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Der EUR/USD 2,0 Thread


Beiträge: 66.555
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EUR/USD (Euro /. 1,16282 -0,05% Perf. seit Threadbeginn:   -14,39%
 
Skunker:

gerade weil, wohl eher.

 
17.11.10 15:13
thx für die infos gallardo - war sehr informativ (ist gute 20 seiten hier :) )
Antworten
galloardo:

@Skunker

 
17.11.10 15:21
Kein Ursache - gern geschehen -
----------------------------------
Nicht mehr viel los hier - seit 3 Tagen -
---------------------------------
Ich lese auch nur noch mit. Nun gut, viel Gewinn - euch allen !
Antworten
Maxgreeen:

vor einigen Wochen hatte ich hier geschrieben

 
17.11.10 15:30
das ich eine Korrektur zur 1,35 sehen möchte. Ziel ist erreicht wie weiter?
Wahrscheinlich erstmal bis max 1,32 und dann wieder hoch zur 1,38. Bis zum Jahresende sind vielleicht auch wieder Kurse über 1,40 möglich.
Die Medizin macht grosse Fortschritte, man kann sich seines Todes nicht mehr sicher sein.
Antworten
forex_rider:

hi

 
17.11.10 15:37
heute schlechte news aus den USA... morgen nochmal Anträge auf Arbeitslosenunterstützung. Prognose negativ...

Gegenüber steht die Krise mir Irland...  What to do ?

Heute und morgen wahrscheinlich eher long.
Antworten
no-kia:

@

 
17.11.10 15:42
1.3525 short 1.3560 stoplos
Antworten
galloardo:

@forex_rider

 
17.11.10 15:45
das sehe ich genauso. Die vermuteten 1.32 von Maxgreen kann ich für mich nicht sehen. Die Eurozone wird das mit Irland klären - mit Sicherheit - die Frage ist doch, wollen sie das ganze schnell ? - oder doch lieber einwenig verzögern, weil ein niedriger Euro ja nochmals den Export ankurbelt.

Ich denke, dass bei 1.3450 Feierabend ist. Meine Strategie ist jedenfalls so ausgelegt.
Klar, es wäre schön, wenn er nochmal bis 1.25 fällt, denn dann könnte man so richtig Geld verdienen. Leider sind meine Positionen von 1.20 ja nun zu - hmmm .
Na gut, nach dem Trade ist vor dem Trade !
Antworten
forex_rider:

@Nokia

 
17.11.10 15:46
wieviele Pips ehoffst du dir
Antworten
no-kia:

@forex_rider

 
17.11.10 15:48
bis 40 pips
Antworten
forex_rider:

okay

 
17.11.10 15:51
nicht schlecht der Ziel...

Ich bin sehr oft auf die Schnauze gefallen bei längeren Ziele...

Ich fahre mit 15pips sehr gut.
Antworten
forex_rider:

@ all

 
17.11.10 16:15
da ich heute sehr gut drauf bin , und mein Bauchgefühl mir die 1,3580 summt... werde ich LONG gehen... Stop Loss at 1,3498
Antworten
aleshax:

ok

 
17.11.10 16:25
long wird immer wahrscheinlicher. wäre schön dann kann man wieder die euros verhältnismäßig gut in dollars umtauschen
bit.ly/9t8ci2 REF A FRIEND    
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Antworten
aleshax:

fibo

 
17.11.10 16:34
1.3682
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Antworten
zottelkiddy:

hi und nen guten nachmittag,

 
17.11.10 17:45
bin auch wieder an bord......hmm hier schläft wohl noch alles....;-)
Antworten
no-kia:

@

 
17.11.10 17:55
35 pips verlust
Antworten
Buschauffeur:

mal andersherum gedacht! (geiler Beitrag)

5
17.11.10 19:23
lang aber lohnenswert zum lesen!!!

