Was ist eigentlich mit der Theorie passiert, eine Firma, die zigtausende in amerikanische Berater und Anwälte investiert, werde das wohl kaum tun, wenn man nicht vorhätte, die Berichte nachzuliefern?
"die firma ist verdammt dazu, die sache zum guten zu wenden. zuviel von rechtlich relevantem ist publik, als dass die verantwortlichen ungeschoren davon kämen."
Interessante These von jemand, der früher jede Kritik an Aqua abgewehrt hat, weil ja alles rechtlich nicht angreifbar sei. Die Verantwortlichen haben ihre Schäfchen längst im Trockenen und sind zu gar nichts verdammt.
"man darf gespannt sein. eine ausbootung der aktionäre werden diese selbstverständlich nicht akzeptieren. das müssen die verantwortlichen wissen."
Was könnten die Aktionäre denn daran ändern? Zumal sie bis jetzt alles, wirklich alles akzeptiert und jede Schote verteidigt haben. Die Entscheidungen fällen weiterhin dieselben, ohne jede realistische Einflußmöglichkeit der Aktionäre.