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Der DVD-Thread für Enthusiasten


Beiträge: 111
Zugriffe: 11.106 / Heute: 1
Linus:

Der DVD-Thread für Enthusiasten

4
15.11.01 21:01
nabend zusammen, als alter Singulus und somit DVD Fan will ich mal nen DVD-Thread hier eröffnen.

Sinn sollte es sein, Erfahrungen zu interessanten DVD-Links auszutauschen.

Ich fang mal an:

www.dvd-center.de   ----> das ultimative Board im Erfahrungsaustausch (Forum etc.)

www.dvd-station.de  ----> DVD-shop (nicht immer guenstig)

www.dvd-check.de    ----> interessante Auflistung von DVD´s

www.tomsvideopage.de ----> etwas mehr ins Genre Horror

www.videonight.de    ----> als um Video und DVD´s

www.coverportal.de   ----> fuer die difx Freunde die passenden Cover

Noch ein kleiner Tip fuer die dsler unter uns. Die Software MovieJack ist die erste die ich kenne, mit welcher man vernuenftig DVD´s mit CD-Writern und DVD-ROM kopieren kann !!! Also wär daran Spass hat, als kleiner Tip !!!

also Freunde der Nacht, dann last mal was von euch hoeren !!!

Ein Film-Sammel"wahnsinniger"

Linus

Antworten
Linus:

up for enthusiasm !!!

 
19.11.01 14:11
jaja es fehlt dafuer die Zeit !!!

Wo sind denne die Coma-mässigen Glotzengucker zu denen ich mich auch zaehle.

Aufwachen :-)))

Linus
Antworten
Happy End:

Vorsicht, sonst gibt´s ´nen Schwarzen für Werbung

 
19.11.01 14:13
und unbegründetes Pushen  *g*

Gruß
Happy End

P.S. Schöne Übersicht!
Antworten
Linus:

dann bin ich ja im falschen Thread...

 
19.11.01 14:18
soll ich das in deinen einbauen, Happy,


hihihihi

Gruss Linus

P.S. Vielleicht fuer unbegruendetes "Uppen", ;-)))
Antworten
Happy End:

@cs, pm, rg & Co,

 
19.11.01 14:32
Hey, das wär mal ´ne neue Kategorie für schwarze Sterne: "unbegründetes Uppen".  

;-)

Gruß
Happy End

P.S. Hat denn zum Thema DVD keiner eine Meinung?
Antworten
Linus:

happy: Meine Stütze,

 
19.11.01 14:40
die brauch ich auch in meinem Alter, oh gott, oh gott, mein Rücken !!!

und jetzt krieg ich auch noch nen Grünen,

da sieht man wieder: Die Mühe lohnt sich immer noch !!!

Schreiben wäre auch gut,

weiteres zum Thema:

Divx bietet Version 4.11
(ZDNet Deutschland) - Divx.com hat die Version 4.11 seiner Video-Codier/Decodier-Software Divx zum Download freigegeben. Die neue Variante ist laut dem Hersteller für den Pentium 4 von Intel optimiert worden.

Weiter erklärt Divx, man habe eine Performance-Steigerung von 78 Prozent ANZEIGE
 
beim Encoding mit YUV-Farbdarstellung erzielt. Zudem soll mit der 4.11 das Real-time Decoding von Videos bei einer Auflösung von 1280 x 720 Pixel möglich sein.

Divx könnte bei Videos den Status erreichen, den MP3 inzwischen bei Audio-Files erreicht hat: Mit dem Codec passt ein kompletter Spielfilm in annähernder DVD-Qualität auf eine CD-ROM. Ursprünglich basiert Divx auf einem Crack von Microsofts MPEG 4 v3-Codec. Microsoft (Frankfurt: 870747.F, Nachrichten) hatte den Codec in den endgültigen Releases mit einem Schutz versehen, so dass man damit keine ".avi"-Dateien erstellen konnte. Die Divx-Gruppe entfernte diesen Schutz und packte zusätzlich das populäre Audioformat ".mp3" für die Soundkomprimierung dazu.

ZDNet bietet den Download des Tools an, möchte aber gleichzeitig darauf hinweisen, dass die Software oft als "Spyware" bezeichnet wird (ZDNet berichtete).


Gruss Linus
Antworten
Linus:

macht nur so weiter mit den kleinen eckigen ...

 
19.11.01 14:42
Grünen.

Ihr werdet schon sehen was ihr davon habt, gleich lauf ich richtig heiss !!!

;-)))
Antworten
Happy End:

War doch nicht ganz unbegründet, unser Uppen ;-)

 
19.11.01 14:46
...und Ehre, wem Ehre gebührt!
Antworten
Linus:

und weiter gehts...

 
19.11.01 14:54


www.dvdtalk.com/

Interessante int. Site, gute Shoplinks, News, Researchs etc.

Antworten
Linus:

für die Leute die Microsoft abwägen !!!!!!!!!!!!

 
19.11.01 15:01
wer lieber mit Linux arbeitet sollte natürlich auch auf seine Kosten kommen. Es gibt hier zwar nicht soviel, aber wenn´s dann mal rennt, .....

     linuxtv.org/dvd/
     www.linuxvideo.org

MPlayer is a movie player for LINUX (though it runs on most Unices, and even on non-x86 architectures). It plays most MPEG, AVI and ASF files, supported by many native and win32 DLL codecs. You can watch VCD, DVD and even DivX movies too


Also wer DVD hörig ist, nicht aber auf sein geliebstes Linux verzichten möchte. Hier kann geholfen werden !!!

Tschööööööööö mit ö

Linus
Antworten
Linus:

schreib ich halt alleine weiter...

 
19.11.01 15:10
irgendwann muesste doch noch so ein Irrer zu finden sein !!!

Beballert mich ruhig mit den komischen gruenen Dingern !!!

Damit hält mich jetzt auch keiner mehr auf !!!

Die Sucht nach ruckelfreien Bilder trieb mich halt in den Wahn,

ohne Ariva käme ich garnicht von der Glotze weg

www.dvd.com --> fuer Leute die auch Games auf DVD suchen, desweiteren Music etc.

Gruss Linus ( vielleicht schliesst sich jetzt mal jemand an, bitte, einer perhaps ) hihi
Antworten
Happy End:

Kennst Du die...

 
19.11.01 15:19
www.dvd-palace.de
www.areadvd.de

Damit Du nicht so allein vor Dich hin postest  ;-)

Gruß
Happy End
Antworten
Linus:

ach danke happy,

 
19.11.01 15:45
der dvd-palace hat eine nette Preisvergleich Funktion. Also wär denne mal ne DVD sucht und ohne viele Klicks vergleichen möchte, der ist hier janz jut beraten.

die areadvd.de kenne ich auch,

danke fuer deine Unterstuetzung,

jetzt und mit deiner Hilfe kanns ja nur noch bergauf gehen,

wo sind den die HARDLINER

Gruss Linus
Antworten
ReWolf:

kann man DVD-filme schon runtersaugen??? o.T.

 
19.11.01 16:18
Antworten
Linus:

@ReWolf: Nur in komprimierten Versionen...

 
19.11.01 18:37
Divx  oder VCDS sind der Trend. Schau mal bei Morpheus rein.

Auf dieser Technologie-Basis gibts jetzt 3 Clients.

Die Divx Qualität ist jetzt schon hervorragend, du kannst das Format jedoch nur ueber den PC anschauen.

Die Umwandlung in VCDS ist zwar ebenfalls möglich, und das spielen die DVD-Player ja auch ab, jedoch ist die Bildqualität nicht mit DVD´s zu vergleichen.

Was jedoch interessant ist, ist die neue Movie Jack Software, welche beim komprimieren die Auswahl mehrerer Formate zulässt. Gerade fuer Fernseher interessant, die keine 16:9 Umschaltung besitzen. Hier wird das 16:9 Verfahren schon vorab justiert und kann auf herkömmlichen 4:3 Fernseher angezeigt werden.

Gruss Linus
Antworten
Linus:

MHP - Fernsehen der Zukunft

 
19.11.01 19:07
MHP-STANDARD - Multimedia Home Plattform ist standardisiert worden.

damit wird es erstmals möglich ein Internet-Standard per Fernsehen zu übertragen.

Der erste Fernseher ist bereits präsent: Sony hat das erste MHP - Fernsehgerät bereits am Markt. Preis fuer das 16:9 Gerät mit ner 82er Röhre wird um die 7000,00 DM liegen.

Internetfraktionen derer Anbieter wie RTL basteln bereits an den kommenden Sites.

Es ist meiner Meinung nach ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Nicht nur das sich die Bildqualität erheblich verbessern wird. Es wird ein Medium verschmolzen. NTV schauen und Ariva verwalten !!! Mails vor der Glotze verwalten. Shoppen da wo es am sinnigsten ist !!! Diese Fusion birgt einfach komfortable Vorteile, gerade auch fuer ältere Generationen ohne PC´s, welche sich dann mit dem Internet beschäftigen können.

Zusatz-Add-Ons wie Festplatten-Schächte, bzw. fuer Smartcards etc. sind weitere Features, welche den Komfort erhöhen werden.

Round about, genau das richtige fuer nen Video-Fanatiker wie mich

P.S. Aber Vorsicht, Jungs, wenn da die Mail beim schönen Fernsehabend mit der Frau/Freundin vom Kurschatten ins Bild fliegt, ja dann könnts eng werden fuer das gerade neu erworbene Gerät ;-))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))

Gruss Linus

P.S.S. In der neuen TV-Spielfilm steht auch ein Bericht !!!

und ein Pferdefuss sind noch die Kabelnetzanbieter wie Calahan, welche ihre Netze darauf abstimmen muessen. Die legen jedoch noch kein Kapital bereit. Immer diese Quertreiber



Antworten
ReWolf:

thx linus

 
20.11.01 09:41
ich schau mal rein bei morheus
Antworten
Linus:

@ReWolf: 3 verschiedene Client-Software´s am ...

 
20.11.01 16:58
es gibt mittlerweile 3 verfuegbare Client. Falls mal einer gecancelt wird, laufen die anderen weiter !!!!!

1. Morpheus
2. Kazaa ( empfehlenswert !!! )
3. Grockster

Viel Spass bei lustigen Downloaden. Ist natuerlich auch die beste Adresse fuer MP3 !!! Aber das ist ja ein alter Hut

Gruss Linus
Antworten
ReWolf:

noch 754 Stunden ....

 
21.11.01 09:49
dann hab ich den harry potter-film.
Antworten
Happy End:

Up´n push! o.T.

 
21.11.01 12:38
Antworten
Linus:

hihi, happy o.T.

 
21.11.01 16:53
Antworten
Happy End:

Gibt´s denn keine weiteren DVD-Interessierten

 
22.11.01 14:07
an Board?
Antworten
Linus:

ach happy,

 
22.11.01 14:14
ich liebe dich !!!

;-)))))))))))))))))))))))

P.S. Au weija, hoffentlich werd ich nicht auch noch in die gute Nacht Geschichte mit motorman reingezogen. Linus ist doch eher was "con-versautes".

Best Regards aus Aachen

Linus
Antworten
Linus:

wo grad alle so nett bei´nander sitzen Up´n push o.T.

 
22.11.01 21:59
Antworten
Happy End:

Da geht doch noch was....

