Bionxt Solutions for a Healthier Tomorrow


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BackhandSm.:

Bionxt Solutions for a Healthier Tomorrow

3
23.01.26 09:39
Next-Generation Drug Delivery for a Healthier Tomorrow
so der Slogen auf der HP: https://bionxt.com/

Das Unternehmen bietet BNT23001 für die Behandlung von Multipler Sklerose an

und Cladribin-Wirkstoffabgabe zur Behandlung von Multipler Sklerose macht irgendwann ? schlagzeilen
es ist zwar nicht bekannt ob alles glatt geht, aber so ist das eben bei diesen Unternehmen....

siehe: https://www.ariva.de/news/...le-praeklinische-ergebnisse-mit-11880138
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BackhandSm.:

Aktueller Status

4
23.01.26 09:44
Aktueller Status (Stand Januar 2026):

BioNxt hat im Januar 2026 den Abschluss finaler präklinischer Studien bekannt gegeben, die eine um etwa 40 % höhere Wirkstoffabgabe im Vergleich zu bestehenden oralen Therapien zeigten.
Der Start von klinischen Bioäquivalenzstudien am Menschen ist für das frühe Jahr 2026 geplant.

Folgender Zeitplan lässt sich aus den aktuellen Unternehmensmeldungen ableiten: (Spielraum gegeben)

1. Quartal 2026: Start der vergleichenden Bioäquivalenzstudien am Menschen. Diese Studien sollen belegen, dass der Schmelzfilm die gleiche therapeutische Wirkung wie die bereits zugelassene Cladribin-Tablette erzielt.
bis ende 2026: Einreichung der Zulassungsanträge (z. B. bei der EMA in Europa oder der FDA in den USA), sofern die Humandaten positiv ausfallen. Potenzielle Zulassung: Da der Wirkstoff Cladribin an sich bereits für MS zugelassen ist, kann BioNxt ein beschleunigtes Zulassungsverfahren nutzen (z. B. den 505(b)(2)-Pfad in den USA), bei dem nicht alle klinischen Phasen komplett neu durchlaufen werden müssen. Dennoch nimmt die Prüfung durch Behörden nach Einreichung der Daten üblicherweise 10 bis 12 Monate in Anspruch. Eine Markteinführung vor 2027 ist daher eher unwahrscheinlich.

Zusammenfassend: Die Zulassung hängt vom Erfolg der für 2026 geplanten Humanstudien ab. Aktuelle Meilensteine wie die um 40 % höhere Wirkstoffabgabe in Tierstudien (Januar 2026) werten die Entwickler als positives Signal für den weiteren Prozess.

Diese Aussagen sind nur Schätzungen und können deutlich von der realilät abweichen. Hohes Risiko ist vorhanden. Wenn alles klappt wird das Risiko belohn ansonden, na ihr wisst schon,....____
The trend ist your friend
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2teSpitze:

Habemal einen

 
12.03.26 14:40
Fuß in die Tür gestellt. Bin erstmal mit 5000 Stück dabei. Sehr spekulativ aber auch aussichtsreich.
Wie macht man an der Börse ein kleines Vermögen?
Ganz einfach: Indem man mit einem großen anfängt.
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2teSpitze:

Wenn die was

 
13.03.26 19:02
gegen MS finden, geht der Kurs durch die Decke.

Ich meine ein Medikament, das MS heilen kann. Nicht nur an den Symptomen etwas verbessern, da gibt es ja schon ein paar.
Wie macht man an der Börse ein kleines Vermögen?
Ganz einfach: Indem man mit einem großen anfängt.
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atas120:

BioNxt Initiates GMP

 
23.04.26 12:36
bionxt.com/...ladribine-film-targeting-multiple-sclerosis-ms/


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Dilettantrader:

Der Tag, als ein Milliardenmolekül herrenlos wurde

 
21.08.26 11:15
Am 30. Oktober 2025 fiel in Washington ein Urteil, das in der deutschen Finanzpresse kaum jemand las. Der US Court of Appeals for the Federal Circuit bestätigte, dass zwei Patente der Merck KGaA ungültig sind. Es ging um das Dosierungsschema von Mavenclad, jener Cladribin-Tablette, die Merck 2025 einen Umsatz von 1,194 Milliarden Euro einbrachte. Mit 16,6 Prozent organischem Wachstum. Drittes Blockbuster-Jahr in Folge.