Ich finde es schon etwas seltsam, dass Irland zurzeit so im Mittelpunkt des Interesses steht. Irland will eigentlich keine Hilfen beantragen und behauptet bis Mitte 2011 finanziert zu sein: Wo ist also das Problem? China will Portugal aus der Krise helfen, also auch hier keine Probleme? Das kann man sicherlich alles diskutieren.  
Vielleicht hilft aber auch ein Rückblick auf den G20-Gipfel. Schon im Vorfeld war klar geworden, dass die USA weiterhin die Geldschleusen offen lassen wollen. Das offizielle Argument der USA lautet: Wenn es den USA gut geht, geht es dem Rest der Welt auch gut. Das stimmt natürlich, aber die Sache hat doch einen Haken: Wenn der Dollar durch die Maßnahmen der Fed weiter abwertet, werten die anderen Währungen auf. Das verschlechtert deren Exportchancen. Und hier reagieren gerade exportorientierte Länder natürlich mit Ablehnung.
Starker Euro gleich Belastung für die PIIGS
Aber das ist nicht alles. Der Euro ist in den letzten Wochen und Monaten stark angestiegen. Gerade die sowieso schon angeschlagenen PIIGS-Länder werden diesen Anstieg direkt zu spüren bekommen. Und das ist ein Problem. Die EU kann einfach keinen steigenden Euro gebrauchen. Doch was ist zu tun?
Gut, man versucht es mit Gesprächen. Doch der G20-Gipfel hat offenbar keine Lösung gebracht. Und plötzlich spielt die EU wieder die „Problemkarte“. Und siehe da, es funktioniert. Kaum werden die Probleme Irlands mit medialer Macht unters Volk gebracht, sackt der Euro massiv ein. Die EU, die PIIGS-Staaten und allen voran natürlich Deutschland sagen: Danke!