 
22.11.01 22:12
Hallo - DVD-Fans - Aufwachen!
Antworten
Linus:

never give up, happy ;-)))

 
22.11.01 22:15
Wer zuletzt "end"et ist halt happy  !!!!

Linus
Antworten
Happy End:

Das Thema ist noch nicht vom Tisch! o.T.

 
29.11.01 13:15
Antworten
Linus:

ahhh, da isser ja.....

 
29.11.01 13:20
BRENNENDE ADD-HOCS WERDEN FOLGEN !!!

WARTET NUR AB, ABER NICHT ZU LANG, WIR HABEN ES JA SCHON BEI E-M-S gesehen.

Gruss Linus
Antworten
MOTORMAN:

Hey Jungs,

 
29.11.01 13:44
bin zwar mangels Kohle weder in Stegas und Hamags investiert, doch DIVXler :-))

Morpheus kannte ich, aber die beiden Anderen Sources noch nicht. Werde jetzt mal auf "Research" gehen. Danke für die Infos.

Ist echt ein COOLER Thread Jungs.

immer mal up holen, hehehe!!!

Grüße aus Mainz
m o t o r m a n
Antworten
Linus:

was bedeutet... ich bleibe am Ball..

 
29.11.01 15:28
der Thread bleibt aufgrund zahlreicher "gr" Mitstreiter am Leben !!!

News will follow !!!

Euer Linus
Antworten
MOTORMAN:

@linus: kazaa und

 
29.11.01 15:45
Morpheus sind doch das gleiche, oder? Den Grocker bekomme ich irgendwie nicht zum Laufen auf die schnelle. However, vielen Dank noch einmal.

m o t o r m an
Antworten
Linus:

stimmt motorman...

 
30.11.01 13:45
der kazaa Client ist in deutsch verfuegbar !!! Sonst ist die Geschichte gleich. Nur wenn sie mal einen sperren, dann gibts halt die Varianten.

die englischen Versionen haben jedoch so ihre Vorteile !!! Die Kategorien als Beispiel.

Gruss Linus
Antworten
borgling:

Sagt mal Ihr Fanaten!

 
30.11.01 14:37
Ich habe mir mal eine DVD in Tschechien gekauft die lief bei mir nur halb, hängte sich auf und das wars dann. Inzwischen habe ich die vier verschiedene DVD Player und mit der Billigsten Software das beste Ergebnis erzielt. Gibt es da eine Tool mit dem man die/den Fehler aufspüren kann?

Gruß

Borgling

Auch ja, nothing beats the real thing, alles kopierte kam bei mir noch nicht an die Qualität meiner "Echten" DVD's ran.  
Antworten
ReWolf:

ich bring kazaa nicht zum laufen

 
30.11.01 14:40
es kommt immer die meldung, das ich eine datei nicht mitgeladen hätte!

Antworten
borgling:

Ich kann Dir mit kazaa leider nicht weiterhelfen.

 
30.11.01 15:27
Ich benutze nur Morpheus und das recht problemlos.
Aber wenn Du es auf die Reihe bekommst und es besser ist, lasse es mich bitte wissen.

Gruß
Antworten
ReWolf:

borgling ich habs runtergeschmissen

 
30.11.01 15:34
nach 3 versuchen mit dem selben negativen ergebnis flog es raus!
Antworten
ReWolf:

hey borgling ...probier du doch mal Kazaa

 
30.11.01 15:38
und sag mir ob es bei dir geht
Antworten
borgling:

Ich sitzte gerade im Büro deshalb kommt das nicht

 
30.11.01 15:54
so toll. Und ich habe überhaupt keine Lust mehr. Wir habe hier einen großen Fehler entdeckt und das wird eine lange Nacht. Ich brauch jetzt erst mal einen Kaffee, oder zwei, oder drei...

Gruß
Antworten
ReWolf:

du hast keine lust mehr????

 
30.11.01 15:55
was sagt deine frau dazu ???? *g
Antworten
borgling:

Die hat mir letztens den Korb des Jahrhunderts

 
30.11.01 16:06
gegeben. Deshalb mußten auch einige Flaschen richtig guter Whiskey dran glauben. Man lebt ja nur einmal und muß jeden moment voll auskosten.

Das schöne ist, es kann nur noch besser werden.

In diesem Sinne noch ein schönes Wochenende.

Gruß
Antworten
ReWolf:

kopf hoch borgling...versuchs mal mit

 
30.11.01 16:31
Blumen

Der DVD-Thread für Enthusiasten 494794
Antworten
borgling:

Zur Krönung habe ich gerade mit meiner Werkstatt

 
30.11.01 16:49
telefoniert und der Kat ist kaputt. Es geht also doch noch schlimmer.
Seufz!

Danke
Antworten
ReWolf:

nur wer das tal kennt.....

 
30.11.01 16:59
weiss wie schön es auf dem berg ist...lauf einfach weiter!

zum glück nur der kat....es hätte ja der ganze motor sein können

was solls nur eben mal 2.000 DM fürn kat
Antworten
Linus:

Welcome to the Club, Borgling...

 
01.12.01 22:40
Richtig, richtig, es gibt nix vergleichbares zu Orginal-DVD´s. Die Rip-Geschichten sind in meinen Augen jedoch schon sehr gut. Was absoluter Müll ist, sind VCD. Die sind fuer mich schlechter als VHS-Orginale.

Nochmal. Morpheus und Kazaa unterscheiden sich nur in der Deutschen und Englischen Fassung. Kazaa gibts in beiden Sprachen, Morpheus only in Engish.

Gruss Linus
Antworten
Zick-Zock:

apropo DVD´s: erste auswertungen haben ergeben

 
01.12.01 23:25
das dieses jahr der endgültige DVd-boom ausgebrochen ist. bis jetzt waren die meistgekauften elektronikartikel fürs weihnachtsfest DVD-player.

wer wird an der börse davon profitieren?

gruß,
zick-zock
Antworten
Zick-Zock:

up! o.T.

 
03.12.01 12:15
Antworten
Happy End:

´n push! o.T.

 
03.12.01 12:16
Antworten
Linus:

@parocorp: Sei mir gegrüsst....welcome in the club

 
03.12.01 13:30
die zweite Welle wird sich erst richtig auftun, wenn die Recorder sich preislich etablieren.

Dann wird das Medium erst übergreifend. Von der Homestation, übers Auto, und die CD-ROM´s werden dann auch erst richtig verdrängt werden !!!

Ich denke mal so in zwei Jahren erleben wir wieder einen riesigen Schub !!!

Gruss Linus

P.S. Auf das sich endlich mal eine Plattform fuer alles durchsetzt ;-)))

P.S.S. Da is ja auch der Happy wieder !!!
Antworten
Linus:

@motorman: Aktuelle Frage: ÜBERBRENNEN !!!

 
04.12.01 14:01
motorman, bin ein bissel spät, warum diese Frage in nen anderem Thread !!!

Frechheit, das gehört in meinen !!!

1. Kann dein Brenner (Hardware) ueberbrennen !!!

2. Fuer dann ne Kapazitätsmessung in Nero durch (übrigens bist du da schon bei der richtigen Software. Diese bezieht sich natürlich auf den Rohling.

3. Bei der Länge solltest du es vielleicht mit einem 90 Min. Rohling probieren.

so, weisst b´scheid ???

;-))) Linus goes Hollywood ( ;-(( but next year )
Antworten
Spitfire33:

Habe mal bei Morpheus angefangen eine DVD mit

 
04.12.01 14:13
ca. 800 MB zu überspielen. Nach einigen Stunden habe ich mich dann gefragt, ob ich noch ganz richtig im Kopfe bin (habe DSL Flat, Zeit ist egal).

Dazu meine Frage: In welchem Zeitraum 1-3 Tage? kann man eine komplette DVD überspielen (Erfahrungswerte?).
Antworten
Linus:

@spitfire: Download von Movies

 
04.12.01 16:43
Das herunterladen eines Films dauert erfahrungsgemäss circa eine ganze Nacht. Es kommt natürlich nicht nur auf die eigene DSL an, denn die langsamere Seite ist die entscheidende. Wenn du also über morpheus einen Film saugst, der auf der anderen Seite per Modem angsteuert wird, dann vergiss es besser !!!

Gruss Linus

P.S. Wenn die Bandbreite von SDSL und ADSL (also asynchronen und sychronen DSL´s mal vernünftig steht *beidseitig*, ja denne wird es auch erst interessant.
Antworten
MOTORMAN:

@Linus: THANKS, aber

 
04.12.01 16:51
ich habe gar kein auto - ähm - meinte natürlich eine 90 Min. CD. Bei ner 90 bräuchte ich doch dann auch nicht überbrennen, oder? Die CDs die ich habe sind normal 80 Min und 700 MB. Wegen 12 MB ne 90 kaufen ist ja eigentlich nicht Sinn und Zweck der Übung, oder?

Habe einen Sony-Brenner CD-RW CRX100E (sollte sich Sony schützen lassen, irgend eine Autofirma sucht bestimmt mal so ein Kürzel). Keine Ahnung, ob der Überbrennt. Woher weiss ich sowas?

Fragen über Fragen :-)

Bezgl. Movie über Morpheus saugen hängt wohl der Speed hauptsächlich vom Upstream des Gegenrechners ab. Ein guter Server für TUCOWS-Downloads ist der Server von Primaco. Die haben einen Server wegen ihren Internet-via-Kabel-TV Kunden aufgebaut. Da fliegt die Kuh ;-)

mm
Antworten
jack303:

@motorman

 
04.12.01 17:00
was sind tucow downloads ?

gruss jack
Antworten
Linus:

@motorman: Frag mich doch ab jetzt besser vorher..

 
04.12.01 17:14
wenn du dir was kaufst. Was wuerdest du denn nur ohne mich machen, hihi
der Link hier zeigt eine Tabelle der gängigen Geräte am Markt, deiner kann nicht überbrennen. Und mit grösseren Rohlingen sieht es auch nur bedingt rosig aus. Aber auf jedem Fall haste jetzt wieder was gelernt. Desweiteren lese den unteren Abschnitt als Hilfestellung fuer deine Problemlösung.

www.feurio.com/index_german.shtml

Der Writer kann in den Firmware-Versionen 1.0n bis ca. 78 Minuten Brennen. Werden mehr als ca. 78:30 (der genaue Wert hängt vom eingelegten Rohling ab) gebrannt, geht der Writer in den Simulationsmodus - der Rohling bleibt leer.

