
Passt schon,ich war Euro-long.
mfg nf
Antworten
permanent:

Heute wird uns Ben B. ab 16 Uhr

 
28.02.07 13:29
wieder mit seiner Einschätzung der Märkte und seiner Auffassung zur globalen Ökonomie beglücken. Dabei unterliegt der Redner eigentlich dem Schweigegelübde, Reden darf man dann wenn man so wie Alan G. nicht mehr im Amt ist.

Gruß

Permanent
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