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Der Antizykliker-Thread


Beiträge: 13.247
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metropolis:

Nicht ich habe diese Theorie aufgestellt

 
12.10.09 07:29
sie kursiert hier im Board und natürlich draußen in den Gazetten. Svartur, erlaubt ist, was funktioniert. Es funktioniert solange wie alle dran gauben, dass es funktioniert. Aber es gibt eben keinen KAUSALzusammenhang zwischen USD und DAX, ebenso nicht zwischen DAX und anderen Währungen, insbesonder zb CHF. Den kann man hier zusammenschreiben und mit tollen Argumenten unterfüttern oder eben widerlegen.

Daher: Wenn man den Dax tradet: Dax analysieren. Wenn man USD tradet: USD analysieren. Aber nicht den Dax mittels USD vorhersagen wollen.
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Svartur:

Guten Morgen

7
12.10.09 07:49
Zum Abschluß dieser Diskussion. Oldboy hat Recht, Du hast Recht. Grundsätzlich gilt : Ein Trader hat eine Theorie, Bulle wie Bär, es läuft in die Richtung der Theorie, ist deswegen die Theorie richtig?
Wenn Du mir von einem Kausalzusammenhang schreibst, bitte, ich habe nirgends eine Begründung geschrieben warum dies so ist, nochmal, ich habe geschrieben, es funktioniert derzeit und das ist Fakt. Ich habe jede Menge Trades auf dieser Basis gemacht die letzten Wochen, für mich ist das der Beweis.
Ihr macht dann Charts auf,um so zu beweisen, daß es nicht funktioniert. Da kriege ich Pusteln, es zeigt nur, wie wenig flexibel gedacht wird und wie sehr man denkt, daß etwas 1:1 stimmen muß. Das ist völliger Unsinn.
Dax 5750 = Euro/USD 1,4850 und so weiter, daß funktioniert wirklich nicht. Aber das behaupte ich auch nicht.

Es wäre wirklich empfehlenswert nicht etwas in meine Texte hinein zu interpretieren. Denn dann muß ich nicht etliche Mails schreiben um zu etwas zu schreiben, was ich niemals geschrieben habe, daß sind Unterstellungen.

Was das Trading angeht, wenn Du so handelst, kannst Du gerne tun. Ich handele anders, bewerte aber jeden Trade für sich. Vor dem "Crash" habe ich Euro/Yen gehandelt bis zum Abwinken, genau die gleiche Schiene. Hat prima geklappt, bis mein gedankliches Szenario aufging. Genauso ist es jetzt.

Ich bitte darum, mein Trading zu betrachten wenn es interessiert, wem es was bringt, schön, wer es für Unsinn hält, auch schön.
Ich kann mir zwei Dinge nicht leisten:
1.) Stundenlanges Theoretisieren, nur um dann hinterher Recht zu bekommen. Ich muß handeln was funktioniert und so lange es funktioniert und wo ich große Risiken sehe, da muß ich Wege suchen, diese Risiken abzufedern.

Aufgrund des starken Auftriebs beim Dax gibt es ein enormes Risiko mit Shorts gegrillt zu werden, dem ein ebensolches Risiko gegenüber steht, daß es schlagartig zu Ende geht. Dem trage ich Rechnung wie ich es geschrieben habe, solange ich damit Geld verdiene und auch Trades vorstelle im Quo Vadis, solange ist das gut. Da braucht es keine Begründungen, auch wenn ich die habe.

2.) Leisten kann ich es mir ebenso nicht, blind Trends zu handeln und Positionen zu halten. Ohne Handel erreiche ich meine Perfomance nicht. Völlig unmöglich. Das gilt explizit für mich, jeder muß sein Trading auf sich zuschneiden. Somit kann ich nur mein Trading zeigen und wer davon etwas mitnehmen kann, prima, wer nicht, auch prima, dann tut er das anders.

Und somit Ende der Diskussion für mich, wenn meine Texte nicht korrekt widergegeben werden, oder völlig falsch dargestellt, kostet mich das immens viel Zeit, um darauf zu reagieren. Im Handel habe ich die nicht, am WE schon mal, aber jetzt werde ich dem nachgehen was mir Spaß macht und was ich kann: Handeln.
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metropolis:

Svartur, kein Angriff gegen dich

6
12.10.09 08:13
denn du hast natürlich recht. Wenn etwas parallel läuft ist es Jacke wie Hose, welches von beiden ich betrachte. Ich hab die Diskussion eher in Richtung nightfly gedeutet, dh: Was passiert, sollte der USD abstürzen? Nach der derzeitigen Korrelation müsste der Dax durch die Decke gehen. Ich behaupte das Gegenteil: Der Psychoshock würde die Korrelation von positiv in negativ verkehren und der Dax würde abstürzen.
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nightfly:

schön, metro

 
12.10.09 11:50
dann sind wir auch mal wieder beieinander.
Die Frage ist, wie weit darf der USD noch schwächeln,
bis irgendwo ein Aufschrei erfolgt? Wo ist die Schmerzgrenze, wo
die Aktionäre anfangen zu grübeln/ zu verkaufen?
Ich meine jetzt bei einem schleichenden Verfall, wie wir ihn ja wohl momentan
haben von 1,25 auf 1,47/48. Und der kann sich jederzeit beschleunigen.
Damit verdienen sich die Amis (u.a.) im DAX dumm und dämlich.
Die fahren mit der stärkeren Währung UND dem Börsenzug nach oben.
Aber wie lange?
(signature is temporarily not available or out of coverage area)
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Eidgenosse:

USD/CHF Long wieder aufgelöst

2
12.10.09 16:11
Der Dollar scheint noch kein Boden gefunden zu haben.

@Kat. Ich geb Dir 250.000 Euro und Du gibst mir 500.000 in fünf Jahren zurück. Den Rest kannst Du behallten. Ok?
Antworten
metropolis:

Schönen Gruß an Lumpi

4
12.10.09 16:30
der Freitag abend short gegangen ist, vermutlich um mir zu zeigen, dass er "Eier und Hirn" hat. Welches von beiden  mehr weiß ich allerdings nicht, hab da aber eine Vermutung...

(Sorry, musste sein, ist sonst nicht meine Art, nachzutreten. Aber seine BM vom Sonntag war einfach unmöglich.)

PS: Bin seit Freitag EOD per HS long (SL wird heute nachgezogen). Was nicht runter kann muss nun mal rauf. Da nun alle Dämme gebrochen sind bleibe ich bei meiner Vorhersage der Trendbeschleunigung nach oben. Das Sentiment ist damit weiter long. Die Fundamentals natürlich nicht, aber die kümmern zu Zeit keinen.
Antworten
nopanic:

metro

5
12.10.09 16:40
natürlich trittst du gerne nach.aber auch ich als bär würde gerne nachtreten,müsste mir aber selber reintreten.so ein markt,unglaublich und jetzt kommen noch fantastische quartalszahlen.und das beste ,diesmal gibt's kein sell on good news.weil die märkte oben bleiben und alle bereitwilligen volksaktionäre weiter mit hochtragen zu weiteren hochs.die eindeutige message ist,wer uns banken vertraut,der kann sich auf uns verlassen.wir verleihen flügel,heben sie mit uns ab.
Antworten
Pichel:

Blackstone als Timing-Indikator?

7
12.10.09 16:52
16:25 | Blackstone als Timing-Indikator?
Die Private Equity Gesellschaft Blackstone will mehrere Unternehmen aus dem Beteiligungsportfolio an die Börse bringen oder alternativ an andere mögliche Erwerber weiterreichen. Das ist schon ein interessantes Timing-Signal, denn Blackstone ist reinrassiges smart Money. Beim eigenen Börsengang zeigte man ein hervorragendes Timing und damit Gespür für den Markt. Offenbar hält man das aktuelle Kursniveau an den Märkten für hoch genug, um hier und da auch Kasse zu machen.

Walter Tissen / www.frankfurter-boersenbrief.de
"Wer gegen den Strom schwimmt, sollte das möglichst in der Nähe des Ufers tun."
"Wenn man in der falschen Richtung läuft, hat es keinen Zweck, das Tempo zu erhöhen"
Antworten
Katjuscha:

okay Eidgenosse. Ist nen Deal.

 
12.10.09 16:55
"Wir sehen euch nicht,
doch ihr seid da,
ihr seid die Helden vom BKA"

Welle:Erdball
Antworten
metropolis:

Nachtreten, nopanic

3
12.10.09 16:57
tut man nur gerne bei Leuten, die auf einem zu hohen Ross sitzen und das ziemlich raushängen lassen.

