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Biontech & MRNA: Revolution in der Pharmaindustrie


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Zweiauge:

Berenberg 260$

2
28.03.23 18:37
Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für Biontech von 300 auf 260 US-Dollar gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen.

Schön wenn man sieht das auch andere nicht so schwarz sehen.
www.finanznachrichten.de/...rg-stuft-biontech-auf-buy-322.htm
Antworten
klaus1234:

@windhope

2
28.03.23 19:36
Sollte die/eine neue Variante den immunschutz tatsächlich umgehen wäre eine Impfstoffanpassung spätestens im Herbst bzw. für die südliche Hemisphere sofort notwendig...
heißt im umkehrschluss die Lagerbestände der Länder wären auf einen Schlag wertlos!
Nimmt man die 65 Mio Dosen jahresvolumen die pfizer in seiner q4 Präsentation für die usa annimmt und setzt 130$ als preis hätte der us Markt alleine ein Volumen von ca. 8.5 mrd$

Bin mal gespannt ob die EU in ihren Nach-Verhandlungen solche Szenarien beachtet, nicht dass man nachher wieder kurzfristig teure zusatzbestellungen tätigen muss :)
Antworten
DBCooper:

EU-Bestellung

4
28.03.23 20:18
Die EU hatte in ihrer Bestellung die Lieferung "des gerade aktuellsten Impfstoffes" vereinbart. Sollte dieser angepasst werden müssen, würden sie also für ihren (inzwischen sehr günstigen und selben) Preis also auch diesen Impfstoff dafür bekommen ohne mehr zahlen zu müssen.
Es könnte aber definitiv helfen, dass sie in der Annahme der neuen Variante ihre Bestellung weitaus weniger kürzen könnten um hinterher nicht für $130 pro Dosis nachlegen zu müssen. Im schlimmsten Fall könnte man jetzt "sparen" um aus dem Vertrag auszusteigen und am Ende mehr zahlen, weil der Preis eben so exorbitant gestiegen ist.  
Antworten
Robert321:

next one

 
29.03.23 00:21
marketsblock.com/stock-upgrades-and-downgrades/

Canaccord Buy 203$
Antworten
DBCooper:

WHO Empfehlung

5
29.03.23 07:34
Die WHO empfiehlt keine Auffrischungsimpfung mehr für Menschen mit "mittlerem" Risiko, sondern "nur noch" für Menschen mit hohem Risiko wie Ältere, Menschen mit Vorerkrankungen wie Diabetes, Menschen mit Immunschwäche-Erkrankungen wie HIV, Schwangere sowie medizinisches Personal.

www.welt.de/wissenschaft/article244543148/...erem-Risiko.html

- Derzeit leben ca 11 mio Menschen in Deutschland mit Diabetes
www.diabetesde.org/ueber_diabetes/...etes_/diabetes_in_zahlen

- Menschen über 60 waren 2021 29,2% der Bevölkerung, also über 23 mio Menschen
www.destatis.de/DE/Themen/...g-altersgruppen-deutschland.html

- Schwangere ermitteln wir mal nach Geburtenanzahl, das sind knapp 700.000 pro Jahr
www.destatis.de/DE/Themen/...ung/Geburten/_inhalt.html#234040

- 90.000 mit HIV Infizierte
www.bundesregierung.de/breg-de/suche/...aids-tag-2022-2146328

Selbst wenn man davon ausgeht, dass sich gewisse Erkrankungen wie gerade Diabetes mit dem Rentenalter überschneidet, dürfte die Größe des Marktes nach Empfehlung der WHO alleine in Deutschland immer noch um die 20 Mio Menschen betragen.
Antworten
DBCooper:

Nüchterne Analyse

9
29.03.23 10:10
Hier mal eine nüchterne Analyse zu Biontech. Interessant ist der Absatz zum Thema des Barmittelbestandes, da hier mal alle Szenarien berücksichtigt werden und wieso Biontech aufgrund der hohen Barmittel jedesmal trotzdem profitieren kann:

www.aktienwelt360.de/2023/03/29/...ntech-aktien-gekauft-habe/

Es deckt sich mit meiner Analyse, in der Biontech quasi nur aufgrund grober Fehler im Management scheitern kann, dessen Risiko ich (für mich) als sehr gering eingeschätzt habe.
Antworten
Volkswirt:

Vertrag ist Vertrag .....