Mercks Antrag auf erneute Anhörung blieb erfolglos. Am 24. November 2025 hatte die FDA bereits Apotex die Zulassung für ein Cladribin-Generikum erteilt (ANDA 218425). Einen Tag später war es im Markt. Dann ging es schnell. Sehr schnell.

Im März 2026 sagte Merck: ab März kein US-Umsatz mehr mit Mavenclad. Im Mai: ab Mai. Am 6. August 2026, im Quartalsbericht: ab August null. Das zweite Quartal zeigte bereits minus 10,2 Prozent organisch. Ein Medikament, das im Vorjahr allein in Nordamerika 635 Millionen Euro umgesetzt hatte, wird in Echtzeit demontiert.
In Europa läuft die Uhr ebenfalls. Die EU-Zulassung datiert vom 22. August 2017. Nach der europäischen 8+2-Regel, also acht Jahre Unterlagenschutz plus zwei Jahre Vermarktungsschutz, endet der Marktschutz rechnerisch etwa im August 2027. Danach steht auch hier die Generikawelle vor der Tür.
Das ist die eine Hälfte der Geschichte. Ein Konzern verliert ein Milliardenprodukt. Die andere Hälfte ist interessanter.

Der Wirkstoff verschwindet ja nicht. Im Gegenteil: Prognosen sehen ihn bis 2032 bei rund 2,5 Milliarden US-Dollar, also etwa dem Doppelten des Niveaus von 2025. Der Grund ist derselbe, der Merck das Geschäft kostet: Generika machen die Therapie billiger, und billigere Therapie erreicht mehr Patienten. Mehr als 130.000 Patienten wurden seit der Markteinführung mit oralem Cladribin behandelt, das Präparat ist in über 80 Ländern zugelassen. Das Molekül wirkt. Es ist eine der wenigen hochwirksamen MS-Therapien, die man schluckt, statt sie zu infundieren.

Und Merck selbst glaubt so sehr daran, dass der Konzern seit August 2024 eine Phase-3-Studie mit 240 Patienten fährt (MyClad, NCT06463587), um Cladribin in einer völlig neuen Indikation zuzulassen: generalisierte Myasthenia gravis. Es wäre die erste eigens für diese Erkrankung zugelassene orale Immuntherapie.

Merck baut also gerade einen neuen Markt für ein Molekül auf, dessen Stoffschutz seit Jahren erloschen ist.Wer in dieser Konstellation ein erteiltes Patent auf eine bessere Darreichungsform desselben Wirkstoffs besitzt, hält plötzlich die einzige verbliebene Exklusivitätsposition in einem Milliardenmarkt.

Wichtig für das richtige Verständnis: Cladribin als Substanz ist gemeinfrei. Genau deshalb gibt es das Apotex-Generikum. BioNxt besitzt keinen Wirkstoffschutz. Was BioNxt besitzt, ist ein erteiltes Formulierungspatent auf eine sublinguale Cladribin-Cyclodextrin-Zusammensetzung in einem polymerbasierten Dünnfilm. Genau das ist in einer generisierten Welt die einzige Art von Schutz, die noch etwas wert ist.

Was diese Konstellation wert sein kann, rechnen wir weiter unten Schritt für Schritt vor. Das Ergebnis ist kein einzelnes Kursziel, sondern ein Zielband von 0,70 bis 3,00 Euro, dessen Stufen jeweils an ein Ereignis geknüpft sind, das terminiert ist.

Am 19. August 2026 veröffentlichte dieses Unternehmen dann eine Meldung, die nach Bürokratie klingt und in Wahrheit der wichtigste Schritt seit drei Jahren ist.

Das Dokument, ohne das kein Pharmakonzern verhandelt
Die Überschrift lautet: BioNxt hat das Investigational Medicinal Product Dossier (IMPD) für BNT23001 fertiggestellt.

Das klingt nach Aktenordner. Es ist der Türöffner.

Das IMPD führt für ein Prüfpräparat alles zusammen, was eine Behörde sehen will, bevor ein Mensch die Substanz erhält: Qualität, Herstellung, Analytik, Kontrolltests, präklinische Daten, klinische Begründung. Es bildet den Teil I eines Clinical Trial Application (CTA) nach der EU-Verordnung 536/2014, eingereicht über das Portal CTIS. Ohne vollständiges IMPD wird ein Antrag nicht einmal validiert.