Sicher, ich nehme mich da nicht aus weil ich stets viel zu optimistisch gegenüber meiner Spekulation bin. Ist ein Charakterfehler, an dem ich noch arbeite. Aber wenn mir eben jemand in die Eier tritt, weil ich mit Short baden gehe, dann tret ich ihm in dieselben wenn er sofort darauf ebenfalls Mist baut. Ariva ist eben ein Kindergarten: Klaust du mir meine Schaufel, klau ich dir deinen Bagger. Als Vater eines kleinen Sohnes sprech ich da aus Erfahrung... ;-)

Also lassen wir das Getrete, ist besser so. Wg. weniger blaue Flecken.
Antworten
metropolis:

@nf

 
12.10.09 16:59
Die Antwort auf deine Frage kennt keiner. Irgendwann ist Schluss, das ist klar. Wann: k.A. ?????
Antworten
musicus1:

was für ne billige eier nummer reitet ihr denn

4
12.10.09 17:02
hier, jungs, nehmt eure eier in die hand und sorgt  für die hormonregulation......
Antworten
musicus1:

ich reite auf dem usd cad short ,

2
12.10.09 17:06
ne ganze weile undmit erfolg....... aud  nzd ebenfalls ... der yen , the next nummer?????
Antworten
Armitage:

@musicus - #8137

8
12.10.09 17:12
Habe ich gemacht.
Spüre aber nichts von einer Hormonregulation...
Antworten
MaMoe:

Uni Stanford verkauft 1Mrd an Private Equity

4
12.10.09 17:18
Positionen von Bain Capital; Sequoia Capital und Hellmann&Friedmann ... incl. 5Mrd Nachschusspflicht für den Käufer
-------------------------

Fifam-Insider Barometer erstmal wieder unter 90 und somit Verkaufssignal generiert: Manager steigen aus ...

------------------------

Tja ... mal sehen, was draus wird ...
Danke Deutschland für Schwarz-Gelb.

:-))

MaMoe ...
Antworten
musicus1:

Armi, gut ding braucht weile

4
12.10.09 17:27
Antworten
metropolis:

So schnell kann's kommen

4
12.10.09 21:31
Thomas Theuerzeit von AnimusX muss sich Haare raufen. Da hat er am WE so schön eine Keilformation im Dax analysiert, heute morgen seinen Bereicht rausgebracht und kann bereits Stunden später die Wochenanalyse ad acta legen, s.u. (Zur Erinnerung Dax EOD 5780). Wir haben ein neues Verlaufshoch!

Trotzdem bleibt der bearische Keil intakt, was die letzte Hoffnung der Bären darstellt. Doch Chartformationen haben keine Garantie für ihr Eintreten, dazu muss es einen Konsens der Anlegergemeinde geben, diese zu vollenden, sprich diesmal den Dax gen Süden zu schicken. Ist also bearisches Momentum denkbar? Wird jemand verkaufen, um den Dax den Gefallen des Keils zu tun? Wohl kaum, dagegen spricht das Verlaufshoch und die Tatsache, dass wir seit Monaten im OBEREN Bereich des Keil agieren, dh es sich eher um einen Aufwärtstrend handelt als einen Keil.

Aktuell wird noch abgewartet, weil USA mit ihren Hochs hadert, aber mehrfaches Anklopfen in den nächsten Tagen ist wohl ausgemachte Sache. Bei Durchbruch ist der Keil Geschichte. Zur Stunde kommt der Dow gerade mal 60 Punkte vom Hoch runter. Bearishes Momentum sieht anders aus.

Also warten wir es ab. Es bleibt spannend.

----------------- AnimusX:

Fazit
Auch, wenn der DAX in der vergangenen Woche nicht die
erwartete Konsolidierung zeigte, stehen die Zeichen aktuell
nach wie vor nicht sonderlich auf Angriffssturm. Ein neues
Bewegungshoch ist in dieser Woche nicht auszuschließen,
doch die Gefahr eines Fehlsignals ist klar gegeben. Sollte sich
dieses einstellen, wäre es ernst zu nehmen. Ein Tagesschluss
über 5.760 Punkte - bei zeitgleichem Keillinienbruch - wäre
aber das Startsignal für mehr in Richtung übergeordnetes
formaltechnisches Kursziel von 6.500 Punkten. Ansonsten
bewegt sich der DAX per Definition in seiner Pullbackphase auf
den Keillinienbruch und das untergeordnete formaltechnische
Korrekturziel von rund 4.900 bis 5.000 Punkten ist ebenfalls
aktiv. Bricht er in der Tat die Unterstützungszone zwischen
5.300 bis 5.100 Punkte wären die 6.500 Punkte ad acta zu
legen. Richtig kritisch würde es aber erst mit Bruch der 4.525
Punktemarke - dann wäre der Aufwärtstrend per Definition
beendet.
(Verkleinert auf 87%) vergrößern
Der Antizykliker-Thread 266343
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metropolis:

Steffens im August

 
12.10.09 21:59

Mal aus der Mottenkiste hervorgeholt. Die SKS-Formation ist schon lange abgeschlossen, die gestrichelte Linie wurde befolgt, doch Steffens Kursziel von 6750 - vergessen und verlacht. Ein Lehrstück...

