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Brent Crude Rohöl ICE Rolling


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Brent Crude Rohö. 104,0023 $ +2,58% Perf. seit Threadbeginn:   -8,15%
 
stksat|228823.:

die 60

 
20.04.15 19:35
werden schon noch kommen.....
Antworten
stksat|228823.:

...im Herbst dann

 
20.04.15 19:43
die  80....
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Bowrider:

warum ist

 
20.04.15 20:01
der Kurs denn so hoch?

ich denke weil ein Paar Große (Hedgefonds usw.) long drin sind, was ist wenn die mal Gewinne mitnehmen.....55 $
Gruss
Bowrider
Antworten
Targidia2121:

Wenn wir

 
20.04.15 20:42
Mittwoch  ein deutliches Plus haben sollten , dann rappelt das glaube ich richtig . Vorausgesetzt wir stehen dann immer noch so hoch oder höher was ich mir sogar vorstellen kann , so wie das die letzte Zeit gelaufen ist .  
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stksat|228823.:

es kann noch in

 
20.04.15 20:47
alle Richtungen gehen....
nach dem nächsten OPEC Treffen im Juni, wird erst klar sein ob es noch einmal runter oder endgültig rauf geht,
aber auch bis dahin " fließt noch viel Wasser den Bach hinunter"
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Japan37000:

Exxon, Chevron

 
20.04.15 21:09
Viele der Frackingfirmen werden aufgeben müssen und die Großen werden größer.
Antworten
neuhofen999:

jetzt

 
21.04.15 01:17
mal langsam, die daten morgen abend
müssen erst mal den derzeitigen Kurs bestätigen.

bei einem +10 z.B  kann der kurs nicht gehalten werden
aber bei den getürkten ami-Daten glaube ich das nicht
alles läuft so wie Exxon und G+S das will.

Wenn z.b Exxon als API-Member getürkte Tankstände an die
IEA meldet, wer will das kontrollieren ???

Im Markt wird doch manipuliert auf Deibel komm raus
Antworten
neuhofen999:

japan

 
21.04.15 01:18
das ist das Ziel einer Markt-Konsolidierung
Antworten
Next31:

Guten Morgen

 
21.04.15 04:23
Während der Asia Session sind die Preise wieder eingebrochen, und das nicht zu knapp.

Als Grund hatte ich folgendes gefunden:

SINGAPORE, April 21 (Reuters) - Oil prices eased on Tuesday on expectations of another rise in U.S. stockpiles and as Saudi Arabia keeps output near record highs, but prices remained near a 2015-peak reached last week.

Das könnte ein knall geben, wenn plötzlich die Vorräte ansteigen!
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udario:

@neuhofen999 Die API-Zahlen

 
21.04.15 08:01

kommen doch heute (Dienstag) - oder?

#9757 21.04.15 01:17
mal langsam, die daten morgen abend
müssen erst mal den derzeitigen Kurs bestätigen.

Wenn z.b Exxon als API-Member getürkte Tankstände an die
IEA meldet, wer will das kontrollieren ???

Im Markt wird doch manipuliert auf Deibel komm raus

Antworten
Lucky79:

Jo!

 
21.04.15 08:26
zum Zitat:

"...Im Markt wird doch manipuliert auf Deibel komm raus..."

wennst des jetzt erst gmerkt hast!
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inmotion:

Oel Rules

 
21.04.15 08:42
wird Zeit das die 59,X wieder aufblitzt, denke Morgen ist es soweit.

Neue EK Preise müssen her....
Antworten
FXMax:

@59

 
21.04.15 08:54

"Der Ölminister Saudi-Arabiesn Ali al-Naimi sagte am Montag, dass die Produktion seines Landes im April in der Nähe des Rekordhochs von rund 10 Mio. Barrel/Tag bleiben wird..." Quelle

Antworten
Frank72:

US-WTI: 3000 Bohrlöcher warten darauf, aktiviert

 
21.04.15 09:17
Konträr zu dem, was man auf den ersten Blick denken würde, hat die Ölindustrie in den USA trotz Ölpreisverfall keine Probleme, sich zu finanzieren. Die Hochzinsanleihen aus dem Sektor finden dank finanzieller Repression der Federal Reserve reisenden Absatz.

Blickt man auf die laufende Berichtssaison in den USA, so lässt sich feststellen, dass von 58 Unternehmen, die aus dem S&P 500 Index bereits Zahlen vorlegten, 75% die Gewinnerwartungen übertrafen, was leicht besser ist als in den letzten vier Quartalen, jedoch lagen nur 45% von ihnen über den Umsatzerwartungen, das ist weitaus schlechter als bisher. Das liegt auch am starken Dollar, der zur Fluchtwährung wird, weil dort von der Notenbank höhere Zinsen in Aussicht gestellt werden.

