Angebot und Nachfrage - Oil

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Angebot und Nachfrage - Oil cashflash25
cashflash25:

Angebot und Nachfrage - Oil

 
31.08.04 11:27
#1
Habe mal im Internet ein bisschen gesucht um Angebot und Nachfrage von Oil ein bisschen genauer zu betrachten (bisher habe ich dazu nämlich sehr wenig gesehen).

Dazu mal 2 Auszüge:

Die Saudis produzieren normalerweise zwischen 7-8 Million Fass Öl pro Tag, rund 10% der weltweiten Produktion von knapp 80 Millionen Fass. Aber die Saudis können alles blitzschnell rauf- und runterfahren. Sinken die Preise, fahren sie auf bis zu 3,4 Millionen Fass pro Tag (wie 1985) herunter; steigen die Preise, fahren sie auf 9-10 Millionen hoch.
Von Craig Morris 2004


12.05.2004 14:11

Öl-Nachfrage steigt dramatisch

Die Experten der Internationalen Energie-Agentur (IEA) haben sich wieder einmal verschätzt. Erneut musste sie die Prognosen für die weltweite Ölnachfrage drastisch anheben. Die Ölpreise werden wohl weiter steigen.

Fehler! Unbekanntes Schalterargument.
Wie die IEA heute mitteilte, wird die weitweite Ölnachfrage im laufenden Jahr um 1,95 Millionen Barrel (159 Liter) voraussichtlich auf 80,6 Millionen Barrel am Tag steigen - 270.000 Barrel mehr als bisher geschätzt. Das wäre der stärkste Anstieg des Öl-Durstes seit 16 Jahren. Besonders China ist schier unersättlich. Im ersten Quartal fragte das aufstrebende Land 6,17 Millionen Barrel und damit 18,5 Prozent mehr als im Vorjahr nach. Im zweiten Quartal wird China sogar 6,26 Millionen Barrel am Tag verbrauchen - 20,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Gleichzeit wird die Öl-Produktion der Nicht-Opec-Staaten weniger stark als bisher gedacht steigen. Die Welt wird also noch abhängiger von Opec-Öl als bisher. Selbst die angeblichen Versuche der chinesischen Regierung, das Wirtschaftswachstum etwas abzukühlen, sollen laut der IEA-Prognose das Nachfrage-Wachstum in China kaum bremsen.


Wie viel kann die Opec fördern?Interessant ist besonders die Aussage der IEA, nach der die weltweite Nachfrage auf 82,5 Millionen Barrel im vierten Quartal steigen dürfte. Das wären 3,8 Millionen Barrel mehr als im laufenden zweiten Quartal, in dem Preise sowieso schon durch die Decke gingen. Heute hatte sich der Preis für die wichtigste US-Ölsorte erstmals seit 13 Jahren oberhalb von 40 Dollar etabliert. Da die Nicht-Opec-Produzenten und selbst die meisten Opec-Länder bereits jetzt an ihrer Kapazitätsgrenze produzieren, dürfte es wohl noch enger am Ölmarkt werden. Nur noch Staaten wie Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate sollen über gewisse freie Kapazitäten verfügen. Wie groß die sind, weiß aber niemand genau. Derzeit produzieren die Opec-Länder ohne den Irak unterschiedlichen Quellen zufolge zwischen 25 und 26 Millionen Barrel am Tag. Um die Nachfrage im vierten Quartal befriedigen zu können, müsste die Opec somit fast 30 Millionen Barrel am Tag fördern. So viel hat das Kartell zuletzt Ende der Siebziger Jahre Öl produziert. Fraglich ist, ob das Kartell die Produktion überhaupt so stark steigern kann. Denn in einigen Opec-Ländern wie beispielsweise Indonesien fällt die Produktion aus physikalischen und geologischen Gründe schon seit Jahren, in anderen verhindern marode Anlagen eine Ausweitung der Produktion. Heute Nachmittag könnten die Ölpreise weiter steigen, sollten die wöchentlichen Lagerbestandsdaten in den USA enttäuschend ausfallen. Analysten rechnen mit einem leichten Anstieg der Bestände sowohl bei Rohöl als auch bei Benzin. In den vergangenen Wochen waren die Ölpreise nach den Daten häufig weiter angezogen. Der hohe Ölpreis hat auch seine Spuren bei den Verbraucherpreisen in Deutschland hinterlassen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts stieg Verbraucherpreisindex gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,6 Prozent. Damit dürften Zinssenkungen in der Euro-Zone noch unwahrscheinlicher geworden sein. (Siehe auch Link zur tagesschau-Meldung)
ME