 
29.03.23 16:56

NTV : 16:27 Uhr
116 Millionen Dosen Corona-Impfstoff auf Lager - weitere 111 Millionen werden geliefert

Der Bund hatte Ende Februar nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums gut 116 Millionen Dosen Corona-Impfstoff auf Lager. Die Lieferung von fast 111 Millionen weiteren Dosen mit einem Wert von rund 2,5 Milliarden Euro steht zudem noch aus. Zu deren Abnahme sei die Bundesregierung über die EU-Verträge verpflichtet, heißt es in einer Antwort des Ministeriums auf eine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Thomas Dietz. "Angesichts der aktuellen Entwicklung der Pandemie setzt sich die Bundesregierung dafür ein, dass diese EU-Verträge flexibilisiert werden", heißt es in dem Schreiben weiter.

Das Ministerium hatte bereits im vergangenen Jahr anlässlich von Meldungen über Millionen Dosen abgelaufenen Impfstoffs argumentiert, dies sei "logische Konsequenz aus dem Portfolio-Ansatz" der vorigen Bundesregierung. Dieser sei richtig gewesen. Anfangs war es darum gegangen, sich bei verschiedenen Anbietern möglichst viel Impfstoff zu sichern.

Dietz warf Gesundheitsminister Karl Lauterbach und seinem Vorgänger Jens Spahn vor, "in einem unfassbaren Kontrollverlust Impfstoffe geordert" zu haben. "Diese unglaubliche Verschwendung von Steuermitteln darf nicht ohne Konsequenzen bleiben."

Fazit meinerseits: Hört sich für mich nicht so an, dass man mal locker aus den Lieferverträgen raus kommt. Vertrag ist Vertrag  :-)

Mal sehen, wie eine pragmatische Lösung aussehen könnte ?  



Antworten
Vermeer:

Die pragmatische Lösung wird es geben

 
29.03.23 17:37
denn man möchte ja miteinander später wieder mal vertrauensvoll Verträge machen können.
Antworten
dersammler:

Vertrauensvolle Verträge

 
29.03.23 17:48
Der war gut. Ich konnte gerade schön lachen.
Antworten
Zweiauge:

Lieferverträge

 
29.03.23 19:32
nmM. wird Biontech nichts dagegen haben die Liefermengen zu kürzen. Das ist besser als den Markt langfristig zu übersättigen. Eine Lieferung über den Bedarf verhindert, dass in naher Zukunft direkt über die Krankenkassen abgerechnet wird, mit höheren Impfstoffpreisen. Es werden vielleicht nicht die 130 Euro pro Impfung, aber bestimmt deutlich mehr als der aktuelle Preis, Faktor 3-4?
Sonderbarerweise ist die Forderung nach Patentfreigabe nicht mehr zu höhren. Impfstoff ist aktuell am Markt zu haben, Preis verhandelbar. Auch Lagerbestände könnten abgebaut werden, rechtzeitig genug bevor ein Verfalldatum droht. Bei uns wird weniger geimpft, aber es gibt auch Länder die mit dem Impfen weit hinterher sind.
Antworten
Wertpapier188:

Im Schnitt

 
30.03.23 10:31
werden täglich noch immer 2000 Impfdosen in Deutschland verabreicht:

www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/...en/Impfquotenmonitoring.html
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Artikel 14:

BioNTech-Aktien über- oder unterbewertet?

6
30.03.23 12:30
"Hätte man BioNTech zu den IPO-Preisen vor der Pandemie gekauft,
so hätte man viel Geld verdienen können."
das mag sich mancher gesagt haben.

Die Wahrheit ist, dass in den letzten 20 Jahren alle drei Jahre eine
gefährliche Viruserkrankung entstanden ist
[Nipah Virus, Sars-CoV-1, H5N1, MERS, Ebola, Zika, zuletzt C19].
"Nach dem Virus ist vor dem Virus" würde Sepp Herberger dazu sagen.

Ein Unternehmen investiert in Gebäude, Mitarbeiter, F&E-Projekte, Patente, Vertriebsstrukturen, um mit hoher Wahrscheinlichkeit deutlich mehr als dieses Geld vom Markt zurück zu erhalten. Die BioNTech-Vorstände neigen gut erkennbar nicht zum unnötigen Geldausgeben. Aber sie glauben an den Erfolg und haben dafür bereits nebenläufig zu Corona hunderte Mio, sogar Milliarden investiert. Auch wenn das Geld in der Bilanz größtenteils nicht mehr auftaucht, ist es nicht einfach weg. Es kommt zurück als zukünftige Erträge und Renditen. Trotz der weiteren Investitionen in 2023 plant BioNTech ein positives Ergebnis (im Gegensatz übrigens zum Mitbewerber Moderna).