Ist es nur Zufall, dass das erneute Aufkommen der Probleme in der EU mit dem G20-Gipfel zusammengefallen ist? Also mit der Weigerung der USA, die lockere Geldpolitik aufzugeben?
Ein Schelm, wer hier an Absicht denkt…
Der internationale Währungsstreit ist entgegen der Beteuerungen der Beteiligten einfach in vollem Gange – das ist das, was ich bereits vor Monaten hier geschrieben hatte, lange bevor das in den Medien diskutiert wurde. Doch die Mittel, mit denen dieser Währungsstreit geführt wird, scheinen den Medien nicht bewusst zu sein. Wie gesagt, Europa drückt gerade mit aller Macht auf die Tränendrüse, um den Euro zu schwächen.  
Schwacher Dollar gleich Inflation in China
Der eigentliche „Währungskrieg“ findet aber an einer ganz anderen Front statt. China nutzt die Kopplung des Yuans an den Dollar, um sich massive Export-Vorteile auf dem Weltmarkt zu verschaffen. Das bedeutet aber: Sinkt der Dollar, sinkt auch der Yuan.
Und damit bekommt auch China Probleme: Der schwache Yuan verursacht über steigende Rohstoffpreise direkt eine importierte Inflation. Gleichzeitig führt er über die Wettbewerbsvorteile auf dem Weltmarkt zu einem starken Wirtschaftswachstum, welches ebenfalls die Inflation antreibt. Kurz, China bekommt gerade ein erhebliches Inflationsproblem.
Exportproblem oder Inflation
Eigentlich müsste die chinesische Regierung die Kopplung aufgeben, damit die Landeswährung (der Yuan), wie es bei einem starken Wirtschaftswachstum üblich ist, steigen kann. Das würde das Wirtschaftswachstum bremsen und die Rohstoffe für chinesische Unternehmen verbilligen. Beides würde den Inflationsdruck dämpfen.
Doch genau diese Abkopplung kann China nicht zulassen. Die immer noch auf Billigprodukte ausgerichteten chinesischen Unternehmen arbeiten zum Teil mit winzigen Margen bei großen Produktionsmengen. Wenn der Yuan zu sehr aufwertet, wird eine der Haupteinnahmequellen Chinas, nämlich der Export von billigen Massenwaren, existenziell beeinträchtigt. Die Folge wären Firmenpleiten, die von einem massiven Abbau von Arbeitsplätzen begleitet wären. Das wiederum würde den Binnenkonsum schwächen. Beides zusammen erhöht die Gefahr einer größeren Rezession. Und eine solche könnte schnell zu größeren Unruhen in dem sowieso schon von sozial Spannungen betroffenen Land führen. Das will China unter allen Umständen vermeiden.
Die anderen Mittel
Die chinesische Regierung versucht also, statt den Yuan aufzuwerten oder abzukoppeln, alle möglichen Maßnahmen, um die Inflation anders in den Griff zu kriegen. So werden die Zinsen angehoben. Gleichzeitig sollen Preissteigerung bei Lebensmitteln durch staatliche Preiskontrollen vermieden werden. Obwohl bekannt ist, dass solche Preiskontrollen langfristig zu einer Angebotsverknappung führen, so dass die Waren auf dem Schwarzmarkt noch teurer werden, ist China auch dieses Mittel recht. Auch der Zufluss von Kapital, besonders im Bereich Immobilien, soll über Gesetze gesteuert werden. All dies scheint China lieber zu sein, als den Yuan aufzuwerten.
Noch verschwörerischer
Wenn wir schon dabei sind, werde ich heute noch ein wenig mehr in eine mögliche Verschwörungstheorie abrutschen. Vielleicht ist das alles ja auch Absicht, und zwar Absicht der USA.
An anderer Stelle hatte ich bereits 2004 / 2005 auf einen möglichen Wirtschaftskrieg zwischen den USA und China hingewiesen. Es geht um nichts weniger als um die wirtschaftliche Vormachtstellung in der Welt. Schon damals waren Gerüchte im Umlauf, dass es auf beiden Seiten detaillierte Pläne gäbe, wie man denn diesen Wirtschaftskrieg langfristig gewinnen könnte.
Im Moment haben wir es mit folgender Situation zu tun:
China verweigert die Abkopplung des Yuan vom Dollar und schadet über die Billig-Exporte nachhaltig dem produzierenden Gewerbe in den USA. Der Dienstleistungssektor, der diese Misere eine Weile kompensieren konnte, ist im Zusammenhang mit der Finanzmarktkrise implodiert. Die USA muss jetzt irgendetwas tun, um die Exporte Chinas einzudämmen oder erheblich zu verteuern. Und das möglichst so, dass niemand merkt, was gespielt wird.
Das mögliche Szenario
Und so wäre es möglich, dass hinter der Geldschwemme der Fed ein Plan steckt: Aufgrund der Krise in den USA kann die Fed den Dollar abwerten, ohne das Land allzu großen Inflationsgefahren auszusetzen. In China gibt es jedoch Wirtschaftswachstum. Also sind die Folgen einer immer weiter abwertenden Währung für China weitaus dramatischer, als für die USA.
Aus diesem Blickwinkel scheint es fast so, als wollen die USA über die Dollarschwächung China erpressen, die Kopplung zu lockern. Frei nach dem Motto: Wenn ihr die Währungsbindung nicht aufgebt, werten wir den Dollar ab, was sich auf den Yuan auswirkt, so dass euer Wirtschaftswachstum explodiert und euch die Inflation um die Ohren fliegt. Diese Inflation wird schlussendlich euer schönes Wirtschaftswachstum und damit auch euer Streben nach der wirtschaftlichen Vormachtstellung in der Welt von innen heraus zerfressen.  
China hat die Qual der Wahl
China hat bei einem weiter schwächer werdenden Dollar nur die Möglichkeit, entweder Inflation zu riskieren, oder aber den Yuan aufzuwerten. Letzteres würde sofort dazu führen, dass China den Absatzmarkt USA verliert. Also lässt sich China auf das Wagnis „Inflation“ ein und hofft offensichtlich, diese auf andere Weise bekämpfen zu können – aber im Prinzip ist es die Wahl zwischen Pest und Cholera.
Die Frage ist, wer wird dieses Spiel länger durchhalten? Die USA oder China.
Leider kann ich Ihnen das nicht sagen - ich weiß schließlich nicht einmal, ob dieses Spiel tatsächlich unter dieser Prämisse gespielt wird. Ich möchte Sie erinnern, dass das bisher nur eine mögliche Theorie ist.
Die Störenfriede
Aber bleiben wir noch eine Weile bei dieser Theorie: Ein kleines Problem ist, dass eben die anderen Länder, wie Brasilien, die EU, Australien oder Kanada unweigerlich in diesen Streit hineingezogen werden und selbst wiederum irgendwas gegen die Aufwertung ihrer Währung tun müssen, um nicht als Bauernopfer dieses Kampfes zu enden.
Und wenn man das alles dann logisch weiter denkt, könnte genau das der eigentliche Hintergrund hinter dem aktuellen Aufkochen von „EU-Problemen“ sein. Und so erklärt sich auch, warum der letzte G20-Gipfel doch deutliche Differenzen zwischen den USA und dem Rest der Welt offenbart hat und wo die eigentlichen Probleme liegen. Ich weiß nicht, aber mir gefällt dieser Ansatz.
Die modernen Kriege werden auf wirtschaftlicher Ebene geführt…
Fazit:
Wie gesagt, ich habe hier eine ganz andere Sichtweise gewagt. So gefällig diese auch sein mag, so viele Faktoren auch stimmen könnten, es bedeutet nicht direkt, dass diese Theorie als Ganzes wahr ist. Aber sie würde zumindest eine ganze Reihe von Ereignissen in letzter Zeit erklären. Doch wer weiß schon, was wirklich gespielt wird. Theorien gibt es hierzu auf jeden Fall viele…
Antworten
totopoff:

Long @1.3510

 
17.11.10 19:29
Stopp Loss habe ich bei 1.3460 gesetzt
Unterstützung aus dem 1h Chart.
Mein erstes Ziel liegt bei 1.3560
Antworten
diablo888:

@Nokia

 
17.11.10 19:31
würde mit Short  langsam vorsichtig sein die Welt ist noch nicht Tod


Maxi noch die 1,34  wenn üebrhaupt die 1,35 unterboten wird bis jetzt sehe ich die 1,35 als Stütze und weit oben .
Antworten
totopoff:

genau deshalb...

 
17.11.10 19:36
...bin ich ja auch Long gegangen ;-)
Antworten
KarstenS:

Wow!!

 
17.11.10 20:09
@ Buschauffeur: Ein sehr spannender Beitrag! Danke für die Theorien.
Antworten
felino:

gefaellt mir,@ Buschauffeur

 
17.11.10 22:10
hoert sich alles saugut an
Antworten
felino:

bin reiner zuschauer,ist oft besser als tv gucken

 
17.11.10 22:14
Antworten
daxdau:

moin

 
18.11.10 04:23
gute Vorlage für heute und dow gibt auch gas, Asien holt auf.
(Verkleinert auf 70%) vergrößern
Der EUR/USD 2,0 Thread 359254
Antworten
forex_rider:

Moin

 
18.11.10 08:10
Mein Bauchgefühl hatte Recht...  macht somit 57Pips Gewinn.
Das war aber ein Ausnahme Trade. Eigentlich gehts mir um nur 15 Pips pro trade.

Bin Heute erstmal vorsichtig. Ich denke heute an eine Seitwärtsbewegeung bis 14Uhr, Range von 1,355 bis 1,3620... Deshalb  warte ich ab und gehe long bei einem Rückfall Nähe der 1,355.  AB 14Uhr ist alles möglich, wobei ich immer noch schwach long eingestellt bin.

Ciao
Antworten
no-kia:

@Guten Morgen, I wish you good luck friends

 
18.11.10 08:16
1.3597 short 1.3630 stoplos
Antworten
diablo888:

Guten Morgen

 
18.11.10 08:18
Long weitre ON !!   Ziel  ersteinmal über 1,36  danach 1,38   könnte sein das wir kurzen absacker sehen , werde trotzdem weitre  Long kaufen :-)


Good luck allen !
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