------------------

Categories: Börsengeschehen
Author: Jochen Steffens
 

Im DAX kann man zurzeit zwei verschieden Formationen ausmachen.

(s.u.)

Zunächst bildet sich im DAX eine fast idealtypische inverse Schulter-Kopf-Schulter-Formation (SKS) aus.

Folgende Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit eine inverse SKS vorliegt:

1.       Eine starke Abwärtsbewegung endet in der linken Schulter. Dabei kommt es zu einem dramatischen Anstieg des Umsatzes. Dieses Kriterium ist fast übererfüllt.

2.       Es kommt daraufhin zu einer Erholung, in der der Umsatz sinkt. Auch das ist hier eindeutig der Fall.

3.       Es folgt eine zweite Abwärtsbewegung zum Kopf hin. Dabei kann der Umsatz ansteigen. Das ist zwar nicht unbedingt erforderlich, aber auch dieses Kriterium ist erfüllt.

4.       Es kommt zu einem Anstieg an das letzte Hoch vor dem Kopf. Dabei muss der Umsatz ansteigen. Fehlt dieser Umsatzanstieg, kann man der inversen SKS nicht trauen. Im DAX ist dieses Kriterium deutlich zu erkennen (rote Linie im Umsatz).

5.       Daraufhin bildet sich die rechte Schulter aus. Das Volumen dieser sollte deutlich unter dem der linken Schulter liegen und sogar unter dem Volumen im Kopfbereich. Auch das ist hier idealtypisch der Fall.

6.       Anschließend folgt eine Aufwärtsbewegung unter deutlichem Anstieg des Volumens. Sehr wichtig ist dabei, dass die Nackenlinie (hier blau) unter einem wirklich auffälligen Anstieg der Umsatzentwicklung gebrochen werden muss.

Und eben dieses letzte Kriterium ist nicht wirklich erfüllt. Wir können zwar einen kleinen Umsatzhubbel sehen, aber es fehlt der eindrucksvolle und überzeugende Umsatzanstieg, der den Ausbruch bestätigt. Und allein dieser Umstand reicht aus, um aus einer fast perfekten inversen SKS eine Formation zu machen, der man nicht trauen kann.

Nicht alles, was wie eine SKS aussieht, ist auch eine

Übrigens sehen Sie anhand dieser Kriterien, wie wichtig gerade bei der SKS die Umsatzentwicklung ist. Wenn Sie im Netz stöbern, werden Sie feststellen, dass 70-80 % der dort vorgestellten inversen Schulter-Kopf-Schulter-Formationen, keine sind. Einfach weil die Umsätze nicht stimmen, oft nicht einmal ansatzweise. Das Problem ist: Die Prognosequalität einer SKS sinkt in diesen Fällen auf Zufall. Beim DAX stimmt die Umsatzentwicklung bis auf einen Punkt und trotzdem reicht allein das schon aus, um die SKS In Frage zu stellen.
Nun könnte man noch erwidern, dass die Nackenlinie in den Sommermonaten gebrochen wurde und hier die Umsätze generell etwas dürftig sind. Aber das sähe etwas danach aus, als wolle man mit Gewalt die Dinge richtig biegen.

Es verkeilt sich

Zumal es auch noch eine andere Formation gibt, die ein genau entgegengesetztes Kursziel hat.
Es bildet sich nämlich ein bearisher Keil (rote Linien). Hier ist das Szenario einfach: Ein solcher Keil ist bearish zu werten,  würde also für weiter fallende Kurse sprechen. In einem Keil sollte der Umsatz zur Spitze hin abnehmen. Auch das ist der Fall. Nun gilt: Wird die untere Keillinie nach unten verlassen, kommt es zu weiter fallenden Kursen. So einfach ist das.

Psychologischer Hintergrund: Ein Trendkanal besteht aus parallelen Linien. Die Kurse laufen zwischen diesen Linien hin und her. Wenn die Kurse nicht mehr stark genug sind, die obere Linie zu erreichen, verkeilt sich ein Trend. Die Aufwärtsdynamik nimmt also ab, weil die Luft nach oben offenbar dünner wird. Und genau das ist das bearishe Zeichen. Nach oben verlieren die Bullen einfach die Kraft.

Fazit:

Noch kann sich die SKS durchsetzen. Ein Retest an die blaue Nackenlinie von oben, dem eine dynamische Aufwärtsbewegung folgt, wäre ein Hinweis darauf, dass das Kursziel bei 6.750 Punkten vielleicht doch noch erreicht wird. Fallen die Kurse jedoch unter die blaue Nackenlinie wird die SKS endgültig hinfällig. Dann ist auch wieder die 5.000er Marke im Spiel. Sollte im weiteren Verlauf auch noch die untere Keillinie gebrochen werden, muss man mit weiter fallenden Kursen rechnen, zumal dann auch die 5.000er Marke nachhaltig nach unten verletzt wurde.