Cash inkl. Forderungen sind knapp 24 Mrd $ aktuelle Market Cap 29,5 Mrd $ wobei die 1.5 Mrd Arp vom letzten Jahr da wahrscheinlich noch abzuziehen sind… also wird BioNTech aktuell mit ca. 4-5 Mrd $ bewertet.
5 Mrd sind ca. 20$ je Aktie… Das ist der eigentliche Kurs und das war ca. der Kurs beim IPO lange vor Corona… ohne die gewachsene Pipeline und ohne immer noch ansehnliche Umsätze mit Comirnaty. Und 500 Mio (2,5%) sollten alleine die Zinserträge ausmachen.

Weltweit ein Drittel aller Todesfälle hat Krebs als Ursache. Ist man selbst (oder Familienmitglieder oder Freunde) betroffen, so wird vieles andere schnell unwichtig und man sucht mit allen Mitteln nach Heilung.

Die sehr positiven Nachrichten aus den Medikationen gegen Krebs (Quartalsbericht) werden in der Presse überhaupt nicht gewürdigt. Dies wird aber für BioNTech und deren Partner bereits absehbar ein großes Geschäft. Entscheidende fachliche Durchbrüche hat BioNTech nach eigenem Bekunden der Vorstände bereits erreicht, durch ihre sehr großen Erfolge in der Forschung. Nun benötigten die Mainzer nur noch die umfangreichen großen Studien, die Wirksamkeiten und Sicherheit bestätigen und dann folgt die Marktzulassung. Bei Krebsmedizinern, mit denen ich vor kurzer Zeit gesprochen habe, gehören die Immuntherapien von BioNTech mit mRNA als Studienprogramme bereits jetzt zum aktuellen Handwerkszeug und sind absehbar der neue Behandlungsstandard.

Antworten
Vermeer:

Weder noch, sondern

 
30.03.23 17:57
die Aktien sind gegenwärtig schwer objektiv zu bewerten – bis eine neue Einnahmequelle definitiv da ist.
Jeder handelt also, was er will, und das wird noch längere Zeit so gehen.
Macht aber nix.
Antworten
Vermeer:

übrigens, die bisherigen Jahrestiefs

 
30.03.23 18:09
betrugen auf Tradegate zweimal  exakt gleich 111,35 ... das waren damals Verlaufstiefs.
Antworten
maurer0229:

Partnerschaft

 
31.03.23 08:42
www.4investors.de/nachrichten/...30331_0836&etcc_med=Push
Antworten
Escalona:

Medigene

 
31.03.23 08:55
die haben eine Marktkapitalisierung von ca. 44 Millionen und würden laut dem Artikel sehr gut zu Biontech passen...
Antworten
DBCooper:

Abwarten

4
31.03.23 09:41
Man hat die Kooperation mit Medigene ja sicher und kann nun in Ruhe erstmal die Ergebnisse abwarten. Sollten diese nicht aussichtsreich sein, kann man das Projekt ja sofort fallen lassen. Ansonsten ist man ja durch die Kooperation bereits mit dem erfolgreichen Produkt verbunden und in der Pole Position für weitere Projekte.
Medigene selbst hat hohe Forschungsausgaben, wenig Liquidität und ist nicht gerade profitabel. Somit sind sie auf Partner wie Biontech angewiesen und können nicht so einfach große eigene Sachen starten. Aufgrund der wirtschaftlichen Lage hat Medigene auch aktuell gleich ein neues Mehrjahrestief gerissen.

Für mich ist es ein absolut positives Zeichen für die Planungen von Biontech trotz der extremen Cashreserven von zig Milliarden "nichtmal" 44 Millionen ins Risiko zu bringen in diese Firma zu kaufen.
Ich schließe daraus starkes und professionelles Verhalten der Verantwortlichen bezüglich der Finanzen, was sich in Zukunft auszahlen wird.
Antworten
Escalona:

DB

 
31.03.23 09:51
Da hast schon recht. Wie von dir beschrieben sieht man aber, dass der eine oder andere Übernahmekandidat innerhalb des letzten Jahres "günstig" geworden ist. Da kann der Cashberg von Biontech schon Gold wert sein.
Antworten
DBCooper:

Es gibt ja keine Eile

2
31.03.23 10:17
Biontech ist ja in der besten Situation die es geben kann. Man hat aufgrund des hohen Cashberges ja keine Eile und muss kein Risiko eingehen.
Aktuell gibt es gewinnbringende Zinsen auf das Konto und generiert so automatisch Gewinne. Steigen die Zinsen wird das sogar noch mehr.

