Austausch zu Buchverlusten und Depotübertragungen


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2trust2:

Austausch zu Buchverlusten und Depotübertragungen

 
22.07.26 11:11
Hallo zusammen,

ich habe eine Fragestellung zum Übertrag von Aktien mit hohen Buchverlusten an Dritte, welche hohe Buchgewinne aufweisen.

In meinem Depot befindet sich eine Aktie mit einem hohen Buchverlust und nur noch geringem Restwert. Ich beschäftige mich derzeit mit der Frage, welche Möglichkeiten es gibt, mit einer solchen Position umzugehen und welche steuerlichen Folgen unterschiedliche Gestaltungen – insbesondere unentgeltliche Depotübertragungen – haben können.

In diesem Zusammenhang würde ich mich auch gerne mit Anlegern austauschen, die über größere noch zu realisierende Aktiengewinne verfügen und Interesse haben, gemeinsam mögliche, rechtlich zulässige Gestaltungen zu diskutieren.
Falls es Mitglieder gibt, die Interesse an einem vertraulichen Austausch haben oder einen entsprechenden Kontakt vermitteln können, würde ich mich über eine Rückmeldung per BM  sehr freuen.
Vielen Dank im Voraus.
Tom
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Homeopath:

Gehirnchirurgie übt man nicht an Angehörigen

 
22.07.26 12:29
und Geldgeschäfte mit Trick 17 über erhebliche Beträge (und ggf. dubioser Rechtslage) macht man lieber nicht mit wildfremden Menschen. Ich zöge da eher Übertragungen im engsten Kreise in Betracht.

Die Frage ist: Was möchte man erreichen? Um den Buchverlust einzufahren und die Aktien zu behalten kann man auch "jetzt" verkaufen und wieder kaufen (ggf. in umgekeherter Reihenfolge). Das kostet dann die Spesen und man hat den Verlust für die Steuer realisiert (und muß um das nutzen zu können Gewinne realisieren). Oder man verkauft und kauft nicht zurück.

Bei der Übertragung gibt es ja so weit ich es verstadnen habe generell "entgeltlich" ("zum Tageskurs", mit Realisierung des Verlusts und ggf. einem tatsächlichen Cashflow in einer zu verhandelnden Höhe) und "Schenkung" (mit Übertrgung des Einstandes, ohne Realisierung des Verlusts, das ggf. erst beim Empfänger sobald der verkauft).

Die Natur des Vorschlages wäre nun einen Dritten zu finden, der mit einem einen Trick 17 macht um Heinrich Fiskus ein wenig zu betuppsen (weil man selbst keine Gewinne zum Gegenrechnen hat), sich aber untereinander nicht zu betuppsen ... platt gesagt: Komplizierter Plan basierend auf Vertrauen in Geldfragen in Unbekannte oder basierend auf ggf. sittenwidrigen Abmachungen.

Zu Risiken und Nebenwirkungen frage man seinen Anwalt oder Steuerberater.
Antworten
2trust2:

Gehirnchirurgie

 
22.07.26 13:50
Gehirnchirurgie übt man nicht an Angehörigen
und Geldgeschäfte mit Trick 17 über erhebliche Beträge (und ggf. dubioser Rechtslage) macht man lieber nicht mit wildfremden Menschen. Ich zöge da eher Übertragungen im engsten Kreise in Betracht.

Die Frage ist: Was möchte man erreichen? Um den Buchverlust einzufahren und die Aktien zu behalten kann man auch "jetzt" verkaufen und wieder kaufen (ggf. in umgekeherter Reihenfolge). Das kostet dann die Spesen und man hat den Verlust für die Steuer realisiert (und muß um das nutzen zu können Gewinne realisieren). Oder man verkauft und kauft nicht zurück.

Bei der Übertragung gibt es ja so weit ich es verstadnen habe generell "entgeltlich" ("zum Tageskurs", mit Realisierung des Verlusts und ggf. einem tatsächlichen Cashflow in einer zu verhandelnden Höhe) und "Schenkung" (mit Übertrgung des Einstandes, ohne Realisierung des Verlusts, das ggf. erst beim Empfänger sobald der verkauft).

Die Natur des Vorschlages wäre nun einen Dritten zu finden, der mit einem einen Trick 17 macht um Heinrich Fiskus ein wenig zu betuppsen (weil man selbst keine Gewinne zum Gegenrechnen hat), sich aber untereinander nicht zu betuppsen ... platt gesagt: Komplizierter Plan basierend auf Vertrauen in Geldfragen in Unbekannte oder basierend auf ggf. sittenwidrigen Abmachungen.

Zu Risiken und Nebenwirkungen frage man seinen Anwalt oder Steuerberater.
Homeopath, 22.07.26 12:29
@ Homeo ...Hab Die eine BM gesendet.
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