Zwischen dem letzten Bewegungshoch und der Nackenlinie befinden wir uns im charttechnischen Niemandsland. So gesehen kann man entspannt ins Wochenende gehen.

Viele Grüße

Jochen Steffens

(Verkleinert auf 94%) vergrößern
Der Antizykliker-Thread 266354
Antworten
oldboy59:

@metro #8131

 
12.10.09 22:21
hat dein HS jetzt gedreht oder ist das ein anderes System, das das Longsignal gibt?
Antworten
Rockit:

Was eigentlich, wenn es momentan gar keine

3
13.10.09 00:03
Inflation in den Assets gibt? Und der letzte Crash nur Hysterie war, und die Not der Banken sich Kapital zu beschaffen? Ich denke fast, aktuell spiegeln die Kurse den Wert der Aktien wieder - vor allem gegenüber den Inflationsrisiken.
Antworten
metropolis:

Jup

 
13.10.09 00:05
HS ist long seit Freitag EOD. Zweiter Aspekt ist: MDAX hat 3-Wochenhoch am Freitag überwunden. Die Korrektur im Mdax ist damit charttechnisch beendet. Heute haben noch die Heidelberger gebremst, sonst wären es wohl wie im Tecdax ca. +2% geworden. Ab morgen sind die Heidelberger aus dem Rennen und dann schaun wir mal.
Antworten
metropolis:

@Rockit

4
13.10.09 00:11
Dein Optimismus ehrt dich, ist aber unangebracht. Die Rally ist rein Liquiditätsgetrieben. Diese Party sollte man mitfeiern solange sie geht. Solange jedenfalls die Unternehmensgewinne nicht mitziehen kann man nicht von fairer Bewertung sprechen.

ME müssen die KGVs irgendwann wieder auf Normalniveau bzw. in die Nähe davon fallen. Das kann durch einen Kurssturz oder eben - von mir in 2010 favorisiert - durch eine lange Seitwärtsbewegung geschehen. Die dritte Möglichkeit, eine Zinssenkung, scheidet ja aus.
Antworten
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#8148

checkerlarsen:

mich kann ja mal einer kneifen

6
13.10.09 11:25
vieleicht bin ich ja auch völlig bertiebsblind.... wir haben die selben kurse wie vor 3 wochen richtig oder falsch?

wo um himmelwillen nehmen also die bullen ihre euphorie her, es geht weder vor noch zurück!

hinzu kommt das die bären schmerz erpropter sind...eine bulle läst sich wenn es mal 2 tage fällt verjagen da bin ich mir ziehmlich sicher und merkt man auch immer direkt wenn es mal fällt wenn man das überhaubt so nennen kann.
bären sind sturer und schmerzerprobter und es könnte auch zusätzlich daran liegen das bullen meißt mit einem depot in der größe eines zahnarztbesuches antreten gegen bären also fundamentalen menschen die vieleicht den einen oder andern euro mehr haben.
48 15 16 23 42

Der Fuchs ist schlau und stellt sich dumm ,manch "Trader" hier versucht es andersrum.

http://www.youtube.com/watch?v=nb6Gbi1MpoE
Antworten
Armitage:

Ach! Wieso denn das?

8
13.10.09 11:41
Das ist die Dogmatik, welche ich immerzu kritisiere.

Da schreibt Rockit etwas (#8145), was nicht in den Bären-Mainstream passt und was ist die Antwort:
"Dein Optimismus ehrt dich, ist aber unangebracht. Die Rally ist rein Liquiditätsgetrieben."

Aha - zumindest den Gedanken denken sollte man - auch wenn man ihn vielleicht nach dem Denken verwirft...

Und dieses ganze KGV-Gerede...
Da stelle ich mit den Fabrik vor, mit sagen wir mal 1.500 Mitarbeitern und die stellen irgendwas her.
Der Laden läuft ganz gut, der Eigentümer hat nen dicken Bauch und einen Mercedes und irgendwann brechen die Umsatzzahlen ein - von heute auf morgen - aber die Firma ist gut finanziert und kann sogar noch Gewinne schreiben, geringe Gewinne, eigentlich eine schwarze Null...

Laut diesem KGV-Geschwätz wäre dieses Firma nichts mehr wert, da der KGV nahe bei unendlich ist...
Die Folgerung erschliesst sich jedem wohl selbst.
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