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Meldung des Tages: Diese Biotech-Aktie steht wieder am 2025er Aufwärtstrend – und der Markt könnte erneut falsch liegen

Addiko-holpriger Start


Beiträge: 88
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Addiko Bank AG 25,40 € +1,20% Perf. seit Threadbeginn:   +72,79%
 
iudexnoncalc.:

Addiko-holpriger Start

 
10.10.19 13:03
Seit Juli 2019 in Wien gelistet, der Start war holprig .Für die Aktien war ursprünglich eine Preisspanne von 19 bis 23 Euro festgelegt worden. Schlussendlich ist es nun ein Preis von 16 Euro geworden, derzeit notiert Addiko mit € 14,70 eigentlich ein Schnäppchenkurs. Mal schauen was daraus wird.

Goldman Sachs bestätigt für Addiko Bank die Empfehlung Kaufen - und reduziert das Kursziel von 27 auf 21 Euro. Nun das tiefste aller Kursziele.

Letzter Schlusskurs: 14,26 Euro - durchschnittliches Kursziel: 25,75 Euro.
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iudexnoncalc.:

13 % Dividende

 
10.10.19 13:37
Geplante Ausschüttung für 2019 sind € 40 MIo , entspricht € 2,05 je Aktie, beim derzeitigen Kurs eine Dividendenrendite von mehr als 13%

www.diepresse.com/5649490/...ank-addiko-kosten-19-bis-23-euro

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iudexnoncalc.:

Analysten Kursziele

 
10.10.19 14:36
aktien-portal.at/Aktien/249/prime/analysen/Addiko%2520Bank/

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iudexnoncalc.:

Kapitalanforderung könnte Dividenden beeinflussen

 
14.10.19 07:22
aktien-portal.at/...orderung-k%F6nnte-Dividenden-beeinflussen

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iudexnoncalc.:

100 Mio. Euro Nachrangkapital

 
15.10.19 08:33
Addiko Bank vor Aufnahme von 100 Mio. Euro Nachrangkapital
Bank wehrt sich gegen FMA-Vorgabe für Kapitalaufstockung

Die Finanzmarktaufsicht (FMA) hat die Addiko Bank vor einer Woche mit der Forderung nach einem höheren Kapitalpuffer konfrontiert. Das Institut will zwar die FMA überzeugen, dass die erhöhte Kapitalvorgabe übertrieben ist. Inzwischen ist aber alles auf Schiene, um 100 Mio. Euro Nachrangkapital aufzunehmen. Das entspricht zwei Prozentpunkten mehr Eigenkapital und würde die FMA-Forderung erfüllen.
Die Addiko Bank ist aus dem Balkan-Geschäft der früheren Hypo Alpe Adria hervorgegangen und notiert seit Juli an der Wiener Börse. Die FMA verlangt von ihr laut einem vor einer Woche eingegangenen vorläufigem Bescheid künftig 18,8 Prozent Eigenkapital und damit vier Prozentpunkte Sicherheitspuffer zum Standard-Kernkapital. Die Bank hat bisher für 1,5 Prozentpunkte Puffer vorgesorgt.

Unabhängig von der aktuellen FMA-Entscheidung habe das Institut die günstige Zinssituation ohnehin für die Aufnahme von Nachrangkapital nutzen wollen, sagt die Addiko Bank. Das überschüssige Kapital sollte aber an die Aktionäre zurückgehen, die Umschichtung von hartem Kernkapital (tier 1) zu Nachrangkapital (tier 2) hätte die Kapitalkosten senken sollen. Sollte die Kapitalvorgabe der FMA auch im endgültigen Bescheid für 2020 aufrecht bleiben, müsste die Ausschüttung an die Aktionäre vorerst ausbleiben. Das hat zu Unruhe unter den Aktionären und zu deutlich fallenden Aktienkursen geführt. Die Addiko Bank war mit einem Minus von 9,64 Prozent größte Verliererin der vergangenen Woche an der Wiener Börse.

