Handelsblatt erwartet Gegenwind
Düsseldorf (dpa) - Die Düsseldorfer Verlagsgruppe Handelsblatt rechnet angesichts der Börsenflaute und der Krise bei den Internet- Unternehmen mit Gegenwind auf dem Markt für Wirtschaftsmedien.
«Jetzt geht es um Marktanteile», sagte der Sprecher der Geschäftsführung, Hans-Werner Nienstädt, am Dienstag in Düsseldorf. Zwar rechnet Nienstedt nicht mit einem schrumpfenden Markt, wohl aber mit einem Ende des Booms neuer Wirtschaftstitel.
Mit einer Auflage von deutlich über 127 000 Exemplaren werde das von der Handelsblatt-Gruppe 2000 gestartete Anlegermagazin «Telebörse» aber nicht von der erwarteten Marktbereinigung betroffen sein. Mittelfristig rechnet Nienstädt mit einem weiteren Zuwachs bei der Nachfrage an «qualifizierten Wirtschaftsinformationen». Mit Blick auf die EU-Osterweiterung sondiert die Gruppe intensiv die Marktchancen in Mittel- und Osteuropa. Konkrete Pläne gibt es aber noch nicht.
Für die Gruppe, die unter anderem das «Handelsblatt» und die «Wirtschaftswoche» herausgibt, erwartet Nienstädt ein schwächeres Wachstum als in den vergangenen beiden Jahren. «2001 weht der Wind etwas strenger als im Jahr 2000.» Im vergangenen Jahr konnte die Gruppe ihren Umsatz um 24,1 Prozent auf 842 Millionen DM steigern. Damit habe sie ihre Spitzenposition auf dem Markt für Wirtschafts- und Finanzinformationen in Deutschland weiter ausgebaut, sagte Nienstädt.
Wie die gesamte Branche spürt auch die Handelsblatt-Gruppe den Rückgang beim Anzeigenaufkommen. Im ersten Quartal lag er nach Angaben von Harald Müsse, Geschäftsführer Zeitschriften, im einstelligen Bereich. Damit stehe man aber besser da als die Wettbewerber. Im vergangenen Jahr waren die Anzeigenerlöse um 30,5 Prozent auf 498 Millionen DM gestiegen, die Vertriebserlöse nahmen um 15,7 Prozent auf 344 Millionen DM zu.
die Kannibalen bitten zu Tisch,der Druck sich was aus den Fingern zu saugen um das Blatt mit spektakulären Mist zu füllen wächst,dazu kommen noch die Internets najaaaa
blaubärgrüsse
Düsseldorf (dpa) - Die Düsseldorfer Verlagsgruppe Handelsblatt rechnet angesichts der Börsenflaute und der Krise bei den Internet- Unternehmen mit Gegenwind auf dem Markt für Wirtschaftsmedien.
«Jetzt geht es um Marktanteile», sagte der Sprecher der Geschäftsführung, Hans-Werner Nienstädt, am Dienstag in Düsseldorf. Zwar rechnet Nienstedt nicht mit einem schrumpfenden Markt, wohl aber mit einem Ende des Booms neuer Wirtschaftstitel.
Mit einer Auflage von deutlich über 127 000 Exemplaren werde das von der Handelsblatt-Gruppe 2000 gestartete Anlegermagazin «Telebörse» aber nicht von der erwarteten Marktbereinigung betroffen sein. Mittelfristig rechnet Nienstädt mit einem weiteren Zuwachs bei der Nachfrage an «qualifizierten Wirtschaftsinformationen». Mit Blick auf die EU-Osterweiterung sondiert die Gruppe intensiv die Marktchancen in Mittel- und Osteuropa. Konkrete Pläne gibt es aber noch nicht.
Für die Gruppe, die unter anderem das «Handelsblatt» und die «Wirtschaftswoche» herausgibt, erwartet Nienstädt ein schwächeres Wachstum als in den vergangenen beiden Jahren. «2001 weht der Wind etwas strenger als im Jahr 2000.» Im vergangenen Jahr konnte die Gruppe ihren Umsatz um 24,1 Prozent auf 842 Millionen DM steigern. Damit habe sie ihre Spitzenposition auf dem Markt für Wirtschafts- und Finanzinformationen in Deutschland weiter ausgebaut, sagte Nienstädt.
Wie die gesamte Branche spürt auch die Handelsblatt-Gruppe den Rückgang beim Anzeigenaufkommen. Im ersten Quartal lag er nach Angaben von Harald Müsse, Geschäftsführer Zeitschriften, im einstelligen Bereich. Damit stehe man aber besser da als die Wettbewerber. Im vergangenen Jahr waren die Anzeigenerlöse um 30,5 Prozent auf 498 Millionen DM gestiegen, die Vertriebserlöse nahmen um 15,7 Prozent auf 344 Millionen DM zu.
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