AGGRESSIVER TRADING-TIPP: BMW-WAVE-CALL mit Hebel von 25
Gestern profitierten die Aktienmärkte von aufkommenden Friedenshoffnungen. Nach dem Einlenken des
Irak bezüglich der von den UN-Waffeninspektoren geforderten U2-Aufklärungsflüge sehen manche Marktteilnehmer
die Chancen für eine friedliche Lösung des Konflikts steigen. Aber auch die Forderung einiger
UN-Vetomächte, zuerst die Waffeninspektionen zu intensivieren, bevor militärisch interveniert wird, verleiht
den Friedenshoffnungen, die stets gut für die Börse sind, Nahrung. Somit könnte der DAX, der gestern
bereits positiv tendierte, auch heute mit Kursgewinnen schliessen.
Dabei darf jedoch nicht vergessen werden, dass der Gesamtmarkttrend klar abwärts gerichtet ist. Aus prozyklischer
und strategischer Sicht besteht derzeit keinerlei Anlass, von Shortengagements abzurücken oder
gar auf die Longseite zu wechseln. Etwas anders gestaltet sich das Bild aus Tradingperspektive, hier könnte
der DAX auf Höhe eines wichtigen Kreuzwiderstands, definiert durch unteren Support des Abwärtstrendkanals
und durch die Oktober-Lows aus dem vergangenen Oktober, im Bereich von 2.500 Punkten zunächst
Halt finden oder sogar eine kleine technische Aufwärtsbewegung starten.
In diesem Rahmen finden aggressive, risikobereite Trader in dem Wave-Call der Deutschen Bank
mit der WKN 743988 ein reizvolles, hochspekulatives Tradinginstrument vor. Da die BMW-Aktie
nur knapp 80 Cent über der Knockout-Barriere (25,00 Euro) notiert, weist dieser Wave-Call ein immenses
Omega von rund 25 auf. D.h., steigt die BMW-Aktie um 1%, gewinnt dieser Wave-Call auf BMW
mit Fälligkeit zum 06.03.03 rund 25% hinzu.
Anleger sollten hierbei das hohe Totalverlustrisiko nicht vergessen, verliert die BMW-Aktie im Vergleich zum
Montag-Schlusskurs (25,79 Euro) nur noch etwas mehr als drei Prozent, verfällt der Schein wertlos. Anleger
sollten für diesen Trade daher nur Risikokapital verwenden, dessen Totalverlust einkalkuliert ist und verschmerzt
werden kann.
Gestern profitierten die Aktienmärkte von aufkommenden Friedenshoffnungen. Nach dem Einlenken des
Irak bezüglich der von den UN-Waffeninspektoren geforderten U2-Aufklärungsflüge sehen manche Marktteilnehmer
die Chancen für eine friedliche Lösung des Konflikts steigen. Aber auch die Forderung einiger
UN-Vetomächte, zuerst die Waffeninspektionen zu intensivieren, bevor militärisch interveniert wird, verleiht
den Friedenshoffnungen, die stets gut für die Börse sind, Nahrung. Somit könnte der DAX, der gestern
bereits positiv tendierte, auch heute mit Kursgewinnen schliessen.
Dabei darf jedoch nicht vergessen werden, dass der Gesamtmarkttrend klar abwärts gerichtet ist. Aus prozyklischer
und strategischer Sicht besteht derzeit keinerlei Anlass, von Shortengagements abzurücken oder
gar auf die Longseite zu wechseln. Etwas anders gestaltet sich das Bild aus Tradingperspektive, hier könnte
der DAX auf Höhe eines wichtigen Kreuzwiderstands, definiert durch unteren Support des Abwärtstrendkanals
und durch die Oktober-Lows aus dem vergangenen Oktober, im Bereich von 2.500 Punkten zunächst
Halt finden oder sogar eine kleine technische Aufwärtsbewegung starten.
In diesem Rahmen finden aggressive, risikobereite Trader in dem Wave-Call der Deutschen Bank
mit der WKN 743988 ein reizvolles, hochspekulatives Tradinginstrument vor. Da die BMW-Aktie
nur knapp 80 Cent über der Knockout-Barriere (25,00 Euro) notiert, weist dieser Wave-Call ein immenses
Omega von rund 25 auf. D.h., steigt die BMW-Aktie um 1%, gewinnt dieser Wave-Call auf BMW
mit Fälligkeit zum 06.03.03 rund 25% hinzu.
Anleger sollten hierbei das hohe Totalverlustrisiko nicht vergessen, verliert die BMW-Aktie im Vergleich zum
Montag-Schlusskurs (25,79 Euro) nur noch etwas mehr als drei Prozent, verfällt der Schein wertlos. Anleger
sollten für diesen Trade daher nur Risikokapital verwenden, dessen Totalverlust einkalkuliert ist und verschmerzt
werden kann.
Gruß Pichel ![]()