Quellen:

1. www.heise.de/tp/deutsch/special/zen/17538/1.html
2. boerse.ard.de/content.jsp?go=null&key=dokument_55833


wäre froh wenn hier jemand noch Ergänzungen, Anmerkungen beifügen könnte.

Gruss

cashflash
Angebot und Nachfrage - Oil cashflash25
cashflash25:

up o. T.

 
31.08.04 13:54
#2
Angebot und Nachfrage - Oil cashflash25
cashflash25:

up :-) o. T.

 
01.09.04 12:04
#3
Angebot und Nachfrage - Oil MaMoe
MaMoe:

Ich habe hier am Board mal die

 
01.09.04 12:13
#4
akutellen Zahlen direkt von der Opec reingestellt ... und da ist ein taegliches Ueberangebot von mometan 3Mio Barrel drin ...

heise ist eine It-Seite zum schreien ... von Seriositaet hat die in etwa soviel gehoert wie MickeyMouse von AlbertEinstein ...

geh mal direkt auf die Opec-Seiten und lese nach ... mir ist es zu muehsam die Seite wieder hochzusuchen ...

MaMoe ....
Angebot und Nachfrage - Oil cashflash25
cashflash25:

Danke für Dein Feedback o. T.

 
01.09.04 22:37
#5
Angebot und Nachfrage - Oil FlorianPascale
FlorianPascale:

Chinas Ölverbrauch steigt fast schneller an als

 
03.09.04 13:29
#6
die Schulden der USA. Diese betrugen am 01.09.2004 $7.354.611.427.274,47.

Eine gigantische Zunahme von $571 Milliarden gegenüber dem Vorjahr!

Das Wachstum von China bei dem Automobilabsatz ist ein weiterer Grund für die unersättliche Ölnachfrage. Sie werden nicht mehr vom Auto auf die Fahhräder umsteigen!

Das Wachstum in China setzt sich mit 8-9% bei dem BIP jährlich fort!

Der Markt beginnt nun zu erkennen, das mit dem steigenden Ölverbrauch in China die Ölpreise nicht mehr herunter kommen werden.

Voracious growth puts China in a power crunch

hxxp://www.usatoday.com/money/world/2004-09-01-china-energy_x.htm
Snip:

But as factories in hard-hit areas turn to noisy, diesel-fed generators to produce power, they're exacerbating another of China's economic vulnerabilities: its dependence upon foreign oil. Beijing is expected this year to import about 2.4 million barrels of oil per day, twice as much as in 2001.

China's surging imports are still a fraction of the nearly 10 million barrels a day that the USA imports. But this ravenous economy is far less energy efficient than the USA's. So China's economic growth already is a major factor in higher global oil prices.

About one-quarter of the past year's growth in imports was fuel for industrial generators, according to Scott Roberts of Cambridge Energy Research Associates' Beijing office.

"The number of small and medium-sized enterprises moving to generators is enormous," says Andy Rothman of CLSA Asia-Pacific Markets in Shanghai. "One of the reasons oil imports have accelerated is to feed that."

Angebot und Nachfrage - Oil FlorianPascale
FlorianPascale:

Verlangsamung bei den US-Einzelhandelsumsätzen

 
03.09.04 13:40
#7
Retail Sales Slow; Wal-Mart Cuts Forecast
hxxp://www.reuters.com/...EMMRTGCRBAE0CFEY?type=businessNews&storyID=6136331
Snip:

CHICAGO (Reuters) - U.S. retailers reported worse-than-expected August sales on Thursday and Wal-Mart Stores Inc. (WMT.N: Quote, Profile, Research) scaled back its financial forecasts as soaring fuel prices cut into back-to-school spending.