Mit der Firmware 1.0n kann der Writer 80 Minuten CDs. Brennen.
Leider muß der Writer zum Update an Sony eingesendet werden:

SUPLIE MultiMedia GmbH
SONY CPCE Service Center
Sandbochumer Weg 35
D-59192 Bergkamen-Rünthe
Tel: +49 2389 9562
Fax: +49 2389 956288
eMail: sony-service@suplie.com

Zitat aus Antwort Service Center:
"Innerhalb der Garantiezeit ist das Firmware Update kostenlos. Es fallen lediglich die Transportkosten für den Versand zum Service an. Für dieses Update innerhalb der Garantiezeit, muss man das Laufwerk ohne Zubehör an die oben angegebene Adresse einsenden, und eine Rechnungskopie beifügen.
Außerhalb der Garantiezeit ist das Firmware Update kostenpflichtig. Die Kosten betragen für das Update 56,84 DM incl. Versand und MWST.
Anmerkung: Immer wieder bekommen wir Mails wie: "Unter der URL xyz kann die Firmware downgeloaded werden - warum schreibt Ihr das nicht"
Anwort: Es ist wahr, daß die Firmware per "Flash-Update" upgedatet werden kann, d.h. daß akualiesieren der Firmware kann im Prinzip selbst durchgeführt werden. Sony hat sich aber dagegen entschieden! (Warum, um ob das sinnvoll ist, gehört nicht hierher). D.h. bei diesen Firmware-Files handelt es sich streng genommen um RAUBKOPIEN! Das "flashen" dieser Firmwarefiles KÖNNTE eine Straftat sein (das könnte nur ein Anwalt genau beurteilen); auf jedemfall geht durch das Flashen die Garantie für den Writer befunden.
Da nach deutschen Recht bereits ein Link auf "illegale" Websites strafrechtlich relevant sein kann, werden wir KEINEN solchen Link veröffentlichen.
Auch respektieren wir hier die Politik der Firmware SONY, keine Firmware-Updates zu veröffentlichen - dies ist wie gesagt eine Enscheidung von SONY, die sicher durchaus Ihre Gründe hat - es ist nicht unsere Aufgabe, die Support-Politik von SONY zu verurteilen!
Antworten
Linus:

@motorman: Zusatz: ...um die Liste der Brenner zu.

 
04.12.01 17:18
sehen:

Klick auf der Website auf:

CD-Writer-Datenbank (Linkes Menu-Frame)

danach:

Liste aller CD-Writer (Main-Frame)....und dann ein bissel warten !!!

und noch was:

heute abend den Becker, Henz nit verpasse, geh fott und hoer uff, nochemal

Gruss Linus
Antworten
MOTORMAN:

@linus & jack: melde mich nachher.muss kochen o.T.

 
04.12.01 17:23
Antworten
MOTORMAN:

@jack303: bei Tucows

 
04.12.01 19:59
findest du hauptsächlich Free-Ware, Shareware und Demoversionen von Programmen (u.a.Winzip, FTP, etc.) Aber auch Spieldemos. Wenn du da dann GERMANY und dann den Primacom-SDerver auswählst wirst du überrascht die Perfance bestaunen dürfen. Mehr als fast Vollausschlag geht m.E. mit keinem anderen Server in D.

Viel Spaß
m  t o r m a n
Antworten
MOTORMAN:

@linus:

 
04.12.01 20:12
habe den Brenner schon zwei ca. Jahre. Meiner macht dies anscheinend nicht :-( FUCK!!! Habe es ja schon mal probiert, geht aber nicht, da das Lead Out nicht drauf geht (as far as I know).

Und was mach ich jetzt mit True Lies auf dem PC?

Vielen Dank für die Infos!

Grüße aus Mainz
m o t o r m a n

Antworten
Linus:

sei hard im Nehmen, motorman...

 
04.12.01 20:27
und kaufe ihn dir doch auf VHS fuer 9,90 DM.

Den Brenner upgraden käme teurer. Wie du ja oben lesen kannst, kostet die Firmware 60 Märker !!!

Beim nächsten Brenner sagst du vorher Bescheid, damit so was nicht mehr passiert, hihi

Aber two years ago, da gabs das überbrennen eh net !!!

Bis denne

Linus
Antworten
MOTORMAN:

war ich sozusagen sogar vor der Zeit schon

 
04.12.01 20:41
zu spät ;-)

okay, gibt dann wenigsten 700 MB mehr auf der Harddisc mehr
mm
Antworten
Happy End:

‘1:1’-Kopien von Video-DVDs

 
04.12.01 21:16
Mit der Einführung von für den Endkunden bezahlbaren DVD-Brennern droht der Videobranchedas gleiche Problem, das die Musikindustrie schon vor Jahren hatte: digitale 1:1-Kopien. Da die beschreibbaren DVD-Medien nicht den Platz bieten wie die Originale, muss man allerdings Hand anlegen, um die komplette DVD auf einen Rohling zu quetschen. Inzwischen ist dies aber ganz einfach und wahrt auf Wunsch sogar alle Extras inklusive Menüstrukturen, Sprachspuren und Untertiteln ...

Schon kurz nachdem der Kopierschutz von DVD-Video geknackt worden war, kursierten die ersten ‘Ripp-Packs’, um die Videos in der einen oder anderen Form digital auf CD-R zu archivieren: DivX ist seitdem in aller Munde, Video CD (VCD) und Super Video CD (SVCD) erlebten eine Renaissance. Inzwischen erhalten Videosammler gar kommerzielle Schützenhilfe, um völlig legal private Sicherungskopien von Video-DVDs auf CD-R anzulegen [1], ohne dass die Filmbranche sich zum Handeln gezwungen sieht: Keines der Verfahren erreiche annähernd die Bildqualität noch den Mehrwert einer Video-DVD - sprich: Den Kopien fehlen Extras wie Trailer, Making of oder Deleted Scenes.

Preisfrage
Es dürfte aber nur eine Frage des Rohling-Preises sein, wann sich Videofans und Raubkopierer daran versuchen, komplette Video-DVDs zu kopieren. DVD-R-Leermedien kosten mit 15 bis 20 Mark bereits jetzt deutlich weniger als Video-DVDs; in den USA gar nur 3 bis 5 Dollar. Dennoch erfordert es ein gut gefülltes Portemonnaie, den DVD-Brenner als Film-Kopierstation zu missbrauchen.

Selbst wenn sich jede Video-DVD problemlos kopieren ließe, würde sich ein DVD-R-Brenner für 1500 Mark erst nach 75 Kopien amortisieren, falls man von einem durchschnittlichen Preis pro Video-DVD von 35 Mark ausgeht [Break even = Anschaffungspreis Brenner/(durchschn. Preis pro DVD - [Leihgebühr] - Medienpreis)]. Für den Privatgebrauch sind die damit einhergehenden ‘Investitionskosten’ sicherlich noch etwas hoch. Entwickelt sich der Preis aber ähnlich wie bei CD-Brennern, werden sich die Kosten für Brenner und Medien im Laufe des nächsten Jahres halbieren, während die Preise der Kauf-DVDs unverändert bleiben.

Zum Glück für die Filmindustrie gibt es neben den Anschaffungskosten noch mindestens ein weiteres Hindernis: Die Kapazität der (wieder)beschreibbaren DVD-Medien beträgt ‘nur’ 4,7 Milliarden Byte pro Seite, also rund 4,37 GByte, während Video-DVDs in der Regel als zweilagige DVD-9 auf den Markt kommen. Durchschnittlich nutzen die Filme selbst zwischen fünf und sechs GByte. Sicherungskopien auf DVD-Rohlingen sind nur möglich, wenn der Film weniger als 4,37 GByte belegt beziehungsweise auf DVD-5 daherkommt.

In Sicherheit wähnen darf sich die Filmbranche aber keineswegs: In China kursieren beispielsweise bereits professionell hergestellte Raubpressungen aktueller DVD-Produktionen, die allesamt auf DVD-5 unterkommen. Häufig handelt es sich um gerippte Original-DVDs, bei denen lediglich die Extras oder Sprachspuren fehlen. Übrigens wird auch bei den meisten Originalen aus China oder Hongkong gespart: Statt teure zweischichtige DVD-9 zu produzieren, verteilt man die Filme auf zwei DVD-5 oder klebt sie Rücken an Rücken zusammen (so genannte ‘Flipper’).

Ballast abwerfen
Ist der Film zu groß für das beschreibbare Medium, gibt es theoretisch mehrere Ansätze, um dennoch eine Sicherungskopie anzulegen.

Eine - wenn auch aufwendige - Möglichkeit besteht etwa darin, nur die gerippten Video-Objekte (VOBs) oder ihre Audio- und Video-Bestandteile mittels einer DVD-Authoring-Software zu einem eigenen DVD-Projekt zusammenzubasteln und auf DVD-R(W)/+RW oder CD-R zu brennen. Letzteres praktizieren Videofans schon seit gut zwei Jahren, siehe dazu den Kasten ‘MiniDVD revisited’.

Wesentlich einfacher wäre es aber, wenn man völlig auf das aufwendige Reauthoring verzichten, sprich die original Menüstrukturen auf die Sicherungskopie herüberretten könnte.

Dazu bedarf es jedoch zunächst eines kompletten Backups aller Dateien im VIDEO_TS-Ordner der DVD. Wem es nur auf den Film ankommt, der wirft danach einfach die üblichen Extras über Bord. Solange diese Daten hinter dem eigentlichen Film liegen, die zu verwerfenden Video Title Sets (VTS_xx_y.*) also eine höhere Nummer haben als die Film-VOBs, funktioniert das in der Regel problemlos. Wählt man später diese weiterhin im Menü vorhandenen Titel an, bleibt der Player hängen - meist hilft dann nur ein Neustart des Players.

Wer Extras, Title Sets oder ‘überflüssige’ Tonspuren loswerden will, die vor dem Hauptfilm angeordnet sind, kommt nicht umhin, sich mit dem logischen Aufbau der Video-DVD genauer auseinander zu setzen. Hier versagt die simple Methode nämlich: Die Datei VIDEO_TS.IFO enthält im so genannten ‘Video Manager Title search pointer table’ (VMG_PTT_SRPT) Startsektoren der einzelnen VTS auf der DVD. Fehlen Titel, verschieben sich diese Sektoradressen, funktioniert die DVD nicht mehr und man kommt normalerweise nicht ohne erneutes Authoring aus. Man muss also die IFO-Daten manipulieren.

Einen Ausweg aus dem Dilemma bietet das unscheinbare Windows-Programm IfoEdit von ‘Derrow’ [2]: Es analysiert den Bytecode der IFO-Dateien, zeigt den Inhalt unter Berücksichtigung der Informationen von [3] in Explorer-Ansicht an und erlaubt es, die Einträge weitgehend zu manipulieren.

Beginnt der eigentliche Film etwa mit Video Title Set 5 (VTS_05_0.IFO), kann man normalerweise alle anderen Dateien mit Ausnahme von VIDEO_TS.* und VTS_01_0.* löschen - letztere enthalten meist die DVD-Menüstruktur. Um den Startsektor von VTS_05_0.IFO zu ermitteln, addiert IfoEdit die Dateigrößen der verbliebenen Dateien vor VTS_05_0.IFO in Byte (tatsächliche Größe) und dividiert den erhaltenen Wert durch die bei DVD verwendete logische Sektorgröße von 2048 Byte. Das ganzzahlige Ergebnis für den Startsektor trägt es im VMG_PTT_SRPT unter ‘Title 5: Title set starting sector’ ein und speichert die Datei als IFO und BUP ab. Die Funktion ‘Get VTS sectors’ nimmt diese Berechnungen eigenständig vor.

(Un)spektakulär
Die den Video Title Sets zugeordneten IFO-Dateien (VTS_xx_0.IFO) enthalten nur relative Startadressen. Daher muss man diese nicht überarbeiten, solange die zugehörigen VOBs unangetastet bleiben.

