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Metro ziehen gegen den Markttrend um 1,2% auf 37,10 EUR an. Die Analysten der Credit Suisse haben die Aktie auf "Outperform" von "Neutral" hochgestuft. Die Düsseldorfer verstärken ihren Druck auf den insolventen Konkurrenten Arcandor. Wie ein Konzernsprecher dem Nachrichtenmagazin "Focus" sagte, will Metro Gespräche mit "allen Beteiligten an dem Insolvenzverfahren führen". Dazu gehörten auch die Eigentümer der Karstadt-Filialen.
Indessen steigen Arcandor um 10,5% auf 0,84 EUR. Die Bundesregierung ist dem "Spiegel" zufolge nun doch bereit, einen Antrag auf einen so genannten Massekredit wohlwollend zu prüfen.
kann arcandor wenn die mietvertraege unter korrupten bedingungen abgeschlossen wurden, die zuviel gezahlten mieten sowie schadensersatz verlangen, wenn dieses nachgewiesen wird.......wenn ja......stellt euch mal vor, was dann der kurs macht!
natuerlich sind es nicht nur die vertraege, die karstadt dahin gefuehrt haben wo sie heute stehen aber das alles hat einen grossteil dazu beigetragen. in einer aggressiven zeit wie der heutigen, ist fuer einengrossen tante ema laden kein platz da werden leute gebraucht, die klar denken und lenken koennen. dieses haben die hautverantwortlichen besitzer der firma geduldet und gefoerdert, wodurch es zu diesem absturz gekommen ist.
ich hoffe nur, dass t.m. vor gericht verurteilt wird und somit wird eine neue aehra fuer manger eingelaeutet. ferner hoffe ich, dass die familie bertelsmann vor gericht aussagen wird, denn dardurch kommt mehr wahrheit ueber t.m. ans licht.
Jetzt also doch? Berlin hat erklärt, Arcandor könne unter Umständen auf eine Geldspritze der Regierung setzen, um den Geschäftsbetrieb - zumindest vorläufig - aufrecht zu erhalten. Es handelt sich um einen sogenannten Massekredit in Höhe von bis zu 200 Millionen Euro. Ein Massekredit ist ein bei Insolvenzen gängiges Mittel, um etwa dem in Schieflage geratenen Unternehmen die Möglichkeit zu geben, Vermieter und Lieferanten zu bezahlen. Um im Fall der endgültigen Pleite nicht leer auszugehen, lässt sich der Staat dabei an die erste Stelle der Gläubiger rücken, wird also vorrangig bedient. An der grundsätzlichen Situation ändert das wenig. Das Essener Management bekommt lediglich mehr Luft bei der Suche nach einem tragfähigen Sanierungskonzept. Risikolustige Anleger können kleine Tranchen der Titel ins Depot nehmen und damit auf einen Erfolg von Insolvenzverwalter Klaus Hubert Görg wetten. Für alle anderen heisst es: Finger weg! Wer allerdings den richtigen Zeitpunkt zum Ausstieg verpasst hat, sollte die Papiere weiter halten. www.stocks.ch/home_nachricht/Arcandor_Doch_Geld_vom_Staat__395
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