The poor retail sales figures -- which came one day after top U.S. automakers posted weaker sales and announced production cuts -- deepened worries about consumer spending and the overall health of the U.S. economy.
..................
Analysts had expected a lackluster August performance because last year's sales were inflated by child tax credits, but results from Wal-Mart, Sears, Roebuck and Co. (S.N: Quote, Profile, Research) , Limited Brands Inc. (LTD.N: Quote, Profile, Research) and Costco Wholesale Corp. (COST.O: Quote, Profile, Research) were even worse than expected.
...............
"People are not spending money," he said. "They are intimidated by the (economic) outlook."

Der "2004 Ölschock" und die Ehrfurcht davor. Es ist die Kraft des Marktes gegen die Kräfte des Interventionismus und der Manipulateure. Diese Kraftprobe ist nun voll in Gang.  

Der hohe Ölpreis wird weiterhin dafür sorgen, das sich das Wachstum in den USA verlangsamen wird. Und der breite Aktienmarkt von den USA befindet sich weiterhin auf   bubblemania Niveau, was sich weiter abbauen muß und wird.

Während sich das Wachstum weiterhin verlangsamt werden die Zentralbanker wohl weiterhin Geld von einem US-$ drucken, der eh schon fast tod ist. Siehe Current Account Defizit!
Angebot und Nachfrage - Oil FlorianPascale
FlorianPascale:

Russlands Ölgigant warnt vor Outputkürzung

 
03.09.04 13:44
#8
Russian Oil Giant Warns of Output Cut

MOSCOW (Reuters) - Russian oil major YUKOS again warned on Thursday that it may be forced to cut output after saying that a Moscow court ruled this week that $2.6 billion of company funds could be seized by the authorities.

The warning is another in a series of moves by the oil major to put pressure on state officials in a complex tax dispute that has also helped push global oil prices to peak levels in the past weeks on concerns of supply disruptions from Russia, the world's number two oil exporter.

www.reuters.com/...RBAE0CFEY?type=businessNews&storyID=6136884

Die, die erwarten, das der Ölpreis bald fällt sind bei diesem Umfeld absolut wahnsinnig  .
Angebot und Nachfrage - Oil FlorianPascale
FlorianPascale:

Große US-Fluglinien sind die ersten Opfer

 
03.09.04 13:50
#9
3 Major Airlines Try to Fly Above Financial Failure
hxxp://www.washingtonpost.com/wp-dyn/articles/A54510-2004Sep1.html
Snip:

Three of the nation's largest airlines could be operating under bankruptcy protection in coming weeks, analysts say, the latest sign of the industry's upheaval as it lurches through a historic transformation.
................
All three airlines are locked in contentious talks with employees in a bid to lower costs by reducing pay and benefits or eliminating jobs outright.
................

Die Transportindustrie ist das erste Opfer von dem Ölschock in 2004.

Während die Ölpreise fest bleiben und weiter steigen werden werden sich die Probleme bei der Transportindustrie wohl weiter verschärfen.
Angebot und Nachfrage - Oil FlorianPascale
FlorianPascale:

General Motors und Ford kürzen ihren Output

 
03.09.04 13:57
#10
GM, Ford Cut Output After Weak Sales
hxxp://www.reuters.com/...tml?type=businessNews&storyID=6129136&pageNumber=1
Snip:

GM and Ford, struggling with excess inventories of unsold cars and trucks, set targets for fourth-quarter vehicle production in North America that were 6.8 percent and 7.8 percent below year-ago levels, respectively.
.................
"I think the market was taken aback" by the Ford and GM production cuts, said David Littmann, chief economist at Comerica Bank. "I think they thought these production cuts were more than expected."
.................
"We're starting to see a slowdown," said Jim Sourges, vice president with the automotive practice at consultants Capgemini. "I think there are going to be deals on the table for the consumer, as the inventory sits there, and they have to move that metal."

Die Automobilindustrie der USA ist eine der Hauptsäulen bei der Beschäftigung in den USA.