Passt der Inhalt partout nicht auf einen Rohling, lassen sich die Videos mit diesem Verfahren auch auf zwei DVD-Rohlinge verteilen. Die zweite DVD-R muss wiederum VIDEO_TS.* und die Menüstruktur enthalten, damit die Navigation sichergestellt ist.

Soweit ist die Funktion von IfoEdit wenig spektakulär. Während der Recherchen zu diesem Artikel veröffentlichte Derrow im DVD-Authoring-Forum von Doom9 [4] jedoch eine neue Version (0.5), die sich sich bei konsequenter Weiterentwicklung bald als Schreckgespenst der DVD-Branche entpuppen dürfte: Es überprüft auf Knopfdruck die Richtigkeit der Einträge für Startsektoren, korrigiert Kapitelmarken und tauscht über ‘Re-MPEG’ die MPEG-2-Ströme von VOBs gegen neue aus. Nebenbei entledigt man sich mit einem Eintrag in der VIDEO_TS.IFO der lästigen Regionalcodes (‘Region free’) oder befreit VOBs via ‘Strip’-Kommando von überflüssigen Sprachen und Untertiteln.

Gerade die meist vorhandenen zusätzlichen AC3-Tonspuren schlagen immerhin mit bis zu 448 kBit/s zu Buche - bei einem 100-minütigen Film fallen somit rund 300 MByte pro Sprache an. Kommt der Film mit mehreren alternativen Tonspuren, kann es bereits ausreichen, diese zu entfernen, damit das Video auf die DVD-R passt. Eine Ausnahme stellen hier so genannte Superbit-DVDs dar. Bei diesen auf DVD-9 und seit kurzem auch auf DVD-18 vertriebenen Filmen legen die Hersteller Wert auf höchste Bildqualität, entsprechend sind die Filme mit Bitraten nahe an der Spezifikationsgrenze der Video-DVD produziert und verzichten weitgehend auf Extras sowie zusätzliche Tonspuren. Um derartige oder andere ‘übergroße’ DVDs auf nur einen Rohling zu quetschen, kommt man nicht um das Transkodieren des MPEG-2-Stromes herum: Man muss die Bitrate des Videos reduzieren und dabei einen Kompromiss zwischen der Bildqualität und der gewünschten Speicherplatzersparnis finden.

Bildquetsche
Das Programm der Wahl zum Transkodieren von MPEG-2-Videoströmen ist der Freeware-MPEG-2-Encoder/Decoder ReMPEG2. Er analysiert die im VOB enthaltene Videostruktur, rekodiert das Material und spuckt schließlich wieder DVD-konformes MPEG-2-Video (*.M2V) aus. Um den AC3-Ton kümmert sich später IfoEdit.

Das Programm ist ausgesprochen einfach zu bedienen: Neben der Ausgabeauflösung (‘Output Resolution’: 720 x 576) und dem ‘Frame Mode’, den man auf ‘Match Source’ einstellt, gilt es lediglich den Skalierungsfaktor für die Bitrate - und damit den Speicherplatzverbrauch - des resultierenden MPEG-2-Stroms einzustellen sowie die maximale Bitrate zu begrenzen (sinnvoll etwa 7 bis 8 MBit/s).

Den Faktor berechnet man einfach aus dem Quotienten von 4,37 GByte abzüglich des Platzbedarfs für die Anzahl der gewünschten Tonspuren und der gesamten Größe der Original-VOBs ohne die Tonspuren. In der Regel ergibt sich ein Faktor zwischen 0,6 und 0,8. Damit beispielsweise eine Video-DVD mit zweistündiger Gesamtspieldauer (Film inklusive Extras) und zwei AC3-Tonspuren auf einen DVD-R-Rohling passt, dürfte die mittlere MPEG-2-Videobitrate 4,2 MBit/s nicht übersteigen - auch nicht viel schlechter als viele Original-Produktionen, die durchschnittlich bei knapp 5 MBit/s liegen.

Für die weitere Bearbeitung erwartet IfoEdit einen zusammenhängenden M2V-Strom pro Video Title Set: Die zu transkodierenden VOBs trägt man in eine Liste ein (Dateiendung *.cffl) und öffnet diese mit ReMPEG2. Das Programm behandelt daraufhin die VOBs als eine logische Datei und generiert einen reinen MPEG-2-Videostrom.

Allerdings dauert das seine Zeit: Bei unseren Tests benötigte ReMPEG2 zur Transkodierung von einer Stunde DVD-Video (Skalierung 0,7) rund fünf Stunden Rechenzeit auf einem Dual-Xeon mit 1,7 GHz unter Windows 2000. Da das Multithreading bei ReMPEG2 nicht gerade gut funktioniert, ist man bei einer 2-Prozessormaschine mitunter gut beraten, zwei ReMPEG2-Instanzen zu starten und je ein VOB pro Prozessor abarbeiten zu lassen.

Beschleunigen lässt sich der Prozess etwa durch den Einsatz einer MPEG-Encoder-Karte wie der Vmagic Vidac [5], die Hardware-Transcoding unterstützt.

Untergeschoben
ReMPEG2 wäre sogar in der Lage, im VOB den originalen MPEG-2-Videostrom mit Hilfe des ‘MPEG-2 Video Stream Exchange Tool’ gegen den transkodierten auszutauschen. Vielen Beiträgen in Internet-Foren zufolge gibt es damit aber immer wieder Probleme, weshalb man diese Aufgabe IfoEdit überlassen sollte.

Ist das erledigt, korrigiert IfoEdit per Druck auf ‘Correct VOBs’ die Startsektoren der VOB-Units und die Einträge der so genannten ‘VOB Navigation Packs’. Damit auch die Kapitelmarken an der richtigen Stelle sitzen, aktualisiert man anschließend über ‘Recreate Tables’ die Cell-IDs in der jeweiligen IFO-Datei.

Danach gilt es noch, die Startsektoren sämtlicher Video Title Sets auf den richtigen Stand zu bringen (‘Get VTS sectors’) und die IFOs abzuspeichern. Die ebenfalls benötigten Backup-Kopien (*.BUP) legt IfoEdit automatisch an.

Kopierversicherung
Soweit die Theorie: Natürlich wollten wir uns - im wahrsten Sinne des Wortes - mit eigenen Augen davon überzeugen, dass sich funktionsfähige DVD-Kopien wirklich so einfach erstellen lassen. Wie schon in [1] musste ‘Lola rennt’ als Test-DVD herhalten. Weil unverschlüsselt, lässt sich die DVD selbst ohne DVD-Ripper auf Festplatte kopieren.

Als Skalierungsfaktor für ReMPEG2 haben wir 0,7 gewählt, was bei dem Film einer mittleren Datenrate von 3,36 MBit/s entspricht. Allerdings zeigten sich bei dieser Stufe in actionreichen Sequenzen vereinzelt MPEG-Blockartefakte, die auf dem Fernsehschirm jedoch kaum ins Auge fallen.

Ursache dafür ist ReMPEG2s wenig optimierte MPEG-2-Referenzimplementierung der MPEG Software Simulation Group (MSSG). Bessere Qualität liefern kostenlose Alternativen, etwa bbMPEG [6], das in FlasKMPEG integriert auch direkt VOB-Dateien verarbeitet, oder TMPGEnc. Beide kodieren aber deutlich langsamer als ReMPEG2.

Nach siebenstündiger Wartezeit war das Transcoding des Films beendet und wir konnten mit dem Austausch der MPEG-2-Videoströme fortfahren. In IfoEdit klickt man die Schaltfläche ‘Re-Mpeg’, übergibt den Dateinamen der M2V-Daten und bestimmt den Pfad zum Abspeichern. Da IfoEdit für diese Prozedur auf die Original-VOBs angewiesen ist, müssen die Ersatz-VOBs zumindest in ein neues Verzeichnis geschrieben werden. IfoEdit erledigte die erforderlichen Schritte problemlos und präsentierte uns den ‘neuen’ Film, der rund 850 MByte weniger Platz beanspruchte als das Original, fein säuberlich aufgeteilt in DVD-konforme Pakete à 1023,9 MByte.

Wie oben beschrieben, aktualisierten wir anschließend die IFO-Dateien. Danach haben wir uns mit der Playersoftware Cinematograph davon überzeugt, dass sich der manipulierte Film richtig abspielen lässt, indem wir das VIDEO_TS.IFO auf der Platte öffneten: Menüstruktur, Untertitel, Tonspur, alles funktionierte wie bei der Original-DVD. Lediglich das Seitenverhältnis des Videos war falsch, daran ist aber Cinematograph Schuld.

Beendet ist die Arbeit freilich erst, wenn die Sicherungskopie als selbst gebrannte DVD in x-beliebigen Consumer-Playern läuft. Nach den geleisteten Vorarbeiten stellt das Brennen jedoch das geringste Problem dar. Beispielsweise mit Nero Burning ROM erstellt man ein neues Projekt ‘DVD-ROM (UDF/ISO)’, wählt ‘ISO Level 1’-Konformität, ASCII-Zeichensatz und erlaubt keine ‘Lockerung der ISO-Restriktionen’. Anschließend reicht es aus, einen VIDEO_TS-Ordner anzulegen, die Daten (*.IFO, *.BUP und *.VOB) auf das Projekt zu ziehen und die DVD zu brennen.

Knapp zwanzig Minuten später legten wir die frisch gebrannte DVD erwartungsvoll in die Consumer-Player Yamakawa DVD-820 und Sony DVP-S335 und siehe da, die Sicherungskopie lief einwandfrei, lediglich das Video ruckelte einige Male. Am grundsätzlichen ‘Proof of concept’ ändert das aber nichts: Ohne komplett neues Authoring und alleine mit zwei Freeware-Programmen ließ sich eine sehr gute Kopie inklusive aller DVD-typischen Komfortmerkmale erstellen.

Die Filmbranche muss sich also auf stürmische Zeiten gefasst machen. Auch wenn aktuelle DVD-Brenner ‘nur’ 4,7 Milliarden Byte auf einen Rohling bannen, benötigt man lediglich einen DVD-Ripper, IfoEdit und ReMPEG2, um eine funktionstüchtige Kopie herzustellen.

Kurz vor Redaktionsschluss veröffentlichte Derrow ein weiteres Programm namens VobEdit im Doom9-Forum. Damit soll es in absehbarer Zeit ebenfalls möglich sein, ‘User Prohibitions’ zu entfernen, die das Überspringen oder Vorspulen verhindern (etwa Zwangsuntertitel und Copyright-Hinweise).

Unsere erfolgreichen Tests lassen jedenfalls bereits erahnen, wie einfach es demnächst sein dürfte, Sicherungskopien beliebiger Video-DVDs in sehr guter Qualität anzulegen, ohne dabei auf Extras oder den Bedienkomfort verzichten zu müssen, den die Filmwirtschaft neben der Bildqualität als Hauptverkaufsargument für ihre Video-DVDs anführt. (vza)

Literatur
[1] Dr. Volker Zota, DVD in Scheiben, Komplettlösungen für Sicherheitskopien von Video-DVD auf CD-R, c't 22/01, S. 118

[2] derrow.maxxbone.net/ifoedit.html

[3] members.aol.com/mpucoder/DVD/

[4] rilanparty.com/vbb/showthread.php? s=a34ae014827ae3cffeaa626df37cfff0&threadid=9432

[5] Laurenz Weiner, Forscher Neuling, c't 13/01, S. 70

[6] members.home.net/beyeler/bbmpeg.html

[7] www.doom9.org/mpg/MiniDVD_guides.htm

[8] arbor.ee.ntu.edu.tw/~jackei/dvd2avi/

Gruß
Happy End
Antworten
Linus:

happy, ich verneige mich...

