An sich ist ja aktuell alles unterwegs was bis 2030 geplant ist. Diverse Studien gehen ja sogar jetzt schon sogar noch einige Jahre weiter hinaus. Die Plattformen der Pipeline stehen, die Studien stehen größtenteils, Partnerschaften auch, BioNTech ist somit kein Startup mehr.
Ab jetzt benötigt man eben richtiges Management mit Erfahrung, ich denke intern wird man sehr zuversichtlich zu sein was Zulassungen angeht. Zumindest kann ich mir nicht vorstellen, dass die beiden Gründer gehen, ohne sich sicher zu sein, dass das Unternehmen seinen Weg gehen wird.
Die Seele der beiden liegt nunmal in Forschung und nicht der Verwaltung. Und alles was sie jetzt als neue Plattformen anfangen benötigt auch wieder 10 Jahre bis das Ergebnisse abwirft.
Als Großaktionäre werden sie mit Sicherheit auch weiterhin einiges bei BioNTech mitbestimmen.
Am Weg oder vom Ziel von BioNTech hat sich aber absolut nichts geändert, die Studien laufen und die bekannten Zulassungen bleiben angestrebt und auch der Business Plan sagt ja vieles aus zur Entwicklung des Unternehmens. Kommt das auf den Markt was man anstrebt, kommen Umsätze im zweistelligen Milliardenbereich.
Schlecht war lediglich die Art und Weise wie man es kommuniziert hat, aber genau das ist wiederum der Beweis, dass man ein professionelles Management benötigt.
Somit bleibt mein Investment-Szenario unverändert, das würde eher in Frage gestellt werden, wenn Dinge wie Gotistobart oder Pumitamig floppen. Solange der BioNTech 2030 Plan läuft, ist alles im Lot.
Und wie gesagt, vielleicht ist der Abgang der beiden das Zeichen für uns, dass das Unternehmen so gut wie am Ziel ist.