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Bei meinen Online Broker geht nichts mehr?!


Beiträge: 29
Zugriffe: 6.338 / Heute: 1
guru111:

Bei meinen Online Broker geht nichts mehr?!

4
28.02.07 09:53
Wer hat dass selbe Problem wie ich, bin bei direktanlage.at, dort ist ein kompletter Systemzusammenbruch, man kommt auch telefonisch nicht mehr durch, alles überlastet.
Gibt es bei anderen „Online Brokern“ dass selbe Problem??
Antworten

Zwergnase:

ja consors läuft etwas "hakelig"

 
28.02.07 10:15
traden geht allerdings noch Grüße, ZN
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louplu:

comdirect wohl zusammengebrochen

 
28.02.07 10:22
Diba läuft auch nicht.

Welche Banken laufen? Bitte um Eure Erfahrungen.
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Dr.UdoBroem.:

CoDi läuft bei mir

 
28.02.07 10:25
Bei meinen Online Broker geht nichts mehr?! 3124231 ©

Es genügt nicht, keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken.
Antworten
BackhandSm.:

liegt an den Börsen

 
28.02.07 10:26
alle haben Probleme, angefangen von den Internetverbindungen......

seit 5 Minuten geht es aber besser.....
die Internerverbindungen in Deutschland sind fast alle wieder online
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vieta:

comdirect funktioniert o. T.

 
28.02.07 10:27
Antworten
peters3:

Du bist der Stau o. T.

 
28.02.07 10:29
Antworten
popelfuchs:

DAB-Bank sehr langsam :o( o. T.

 
28.02.07 10:30
Antworten
Don Rumata:

ComDi läuft immer noch nicht

 
28.02.07 10:42
Anmeldung möglich; aber Orders habe ich seit 9:15 nicht aufgeben können :-(
Antworten
louplu:

CoDi

 
28.02.07 10:44
Fliege nach dem login raus wegen Funktionsstörung.
Antworten
louplu:

Codi

 
28.02.07 11:35
Mit denen telefoniert.

Haben große Schwierigkeiten. Bei einigen Kunden läuft das System, andere sind völlig abgehängt.

Bitte beschwert Euch alle, die Probleme haben und droht den Wechsel zu einem anderen Broker zumindest an. So kann man mit uns nicht umgehen. Die sollen endlich ihren IT so aufrüsten, dass auch ein größerer Ansturm verkraftbar ist.

Wer aus wegen dieser Sizuation Verluste erleidet, weil auch telefonisch kein Durchkommen ist, sollte versuchen Schadensersatz zu bekommen. Ich denke, die sind heute großzügig, insbesondere dann, wenn sie merken, dass Kunden abwandern.
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guru111:

Danke für die Info's!

 
28.02.07 17:47
Hab schon daran gedacht meinen Broker zu wechseln, aber wie ich gesehen habe gibts bei vielen Anbietern Probleme.
Gibt mir allerdings zu Denken, sollte mal wirklich ein Börsenchrash sein, würde so wie es aussieht bei sämtlichen Brokern alles zusammenbrechen, und man wäre ab da wieder in der Steinzeit u. vollkommen Handlungsunfähig.

LG
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harcoon:

interessante Aussichten!

 
28.02.07 18:04
Und gegen technische Probleme haben sich alle in den AGBs abgesichert. Lesen nützt.
Antworten
harcoon:

Consors scheint noch am besten gerüstet zu sein.

 
28.02.07 18:05
Haben wohl auch die längste Erfahrung.
Antworten
tscheche:

m.m. nach ist das

 
28.02.07 18:11
alles gewollt ,man kann in diesen zeiten die
banken richtig schröpfen und das wollen die nicht
Antworten
Clubfan:

Consors war Schrott heute

 
28.02.07 18:15
Genau wie Comdefekt, äh Comdirect. "Nur eingeschränkt möglich, versuchen Sie es später nochmal". Zum K.....

Der einzige meiner Broker, der ohne Mucken gefunzt hat, war Sino.
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Wubert:

Dresdner einwandfrei... o. T.

 
28.02.07 18:18
Antworten
Clubfan:

@ Tscheche

 
28.02.07 18:21
Man kann die Banken (zumindest die Broker) da nicht schröpfen, sondern die verdienen da dran! Was denen heut an Provisionen durch die Lappen ist, ist nicht mehr feierlich!

Sino hat ne Pressemitteilung rausgegeben, dass die allein heut 600 Mio. € Handelsumsatz hatten. Und das ist ein eher kleiner Broker, der nicht grad die Masse bedient, da teuer (aber halt auch funktioniert). Die haben sich heut dumm und dämlich verdienst
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harcoon:

riiiichtig, die Geschröpften sind weder die Banken

 
28.02.07 18:24
, noch die Broker...
Antworten
joejoe:

Hier meine Erfahrung

 
28.02.07 18:32
muss allerdings dazu sagen, dass ich nur eine Position mit Sbroker (gegen 10:00) verkauft habe und sonst eher Nordnets Orderbuch nutze...

comdirect:
nicht mal das Anmelden hat problemlos funktioniert, geschweige denn die Depotansicht etc.

Nordnet:
bis ca. 9:30 ging die Ordermaske nicht und die Kursversorgung hing. Danach kamen zumindest Daten aus FFM (konnte z.B. den 5000 Block zu 6 Euro bei AJA sehen). Das Xetra Orderbuch funktionierte etwas später (kurz vor 10:00?) wieder. Stuttgart's Kursversorgung (für den Zerti-Kauf wichtig) ging allerdings auch später noch nicht problemlos.

Sbroker:
funktionierte ganz passabel, auch früh morgens - nur dass der Direkthandel mit der DB meistens nicht funktioniert hat.