Derzeit sind die Leitzinsen in den USA noch bei null – und der Umstand, dass das seit Jahren gilt, trug wohl auch maßgeblich dazu bei, dass die amerikanische Ölindustrie so viel Geld in die Erschließung von Schieferölvorkommen investieren konnte.

Jedenfalls sank wie gestern gemeldet die Zahl der aktiven Bohrtürme auf dem Festland in den USA auf 954 Stück und damit auf ein Vierjahrestief, allerdings weist die BNP Paribas darauf hin, dass es insgesamt 3000 Bohrlöcher in den USA gebe, die bei wieder steigenden Ölpreisen binnen weniger Wochen in Betrieb genommen werden könnten.

Außerdem lässt sich eine interessante Feststellung machen: Die Terminkurve in der amerikanischen Ölsorte WTI flacht sich ab und am langen Ende für die Jahre 2016 und Anfang 2017 vermochte WTI es trotz wiederholter Anläufe nicht, über 65 Dollar zu steigen, bedeutet: In diesem Bereich gibt es offenbar reges Interesse der Ölindustrie für Vorausverkäufe. Bedeutet wiederum: Die Industrie sichert sich gerade die Ölproduktion im kommenden Jahr bei nicht üppigen, aber auskömmlichen 65 Dollar und damit im Gewinn ab und so lässt sich auch die Wiederinbetriebnahme vieler Ölbohrtürme im kommenden Jahr finanzieren.

Hinzu kommt, dass Ölunternehmen konträr zu dem was man annehmen würde überhaupt keine Probleme haben, sich durch Fremdkapital zu finanzieren, im Gegenteil: Die Anleihen der Ölindustrie, die zwischen 3 und 8 und noch mehr Prozent jährlich einbringen, finden reißenden Absatz, weil die Menschen vor der finanziellen Repression der Notenbank und Regierung flüchten

www.godmode-trader.de/artikel/...f-aktiviert-zu-werden,4178078
Antworten
Fu Hu:

Wahnsinn beim Öl geht in weitere Runde

 
21.04.15 09:30
Venezuela drängt in alle Märkte. Kein Wunder das USA da stinkig wird und denen ihr Gold abknöpfen wollen. Wenn die einen Break Even Point von 40$ haben und jetzt in Indien dick einsteigen könnte das die Saudis ergo Amis schwer erzürnen.
An dem Punkt sei gesagt, schade das es keine Aktien von PDVSA gibt. Mit Anleihen habe ich leider zu wenig angefangt.
Wieviel Wahrheit drinnen steckt? Schwer zu sagen, der Satz am Ende des Textes: ''(The reporter travelled to Venezuela on an invitation from PDVSA)'' lässt vermuten das nicht alles zu 100% wahr ist. Ganz aus der Luft gegriffen scheint es aber nicht.
Brent Crude Rohöl ICE Rolling 19700490
Venezuela plans to significantly increase crude oil supply to India and is negotiating with Reliance Industries, its major customer, for a joint venture in the OPEC country’s energy industry.
Antworten
Bausparfuech.:

Hier nochmal der Artikel

 
21.04.15 09:44
mit den 3000 Borlöchern:

www.godmode-trader.de/artikel/...f-aktiviert-zu-werden,4178078
Antworten
neuhofen999:

nein Lucky

 
21.04.15 10:10
@Im Markt wird doch manipuliert auf Deibel komm raus

Der Satz war gemünzt für unerfahrene neue Zocker. die vlt. denken,
am markt überlässt man alles dem zufall, und die analysten
der großen Bank-Häuser wollen unser Geld vermehren,
weil sie nur Gutes für uns wollen.
Antworten
neuhofen999:

Die Frage hier ist !

2
21.04.15 10:23
wer hat das Sagen ?

