"Sechste Welle ist Frage des Wann als des Ob"
Im Dezember will Japan dann mit den Auffrischungsimpfungen starten. Wenn das Tempo
beibehalten wird, dürfte die Bevölkerung schon bald durchgeboostert sein. Dennoch warnen
Gesundheitsexperten mit der kalten Jahreszeit vor einem ähnlichen Anstieg wie im vergangenen
Jahr. Auch Japan müsse im Winter wieder mit zunehmenden Infektionen rechnen, sagte der nationale
Chef-Epidemiologe Kenji Shibuya im Interview mit der "Wirtschaftswoche".
Sorge bereitet auch der erste nachgewiesene Fall der Omikron-Variante im Land. Ein Besucher,
der am Sonntag aus Namibia auf dem Narita-Flughafen nahe Tokio angekommen war, wurde positiv
auf die neue Corona-Mutation getestet. Japan reagierte prompt mit einem erneuten Einreiseverbot
für Ausländer. Die Maßnahme soll Ministerpräsident Fumio Kishida zufolge mindestens einen Monat
gelten. Zudem plant die Regierung, die Kapazität für Intensivbetten um rund 30 Prozent auszubauen,
die Anzahl der Pflegekräfte zu erhöhen und mehr Daten zu sammeln, um schneller vorherzusagen zu
können, wann Krankenhäuser unter Druck geraten.
"Eine sechste Welle ist eher eine Frage des Wann als des Ob", ist sich auch Yuki Furuse, Professor an der
Universität Kyoto, sicher, der ein solches Vorhersagetool entwickelt hat. "Da die aktuelle Situation in Japan
ruhig ist, scheint es in Ordnung zu sein, jetzt einige Beschränkungen aufzuheben. Ich mache mir jedoch
Sorgen, ob die Menschen wieder in einen 'freiwilligen Selbstbeschränkungs-Zustand' zurückkehren können,
wenn es nötig wird ", fügte er hinzu.
Fest steht, kaum ein Land wäre derzeit besser gegen eine sechste Welle gewappnet, als Japan.
Innerhalb eines halben Jahres hat sich Japan damit von einem der hinteren Plätze auf die Spitzenposition
im Kreis der G7 katapultiert. Rund 77 Prozent der Bevölkerung sind inzwischen vollständig geimpft die
Erstgeimpften-Quote liegt bei knapp 80 Prozent. Damit hat das Land selbst Kanada (76,2 Prozent) überholt,
während Deutschland (68 Prozent) weiter auf den hinteren Rängen dümpelt.
www.stern.de/gesundheit/...impfskepsis-besiegte-30954002.html
Da kann man sich nur wundern das in Japan 16 Mio. Dosen Biontech auf Lager liegen
und in Deutschland 2 Wahl Impfstoff Made in USA verimpft werden soll.
Dabei trifft Lauterbach keine Schuld.
Hier ergibt sich das BILD wer Spahn die Hand gehalten hat als er die
Entscheidung getroffen hat den Biontech Impfstoff an Covax zu spenden
und den Moderna Impfstoff mit MHD Q1/22 zu behalten.
Im Dezember will Japan dann mit den Auffrischungsimpfungen starten. Wenn das Tempo
beibehalten wird, dürfte die Bevölkerung schon bald durchgeboostert sein. Dennoch warnen
Gesundheitsexperten mit der kalten Jahreszeit vor einem ähnlichen Anstieg wie im vergangenen
Jahr. Auch Japan müsse im Winter wieder mit zunehmenden Infektionen rechnen, sagte der nationale
Chef-Epidemiologe Kenji Shibuya im Interview mit der "Wirtschaftswoche".
Sorge bereitet auch der erste nachgewiesene Fall der Omikron-Variante im Land. Ein Besucher,
der am Sonntag aus Namibia auf dem Narita-Flughafen nahe Tokio angekommen war, wurde positiv
auf die neue Corona-Mutation getestet. Japan reagierte prompt mit einem erneuten Einreiseverbot
für Ausländer. Die Maßnahme soll Ministerpräsident Fumio Kishida zufolge mindestens einen Monat
gelten. Zudem plant die Regierung, die Kapazität für Intensivbetten um rund 30 Prozent auszubauen,
die Anzahl der Pflegekräfte zu erhöhen und mehr Daten zu sammeln, um schneller vorherzusagen zu
können, wann Krankenhäuser unter Druck geraten.
"Eine sechste Welle ist eher eine Frage des Wann als des Ob", ist sich auch Yuki Furuse, Professor an der
Universität Kyoto, sicher, der ein solches Vorhersagetool entwickelt hat. "Da die aktuelle Situation in Japan
ruhig ist, scheint es in Ordnung zu sein, jetzt einige Beschränkungen aufzuheben. Ich mache mir jedoch
Sorgen, ob die Menschen wieder in einen 'freiwilligen Selbstbeschränkungs-Zustand' zurückkehren können,
wenn es nötig wird ", fügte er hinzu.
Fest steht, kaum ein Land wäre derzeit besser gegen eine sechste Welle gewappnet, als Japan.
Innerhalb eines halben Jahres hat sich Japan damit von einem der hinteren Plätze auf die Spitzenposition
im Kreis der G7 katapultiert. Rund 77 Prozent der Bevölkerung sind inzwischen vollständig geimpft die
Erstgeimpften-Quote liegt bei knapp 80 Prozent. Damit hat das Land selbst Kanada (76,2 Prozent) überholt,
während Deutschland (68 Prozent) weiter auf den hinteren Rängen dümpelt.
www.stern.de/gesundheit/...impfskepsis-besiegte-30954002.html
Da kann man sich nur wundern das in Japan 16 Mio. Dosen Biontech auf Lager liegen
und in Deutschland 2 Wahl Impfstoff Made in USA verimpft werden soll.
Dabei trifft Lauterbach keine Schuld.
Hier ergibt sich das BILD wer Spahn die Hand gehalten hat als er die
Entscheidung getroffen hat den Biontech Impfstoff an Covax zu spenden
und den Moderna Impfstoff mit MHD Q1/22 zu behalten.