Die Addiko Bank hat nun von der FMA Grünes Licht, um den Prospekt für die neue Anleihe über 100 Mio. Euro den Investoren zu zeigen, heißt es aus der Addiko Bank. Zwei, drei Wochen werde es dauern, bis die Anleihe gezeichnet ist. Dann wäre die neue, erhöhte Kapitalvorgabe der FMA erfüllt. Die Addiko Bank will aber unverändert alles daran setzen, dass der Kapitalpuffer wieder abgesenkt wird, damit das überschüssige Kapital wie versprochen den Aktionären in Form einer Sonderdividende ausgeschüttet werden kann. Keine andere börsennotierte Bank habe einen so hohen Kapitalpuffer, meint man bei der Addiko Bank und ist zuversichtlich, die FMA mit guten Argumenten überzeugen zu können.

aktien-portal.at/...ufnahme-von-100-Mio.-Euro-Nachrangkapital
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iudexnoncalc.:

Operative Performance auf Kurs

 
19.11.19 07:58
Wien (pta007/19.11.2019/07:45) - * Um Einmaleffekte bereinigtes 3Q19 Ergebnis nach Steuern von EUR 39,6 Mio. um c. 44% gesteigert (3Q18: EUR 27,4 Mio.)
* 3Q19 Ergebnis nach Steuern von EUR 23,4 Mio. (3Q18 Ergebnis von EUR 96,4 Mio. vorwiegend von einem Einmaleffekt in Höhe von EUR 61 Mio. beeinflusst)
* Bereinigte Eigenkapitalrentabilität (@14,1% CET1 Ratio) stieg auf 7,1% (JE18: 4,2%)
* Fortsetzung der Transformation des Kreditbuchs in Richtung Konsumenten und SME in Höhe von 61% der nicht notleidenden Bruttokundenforderungen (3Q18: 55,3%)
* NPE-Quote auf 4,4% gesunken - weiterhin positiver Trend; NPE-Wertberichtigung stabil bei 75,3%
* CET1 Ratio bei 17,4% (IFRS 9 Fully-Loaded CET1 Ratio bei 16,8%)
* Tier 2: Addiko hat den Markt getestet, bisher aufgrund von stark schwankenden Preiserwartungen und zu klärenden regulatorischen Kapitalanforderungen noch keine Tier 2 Emission begeben

www.pressetext.com/news/20191119007
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iudexnoncalc.:

KZ 33, €2 Dividende und Kurs bei 8 :-)

 
20.03.20 11:26
boerse-express.com/boerse/analysen/detail/addiko-bank-ag-15731

aktien-portal.at/...hlag-von-EUR-2%2C05%2C-Rendite-von-~15%25

ein no brainer ;-)
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iudexnoncalc.:

Goldman Sachs

 
01.04.20 17:45
Goldman Sachs bestätigt für Addiko Bank die Empfehlung Kaufen - und reduziert das Kursziel von 21,0 auf 14,0 Euro. Nun das tiefste aller Kursziele.

Letzter Schlusskurs: 8,19 Euro - durchschnittliches Kursziel: 20,72 Euro.

(Bloomberg/red)

boerse-express.com/boerse/analysen/detail/addiko-bank-ag-15804
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iudexnoncalc.:

HJ 2020

 
19.08.20 08:38
Die KMU- und Konsumenten Bank Addiko hat ihr ungeprüftes Ergebnis für das 1. Halbjahr 2020 veröffentlicht und einen Nettoverlust von -12,2 Mio. Euro (1H19: +20,2 Mio. Euro) ausgewiesen. Das Ergebnis nach Steuern sei durch ein solides operatives Ergebnis, eine erfolgreiche Kostenoptimierung und einem deutlichen Anstieg der Risikovorsorge (-29,2 Mio. Euro) gekennzeichnet, der hauptsächlich mit den makroökonomischen Erwartungen aufgrund von Covid-19 verbunden sei, betont das Institut. Die CET1 Quote (IFRS 9 fully-loaded/ unter Vollanwendung der CRR) beläuft sich auf 18,2 Prozent und würde damit die gestärkte Kapitalposition der Bank widerspiegeln, wie es heißt. "In dieser beispiellosen globalen Krise hält die Addiko Gruppe zielstrebig an ihrer Herangehensweise fest, Kunden bei ihren finanziellen Herausforderungen zu unterstützen, ihnen einen reibungslosen Zugang zu Moratorien zu ermöglichen, gezielte Programme zu fördern und dabei zu helfen, weiterhin auf einfache Weise fundierte Finanzentscheidungen zu treffen", sagte Csongor Németh, CEO der Addiko Bank AG.
Das operative Ergebnis vor Kreditrisikokosten für das 1. Halbjahr habe sich im Jahresvergleich um 14,5 Prozent auf +27,6 Mio. Euro (1H19: +24,1 Mio.) verbessert. Der Gesamtumfang der nicht notleidenden Bruttokundenforderungen verringerte sich im 2. Quartal auf 3.758 Mio. Euro (1Q20: 3.845 Mio. Euro), in erster Linie als Folge des planmäßigen Abbaus des Nicht-Fokus Bereichs, wie die Bank mitteilt. Das Volumen der Fokusbereiche Konsumenten und KMU blieb stabil, was auf eine geringere Kreditnachfrage und verschärfte Kreditvergabekriterien für Neugeschäft zurückzuführen war, wie das Institut erklärt.

