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So viele Impfdosen erhält Deutschland in den nächsten Wochen
Für die Corona-Impfungen in Deutschland liegen nun genauere Angaben zu vorübergehend geringeren Impfstoff-Lieferungen der Hersteller Biontech und Pfizer vor. Für diese Woche ist noch eine größere Menge vorgesehen, in der kommenden Woche dann aber weniger. Das geht aus einem Lieferplan von Biontech hervor, der am Montag der Gesundheitsministerkonferenz der Länder vorgestellt wurde. In dieser Woche sollen die Länder demnach 842.400 Dosen bekommen - bezogen auf die nun zugelassene Entnahme von sechs statt fünf Dosen aus einer Ampulle. Bisher genannt worden waren 667.875 Dosen bezogen auf fünf mögliche Dosen, das entspricht bei sechs möglichen insgesamt 801.450.
In der Woche vom 25. Januar soll dann aber weniger Impfstoff kommen als bisher vorgesehen, wie aus einer der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden Übersicht hervorgeht: nämlich 485.550 Dosen bezogen auf sechs entnehmbare je Ampulle. Angekündigt waren 667.875 Dosen bezogen auf fünf mögliche, das entspräche 801.450 Dosen bei sechs möglichen je Ampulle. Hintergrund sind Umbauten im belgischen Pfizer-Werk Puurs, die höhere Produktionskapazitäten schaffen sollen. Bund und Länder hatten eine kurzfristige Information darüber kritisiert.
Auch für die darauf folgenden Wochen waren noch auf Basis von fünf entnehmbaren Dosen ursprünglich jeweils 667.875 Dosen vorgesehen. Bezogen auf mögliche sechs Dosen je Ampulle sollen laut Plan nun in der Woche vom 1. Februar insgesamt 684.450 Dosen kommen - in den Wochen vom 8. Februar und vom 15. Februar jeweils 742.950. Bezogen auf fünf mögliche Dosen aus einer Ampulle entspräche dies von der Woche vom 25. Januar bis zur Woche vom 15. Februar jeweils insgesamt weniger Dosen als zunächst angekündigt.
Für die Woche vom 22. Februar stellt Biontech dem Plan zufolge dann aber insgesamt mehr Impfstoff in Aussicht als bisher geplant. An die Länder geliefert werden sollen 906.750 Dosen bezogen auf sechs mögliche je Ampulle. Das entspräche 755 625 bei fünf möglichen Dosen.
www.tagesspiegel.de/wissen/...ung-des-lockdowns/25560996.html
Gesundheitsministerium verteidigt Impfstoff-Verträge
10:56 Uhr
Nach umfassender Kritik an einer zu langsamen und geringen Versorgung mit Corona-Impfstoffen hat das Bundesgesundheitsministerium seine Strategie erneut verteidigt. In seiner Antwort auf einen Fragenkatalog der SPD betonte das Ministerium, dass im Sommer nicht absehbar gewesen sei, dass der Wirkstoff der Unternehmen BioNTech und Pfizer eher eine Zulassung in der EU erhält als der Impfstoff des Konzerns AstraZeneca. Dies habe sich bis November noch nicht abgezeichnet.
Mit den Inhaltsstoffen kann man bei einigen "Impfgegnern" für den BioNTech-Impfstoff BNT162b2 werben. Diese "Impfgegner" sind keine meinungshomogene Volksgruppe, sondern bestehen aus Leuten mit verschiedenen Weltbildern und Ansichten.
Ein oft angebrachtes Argument gegen das Impfen sind die Inhaltsstoffe in den Impfdosen. Teilweise werden/wurden die Inhaltsstoffe von den Herstellern nichteinmal angegeben.
Inhaltsstoffe in Impfdosen können solche sein, die in diesen Wikipedia-Artikeln genannt werden: https://de.wikipedia.org/wiki/Adjuvans https://de.wikipedia.org/wiki/Arzneimittelkonservierung
Da gibt es Wörter wie bspw. "Aluminium", "Chlor" und "Quecksilber" zu lesen. Inwiefern solche Stoffe molekular gebunden oder in einer sehr niedrigen Konzentration noch gefährlich sind, kann ich nicht einschätzen. Aber klar ist, dass soetwas nicht gut ankommt.
BioNTech-Impfstoff ist frei von solchen Stoffen:
Der BioNTech-Impfstoff besteht nur aus: RNA-Strängen, Fett, Salz, Zucker und Wasser.
Hierzu ein Artikel:
https://www.conviva-plus.ch/?page=3433
Und die RNA-Stränge sind eine 1:1-Kopie der Natur.
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