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FED & EZB beide heute
Denn die Aktienmärkte stehen an den höchst Punkten, es wurde von den Verkäufern nach oben, sehr viel Anlage Produkte Aktien in Cash gewandelt
alle Menschen welche auf eine Ausweitung der FIAT Geldpolitik gewettet hatten, und darum auf steigende Aktienkurse gesetzt haben, dürften seit heute erkennen , müssen erkennen, das dies nicht passieren wird.
bedeutet keine Ausweitung
Die US-Notenbank Fed hält ihre Geldpolitik für angemessen, schaut aber genau auf die Auswirkungen des sich ausbreitenden Coronavirus. „Wir beobachten das Auftreten des Coronavirus genau, da es zu Verwerfungen in China führen könnte, die auf die restliche Weltwirtschaft überschwappen könnten", sagte Fed-Chef Jerome Powell am Dienstag während seines halbjährlichen Auftritts vor dem Repräsentantenhausin Washington.
keine Ausweitung, das Risiko steigt, eventuell ein Schritt zurück, also vllt Zinsen rauf oder QE langsam einstellen oder gar ganz weg
Nach Einschätzung von EZB-Präsidentin Christine Lagarde hat die Notenbank das Risiko im Blick, dass ihre geldpolitischen Maßnahmen bei zunehmender Dauer negative Nebenwirkungen auslösen können. „Je länger unsere akkommodierende Geldpolitik in Kraft bleibt, desto mehr nimmt das Risiko zu, dass die Nebenwirkungen stärker werden", sagte Lagarde laut Redetext bei der Vorstellung des EZB-Jahresberichts im Europaparlament in Brüssel.
den Leitzins und manipuliert die Zahlen erneut!
Der Markt wird weiterhin von den Entwicklungen rund um das Coronavirus und dessen Auswirkungen beeinträchtigt. Die offiziellen Infektions- und Todesfallzahlen in China nehmen weiter zu, wenngleich die Zahl an Neuinfizierten von Mittwoch auf Donnerstag deutlich gesunken ist. Allerdings gilt auch eine erneut geänderte Zählweise, derzufolge klinische Diagnosen nicht mehr als offiziell bestätige Fälle in die Statistik mit aufgenommen werden. Zur Stützung der Wirtschaft hat die chinesische Notenbank die LPR-Zinssätze gesenkt, die US-Fed gab zu Protokoll, dass sie an ihrer Zinspause weiter festhalten wird. Heute geht die Berichtssaison hierzulande weiter, mit MTU und der Fresenius-Familie lüfteten auch drei DAX-Mitglieder ihre Bücher. Der DAX hat am Donnerstag auf hohem Niveau eine Verschnaufpause eingelegt. Mit zuletzt -0,08 Prozent auf 13.778 Punkten blieb der Leitindex gegen Mittag einige Zähler unter seinem Rekordhoch bei 13.795 Punkte
Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus ist in China nach offiziellen Angaben auf den tiefsten Stand seit Wochen gefallen. Wie die Gesundheitskommission am Donnerstag mitteilte, ging die Zahl neu bestätigter Infektionen auf 394 Fälle zurück, nach 1’749 am Vortag. Eine erneut geänderte Zählweise sorgte allerdings für Verwirrung. Klinische Diagnosen gelten nun nicht mehr als offiziell bestätige Fälle.
Chinas Notenbank PBoC teilte am Donnerstag mit, dass der Leitzins für einjährige Kredite ("Loan Prime Rate", LPR) von 4,15 auf 4,05 Prozent sinkt. Der Satz für Kredite mit einer Laufzeit von fünf Jahren wurde auf 4,75 Prozent festgelegt, nach zuvor 4,8 Prozent. Anfang des Monats senkte die Zentralbank bereits ihre Zinssätze für kurzfristige Gelder und Einjahreskredite an kommerzielle Kreditgeber.
Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus ist in China nach offiziellen Angaben auf den tiefsten Stand seit Wochen gefallen. Wie die Gesundheitskommission am Donnerstag mitteilte, ging die Zahl neu bestätigter Infektionen auf 394 Fälle zurück, nach 1’749 am Vortag. Eine erneut geänderte Zählweise sorgte allerdings für Verwirrung. Klinische Diagnosen gelten nun nicht mehr als offiziell bestätige Fälle.
Der Schreck über Apples Umsatzwarnung zu Wochenbeginn wurde schnell verdaut. Es dauerte nicht einmal 24 Stunden bis die Verluste wieder ausgebügelt waren. Anleger lassen sich einfach nicht aus der Ruhe bringen. Dafür sind nicht etwa die Fakten verantwortlich, sondern die Erwartungen.
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Die Fakten sprechen eine eindeutige Sprache. 2019 hätten die Gewinne von Unternehmen eigentlich wieder steigen sollen. Analysten sagten vor einem Jahr fast zweistelliges Wachstum für den S&P 500 voraus. Am Ende dürfte davon nicht viel übrig bleiben. Die Berichtssaison ist in vollem Schwung und für das Gesamtjahr 2019 liegt das Wachstum bei ca. 1 %.
Das ist eigentlich Grund genug, um sich zu fragen wieso der Markt dann so kräftig gestiegen ist und immer weiter steigt. 2019 wurde es nichts mit Gewinnwachstum, dafür soll es jetzt 2020 soweit sein. Wie vor einem Jahr wird knapp zweistelliges Wachstum vorhergesagt. Die Prognosen wurden dabei schon leicht nach unten revidiert.
Das ist so üblich. Die Ziele werden hoch gesteckt und im Laufe der Zeit nach unten korrigiert. Mit dem Stillstand des zweitgrößten Wirtschaftsraumes der Welt (China) wegen des Coronavirus kann man sich ausmalen, dass die aktuell anvisierten 8 % Wachstum noch deutlich nach unten korrigiert werden. China ist für viele Unternehmen von großer Bedeutung. So manches US-Unternehmen erwirtschaftet dort ein Drittel des Gewinns (z.B. US-Autobauer).
Bleiben wir aber optimistisch und gehen davon aus, dass das Wachstum zustande kommt. Dann ergibt sich für den Markt eine Bewertung mit einem KGV von 19. Herangezogen werden dabei die erwarteten Gewinne per Ende 2020 und der aktuelle Kurs des S&P 500. Dieses Forward KGV war zuletzt zur Zeit der Dotcom-Blase höher
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