Wahrscheinlich werden die Arbeitnehmer aus der Automobilindustrie in den USa zu den ersten Opfern von dem Ölschock in 2004 gehören.

Dieses wird dann auch wiederum zu einer Verringerung bei den Einzelhandelsumsätzen in den USA führen und dazu zu einer Verringerung bei den Verbraucherausgaben. Die Verbraucher aus den USA sind der wichtigste Bestandteil der US-Wirtschaft. Somit wird sich das Wachstum in den USA weiter verlangsamen. 2005 könnte ein sehr hartes jahr für die USA werden.  
Angebot und Nachfrage - Oil FlorianPascale
FlorianPascale:

Anmerkung zu den manipulierten Arbeitsmarkzahlen:

 
03.09.04 16:40
#11
Use Spr to Cap Oil at $40 Now!
hxxp://www.cm1.prusec.com/yardweb.nsf/(YardeniHome)?OpenAgent
If the price of a barrel of crude soon rises to $50 that would be bad news for the U.S. economy and the stock market. However, such a high price would provide a tremendous
incentive to find a solution to the problem:
.......................
Terrorists are no longer local and national. They are multinational. One of their main targets is the global economy, which is especially vulnerable to oil supply disruptions and high energy costs. So terrorists have repeatedly attacked the easiest target, i.e., the Iraqi oil
pipeline. They killed foreign oil workers in Saudi Arabia a few months ago in an effort to curtail Saudi output.
.......................
A few weeks ago, on June 30, Robert Baer joined me in a telephone conference call to discuss “How Unstable Is Saudi Arabia?” Mr. Baer, a former CIA agent and the author of “The Fall of the House of Saud” (Atlantic, May 2003), discussed the perils of our dependence on Saudi Arabia and its precious supply of fuel. He also believes that there are numerous weak links in the Saudi production lines. They are highly protected, but if they are hit by terrorists the damage could take at least several months to repair.1
Of course, there has always been political instability in oil producing countries. So is the longterm
scarcity premium simply a terrorism premium reflecting concerns that the bad guys might soon succeed in seriously disrupting global oil supplies? I don’t think so. As a matter of fact,
................
The main conclusion of all three is that China’s demand for crude oil is likely to grow at a rapid pace as auto sales boom. The Chinese are building a superhighway system which is expected to be almost as large as the one in the United States by 2020. The Chinese have four times the
population of the United States but use about one quarter as much crude oil. They are absolutely desperate for oil and other energy sources, and the producers know it.
..............
Mr. Baer is also the author of Sleeping With the Devil, How Washington Sold Our Soul for Saudi Crude. A
replay of my conference call with Mr. Baer is available at
***************

Nach den manipulierten Arbeitsmarktzahlen nun weiter zur Realität!

Zum Handelsbeginn in den USa wurden ja noch einige Schafe gefunden, die sich Aktien von dem immer noch stark überbewerteten breiten US-Aktienmarkt gekauft haben, aber mittlerweile ist der breite US-Aktienmarkt ja schon schön rot geworden!  

Der jetzige hohe Ölpreis wird zu einer Rezession führen und noch viel wichtiger zu einer überfälligen Korrektur bei dem breiten US-Aktienmarkt.

Diese Manipulateure von den Märkten versuchen sich Zeit zu kaufen.

Jeder Versuch die Märkte zu manipulieren macht die Lage für die US-Wirtschaft und damit für den US-$ nur noch schlimmer und läßt den notwendigen Fall von dem US-$ nur anschließend nur noch schlimmer ausfallen lassen!

Angebot und Nachfrage - Oil cashflash25
cashflash25:

Fleissig, fleissig FP :-) o. T.

 
03.09.04 16:45
#12
Angebot und Nachfrage - Oil joker67
joker67:

Rohölpreis in New York wieder unter 44 Dollar

 
03.09.04 19:57
#13
Rohölpreis in New York wieder unter 44 Dollar - Im Wochenverlauf gestiegen
03.09.2004 19:51:19, dpa-AFX Internet


NEW YORK (dpa-AFX) - Der amerikanische Ölpreis hat sich zum Wochenschluss
leicht verbilligt. Ein Barrel (159 Liter) der Sorte WTI zur Lieferung im Oktober
kostete am Freitag bei Handelsschluss an der New Yorker Warenterminbörse Nymex
43,99 Dollar und damit 7 Cent weniger als am Donnerstag. Im Wochenverlauf
kletterte der Ölpreis allerdings um 81 Cent oder 1,9 Prozent.