 
04.12.01 21:24
irgendwann, da werden wir mal ein Bierchen zusammen lehren, und wenns ein paar mehr werden,

na dann ist die Welt doch erst recht in Ordnung !!!

Was ich ehrlich mal bemerken möchte, ist nicht nur dein "Wahn"Witz, sondern auch dein Interesse. Eigentlich bist du kein grosser Anhänger "sorry wenn es nicht stimmt, ist ja auch egal", aber du übermittelst gerne Begeisterung

vor allem auch die Begeisterung der anderen Leute,

und das empfinde ich als sehr positiv

Grüsse aus Aachen (und wenn du mal ne Tour der Germany machst !!!)

Aachen (Linus-Homeland) ist nicht weit entfernt
Antworten
Happy End:

Da werd´ ich ja ganz rot *g* o.T.

 
04.12.01 22:24
Antworten
Happy End:

Die sind sicherlich zwar auch schon bekannt:

 
05.12.01 09:14
www.dvd-detektiv.de ---> Preisagent für DVDs
www.star-dvd.de/technik.html ---> Marktübersicht DVD-Player

Gruß
Happy End
Antworten
MOTORMAN:

@all: lohnt sich der Kauf der akt. CHIP

 
05.12.01 09:54
wegen den Tips von DVD auf CD kopieren? Denke, dass es die Programme ja auch überall im Netz zu finden gibt.

Antworten
MOTORMAN:

HaHa, Happy Hilf!!!!! o.T.

 
05.12.01 10:15
Antworten
Happy End:

Hier ist der CHIP-Artikel (+download):

 
05.12.01 10:21
MOTORMAN:

THANKS Homie!!!

 
05.12.01 10:27
Hast du es schon mal selbst gemacht? Ich meine hier das Rippen und so?

mm
Antworten
Linus:

jungs, das ist der mehr

 
05.12.01 10:27
eine Verkaufsveranstaltung.

wenns was braucht, dann sach b´scheid

Gruss Linus

Happy, du hast ja meine Mail, leit sie mal motorman weiter !!!
Antworten
MOTORMAN:

Linus, mein Meister, wie konnte ich nur Happy

 
05.12.01 10:32
fragen *g*

Linus, hast du schon mal was geripped (was ne dumme Frage, oder)?

Welche Programs nimmst Du?
Antworten
Happy End:

He he he

 
05.12.01 10:32
@motorman: Hast Deine Zweideutigkeit ja gerade noch rechtzeitig gemerkt *g*
Was die Variante B betrifft (Rippen): Nein.

@Linus: Mach ich!

;-)

Gruß
Happy End
Antworten
Linus:

yoooh, schick mir mal ne Mail....

 
05.12.01 10:34
bin heut etwas knapper. Muss grad mal schaffe !!!

Happy schickt dir meine Mail Adresse.

Gruss Linus
Antworten
Happy End:

Mist , muss da irgendwas bei web.de

 
05.12.01 10:36
gelöscht haben...kein Mail mehr vorhanden, LINUS HILF!
Antworten
Linus:

ich schick sie dir noch, du Schlampe...

 
05.12.01 10:39
verlange jetzt bitte nicht noch irgendwelche Tiername !!!

Gruss
Antworten
Linus:

ich schick sie dir nochemal, du Schlampe...

 
05.12.01 10:40
verlange jetzt bitte nicht auch noch Tiernamen, "g"

Gruss
Antworten
Levke:

Linus - Postfach checken................ o.T.

 
05.12.01 11:16
Antworten
MOTORMAN:

@linus:

 
05.12.01 11:31
meine mail ist dalkeyirvine@yahoo.com
Antworten
Linus:

ok, levke, meld mich danach :-) o.T.

 
05.12.01 11:34
Antworten
Linus:

Levke: dito - Postfach checken

 
05.12.01 11:43
@motorman: ich schreib dir nachher mal,

Gruss ihr beiden,

und wer gibt mir da nen schwarzen fuer die Schlampe,

Happy oute dich mal, ääähhhhhhhh

hihi
Antworten
MOTORMAN:

i am waitin o.T.

 
05.12.01 11:47
Antworten
Happy End:

Bin unschuldig, Linus ;-)

 
05.12.01 11:51
Aber wo der Moderator Recht hat, da hat er Recht *g*
Antworten
Linus:

du hast doch eine zweit Moderator-ID....

 
05.12.01 11:55
meine Güte, was ein Kampfgeschwader, ;-)

das deine first ID das nicht sein kann ist mir doch klar ;-)))) bin ja schon was länger dabei.

@motorman: Geb dir gleich mal bescheid, schau mal so in 15 min. in dein Postfach.

Gruss Linus
Antworten
sonntagnacht:

linus

 
05.12.01 12:04
happy end muß mindesten 4 id haben: 1 x happy, 3 x ??(Bewertung oben)

grinssss lol
Antworten
MOTORMAN:

linus, nur die Ruhe

 
05.12.01 12:10
bin auch erst mal weg aus dem netz.

bis nachher dann

mm
Antworten
Linus:

@sonntagstehichnieauf: der schlimme, der schlimme.

 
05.12.01 14:55
ich wusst doch, da ist was faul....

komm gibs zu,happy, du hast die Rechtestruktur der Moderatoren geknackt und hast freie Handhabe !!!

@sonntagnacht: Es ist mir scheissegal, was hier eigentlich passiert,

das einzige was zählt es das Leben
(Zitat: Fifth Element)  ---> und damit zurück zum Thema dieses Threads !!!

Gruss an alle Enthusiasten des guten Films

Der DVD-Thread für Enthusiasten 500184
Antworten
Happy End:

Na gut, Linus, irgendwann musste es ja mal

 
05.12.01 15:07
rauskommen:

Ich bin die rechte Hand vom Paul.

;-)

Gruß
Happy End
Antworten
Linus:

den kenn ich nicht !!! was verpasst ? o.T.

 
05.12.01 15:12
Antworten
antoinette:

heavy end

 
05.12.01 15:18
du sprichst die wahrheit, gesechsfachte zunge (indianer weisheit)

übrigens bin ich nicht sonntag oder freitag >>s. thread >>
Antworten
Happy End:

Die DVD bleibt standhaft

 
07.12.01 16:27
Der Dezember ist bekanntlich der Monat, um einen Rückblick auf das vergangene (Geschäfts-)Jahr zu werfen. Während viele Branchen dieser Tage dabei nur ein negatives Resümee ziehen können, stemmte sich die DVD 2001 erfolgreich gegen den allgemeinen Wirtschaftstrend -- und zwar sowohl im Hardware- wie im Softwarebereich.

So bestätigte sich die Prognose der DVD-Arbeitsgemeinschaft e.V. (www.dvdag.de/DVD_AG/index.html target="_new" rel="nofollow">DVD-AG), die für 2001 eine Verdoppelung des Absatz an DVD-Playern im Vergleich zum Vorjahr vorhergesagt hatte. Eine im Auftrag der DVD-AG durchgeführte Untersuchung kam sogar zu dem Ergebnis, dass alleine in den Monaten November und Dezember 700.000 bis 800.000 DVD-Player an den Mann beziehungsweise die Frau gebracht wurden.

Die DVD-Programmanbieter können sich wiederum darüber freuen, dass der Umsatz von DVD-Titel bereits über dem mit VHS-Kassetten liegt: Mittlerweile erwartet die Softwareindustrie im Vergleich zum Vorjahr für 2001 eine Absatzsteigerung von 160 Prozent, was rund 23 Millionen verkaufte DVDs entsprechen würde. Mittlerweile gibt es in Deutschland zudem schon über 4000 DVD-Titel.

Damit stellt sich die DVD auch gegen den allgemeinen Trend in der Unterhaltungselektronikbranche, die für 2001 immer noch mit einem Umsatzminus von knapp sechs Prozent rechnet. Daran, dass die Erfolgsgeschichte der DVD ein jähes Ende nehmen könnte, glaubt niemand mehr: Nach neuen Prognosen stehen 2002 fünf Millionen DVD-Player in deutschen Haushalten.

Als erfreulich schätzen Programmanbieter die Erweiterung der Zielgruppe ein. So konnte Ende November erstmals mit "Was Frauen wollen" eine Komödie im bis dato von Action-Streifen und Thriller dominierten Markt brillieren: Die Erstauflieferung des Films mit Mel Gibson und Helen Hunt umfassste 250.000 Stück. DVD-Fans sehen die aktuelle Entwicklung im Softwarebereich jedoch nicht nur positiv: Sie befürchten, dass nach dem Motto "Masse statt Klasse" an die Stelle exklusiver Sondereditionen mit reichhaltigem Zusatzmaterial immer mehr billige "Schmalspurausgaben" treten.
Antworten
Happy End:

Darf man ran an die DVD?

 
11.12.01 12:01
San Francisco - Der Rechtsstreit um das Computerprogramm zur Entschlüsselung von DVDs geht weiter. Nachdem Anfang des Monats ein Berufungsgericht in San Jose gegen die klagende Filmindustrie entschieden hatte, gab ihr in der vergangenen Woche nun ein Gericht in New York in einem ähnlichen Prozess Recht.

In Kalifornien rief nun die Vereinigung, die die Lizenz zur Verschlüsselung von DVDs vertritt (DVD CCA), das Oberste Gericht des Staates an, um die Aufhebung des Urteils des Berufungsgericht zu erreichen.

"Sozialer Wert von DeCSS fragwürdig"

Ein Berufungsgericht in New York entschied einstimmig im Sinne der Hollywood-Studios, wonach Links (Verweise) auf Web-Sites mit der Entschlüsselungssoftware DeCSS ungesetzlich sind. Das Berufungsgericht in Kalifornien fand hingegen, dass eine Web-Site mit Links auf das Programm als Ausdruck der Redefreiheit zu werten sei, die durch den Ersten Zusatz zur US-Verfassung geschützt sei. Der soziale Wert von DeCSS sei "zwar fragwürdig, nichts desto trotz ist es eine freie Meinungsäußerung".

"Prozesse erreichen größere Aufmerksamkeit für das Programm"

Dem mochte sich die Filmindustrie nun gar nicht anschließen und reichte Berufung gegen das Urteil ein. Die DVD CCA erklärte, der Bezug auf die Verfassung sei völlig unangemessen, ignoriere die Entscheidungen des Gesetzgebers und vieler Gerichte. Robin Gross, ein Anwalt der Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation (EFF), die die Beklagten unterstützt, sagte, DeCSS sei im Internet für jeden leicht verfügbar, und das einzige, was die Prozesse erreicht hätten, sei eine erhöhte Aufmerksamkeit für diese Software.
Antworten
MOTORMAN:

DVDs kopieren ganz einfach (Teil 1 - Moviejack)

 
12.12.01 13:51
Feuerteufel und Brennmeister – DVDs kopieren ganz einfach (Teil 1 - Moviejack)
Sonntag, den 02.12.01 18:23  

Quelle: www.onlinekosten.de


Wer sich in diesen Tagen ein neues (Abspiel-)Gerät fürs Heimkino kaufen möchte, steht vor einer nicht unwesentlichen Entscheidung: Digital oder Analog? Noch immer stehen unter den meisten Fernsehgeräten die guten alten (S-)VHS Videorecorder. Doch wer einmal einen DVD-Player sein Eigen nennt und sich an die gestochen scharfen Bilder des neuen Mediums gewöhnt hat, will diesen schon bald nicht mehr missen.

