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So ein klein wenig Spaß kann man aber schon verstehen.... oder macht Dich der Kursverlauf so fertig? 
Die Länder sollten ihr lukratives Lottomonopol behalten, privaten Anbietern sollten aber Sportwetten, Kasino- und Pokerspiele im Internet erlaubt werden, sagte bwin-Chef Norbert Teufelberger der "Stuttgarter Zeitung".
Eine 15-prozentige Besteuerung der Bruttospielerträge, also der Wetteinnahmen abzüglich der ausgeschütteten Gewinne, halte Bwin für sinnvoll und marktkonform. In England werde dies bereits erfolgreich so gehandhabt, sagte Teufelberger in einem am Donnerstag vorab veröffentlichten Interview mit der Zeitung.
Teufelberger sagte der "Stuttgarter Zeitung" zudem, die Einnahmen aus dem Lotto würden durch den Wegfall des Monopols nicht geschmälert. Die Furcht der Ministerpräsidenten, weniger Geld für die Haushalte zu bekommen, sei daher unbegründet.
Der kontinentaleuropäische Marktführer bei Sportwetten kämpft seit Jahren gegen die staatlichen Monopole in Europa. In Deutschland wollen sich die Länder das Glücksspielmonopol für weitere vier Jahre sichern. bwin ist mit Werbeverboten in einigen Bundesländern konfrontiert und hat deswegen die Sponsorgelder massiv gekürzt.
Schadensersatz
Wegen dieser Werbeverbote hat bwin Schadenersatzklagen angekündigt. "Wir prüfen entsprechend Schadenersatzforderungen in Höhe von hunderten von Millionen Euro. Das wäre unter dem Strich vom Steuerzahler aufzubringen. Gegen die Stadt Bremen klagen wir bereits", sagte Teufelberger dem Blatt. Die Monopole werden nach Auffassung von Teufelberger fallen. Sie seien weder mit europäischem noch mit deutschem Recht vereinbar, sagte der bwin-Chef in dem Interview. (APA)
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Neue Forderungen wg. Glücksspiel-Verbot
| Donnerstag, 21.06.2007 | |
So einfach scheint es den USA nicht zu gelingen, sich in Sachen "Online-Glücksspiele" aus der Affaire zu ziehen. Nachdem ein juristischer Trick den USA helfen sollte, die Klage von Antigua und Barbados vor dem Schiedsgericht der Welthandelsorganisation WTO abzuwenden, fordern Japan, Indien und die EU nun auch eine Kompensation. Der Streit mit Antigua ist dabei noch lange nicht vom Tisch. Der Inselstaat verlangt von den USA weiterhin eine Wiedergutmachung für die entgangenen Einnahmen, die sich aus dem (laut WTO-Urteil) unrechtmäßigen Verbot von Online-Glücksspielen ergaben. Die USA sind in diesem Punkt zwar gesprächsbereit. Doch um ein weiteres "Hineinregieren" der WTO in US-Angelegenheiten zu verhindern, wurden "Glücksspiele und Wetten" aus dem Gesamtumfang des GATS-Vertrages genommen, der als Grundlage der WTO-Entscheidung dient. Doch diese nachträgliche Änderung der Statuten wollen die beiden asiatischen WTO-Mitglieder sowie die EU nicht einfach so hinnehmen. Stattdessen wird nun gefordert, dass die USA einen "kompensatorischen" Ersatz leisten. Etwa, indem neue Handelsbereiche in den Regulierungsbereich der WTO aufgenommen werden, die bisher dort nicht erfasst wurden. Oder, indem die USA an anderer Stelle Zugeständnisse machen. |
Erste empirische Studie zu Online-Glücksspiel-Verhalten
Gab es bisher nur Mutmaßungen zum Online-Spielverhalten und dem Ausmaß problematischen Spielverhaltens, liegen nun erste Ergebnisse einer in ihrer Art einmaligen, breit angelegten Studie vor, in der das Spielverhalten von Online-Spielern auf ihre potenzielle Spielsuchtgefährdung hin untersucht wurde.
Die seit über 30 Jahren im Bereich der Suchtforschung tätige Division on Addiction' der renommierten Harvard Medical School betreibt seit Mai 2005 in Kooperation mit bwin ein auf diesem Gebiet einmaliges Forschungsprojekt. Erstmals wird im Rahmen dieses Projekts Spielverhalten nicht anhand kaum verifizierbarer Annahmen, sondern unter Einsatz empirischer Forschungsmethoden untersucht. In anonymisierter Form wurde real beobachtetes User-Verhalten von über 40.000 aktiven bwin Usern über einen Zeitraum von acht Monaten analysiert - mit für manche überraschenden ersten Resultaten.