1. Exxon, royal dutch, chrvon, BP
oder
2. Die scheichs

Wenn man sich entschieden hat, kann man die Dinge aus einem anderen
Blickwinkel sehen

ich sage: Exxon und Co
Sie sind deren Großkunden, und sie haben die Raf. und Tankstellen, wo
das zeug letztendlich zum Endverbraucher kommt.
Sie werden auch weiter selbst fördern, vlt. jetzt weniger,
aber wenn sie sich abhängig machen würden, würde der preis ja eskalieren.
die haben auch Cash um das 50 Jahre durch zu stehen.
durch den günstigen kurs gehen sie auf Einkaufstour.
Nur eben mal so hat royal Dutch 46 Mrd in bar für den
brit. Gaslieferanten hingelegt. Die brauchten nicht mal einen Kredit von 1 dollar

Denen ist es auch egal, ob die karren mit Benzin, Strom , Gas oder
Wasserstoff gefüllt werden, sie sind einfach vor ort beim Kunden.
Ändert sich etwas in der Technik, dann ändert sich eben auch
ihre beteiligungen
Antworten
stksat|228827.:

neuhofen

 
21.04.15 10:47
argumentiert m.E. sehr konsistent und nachvollziehbar...  
Antworten
Frank72:

Ölpreise bewegen sich wenig

 
21.04.15 11:10
07:29 21.04.15


SINGAPUR (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben sich am Dienstag zunächst wenig bewegt. Wesentliche Impulse blieben aus. Am Morgen kostete ein Barrel (etwa 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni 63,41 US-Dollar und damit vier Cent weniger als am Montag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Mai-Lieferung fiel um einen Cent auf 56,37 Dollar.

In den vergangenen Wochen haben sich die Ölpreise spürbar von ihrem Einbruch seit Mitte 2014 erholt. Beobachter warnen jedoch davor, schon von einer Trendwende zu sprechen. "Vorsicht vor dem falschen Aufschwung", titelt die Saxo Bank in einem Marktkommentar. Die Rohstoffexperten von der Commerzbank verweisen darauf, dass die Erholung vor allem auf den erwarteten Rückgang der US-Produktion zurückgehe. "Der jüngste Preisanstieg war somit größtenteils spekulativ getrieben."/bgf/stb

Quelle: dpa-AFX
Antworten
Frank72:

Ölpreise: Bis auf weiteres dominieren

 
21.04.15 11:11
Ölpreise: Bis auf weiteres dominieren die Abwärtsrisiken


Dienstag, 21.04.2015 - 10:59 Uhr  


Ölpreise: Bis auf weiteres dominieren die Abwärtsrisiken

Beim Ölpreis dominieren vorerst die Abwärtsrisiken. Dafür sind im Wesentlichen zwei Faktoren maßgeblich.


Thomas Gansneder - RedakteurThomas Gansneder  
Redakteur

 Thomas Gansneder auf Guidants folgen


Brent Crude Öl - Kürzel: BCOEL - ISIN: XC0009677409
Börse: Deutsche Bank Indikation / Kursstand: 62,73 $/Barrel (Deutsche Bank Indikation)

London (Godmode-Trader.de) - Der Preis für ein Barrel Rohöl der Nordseesorte Brent ist von 122 US-Dollar im Juni 2014 auf 50 US-Dollar im Januar eingebrochen. Zuvor hatte sich abgezeichnet, dass Saudi-Arabien seine Produktion nicht wie bisher preisabhängig gestalten würde. Die Marktteilnehmer antizipierten deshalb eine fundamentale Verschiebung im künftigen Angebots- und Preisgefüge. Angesichts der sinkenden Zahl der Bohranlagen und Investitionskürzungen in den USA haben sich die Preise zuletzt wieder ein wenig erholt. "Die längerfristigen Forward-Kurse, ein gutes Indiz für die tatsächlichen Bedürfnisse der Industrie, signalisieren ein mögliches Gleichgewicht bei 80 US-Dollar pro Barrel", kommentiert Jonathan Mann, Head of EM Debt der Fondsgesellschaft F&C Investments in London. "Bis auf weiteres allerdings dominieren die Abwärtsrisiken", erwartet Mann.












 

Die Zahl der Boranlagen sei zahlenmäßig zwar rückläufig, die Produktivität sei dafür aber sukzessive gestiegen. "Entsprechend nimmt die Produktion stärker zu, als rein zahlenmäßig zu vermuten wäre", so Mann. "Den Saudis ging es zumindest teilweise darum, Druck auf die hoch verschuldeten Schieferölproduzenten auszuüben und einige dieser Firmen, die höhere Gewinnschwellen haben, in den Konkurs zu treiben. Allerdings können die US-Produzenten die Produktion flexibel erhöhen, wenn der Ölpreis steigt. Und die stark gehebelten Schieferölfirmen besitzen in den USA hochwertige Anlagen. Selbst wenn die niedrigen Preise also den einen oder anderen in den Konkurs treiben, werden die großen, finanzstarken Firmen diese Anlagen aufkaufen und die Produktion geht weiter", erklärt der Fondsmanager.