Wer jedoch eine DVD kopieren will, muss noch tausende von Mark für einen DVD-Brenner oder ein entsprechendes Standalone Gerät ausgeben. Als Alternative bietet sich allerdings eine verlustbehaftete Kopie auf herkömmliche CD-R(W)-Medien an – entsprechende Codecs wie VideoCD (VCD), Super-VideoCD (SVCD) oder den bekannten DivX ;-) mangelt es nicht. Vielen Interessierten missfällt es jedoch, sich in die oftmals schwierige Bedienung von Freeware-Programmen einzuarbeiten. Dieses Manko rief verschiedenen Hersteller auf den Plan: Wieso nicht das ganze Procedere unter eine vernünftige Oberfläche packen und verkaufen?

S.A.D. Moviejack

Der erste Teil unseres Tests widmet sich einem der beiden Vollpreispakete auf dem Markt, Moviejack von S.A.D. Das Programm mutiert "Vom Ripper zum Brandstifter" und soll mit diesem griffigen Slogan willige Käufer anlocken. Als Format, in das das Programm konvertiert, wählte S.A.D. die VideoCD 2.0. Dies ist ein großer Vorteil für Besitzer von Standalone-Playern, die mit MovieJack gerippte DVDs auch an diesen Geräten wiedergeben können – sofern der Player das VCD-Format unterstützt.

Unsere Testumgebung

Unser Testsystem bestand aus einem 900-MHz-Pentium III mit 256 Megabyte RAM. Als Speichermedium hatten wir für die Programme eine eigene Partition mit 10 Gigabyte reserviert. Als Brenner stand ein 8x Brenner von Yamaha zur Verfügung. Als DVD wählten wir "Wag The Dog" (dt.: Wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt), dessen Lauflänge mit 93 Minuten einem durchschnittlichen Film gleichkommt.

Alles in Einem

Die Installation lief problemlos, da schon ein ASPI-Treiber vorhanden war, den MovieJack unbedingt voraussetzt – auf der Herstellerseite des jeweiligen Brenner sollte ein entsprechender zum Download bereit stehen. Gleich nach dem Start überrascht die aufgeräumte Oberfläche. Statt sich durch verschachtelte Menüs zu wählen hat der User alles im Überblick – dafür fehlen allerdings auch erweiterte Einstellmöglichkeiten, wie sie andere (Freeware-)Programme zur Verfügung stellen.

An Auswahlmöglichkeiten erlaubt das Programm dem Nutzer, die DVD nur zu Rippen (sie wird konvertiert, aber nicht gebrannt), nur zu Brennen, zu Rippen und zu Brennen, ein Preview zu erstellen oder eine CD+RW zu löschen. Des weiteren wählt der Anwender die Bild- und Tonspuren, das Bildformat (Vollbild, Theater, Breitwand) und ob und welche Untertitel mit erscheinen sollen. Die Einstellmöglichkeit der Größe der verwendeten CD-Rohlinge hat allerdings nur einen Effekt auf die Aufteilung der Filmdateien – durch das VCD-Format wird eine Fixe Bitrate (ca. 10 MB pro Minute Film) verwendet, die nicht gesenkt werden kann.

Praxiseinsatz

Vor dem eigentlichen Rippen ist es ratsam, die drei verschiedenen Bildmodi mit der Preview-Funktion zu testen, um gestreckte oder gestauchte Filme zu vermeiden. Mit dem Klick auf "Jack It!!" startet dann die Umwandlung der DVD. Dabei bleibt die DVD während des ganzen Vorgangs im Laufwerk, da MovieJack "On The Fly" rippt. Dies hat den Vorteil, dass kaum mehr Platz als für die endgültigen. komprimierten Dateien auf der Festplatte gebraucht wird. Das DVD-Laufwerk wird jedoch die ganze Zeit belastet und kann sehr heiß werden. Damit reduziert sich dessen Lebensdauer und sogar die DVD kann beschädigt werden.

Unsere PAL-DVD wurde ordnungsgemäß in VCD umgewandelt. Legt man allerdings testweise eine NTSC DVD, wie zum Beispiel eine die Code1-Scheiben aus den USA, ein, steigt er Encoder aus. Für den vollständigen Vorgang brauchte das Programm knapp fünfeinhalb Stunden – ein normaler Wert im Vergleich zu anderen Programmen. Auch das Brennen verlief Problemlos auf unseren 700 MB-Rohlingen.

Qualitätscheck

Wunder darf man vom betagten VCD-Format nicht erwarten. Die komprimierten Video-Daten sehen in etwa so aus wie eine VHS-Kopie. Mit einer Auflösung von 352*288 Bildpunkten sind sie hauptsächlich für den Einsatz auf Standalone Playern beziehungsweise der Wiedergabe auf Fernsehgeräten gedacht. Der AC3-Ton der DVD wird in eine Stereospur zusammengemischt, die qualitativ in Ordnung war.

Wenn man die CDs direkt vom Programm brennen lässt, erhält man allerdings eine nervige Eigenwerbung. Als "Vorspann" schaltet S.A.D. das Logo des Programms und einen Hinweis zum rechtlichen Aspekt des DVD-Kopierens. Abhilfe schafft hier die Funktion "Nur Brennen". Die damit erzeugten Dateien können nach .mpeg umbenannt und danach mit jedem handelsüblichen Brennprogramm wie zum Beispiel "Nero Burning Rom" oder "WinOnCd" als VCD gebrannt werden – ohne Werbung.

Fazit:

Wer seine Filme auf einem Standalone Player abspielen will und sich nicht an der etwas schlechteren Qualität der VCDs stört, kann bei MovieJack zugreifen. Die einfache Bedienung sollte es auch Anfängern möglich machen, Ihre eigenen DVDs zu kopieren – übrigens der einzige Einsatzzweck, für den die Programme gedacht sind.

Wer auf mehr Auswahlmöglichkeiten bei den Codecs oder eine bessere Qualität Wert legt, den könnte das Programm "DaViDeo" von G-Data interessieren, über das sie morgen im zweiten Teil unserer Serie über Feuerteufel und Brennmeister einen ausführlichen Test lesen.
(swa)


Antworten
Linus:

@motorman: I´m still waiting for the second part..

 
13.12.01 20:02
den ersten kenn ich schon, hihi, Spass beiseite, ist wirklich gut beschrieben.

Bin wieder etwas fideler, jedenfalls als heute morgen,

warten wir mal ab ob´s jetzt wieder auf´i geht

Gruss Linus
Antworten
Momoney:

@ linus

 
19.12.01 10:49
da du dich anscheinend recht gut mit dvd playern auskennst, versuche ich einfach mal mein glück bei dir mit folgender frage:
ich habe mir einen dvd player gekauft und ihn via scart an meinen fernseher (ca.4 Jahre alt) angeschlossen, sehe jedoch nur ein recht stark verzerrtes bild, d.h. balken die sich in rythmischen bewegungen über den fernseher wandern und etwas den dvd spaß beschränken (man kann nicht mals das menü lesen).
und nu kommt die frage(n):
liegts am fernseher? kann man das per ferndiagnose nicht sagen? muss ich etwas um- bzw. verstellen? neuen fernseher kaufen? ins kino gehen und dort schauen?

dank und gruß
mo
Antworten
MOTORMAN:

DVDs kopieren ganz einfach (Teil 2 - DaViDeo)

 
19.12.01 11:09
Feuerteufel und Brennmeister – DVDs kopieren ganz einfach (Teil 2 - DaViDeo)
Montag, den 03.12.01 19:25

Quelle: www.onlinekosten.de

Im ersten Teil unseres Berichtes über das Kopieren von Video-DVDs lernten sie gestern die Vollpreissoftware Moviejack von S.A.D. kennen. Als Konkurrent sieht sich GDatas DaViDeo, das ebenso verspricht, schnell und einfach jegliche DVD zu konvertieren.

Unsere Testumgebung

Unser Testsystem bestand aus einem 900-MHz-Pentium III mit 256 Megabyte RAM. Als Speichermedium hatten wir für die Programme eine eigene Partition mit 10 Gigabyte reserviert. Als Brenner stand ein 8x Brenner von Yamaha zur Verfügung. Als DVD wählten wir "Wag The Dog" (dt.: Wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt), dessen Lauflänge mit 93 Minuten einem durchschnittlichen Film gleichkommt.

In 4 Schritten zum Ziel

Die Installation verlief Windows-Typisch ohne Probleme. Auf welche Partition man DaViDeo installiert, sollte im Voraus jedoch genau überlegt sein, werden doch alle temporären Dateien im Installationsverzeichnis abgelegt – eine Partition mit zumindest 10 Gigabyte freiem Speicher ist dringend empfehlenswert. Während des Programmablaufs ergaben sich bei uns allerdings Probleme, sofern das Programm nicht im Stammverzeichnis der Festplatte installiert wurde – eine Installation in ein Unterverzeichnis ist also nicht zu empfehlen.

Anders als Movie Jack unterteilt DaViDeo das Prozerede des DVD-Kopierens in 4 Schritte. Zuerst werden die DVD-Daten auf die Festplatte übertragen, im zweiten Schritt der Komprimierungsvorgang gestartet, danach das Video noch zurechtgeschnitten und im vierten Schritt schlussendlich gebrannt. Durch diese Aufteilung verlangt DaViDeo jedoch deutlich mehr Festplattenplatz als der direkte Konkurrent. Diese Aufteilung rührt von der internen Programmstruktur her – für die meisten Arbeitsschritte wird nämlich ohnehin als Freeware verfügbare Software benutzt, die einzeln angesteuert wird. DaViDeo ist also im Grunde nicht mehr als eine komfortable GUI zu herkömmlichen und bekannten Programmen wie VirtualDub oder Mpeg2AVI.

Codecs aus dem Netz der Netze

Anders als Movie Jack setzt DaViDeo nicht auf Video-CDs als Format. Mitgeliefert wird jedoch nur der Open-DiVX-Codec 4.0 in der Beta 3 und ein schwachbrüstiger Audio-Codec. Per Download-Manager kann man sich weitere Codecs wie den "alten" DivX ;-) 3.11 und einen gecrackten MP3-Codec aus dem Internet ziehen. Diese erzielen weit bessere Ergebnisse als die mitgelieferten, weshalb wir unsere DVD in diesen Formaten komprimierten.

Praxiseinsatz

Das Rippen der DVD lief nach anfänglichem Stocken, das auf das "Brute-Force-Knacken" des CSS-Codes (Content Scrambling System) zurückzuführen war, problemlos. Auf der Festplatte belegten die .vob-Dateien der DVD knapp 5 Gigabyte – ein normaler Wert für eine DVD. Problemlos wurde die richtige Videospur von DaViDeo erkannt. Sofern man den MP3 Codec verwendet, kommen noch knapp 1 Gigabyte für Audiodaten und temporäre Dateien hinzu – Besitzer kleiner Festplatten müssen also ausscheiden. Das Rippen erledigte unser DVD-Laufwerk in 30 Minuten – je schneller das Laufwerk desto kürzer soltle auch dieser Arbeitsschritt dauern.

