Europas Banken trennen sich von missliebigen Vermögenswerten
In ganz Europa mühen sich Banken derzeit um die Sanierung ihrer Bilanzen, damit sie von den Aufsehern der EZB und anderen Behörden nicht dazu verdonnert werden, ihre Kapitalpolster zu stärken. Die EZB wird ihre Überprüfung der Asset-Qualität gegen Ende des Jahres abschließen. Das Ergebnis wird darüber entscheiden, ob die Banken weitere Schritte zur Stärkung ihrer Bilanzen unternehmen müssen.
Deutsche Bank und Royal Bank of Scotland bemühen sich eigenen Angaben zufolge ebenfalls darum, unliebige und riskante Assets abzustoßen und nehmen im Zuge dessen manchmal auch schmerzvolle Abschreibungen in Kauf.
Zu Gute kommt ihnen nun der neu erwachte Appetit von Hedgefonds, Private-Equity-Firmen und anderen Investoren. Dank eines wachsenden Interesses können die Banken beim Verkauf riskanter Kredite bessere Preise erzielen und so bei einem Verkauf große Abschreibungen vermeiden.
Verkäufe sind aber nur eine Möglichkeit für die Institute, ihre Bilanzen zu stärken. Die Bank of Ireland, die österreichische Raiffeisen Bank International und Frankreichs Credit Agricole haben neue Aktien oder Anleihen begeben. Investoren aus den USA und Europa griffen freudig zu, um von den Erholungsaussichten für die gesamte Region und auch die Ergebnisse und Dividenden der Banken zu profitieren.
www.finanznachrichten.de/...sliebigen-vermoegenswerten-015.htm
Cameron
In ganz Europa mühen sich Banken derzeit um die Sanierung ihrer Bilanzen, damit sie von den Aufsehern der EZB und anderen Behörden nicht dazu verdonnert werden, ihre Kapitalpolster zu stärken. Die EZB wird ihre Überprüfung der Asset-Qualität gegen Ende des Jahres abschließen. Das Ergebnis wird darüber entscheiden, ob die Banken weitere Schritte zur Stärkung ihrer Bilanzen unternehmen müssen.
Deutsche Bank und Royal Bank of Scotland bemühen sich eigenen Angaben zufolge ebenfalls darum, unliebige und riskante Assets abzustoßen und nehmen im Zuge dessen manchmal auch schmerzvolle Abschreibungen in Kauf.
Zu Gute kommt ihnen nun der neu erwachte Appetit von Hedgefonds, Private-Equity-Firmen und anderen Investoren. Dank eines wachsenden Interesses können die Banken beim Verkauf riskanter Kredite bessere Preise erzielen und so bei einem Verkauf große Abschreibungen vermeiden.
Verkäufe sind aber nur eine Möglichkeit für die Institute, ihre Bilanzen zu stärken. Die Bank of Ireland, die österreichische Raiffeisen Bank International und Frankreichs Credit Agricole haben neue Aktien oder Anleihen begeben. Investoren aus den USA und Europa griffen freudig zu, um von den Erholungsaussichten für die gesamte Region und auch die Ergebnisse und Dividenden der Banken zu profitieren.
www.finanznachrichten.de/...sliebigen-vermoegenswerten-015.htm
Cameron