   Ein erneuter Anschlag auf eine Ölpipeline im Irak und ein drohender
Produktionsstopp des russischen Ölkonzerns Yukos hatten den Ölpreis am
Donnerstag zeitweise deutlich über 45 Dollar je Barrel getrieben. Die Sorge vor
möglichen Versorgungsstörungen hat sich Händlern zufolge inzwischen wieder etwas
abgeschwächt. "Die Befürchtungen sind nicht ausgeräumt, sie haben sich nur
abgeschwächt", sagte ein Händler in Singapur./FX/rw/sbi
Angebot und Nachfrage - Oil FlorianPascale
FlorianPascale:

Iraq Pipelines Hit, Export Flows Hold

 
04.09.04 16:43
#14
Reuters
Iraq Pipelines Hit, Export Flows Hold
Saturday September 4, 8:24 am ET
By Khaled Yacoub Oweis

BAGHDAD (Reuters) - Saboteurs kept up relentless attacks on Iraq's oil production system on Saturday, hitting pipelines in the north and south that disrupted internal supply, oil officials said.

Although the attacks did not further cut export flows, which have reverted solely to southern terminals after the northern pipeline was sabotaged two days ago, they exposed more gaps in security and further undermined the U.S.-backed government's efforts to boost the crucial oil industry.
Angebot und Nachfrage - Oil FlorianPascale
FlorianPascale:

Official: Saudis OK With Price Band Hike

 
06.09.04 07:53
#15
www.washingtonpost.com/wp-dyn/articles/...5.html?nav=headlines
Snip:

DUBAI, Untied Arab Emirates - Saudi Arabia does not object to OPEC raising the current price band when oil-producing nations meet Sept. 15 and is negotiating the level with other oil-rich Gulf countries, a Saudi oil official said Sunday.

The current band, set at $22 to $28 per barrel, most likely will go up, the official said.
........................
The official would not say what new range was being considered. However, the London-based pan-Arab newspaper Al-Hayat quoted Qatari Oil Minister Abdullah bin Hamad Al Attiyah as saying a committee was studying raising the price band to between $28 and $30 a barrel.

"This price is fair to both consumers and producers and will help avoid fluctuations," the newspaper quoted Al Attiyah as saying.
...............
Venezuela has said it would propose an increase in the oil price range at the Sept. 15 meeting, and suggested the band be increased to between $28 and $35 per barrel. Saudi Arabia previously had said it wanted to leave the price as it stands.

Die OPEC hebt das Preisband an um die andauernde Abwertung von dem US-$ zu reflektieren  und das Risiko das damit verbunden ist, wenn sie die Annahme von US-$ für Ihr Öl akzeptieren - das Risiko für die OPEC wird höher werden, weil der Abstieg von der US-Wirtschaft und damit von dem US-$ weiter gehen wird - somit wird ein Pricing von dem Öl in Euros (und nicht mehr in US-$) notwendig werden.  

Die Volkswirtschaften von den USA und Japan werden sich an viel höhere Ölpreise anpassen müssen.

Der Öl- und der Goldpreis werden zusammen nach oben steigen.
Angebot und Nachfrage - Oil FlorianPascale
FlorianPascale:

Ölpreis in Euros - ein logischer Schritt!