CMC Markets:
hat zumindest gestern auch beim Kurssturz des Dows auf 12.100 funktioniert und man konnte sogar gut ordern etc. - wenn der Kurs, den man bekam, auch etwas Glückspiel war, da er andauernd herum gehüpft ist... (was sind schon 10 DAX Punkte?) ;)

Grüsse,
joejoe
Antworten
noidea:

Das blöde an der ganzen Sache ist die,

 
28.02.07 18:33
dass die Systeme immer dann zusammenbrechen wenn an den Börsen die Hölle los ist. Und dann sitz du daheim und musst tatlos zusehen wie die Kurse abstürzen und du kannst nicht reagieren. Super !!! Ist mir leider auch schon  passiert und wenn du dann keinen SL gesetzt hast, ja dann gute Nacht.
Antworten
datex:

und ich habe bei der Sparkasse gestern ein

 
28.02.07 18:44
Stoploss von 20,15 für ein GEX-Zertie eingegeben. Als die Börse Stuttgart um 10 Uhr den ersten Realtimekurs angezeigt hat, lag dieser bei 20,30 €, aber kurz danach haben die meine Zerties zum Tagestiefstkurs von 19,97 verkauft. Fazit: Stoploss nur noch, wenn ich im Urlaub bin.
Antworten
louplu:

Möglicher Schadenersatz

 
28.02.07 18:48
aus dem Forum von comdefekt:

Landgericht Itzehoe,
Az.: 1 S 92/01,
Urteil vom 20.08.2001,

Darin wurde einem Anlager Schadenersatz zugesprochen, weil die Direktbank (vermutlich Comdirect) per Internet nicht erreichbar war!

Ein ähnliches Urteil existiert auch zu Consors, wen ichŽs finde stelle ich es rein!

Antworten
noidea:

Ja, Ja so sind die Banken, immer nur an die

 
28.02.07 18:48
Provision denken und nicht an den Vorteil oder Nachteil für den Kunden.  
Antworten
louplu:

Noch eine Entscheidung

 
28.02.07 18:52
Ärger mit Direktbanken:    
Beweise stets gut sichern  
   
Klagen ohne Ende über Direktbanken und Discountbroker, die Kundenaufträge gar nicht oder wegen der Überlastung viel zu spät abwickeln. Auch die Fondsgesellschaften können zur Zeit den vielen Kundenanfragen kaum noch Herr werden. Die meisten Direktbanken schließen in ihren Geschäftsbedingungen zwar die Haftung für technisches Versagen aus.

Dennoch haben Kunden einen Anspruch auf Schadenersatz, wenn sie der Bank schuldhaftes Versagen nachweisen können. Daher sollte der Kunde Kopien seiner Aufträge gut aufheben, gefaxte Order mit Sendebericht und Uhrzeit versehen archivieren und bei telefonischen Aufträgen sich den Namen des Bankmitarbeiters geben lassen sowie Datum und Uhrzeit des Anrufs festhalten. Ganz sicher geht, wer Order mit Einschreiben und Rückschein an die betreffende Bank sendet.

Nun hat sogar das Nürnberger Landgericht einen Telefonbroker zu einer Schadenersatzzahlung von mehr als 6.000 Euroverurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Anleger wegen der Verzögerung einer Aktienorder einen Schaden erlitt. Dass das „technische System“ dem Kundenansturm nicht gewachsen war, ließen die Richter nicht gelten. Den Schadenersatz begründeten die Richter mit dem Versprechen des Aktienhändlers auf sofortige Abwicklung der Aufträge nach Eingang. Diese Zusage fänden sich in den Kundenunterlagen, versandten Broschüren usw.

Quelle: www.biallo.de
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guru111:

ganz lustig finde ich auch noch!!??

 
28.02.07 20:16
wie ich in einem Artikel gelesen habe, hat die Börse in Shanghai einfach vorgestern frühzeitig geschlossen, ansonsten wären aus denn 9% Konsolidierung noch ein größeres Minus geworden!! (oder steckt da doch mehr dahinter)
Die Großen richten es sich so wie sie es gerne hätten, und er kleine Anleger wird voll abgezockt.
Der Tag heute hat mir als kleiner Anleger gezeigt dass man keine Chance hätte bei wirklichen Börsenturbulenzen mit seinem hart Ersparten rechtzeitig aus dem Markt zu kommen!!!
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louplu:

Kleinanleger sollten ...

 
28.02.07 20:25
entweder nicht an die Börse gehen oder rechtzeitig Gewinne mitnehmen.

Spargroschen sind für eine Aktienanlage ungeeignet auch wenn immer wieder das gegenteil behauptet wird. Oh, ich höre schon die Aufschreie!!!

Doch im Ernst: Es gibt sichere Anlagen für die Spargroschen.

Risikopapiere immer nur mit Spielgeld bedienen. Ärgerlich ist natürlich auch der Verlust von Spielgeld; muss jedoch einkalkuliert werden.

Auch Gold sollte man nicht unbeachtet lassen.
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Clubfan:

guru111

 
28.02.07 22:45
Die Börse in Shanghai wäre viel mehr unter die Räder gekommen, wenn die nicht die Regel hätten, dass eine Aktie nach mehr als 10 % minus intraday vom Handel ausgesetzt wird. Und das war gestern bei etlichen der Fall. Wenn die noch die Möglichkeit gehabt hätten, weiter zu fallen... holla die waldfee!
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guru111:

Clubfan

 
06.03.07 08:51
Interessante Info, hatte ich bis dato nicht gehört. Find ich gar nicht schlecht.
Da immer mehr Zocker an der Börse sind, die natürlich auch schnell Panik bekommen, bzw. Aktionäre die Stop-Lose sehr knapp setzen, kann man Kursrutsche damit etwas eindämmen.
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