Der ersten wissenschaftlichen Publikation dieses Projekts der Division on Addiction (online abrufbar unter www.divisiononaddictions.org/html/library.htm) zufolge zeigt die Mehrheit des vorliegenden Samples gemäßigtes Spielverhalten. In Zahlen: Über einen Zeitraum von acht Monaten betrug der durchschnittliche Verlust der untersuchten Spieler 33 Euro über den gesamten Zeitraum der Studie. Lediglich 0,4 % der untersuchten User verzeichneten eine hohe Anzahl von Wetten mit hohen Verlusten. Es kann davon ausgegangen werden, dass nur ein sehr geringer Prozentsatz der User durch ihr Spielverhalten finanzielle Probleme entwickelt. In weiterführenden Forschungen soll nun untersucht werden, wie viele Spieler dieses Prozentsatzes tatsächlich problematisches Spielverhalten aufweisen.
Diese erfreulichen ersten Ergebnisse der Langzeitstudie zum wesentlich geringer als gemeinhin vermuteten Suchtgefährdungspotenzial von Sportwetten wurden am Donnerstag in Wien von Dr. Howard Shaffer und Dr. Richard LaBrie der Harvard Medical School im Rahmen eines Workshops unter Anwesenheit von führenden europäischen Gaming-Experten präsentiert und diskutiert.
Zu den Teilnehmern des Workshops zählte auch Geoffrey Godbold, CEO von GAMcare: "Diese Studie wird es ermöglichen, Spielsuchtgefährdete bereits in einem frühen Stadium zu identifizieren. Zukünftige Regulierungen sollten nicht auf jene überwiegende Mehrheit abzielen, für die Online-Gaming eine Form der Unterhaltung ist, sondern auf jenen geringen Prozentsatz, der problematisches Verhalten an den Tag legt."
Howard Shaffer über das Projekt: "Dies ist ein Meilenstein - sowohl für die Gaming-Industrie als auch für die Forschung. Erstmals wurde reales Spielerverhalten eines großen Samples an Internetusern erforscht. bwins Entscheidung zum Schutz seiner Kunden und zur Aufrechterhaltung der Sicherheit im Internet ist von bahnbrechender Bedeutung."
"Insbesondere vor dem Hintergrund, dass Spielsucht gemeinhin als die Rechtfertigung für Wett- und Glücksspielmonopole ins Treffen geführt wird, sind diese ersten Ergebnisse besonders erfreulich", kommentiert bwin Co-CEO Norbert Teufelberger das von bwin initiierte Forschungsprojekt. Co-CEO Manfred Bodner ergänzt: "Die intensive Zusammenarbeit von Forschern auf der einen und Praktikern auf der anderen Seite gewährleistet, dass die Wissenschaft nicht an der Praxis vorbeiforscht'. bwin hat den Schritt gewagt, unabhängige Experten zum Thema zu befragen. Was sich in jeder Hinsicht als gute Entscheidung erwiesen hat."
Die bwin Gruppe, mit über 11 Millionen registrierten Kunden (davon 7 Millionen "Play Money" Kunden) in mehr als 20 Kernmärkten und internationalen sowie regionalen Lizenzen in Ländern wie Gibraltar, Kahnawake (Kanada), Belize sowie Deutschland, Italien, Mexiko, Argentinien, Österreich und England ist die erste Adresse für Sportwetten, Spiel und Unterhaltung über digitale Vertriebskanäle. Angeboten werden Sportwetten, Poker, Casinospiele, Soft-Games und Geschicklichkeitsspiele sowie Audio- und Video-Streams von Top-Sportveranstaltungen wie z.B. der deutschen Fußball-Bundesliga. Die Konzernmutter bwin Interactive Entertainment AG notiert seit März 2000 an der Wiener Börse (ID-Code "BWIN", Reuters ID-Code "BWIN.VI"). Alle Details zur Gesellschaft sind auf der Investor Relations Website unter www.bwin.ag verfügbar.
Karin Klein, Corporate Communications
bwin Interactive Entertainment AG
Börsegasse 11, 1010 Wien, Austria
Tel.: +43 (0)50 858-20008
E-Mail: press@bwin.org
www.bwin.ag
Investoren:
Konrad Sveceny, Investor Relations
bwin Interactive Entertainment AG
Börsegasse 11, 1010 Wien, Austria
Tel.: +43 (0)50 858-20017
E-Mail: investorrelations@bwin.ag
www.bwin.ag
Copyright © 2007 by bwin Interactive Entertainment AG
Naja Ananas so kann das das Bier schooooo net schlecht werden
Aber die 4 Euro Nerven !!!!! Na vieleicht kommt nach nach 17:30 ne neue News.....
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