Da der Preis für die Lieferung in sechs Monaten höher ist als der Kassakurs, haben die Produzenten bislang Öl vom Markt zurückgehalten. Die US-Rohöl-Lagerbestände steigen aktuell um etwa zehn Millionen Barrel pro Woche und damit so schnell wie zuletzt im August 1982. Die Lagerbestände in Cushing seien jetzt zu 85 Prozent gefüllt, so Mann. Je stärker die Lagerhaltungskosten steigen, desto stärker nimmt auch das Angebot im Kassamarkt zu. Zudem geht Mann davon aus, dass die in Ägypten, dem Iran, Malaysia, Indien und Indonesien im Zuge der sinkenden Preise beschlossenen Kürzungen der Kraftstoffsubventionen eine Erholung der Ölnachfrage dieses Jahr dämpfen werden. All diese Faktoren erhöhen das Risiko weiter fallender Ölpreise.

Wie sich das Angebotsgefüge künftig entwickelt, hänge nicht zuletzt auch von der Aufhebung der Sanktionen gegen den Iran ab. Wird eine endgültige Vereinbarung mit der P5+1-Gruppe erreicht, könnten die iranischen Exporte um etwa eine Millionen Barrel pro Tag steigen, allerdings wegen des Investitionsstaus im Iran vermutlich nicht vor 2016. Dieser Anstieg und der Export der 30 Millionen Barrel, die der Iran in schwimmenden Lagern vorhält, sollten das weltweite Überangebot erhöhen, wenn die Vereinbarung unterzeichnet wird.

Andere Faktoren könnten den Ölpreis dagegen steigen lassen. Zu nennen wären hier ein Scheitern der genannten Verhandlungen, vor allem aber drohende Angebotsunterbrechungen durch geopolitische Entwicklungen im Nahen Osten und besonders eine Eskalation im Jemen, die die großen Ölproduzenten in Mitleidenschaft zieht. Auch ein deutlich stärkeres globales Wachstum, expansivere Geldpolitik, ein positiver Angebotsschock in China oder eine steigende saisonale Ölnachfrage, wenn die Raffinerien ihre Wartungen abgeschlossen haben, könnten in den kommenden Monaten unter Umständen den Druck auf den Ölpreis dämpfen.
www.godmode-trader.de/artikel/...n-die-abwaertsrisiken,4177344
Antworten
Harald9:

59

 
21.04.15 11:23

zum Wiedereinstieg wäre nett


Gruß
Ölprinz
auch Kerzen können Kurse machen
Antworten
neuhofen999:

ich halte dagegen

2
21.04.15 11:36
die Multies sind am Drücker, wenn sie den Scheichs sagen:
Ihr reduziert, dann werden die reduzieren.
weil sonst jeder in der Öl-industrie Geld verliert.

käme es zur Eskalation, hätten die Saudies schlechte Karten,
Politisch kann man das leicht verkaufen, das die Moslems
jetzt westl. Arbeitsplätze in der Öl-industrie vernichten wollen,
da wäre sogar der letzte US-Penner bereit an der "Tanke"
20 cent / Liter mehr zu zahlen, wenn das Öl auschl. aus den
USA kommt.s

Antworten
Harald9:

endlich wieder unter 63

 
21.04.15 11:40
auch Kerzen können Kurse machen
Antworten
stksat|228827.:

man kann...

 
21.04.15 11:45
... es drehen und wenden wie man will. Die Weltwirtschaft wächst (zwar vermindert) aber dennoch um rd. 3,6% p.A. 2015 und 4% 2016 (forecast). Somit wächst auch der Ölverbrauch. Mit der weltweiten steigenden Wohlstandsdurchdringungsrate wächst auch die Zahl der Kfz-Zulassungen, die dzt. immer noch keine nennenswerte Antriebsenergiealternative zu Öl haben. Rd 40% des weltweiten Ölverbrauchs geht für KFZ-Verkehr Straße drauf. Es gibt eine Rentabilitätsgrenze für Fracker, die offensichtlich noch nicht erreicht ist, sonst würde es im Rigcount zu einem Zuwachs kommen. Und ja, die Saudis können um $20 fördern, damit die variablen Kosten decken aber keinen Staat (Fixkosten) finanzieren - und was außer Öl haben die zur Finanzierung? Nichts, aber auch wirklich gar nichts spricht mittel-langfristig für sinkende Ölpreise. Im Tagesgezocke kann sich natürlich noch einiges tun, denn die Banken wollen mit Zertifikatscasino Gewinne einfahren.
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