Beim Komprimiervorgang bietet das Programm dem Nutzer an, die nur auf dem PC abspielbaren Videodaten noch von den schwarzen Balken zu befreien und eine Rohlingsgröße anzugeben. Auch Untertitel können von der DVD übernommen werden – diese sind dann jedoch im fertigen Film nicht aublendbar. Das Komprimieren erledigte DaViDeo in knapp fünfeinhalb Stunden – ein akzeptabler Wert. Sollte die Videodatei noch bearbeitet werden, was in den seltensten Fällen nötig sein wird, kommt noch ein Arbeitsaufwand von mehreren Minuten dazu – vor allem das Aufteilen der Videodaten dauert seine Zeit. Die Zeit, die beim Brennen vergeht, hängt vom jeweiligen Brenner ab.

Qualitätscheck

Sehr überrascht wurden wir von den Ergebnissen des Programms – leider negativ. Augenscheinlich übergibt vor allem beim Schneiden der schwarzen Balken das Programm falsche Parameter. Die Ergebnisse waren allesamt gestreckt und damit wertlos. Auch unsere Vorgabe, ein Medium von 1300 Megabyte zu verwenden, das wir später aufteilen wollten, schlug fehlt. Egal, welche Mediengröße wir eingaben, als Ergebnis bekamen wir immer eine Datei um die 550 Megabyte. Dass bei solchen Dateigrößen keine Qualitätssuperlativen zu erwarten sind, dürfte klar sein.

Fazit:

Leider müssen wir DaViDeo das Prädikat "Nicht empfehlenswert" verleihen. Für knapp 80 Mark bekommt der Kunde ein eilig zusammengestelltes Produkt geboten, bei dem das Zusammenspiel mit den eingebauten Komponenten nicht vernünftig klappt.

Wer also unbedingt eine einfach zu bedienende GUI haben will und sich an VHS-Qualität nicht stört, sollte zu Movie Jack greifen oder zu einem der vielen vorhandenen Freeware-Tools, die keinen Pfennig kosten. Welche dies sind und wie man sie am besten einsetzt, lesen Sie nächstes Wochenende im dritten Teil unseres Berichtes über die Feuerteufel und Brennmeister.
(swa)
Antworten
MOTORMAN:

DVDs kopieren ganz einfach (Teil 3 - Vidomi)

 
19.12.01 11:28
Feuerteufel und Brennmeister – DVDs kopieren ganz einfach (Teil 3 - Vidomi)
Sonntag, den 09.12.01 16:27

Quelle: www.onlinekosten.de

Der erste und zweite Teil unseres Berichtes über das Kopieren von Video-DVDs handelte von den kommerziellen Programmen Movie Jack von S.A.D. und DaViDeo von GData. Keines der Programme konnte uns wirklich überzeugen und seinen Preis rechtfertigen, vor allem unter Berücksichtigung des Freeware-Marktes. Denn auch ganz kostenlos gibt es im Netz unzählige Programme, die sich sowohl an den Einsteiger als auch an den fortgeschrittenen Nutzer richten.

Zwei dieser GUIs (Graphical User Interface), die uns auch viele Leser im Laufe der Woche empfohlen haben, wurden jetzt auf unseren Rechnern installiert: DVDx und Vidomi. Lesen Sie nun im dritten Teil unseres Specials über Feuerteufel und Brennmeister, wie Vidomi sich gegen die Konkurrenz behaupten kann.

Unsere Testumgebung

Unser Testsystem bestand aus einem 900-MHz-Pentium III mit 256 Megabyte RAM. Als Speichermedium hatten wir für die Programme eine eigene Partition mit 10 Gigabyte reserviert. Als Brenner stand ein 8x Brenner von Yamaha zur Verfügung. Als DVD wählten wir "Wag The Dog" (dt.: Wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt), dessen Lauflänge mit 93 Minuten einem durchschnittlichen Film gleichkommt.

Keine Komplettlösung für pure Anfänger

Eins muss gleich vorweggenommen werden: So einfach einem Profi oder Fortgeschrittenen die Einstellungen der Freewareprogramme auch erscheinen mögen, für einen puren Anfänger sind sie ohne ausgiebiges Studium der Dokumentation im Internet nicht immer gleich verständlich. Wer sich jedoch einmal ein wenig in die Materie eingearbeitet hat und die meist englischen Tutorials nicht scheut, kommt mit Vidomi gut zurecht. Auf unseren Screenshots finden Sie ebenfalls empfohlene Einstellungen für Vidomi.

Zusätzlich zu Vidomi sollte man sich jedoch noch eine Ripper-Software wie Smartripper von den einschlägigen Seiten herunterladen. Vidomis Hauptzweck ist nämlich das Umwandeln von MPEG-Videos in AVIs – und diese müssen nicht zwangsläufig von DVDs stammen. Die Hauptansicht von Vidomi bietet demzufolge ein einfaches Menü zum Einfügen von Dateien – für den Anfänger ist auf der DVD nicht immer ersichtlich, welche Datei er dort nehmen muss.

Praxiseinsatz

Hat man schließlich die DVD-Dateien auf der Festplatte (wofür zwischen 5 und 10 Gigabyte gebraucht werden), so geht das restliche Procerede flott von der Hand. Die Dateien werden einfach in der Hauptansicht eingeführt und in drei Einstellungsfenstern die Video- und Audiooptionen festgelegt. Videomi erzeugt lediglich AVI-Dateien mit Hilfe eines DIVX-Codecs, die lediglich auf dem Computer, aber nicht auf einem Standalone-DVD-Player abgespielt werden können.

Diese Methode birgt allerdings auch den Vorteil, dass die Bildgröße nicht von Standards abhängig ist. Somit können zum Beispiel die schwarzen Balken bei Kinofilmen entfernt und damit die Filmgröße noch ein ganzes Stück gedrückt werden. In Sachen Audio unterstützt Vidomi anders als die Vollpreisprodukte auch das Hinzufügen von 2 oder mehr Tonspuren – diese speziellen AVIs benötigen allerdings auch einen speziellen Player, der beim Vidomi-Encoder jedoch freundlicherweise gleich mitgeliefert wird.

Um unseren Film zu kodieren benötigte die Software knapp 9 Stunden bei zwei Durchgängen und Variabler Bitrate. Pro Durchgang waren also knapp 4 Stunden und 30 Minuten fällig, ein sehr guter Wert, den auch die Vollpreisprodukte nicht unterbieten können.

Qualitätscheck

Positiv überrascht waren wir von der Qualität der von Vidomi gelieferten Dateien. Trotz des nicht einfach zu handhabenden DIVX ;-) Codecs füllte die Software problemlos zwei ganze Rohlinge und holte somit das beste Ergebnis, das vom Platzbedarf möglich war, heraus. Ganz automatisch wurden ohne unser Zutun die schwarzen Balken entfernt – und dies ohne auch nur ein Stückchen des Films abzuschneiden.

Nur ganz geringe Artefakte waren bei dunklen Stellen zu erkennen, ansonsten lieferte die Bildqualität ein sehr erfreuliches Ergebnis, das beinahe an das einer DVD heranreicht. Auch auf der Audio-Seite konnte uns Vidomi entzücken, gab es doch weder Synchronisationsfehler noch sonstige Störungen.

Fazit:

Für den Anfänger, der die Zeit hat, sich ein wenig in die Materie einzuarbeiten ist Vidomi ein ideales Produkt. Mit wenigen Klicks kommt man ohne Umwege ans Ziel und muss lediglich noch die eigene Brennsoftware nutzen, um die Filme auf CD-Rs zu ziehen.

Nutzer von Standalone-Geräten, die Ihre Filme auch dort abspielen wollen, könnten an einer anderen Software interessiert sein. DVDx generiert sowohl AVIs als auch Video-CDs und Super-Video-CDs. Lesen Sie morgen im vierten Teil unserer Reihe über Feuerteufel und Brennmeister, wie eine weitere Freewaresoftware sich gegen die Konkurrenz behauptet.
(swa)


Antworten
MOTORMAN:

DVDs kopieren ganz einfach (Teil 4 - DVDx)

 
19.12.01 13:35
Feuerteufel und Brennmeister – DVDs kopieren ganz einfach (Teil 4 - DVDx)

Montag, den 10.12.01

Quelle: www.onlinekosten.de

Der erste und zweite Teil unseres Berichtes über das Kopieren von Video-DVDs handelte von den kommerziellen Programmen Movie Jack von S.A.D. und DaViDeo von GData, gestern lernten Sie im dritten Teil die Freewarekonkurrenz Vidomi kennen. Für Besitzer von Standalone-Playern, die ihre Erzeugnisse auch auf diesen abspielen wollen, eignet sich dieses Programm jedoch nicht, da es nur AVI Dateien erstellen kann. Ganz anders ein weiteres Freewareprogramm namens DVDx, das gleich mit mehreren Formaten aufwarten kann.

Unsere Testumgebung

Unser Testsystem bestand aus einem 900-MHz-Pentium III mit 256 Megabyte RAM. Als Speichermedium hatten wir für die Programme eine eigene Partition mit 10 Gigabyte reserviert. Als Brenner stand ein 8x Brenner von Yamaha zur Verfügung. Als DVD wählten wir "Wag The Dog" (dt.: Wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt), dessen Lauflänge mit 93 Minuten einem durchschnittlichen Film gleichkommt.

GUI mit vielen Einstellmöglichkeiten

Hinter der zuerst aufgeräumt wirkenden Oberfläche von DVDx finden sich viele Einstellmöglichkeiten, die den Anfänger am Anfang überfordern könnten. Wie schon Movie Jack, mit dem DVDx wohl am ehesten zu vergleichen ist, bietet auch DVDx die Möglichkeit, direkt von der DVD zu encoden und damit Festplattenplatz zu sparen. Da dies jedoch sowohl das Laufwerk als auch die Scheibe unnötig belastet, empfehlen wir mit einem separaten Ripper wie zum Beispiel Smartripper, zuerst die Videodateien auf die Festplatte zu befördern und dann direkt von dort zu komprimieren.

Praxiseinsatz

Das Auswählen der Dateien geht anhand der mitgerippten IFO-Datei flott von der Hand. In den beiden einzigen Menüs müssen nun die Input- und Output-Einstellungen festgelegt werden. Dabei unterstützt DVDx jedoch nur einen Sprachkanal, wer also eine DVD zum Beispiel sowohl in Englischer als auch in Deutscher Fassung kodieren möchte, muss das Programm zweimal durchrattern lassen. Auch Untertitel können gewählt werden – diese sind jedoch dann fest mit dem Videostrom verbunden und können nicht wieder ausgeschaltet werden.

Als Output kommen bei DVDx sowohl AVI-Dateien im DIVX Format in Frage (sofern die entsprechenden Codecs installiert sind), also auch (Super)-Video-CDs. Das große Manko für Anfänger ist, dass man zwar die maximale Größe der einzelnen Dateien festlegen kann, die Bitrate für eine gewisse Maximalanzahl Medien aber nicht automatisch berechnet wird. Unser 93-Minuten-Film wurde mit der Standard SVCD Bitrate von 2376 auf 3 CDs verteilt – 2 CDs sollten das Maximum sein! Hier bleibt also nur der Griff zu einem separaten Bitrate-Calculator.