BioNxt nennt die Bausteine, die dafür fertig sein mussten:

Entwicklung des proprietären sublingualen Cladribin-Films BNT23001, abgeschlossen
GMP-Prozessentwicklung und Herstellung der klinischen Prüfcharge, abgeschlossen
Vergleichende pharmakokinetische Studien im präklinischen Modell, erfolgreich
Lokale Verträglichkeitsstudien für die sublinguale Gabe, erfolgreich
Finalisierung des klinischen Prüfprotokolls, abgeschlossen
Patentschutz in Europa und Eurasien, gesichert

CEO Hugh Rogers: „Der Abschluss des IMPD ist ein bedeutender Meilenstein für BioNxt und spiegelt die enormen Fortschritte wider, die unser Team und unsere Partner bei der Weiterentwicklung von BNT23001 in Richtung klinischer Prüfung am Menschen erzielt haben. Wir bereiten nun die nächste Stufe des regulatorischen Austauschs vor, während wir auf den Start unserer ersten klinischen Studie am Menschen hinarbeiten.“

Der nächste Schritt ist konkret benannt: Einreichung eines CTA in Europa für eine randomisierte, offene Crossover-Bioäquivalenzstudie von BNT23001 gegen Mavenclad an gesunden Probanden.

Warum ist das mehr als ein Verwaltungsakt?

Erstens: Es beendet die längste Hängepartie der Unternehmensgeschichte. Die humane Studie war ursprünglich für Q3 2024 angekündigt, dann für H2 2025, dann für Q1 2026. Zwei Jahre Verzug. Wer BioNxt begleitet, kennt diese Verschiebungen. Sie sind der Hauptgrund, warum die Aktie rund 70 Prozent unter ihrem Zyklushoch vom August 2025 notiert. Das IMPD ist der erste harte Beleg, dass das Paket tatsächlich existiert.

Zweitens, und das ist der eigentliche Punkt: Man lizenziert keine Pressemitteilung. Man lizenziert ein prüfbares Datenpaket.

Wenn ein Pharmakonzern über eine Einlizenzierung entscheidet, schickt er kein Marketingteam, sondern eine Due-Diligence-Mannschaft aus Regulatory Affairs, CMC und Qualitätssicherung. Diese Leute wollen genau die Unterlagen sehen, die im IMPD zusammengefasst sind. Ohne dieses Dossier bleibt jedes Gespräch unverbindlich, weil es nichts zu prüfen gibt.

BioNxt hat am 15. Juni 2026 Business-Development- und Lizenzierungsberater mandatiert und seither wiederholt von laufenden Partnergesprächen berichtet, zuletzt in den Updates vom 4. und 17. August 2026. Zwei Monate nach dem Beraterauftrag lag damit das Dokument auf dem Tisch, das aus Gesprächen Verhandlungen machen kann.

Für die Bewertung ist das der entscheidende Übergang. Solange kein prüfbares Dossier existierte, war alles oberhalb der Modellstufe von 1,07 Euro rein theoretisch. Mit dem IMPD wird sie erreichbar, weil ein Lizenzpartner nun etwas hat, das er bewerten kann.

Bin mal mit einer "Probierposition" eingestiegen. Ist erstmal mittelfristig angesiedelt...Schauen wir mal ;o)

Quelle:
www.black-research.com/research/...das-keinem-mehr-gehort-544
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2teSpitze:

Danke ...trader,

 
21.08.26 11:39
habe nochmal nachgelegt.
Wie macht man an der Börse ein kleines Vermögen?
Ganz einfach: Indem man mit einem großen anfängt.
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2teSpitze:

Was ist denn

 
03.09.26 14:07
heute wieder los?
Wie macht man an der Börse ein kleines Vermögen?
Ganz einfach: Indem man mit einem großen anfängt.
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Dilettantrader:

was war los?

 
08.09.26 08:49
War nur "algorithmisches" Geplänkel einer noch unbekannten, hoch volatilen Perle. Ich denke bevor es hier spannender wird, dauert es noch etwas. Einfach abwarten und nicht zu viel investieren. Wie immer nur meine Meinung :o)
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