Ich bin Anleger, interessiere mich für die Zukunft und halte deswegen BioNTech-Aktien.
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Ich bin Anleger, interessiere mich für die Zukunft und halte deswegen BioNTech-Aktien.
Auf Zypern ist eine neue Variante aufgetaucht: Deltakron
www.t-online.de/nachrichten/panorama/...-zypern-entdeckt.html
www.focus.de/gesundheit/coronavirus/...deckt_id_36661603.html
> Oder sehe ich etwas falsch?
Ja, wahrscheinlich. Solche Schätzungen werden nicht von Halbgöttern gemacht.
Die Analysten nehmen einfach an, dass das Corona-Virus an Gefährlichkeit abnehmen würde und der Corona-Impfstoff-Umsatz sich auf lange Sicht dem Grippe-Impfstoff-Umsatz annähern würde. Desweiteren fehlt in deren Analysten vermutlich alles bezüglich Onkologie.
Solche Zukunftsszenarien halte ich für unrealistisch. Aber ich habe ein wenig Verständnis für solche Schätzungen. Wenn man überhaupt nicht sagen kann, wie hoch die Umsätze werden (in 3 Jahren), gibt man vielleicht lieber jeweils eine 0 an oder geht vom Negativsten aus.
Ich hingegen gehe davon aus, dass die Corona-Impfquote in westlichen Ländern höher gehalten werden wird, so dass die Milliarden-Gewinne bleiben, denn selbst wenn COVID-19 sich in Zukunft zu einer Infektionskrankheit mit einer Gefährlichkeit von einer Grippe wandelt, ist das zu viel des Schlechten. Die jährliche Grippe-Welle + Corona wäre zu ungünstig. Meine ich.
Zu soetwas wie "Schnupfen" wird sich SARS-CoV2 wohl nicht wandeln. Ich glaube, dass das untypisch für einen sochen RNA-Virus wäre.
Aber Mediziner bin ich auch nicht...
Ob sich SARS-CoV2 so entwickeln könnte wie SARS-CoV1?
Wikipedia legt nahe, dass SARS-CoV1 wohl wegen einer geringen Ansteckungsrate keine Gefahr mehr darstellt. Es liegt nicht daran, dass der Krankheitsverlauf so harmlos geworden wäre wie bei Viren, die selten mehr als einen Schnupfen verursachen.
Stattdessen ist das Virus ausgestorben, weil es sich zu schlecht verbreitet hat (wird angenommen).
Diese Wandlung kann man bei SARS-CoV2 dann wohl nach darwinistischen Gesetzmäßigkeiten nicht erwarten.
Auszug:
Die beiden in mancher Hinsicht ähnlichen Viren, SARS-CoV-1 und SARS-CoV-2, sind hinsichtlich der Übertragung verglichen worden.[33][34] Während SARS-CoV-1 vorrangig die unteren Atemwege befällt, also die Lunge, kann SARS-CoV-2 sowohl die oberen als auch die unteren Atemwege befallen; SARS-CoV-2 kann sich bspw. unabhängig von der Lunge im Rachen vermehren.[33][34] Diese unterschiedlich stark ausgeprägte Bevorzugung von verschiedenen Geweben durch SARS-CoV-1 und SARS-CoV-2 dürfte auch die Unterschiede bei der Übertragung auf Kontaktpersonen mit sich bringen.[33][34]
Die effektive Vermehrung von SARS-CoV-2 im Rachen könnte dazu führen, dass Personen ohne Krankheitsanzeichen die Infektion weitergeben.[33][34] Bei SARS-CoV-1 ist die effektive Vermehrung vermutlich auf die Lunge begrenzt und die Weitergabe der Infektion begann bei der SARS-Pandemie häufig erst dann, wenn bei einem Überträger bereits Symptome der Krankheit vorhanden waren, wodurch dieser möglicherweise unmittelbarer erkannt werden konnte, als dass das bei SARS-CoV-2 der Fall ist.[A 6]
Eine Hypothese dazu,[34] wie sich der erweiterte Tropismus (hin zum Rachen) von SARS-CoV-2 gegenüber SARS-CoV-1 erklären lassen könnte, bezieht sich darauf, dass im Spike-Protein von SARS-CoV-2 eine spezielle Spaltstelle vorhanden ist (polybasische Furin-Typ-Spaltstelle an der S1–S2-Verbindung), die es beim Spike-Protein von SARS-CoV-1 nicht gibt.[35] Es wurde gezeigt, dass es durch das Einfügen einer ähnlichen Spaltstelle in das Spike-Protein von SARS-CoV-1 (also durch Insertion einer polybasischen Spaltstelle in die S1–S2-Region) zu einer moderaten, aber erkennbaren Erhöhung der Fusionsaktivität kommt; das könnte zu einem verstärkten Eintritt von Viren in das jeweilige Gewebe führen, gerade bei geringer Expressionsdichte von ACE2.[36]
Studien im Gefolge der SARS-Pandemie ergaben, dass die meisten infizierten Personen relativ wenige Kontakte infizierten, während es durch manche Personen zu einem Superspreading kam.[37][38] In einer Studie zu einem Flug mit 112 Passagieren wurden 16 Erkrankungen dokumentiert, welche infolge eines bereits erkrankten Passagiers entstanden. Dabei wurde eine Häufung der Ansteckungen bis zu 3 Reihen vor dem Indexpatienten, in einem Abstand bis zu 2,30 m, festgestellt.[39]
> Somit ist die Aktie kein Selbstläufer und es kann eben erst mal nach unten gehen. Sollten die richtigen Produkte in 2025 dann tatsächlich zur Verfügung stehen sind auch wieder Kurse über 400€ + drin.
Auch Dividenden-Aktien können etwas höher bewertet werden. (Wird BioNTech womöglich ausschütten). Zudem können die Corona-Impfstoffe weiter steigen - wovon ich sogar ausgehe.
Ich gehe aber nicht davon aus, dass ich bis 2025 warten muss, bis Gewinne aus der Krebstherapie zu sehen sind. Das läuft bei der Krebstherapie nämlich so, dass lebensrettende und unersetzliche Medikamente schon eher zugelassen werden.
Finde ich sinnvoll, wenn Krebspatienten nicht wegen irgendeines bürokratischen Hindernisses dem Tod überlassen werden.
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