 
07.09.04 07:49
#16
Russia, France and Germany set up "action-coorindation" mechanism
hxxp://english.peopledaily.com.cn/200409/03/eng20040903_155852.ht­ml
Snip:

The three leaders had a most agreeable talk, but they neither signed agreements nor published joint statements; and they refused to disclose any inside story when jointly meeting the press. In relevance to the substance of their conversations, it is the form of tripartite meeting that aroused keener interest from the people.
.......................
Strengthened collaboration among Russia, France and Germany is primarily because the three countries have common or similar views on the current international situation and the future world pattern. The three leaders have repeatedly pointed out that the world today has come to a "crossroads", with every country facing the choice--preferring "multi-polarization" or accepting "power politics". They all agree that the days have gone when an individual country manipulated the destiny of other countries and the world security must be guaranteed by collective efforts within the limits of the United Nations. Besides, the Iraq war waged by the United States has injected an actual motivation force into a stronger cooperation among Russia, France and Germany. It is the anti-war alliance that has revived strategic consultations among the three countries. Even during the recent Sochi meeting, the situation in Iraq remained a focus of attention of the three leaders.

"Strategische Allianz" heißt der Begriff der hier benutzt wird, während Russland näher an die EU und den Euro rückt.

Ein Ölpreis in Euros von den EU Handelspartnern, einschließlich Russland und den meisten OPEC Staaten scheint ein logischer Schritt innerhaln der nächsten Jahre zu sein.
Angebot und Nachfrage - Oil Kicky
Kicky:

Öl fällt ,Opec sagt Märkte gut versorgt

 
07.09.04 13:39
#17
Reuters vor 54 Minuten
Oil Falls; OPEC Says Market Well-Supplied
Tuesday September 7, 6:39 am ET
LONDON (Reuters) - Oil prices eased further on Tuesday, as the head of OPEC (News - Websites) cartel said that markets were well-supplied with crude and traders continued to take profits from this year's 40 percent rally.
London Brent crude fell two cents to $40.60 a barrel, following a 61 cents drop on Monday. U.S. light crude fell 77 cents to $43.22 a barrel, catching up after being closed on Monday for the long Labor Day weekend.

Brent prices now stand nearly five dollars below the $45.15 record high hit last month, as higher production from the OPEC cartel helps ease concern about tight world supplies.
OPEC President Purnomo Yusgiantoro said in Sydney that global markets had an oversupply of about 1.5 million barrels per day (bpd) of crude oil. Cartel ministers meet on Sept. 15 to set supply policy for the fourth quarter.
Top world oil exporter, Saudi Arabia, is estimated to have pumped 9.5 million bpd in August, up 250,000 bpd from JulyMany analysts do not expect prices to fall far as rapid world demand growth and tight spare production capacity magnify the impact of supply disruptions in Iraq.

Oil shipments along Iraq's northern pipeline to the Turkish port Ceyhan remained shut on Monday by a sabotage attack last week and repairs were expected to take at least a week.

A threat to U.S. oil production in the Gulf of Mexico faded after Hurricane Frances fizzled out and Royal Dutch/Shell restored shut-in production.

But another storm, Hurricane Ivan, was headed across the Atlantic toward Barbados and the eastern islands in the Caribbean. Non-essential oil workers were evacuated from some oil and gas rigs off Trinidad and Tobago.

Demand for gasoline in top world consumer the United States is now passing its summer peak, and traders are switching their focus to heating fuels consumption which rises to a seasonal high during the northern hemisphere winter.

Last week, the U.S. government said national crude stocks falling to the lowest level in five months, while distillate supplies, which include heating oil, rose two million barrels to stand at a 1.2 million barrel surplus versus a year ago.

European supplies of gas oil threaten to tighten as the region's refineries go into extensive maintenance to prepare for new environmental rules on diesel fuel, and German households stock up ahead of winter.
Angebot und Nachfrage - Oil joker67
joker67:

Ölpreis am Dienstag weiter auf dem Rückzug

 
07.09.04 19:56
#18
Ölpreis am Dienstag weiter auf dem Rückzug, Goldpreis auch günstiger
Finanzen.net

 
Der Ölpreis ist am heutigen Dienstag weiter gesunken.
Ein Barrel Light Crude kostete heute zuletzt 42,90 Dollar und damit über 1 Dollar weniger als am Vortag. Ein Barrel Brent Crude wurde zeitgleich mit 40,25 Dollar je Einheit beziffert, knapp 30 Cents weniger als am Montag.

Auf dem Rückzug ist heute auch der Preis für die Unze Feingold. Das Edelmetall liegt derzeit bei 400,90 Dollar, ein Preisrückgang von 1,60 Dollar im Vergleich zum Vortag.
 