Wird die wirtschaftliche Lage schwieriger oder die Zinsen so hoch, dass die "Kleinen" alle kaum noch Finanzierungen bekommen, müssen sie zum Überleben zwangsläufig Partnerschaften mit den Großen wie Biontech schließen und denen Anteile des Tafelsilbers dafür verkaufen. Und durch höhere Zinsen und Schwächen der Konkurrenz holt sich Biontech dann das Geld gleichzeitig automatisch sogar wieder zurück. Man bekommt dann im Endeffekt immer von einer Seite Geld, Zinsen von der Bank oder durch vergebene Kredite für Forschungen anderer Firmen und letztendlich durch Anteile der Produkte die daraus entstehen oder der Firmen die man sich dann sogar günstig einverleiben kann.

Am Ende geht Geld zu Geld, egal in welchem Bereich. Zumindest so lange damit verantwortlich umgegangen wird. Dann wird es eigentlich automatisch mehr, das müsste man eigentlich fast schon aktiv verhindern um es zu vermeiden.  
Antworten
Pieter:

so einfach ist das mit dem Cash

 
31.03.23 15:38
auf dem Konto und Zinsen kassieren auch wieder nicht. Den neben den Zinsen haben wir leider auch eine Inflation und frisst ganz heftig an dem Barvermögen. Sollte man auch bedenken.
Antworten
DBCooper:

Natürlich @Pieter

3
31.03.23 16:58
Die Frage der Fragen ist halt wie man damit umgeht. Und spätestens wenn man damit strategisch plant, wird da wieder ein Schuh draus. Deswegen ist es ja so wichtig dort kompetente Leute und vor allem einen Plan zu haben.

Warren Buffet hat zum Beispiel Ende des Jahres 2022 satte 129 Milliarden Dollar Cash gehalten, die er glaube ich jetzt schon über 10 Jahre stetig hat anwachsen lassen. Und wir sind uns glaube ich hier alle einig, dass er der letzte ist, der Geld verliert. Trotzdem hält er diese Position und auch Firmen wie Apple etc. lassen hohe Beträge "uninvestiert".

Wenn man aber dann plötzlich die Gelegenheit bekommt sich davon was unfassbar günstiges/profitables zu kaufen, dann kann man spontan zuschlagen, es vervielfacht sich diese Investition und lässt das "bisschen" was man an Inflation verloren hat quasi als belanglos vergessen.

Der extreme Erfolg dürfte Biontech auch anfangs zuerst richtig überrascht und wohl sämtliche Planungen über den Haufen geworfen haben. Die große Frage ist halt jetzt in welche Richtung sie planen, ob sie Beteiligungen sammeln, Anteile kaufen, Firmen übernehmen und vor allem in welchem Bereich und was kauft man sich eventuell noch neben mrna/Zelltherapie. Die Liste der Firmen und Möglichkeiten in der DNA-/Gentechnik sind unendlich.  
Antworten
Lenovo:

@Artikel 14

 
31.03.23 23:32
Hi,

"Bei Krebsmedizinern, mit denen ich vor kurzer Zeit gesprochen habe, gehören die Immuntherapien von BioNTech mit mRNA als Studienprogramme bereits jetzt zum aktuellen Handwerkszeug"

Sind die Immuntherapien gegen Krebs nicht allesamt im Forschungsstadium? Wie können sie da "Handwerkszeug" der praktizierenden Ärzte sein? Könntest du das bitte kurz erläutern?

Danke und Gruß
Antworten
lordslowhand:

meine Güte, lenovo, Studienprogramme

2
01.04.23 01:36
laufen sicher nicht so ab, dass Freiwillige die Labore von Biontech aufsuchen. Sondern es werden FachärztInnen gesucht und "überzeugt", die wiederum PatientInnen überzeugen, an einem solchen Programm teilzunehmen. Und dann wird ihnen das "Handwerkszeug", nämlich das Medikament mit dem entsprechenden Studienschema, zur Verfügung gestellt.
Was ist daran unverständlich?  
Antworten
Bärenhunger:

Vielversprechend: BNTX ist auf Platz 7!

 
01.04.23 08:29

Die 12 vielversprechendsten Aktien aus dem Gesundheitswesen nach Meinung von Analysten

 

7. BioNTech SE (NASDAQ:BNTX)
Anzahl der Hedge-Fonds-Halter: 34

Durchschnittliche Ein-Jahres-Schätzung: $214,00

BioNTech SE (NASDAQ:BNTX) rangiert auf Platz 7 unserer Liste der vielversprechendsten Aktien des Gesundheitswesens, die nach Meinung von Analysten zu kaufen sind.

Übersetzt mit  https://www.deepl.com/Translator 


Keine Handlungsempfehlung, nur Einschätzung aus USA

In this article, we will take a look at the 12 most promising healthcare stocks according to analysts. To see more such companies, go directly to 5 Most Promising Healthcare Stocks According to Analysts. 2023 is turning out to be a horrific year for financial markets as investors are starting to see  ...
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