Von der Geschwindigkeit her war DVDx das langsamste Programm im Test. Um unseren Film zu einer SVCD zu machen benötigte es knapp 14 Stunden. Für eine DivX-Konvertierung waren immerhin nur 6 Stunden fällig, ein Wert, der definitiv noch verbessert werden könnte.

Qualitätscheck

Durch die Größe der Dateien war es kaum anders zu erwarten – die Qualität der komprimierten Dateien war superb. Unser Standalone-Player akzeptierte die mit Nero Burning Rom als SVCDs gebrannten Medien ohne Probleme und die Darstellung des Bildes konnte fast mit der DVD gleichziehen.

Nur in dunklen Abschnitten waren einige Artefakte zu erkennen, die jedoch nur bei einem Standbild wirklich auffallen. Auch der Ton war gut in die beiden Stereo-Kanäle umgesetzt und normalisiert.

Fazit:

Insgesamt ist DVDx für experimentierfreudige Anfänger mit einem DVD-Player nicht weniger geeignet als Movie Jack. Wer sich erst einmal mit ein paar Zusatzprogramme, die es als Freeware gibt, eingedeckt und in diese eingearbeitet hat, kann mit DVDx respektable Resultate erzielen. Wem allerdings die Komprimierung im DivX Format reicht, dem können wir uneingeschränkt die Freewarelösung Vidomi empfehlen.

Wer an weiteren Informationen über die Freewareszene im Bereich DVD-Ripping interessiert ist oder einen Expertenrat sucht, dem können wir die Seite Doom9 samt zugehörigem Forum empfehlen. Wir möchten Sie aber noch einmal ausdrücklich darauf hinweisen, dass das Kopieren von DVDs, die nicht Ihnen gehören, in einer rechtlichen Grauzone stattfindet. Unser Special über Feuerteufel und Brennmeister werden wir in losen Abständen fortführen, sofern es neue Programme auf dem Markt gibt, über die wie Sie informieren können.
(swa)


Antworten
Linus:

@momoney: Dann lass uns mal analysieren...

 
19.12.01 14:43
Welchen DVD-Player und welchen Fernseher hast du denne.

Laufen muss es in jedem Fall Scart to Scart. Das einzige was die passieren kann sind eigentlich Eierköpfe im Bild wegen der Verzerrung bei einer Grundeinstellung 16:9 des DVD-Players. Diesen dann auf 4:3 einstellen.

Kann es sein das du in die falschen Scartbuchsen gehst. Oder hat das Kabel ne Macke.

Es ist really ein wenig schwierig solch eine Ferndiagnose zu treffen. Also wenn du alles richtig verkabelt und das Kabel gecheckt hast, wuerde ich den DVD mal an ein anderes Fernsehgerät anschliessen.

Hatte mal das gleiche mit einer Hosidenverkabelung (SVHS) zwischen meinem DVD und dem Beamer. Da kam auch nur Müll raus. Da war die Hosidensteckverbindung des DVD defekt.

Gruss Linus
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Linus:

hallo motorman: Fleissig, fleissig, wie war´s denn

 
19.12.01 14:45
auf der Weihnachtsfeier bei Euch in Mainz. War Happy End auch dort, und hat im Suff irgendjemandem seine ID weitergegeben ???

Gruss Linus und Heinz Becker
Antworten
Momoney:

linus

 
19.12.01 15:36
der dvd player ist sehr "preiswert" um nicht billig zu sagen.
ich habe ihn via scart-scart angeschlossen und auch mit sicherheit die richtigen buchsen getroffen, da diese die einzigen waren. leider ist die verbindung via scart auch die einzige möglichkeit, da ich keinen rgb oder s-vhs eingang an meinem fernseher habe.
den tip das kabel zu checken, erscheint mir gut, insbesondere da ich es für 2,- dm gekauft habe und mich schon des öfteren gewundert habe, weshalb es wohl welche zu einem 10+ fachen preise gibt.
ich bin auch schon einmal durch das web und zurück gesurft, habe aber bisher nirgendwo die gleichen symptome gefunden.

herzlichen dank für die tips
gruß,
mo
Antworten
Linus:

du brauchst nicht das teuerste Scart-Kabel zu

 
19.12.01 18:58
kaufen. Das wäre nicht sinnig !!! Die haben oefters im Aldi fuer 2,99 DM supergeile gute abgeschirmte Scart-Kabel. Die Polung ist entscheidend, es gibt jedoch glaub ich nur noch komplett durchgepolte.

Andererseits könnten eine der Buchsen hinüber sein, wahrscheinlicher die am DVD.

Gruss und good luck - and next "enjoy dvd"

Linus
Antworten
MOTORMAN:

@linus

 
19.12.01 19:01
Treffen war echt gut. Leider bekommt es nun mit jedem weiteren Posting von der ID sonntagnacht einen immer bitteren Beigeschmack. Bezichtigungen, Schuldzuweisungen, Vermutungen und der ganze Rotz. Verstehe ich nicht, denn sonntagnacht hat angeblich als 2. ID auch am Treffen teilgenommen. Schade halt. However, als 1. ID sind alle gut drauf gewesen und ich freue mich auf jedes weitere ARIVA-Treffen. Dafür, dass man sich vorher nie gesehen hat und es ein Blind Date war, war's echt gut.

Grüße aus Mainz
m o t o r m a n
Antworten
Linus:

@motorman: Geil, nächstes Jahr dabei...

 
19.12.01 19:07
ich werde nächstes Jahr auch mal runterkommen. Mainz sind nur 2 Stunden, ausserdem hab ich in Wiesbaden Freunde. Die werde ich hinterher besuchen. Dieses Jahr gings leider nicht. Zudem muss ich dann mal mit happy ein ernsteres Wörtchen sprechen, hehe. Kannst du mir beantworten was den Jungen jetzt gerade reitet ???

by the way - wir sehen uns dann nächstes Jahr in Meenzzz

Gruss Linus

P.S. Der DVD-Thread hat die 100 erklommen !!!
Antworten
MOTORMAN:

@linus:

 
19.12.01 20:00
Der "Huni" geht auf meine Rechnung *g*

HH -> MZ in zwei Stunden, holla. RS4 oder 911?

Wäre cool, wenn man sich mal sehen würde. Wo und was mit Happy ist, weiss ich nicht. Warte noch auf ne Mail von ihm. Ist eigentlich ein ganz netter ausgeglichener Kerl.

However, sonntagnacht nervt eiegntlich langsam.

Grüße aus Meenz
mm


Antworten
Linus:

@motorman: Bleifuss...

 
19.12.01 20:16
die A61 geht doch, bis Koblenz brauchtest 1 Std., ueber Hunsrueck dann in 20 Minuten, na und dann ist es doch nur noch ein wenig ausrollen lassen.

Die neue Common-Rail Dieseltechnik des 320 machst möglich !!!

Aber vielleicht gehen wir beiden ja mal schon im Frühjahr aus Spritztour.

Eigentlich sollte man doch auch mal langsam den PS-Thread für Enthusiasten eröffnen, ich ueberlasse die jedoch den Vortritt.

Ehre wem Ehre gebührt

Grüsse aus Aixtron-City
Linus
Antworten
MOTORMAN:

na dann

 
19.12.01 20:21
Gute Fahrt.

PS-Thread? Hm, gute Idee. Mal sehen. Habe ja noch millions of pics auf meiner DV-Cam, die ich hier reinstellen wollte von IAA, Drift-Challange und Truck-Race.

V will C!

Grüßle
mm
Antworten
Happy End:

CES: DVD-Player lesen Memory Sticks

 
08.01.02 09:44
Samsung Electronic will auf der CES vier DVD-Player vorstellen, die auch Memory Sticks verarbeiten können. Bei den vier Geräten handelt es sich um den portablen Player DVD-L100 mit LC-Display (ab April auf dem US-Markt, 1300 US-Dollar), den DVD-Audio-/Video-Player DVD-921M (ab Mai, 300 US-Dollar), den DVD-/VHS-Kombi DVD-V2500 (ab Mai, 350 US-Dollar) und den DVD-Video-Player DVD-P721M (ab April, 250 US-Dollar). Nach Angaben des Unternehmen sind dies die ersten Modelle weltweit, die in der Lage sind, Memory Sticks auszulesen.

Allerdings können die Player selbst anscheinend nichts auf die Speicherkarten schreiben. Vielmehr will Samsung PC-Nutzern die Möglichkeit geben, Audio- und Bild-Daten vom PC mittels Memory Stick in einen DVD-Player zu transportieren, der diese dann auf dem Fernseher beziehungsweise über die Stereoanlage wiedergibt. Alle vier Player sollen MP3-Files und Digitalfotos wiedergeben können, genauere Angaben machte Samsung bislang nicht.

Welche Formate die Geräte zusätzlich unterstützen, die statt auf Memory Stick auf CD-R/-RW vorliegen, hängt vom Player ab. So sollen zwar alle Memory-Stick-DVD-Player, wie die offizielle Bezeichnung lautet, MP3- und WMA-Dateien von Disc abspielen, aber nur einige Modelle auch Bilder im Photo-CD-Format anzeigen können: Bislang scheint dazu nur der DVD-P721M in der Lage zu sein
Antworten
ReWolf:

ein link für download

 
09.01.02 08:40
www.esel-forum.de/...hp?name=Downloads&d_op=viewdownload&cid=1  
Antworten
Happy End:

Up´n push!

 
18.01.02 22:51
Antworten
Linus:

DVD Thread NEW: Schnäppchenmarkt...

 
18.01.02 22:51
Empfehlung Januar:

Der Schuh des Manitu - www.weltbild.de bis 31.01.02 zu 15 Euro

Gruss Linus

P.S. Wenns interessiert - stelle ich monatlich Schnäppchen aus dem Bereich DVD Hard- und Software rein. Wenns nicht interessiert stell ich trotzdem rein.

Ganz einfach
Antworten
Linus:

es geht weiter... Schnäppchenmarkt...

 
18.01.02 23:12
scheisse ich weiss : Es ist Werbung !!! ja ja

Also wer zufällig mal Hardware im Entertainment bereicht sucht, sollte unverbindlich mal " und ich meineeeeeeeeeeee unverbindlich " auf

www.hirsch-ille.de klicken.

Ob DVD-Player, Boxen, Prokis, Leinwände, Fernseher, DIgi-Cams, Digi-Video...

und wer mehr ausgeben möchte und dies als Werbung ansieht...der sollte halt weiterhin in den Mediamarkt gehen,

jedoch das hat auch seinen Reiz

Gruss ein bereits DVD-geschädigter Linus
Antworten
Linus:

...

 
27.09.11 18:04
Die Story ist übrigens vorbei. Der Thread kann geschlossen werden.

Ich muss mich doch sehr wundern. Um alles muss man sich selber kümmern. *gggr*

Wer´s nicht versteht kann fragen!

Linus
-Wenn die Klügeren immer nachgeben, würden die Dummen die Welt regieren ---
Antworten
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