Angebot und Nachfrage - Oil FlorianPascale
FlorianPascale:

The New Oil -- 'Cheap' At $150 a Barrel?!

 
08.09.04 14:12
#19
'We'll Pay $182 per Barrel,'
Says a White House Insider

hxxp://www.agora-inc.com/reports/OST/day902/
Angebot und Nachfrage - Oil lumpensammler
lumpensamml.:

Wenn das so ist,

 
08.09.04 14:14
#20
dann geh ich schnell nochmal tanken.


Schwachsinn!
Angebot und Nachfrage - Oil FlorianPascale
FlorianPascale:

Make as Much as 668%

 
08.09.04 14:24
#21
Make as Much as 668% As the Rising Oil Crisis Unfolds

hxxp://www.dailyreckoning.com/sub/...b.cfm?List=DailyReckon&sourceid=321Gold

Think $40 oil and $2 gallons of gas are bad? Get ready for prices Four Times That High! Do nothing and you could lose everything... Or protect your wealth now and you could make as much as 668%.

Get the details on how to profit as the chaos unfolds...


Angebot und Nachfrage - Oil cashflash25
cashflash25:

News

 
09.09.04 10:59
#22
Thursday, 09 September 2004


10:36 - OIL/IEA: ölmärkte gut versorgt - ölpreis langfristig unter 40 US-Dollar
PARIS (AWP/dpa-AFX) - Die ölmarkte sind nach Ansicht der Internationalen Energie-Agentur IEA gut versorgt. Langfristig sei daher nicht mit einem Verharren des ölpreises über 40 US-Dollar zu rechnen, teilte die Agentur am Donnerstag in Paris mit. Die dauerhafte Kapazität der Organisation Erdöl exportierender Staaten OPEC liegt den Experten zufolge bei 30,3 Millionen Barrel. Die Prognose für die weltweite ölnachfrage im laufenden Jahr beließ die IEA bei 82,16 Millionen Barrel (je 159 Liter) je Tag. In der zweiten Jahreshälfte 2004 sei mit einer sich abschwächenden Nachfrage zu rechnen. Im zweiten Quartal war die Nachfrage noch um 5 Prozent geklettert. Die Schätzung für 2005 senkten die Experten leicht auf 83,92 Millionen Barrel pro Tag./FX/he/hi/tz


Schade, dass immer nur das Angebot der OPEC angegeben wird, so kann man schlecht mit der weltweiten Nachfrage vergleichen...

gruss

cashflash

 
Angebot und Nachfrage - Oil MaMoe
MaMoe:

1,50 Mio Barrel Überangebot bei der Opec; nur

 
09.09.04 11:05
#23
leider macht mir Sorge, dass sich das Überangebot innerhalb von ein paar Wochen halbiert hat ...

egal ...

MaMoe ....
Angebot und Nachfrage - Oil cashflash25
cashflash25:

News

 
16.09.04 14:03
#24
13:44 - OIL/OPEC erhöht Prognose für weltweite ölnachfrage 2004 und 2005
WIEN (AWP/dpa-AFX) - Die Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) hat ihre Prognosen für die weltweite ölnachfrage für die Jahre 2004 und 2005 angehoben. Für 2004 sei die Nachfrageprognose auf 81,58 Millionen Barrel (je 159 Liter) je Tag erhöht worden, teilte das Kartell am Donnerstag in Wien mit.

Für das kommende Jahr sei die Prognose für die weltweite ölnachfrage auf 83,32 Millionen Barrel je Tag angehoben worden. Grund für die höheren Prognosen sei die außergewöhnlich starke Nachfrage im zweiten Quartal 2004. Die Nachfrage sei im zweiten Quartal um 3,80 Millionen Barrel je Tag oder 4,95 Prozent gestiegen.

Die internationale Energie Agentur hatte am Dienstag ihre Nachfrageprognose für 2004 mit 82,16 Millionen Barrel je Tag bekräftigt und die Prognose für 2005 auf 83,9 Millionen Barrel gesenkt.

FX/jha/js/sb/bv

 
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#25

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