Das Nettozinsergebnis ging um 2,6 Prozent auf 88,6 Mio. Euro (1H19: 91,0 Mio.Euro ) vor allem infolge des Rückgangs des Neugeschäfts zurück. Aufgrund von geringeren sozialen und wirtschaftlichen Aktivitäten sank das Provisionsergebnis auf 28,9 Mio. Euro (1H19: 32,0 Mio. Euro). Die Cost-Income-Ratio verbesserte sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 70,9 Prozent (1H19: 77,8 Prozent).
Die notleidenden Bruttokundenforderungen (NPE) beliefen sich im ersten Halbjahr auf 244,3 Mio. Euro und blieben somit im Vergleich zum 1. Quartal 2020 (1Q20: 239,2 Mio. Euro) weitgehend stabil, während sie gegenüber dem Vorjahr (19: 276,5 Mio. Euro) reduziert wurden. Die CET1 Ratio hat sich auf 19,0 Prozent verbessert (18,2 Prozent IFRS 9 fully-loaded), unterstützt durch eine operative Reduktion der risikogewichteten Aktiva (RWAs) sowie durch regulatorische Änderungen. Die zuvor vorgeschlagene Dividende für das Jahr 2019 bleibt von der aktuellen Kapitalquote abgezogen.
Der Vorstand der Addiko Bank AG bleibt seinem kommunizierten Dividendenvorschlag verbunden, wobei der Zeitpunkt der Ausschüttung von der Aufhebung der kürzlich eingeführten regulatorischen Maßnahmen abhängt. Die verschobene Hauptversammlung findet im vierten Quartal 2020 statt, wie das Unternehmen betont.
Für das 2. Halbjahr 2020 erwartet die Addiko Gruppe eine geringere Neugeschäftsaktivität, was hauptsächlich auf höhere Arbeitslosenquoten, einen Rückgang der wirtschaftlichen Entwicklung und eine reduzierte Finanzierungsnachfrage zurückzuführen sei. Dies werde sich auch auf das Nettobankergebnis auswirken. Die Risikokosten für das 2. Halbjahr 2020 würden letztendlich von der Länge und der Schwere der Krise im Zusammenhang mit Covid-19 abhängen, wie die Bank mitteilt. Für das Gesamtjahr 2020 rechnet der Konzern mit Bruttokundenforderungen in Höhe von rund 3,5 Mrd. Euro, einem Nettobankergebnis von 7 bis 10 Prozent unter dem Niveau des Vorjahres, betrieblichen Aufwendungen unter 175 Mio. Euro, Kreditrisikokosten auf finanzielle Vermögenswerte zwischen 1,1 und 2,2 Prozent auf durchschnittliche Kredite und Forderungen an Kunden und einer CET1 Ratio von über 19 Prozent unter Anwendung der CRR Übergangsbestimmungen (nach Abzug der für 2019 vorgeschlagenen Dividende).
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unbekannterM.:

Grüß Gott an die Adikko Experten

 
24.08.20 17:11
Die Ösis werden mir immer symphatischer :-)

Mal einige Fragen:
Die Bank ist vorwiegend in Osteuropa tätig und hat sein headquarter in Wien?
Equity Kapital 828 mio. derzeit 1H, nach 846 mio. E2019 -40 mio. für divi = +18 mio. dieses Jahr im H1?
Es soll laut Vorstandsaussage für 2019 2,05 € per share als divi ausbezahlt werden?
Der Verlust aus H1 kommt aus der Risikovorsorge, man rechnet mit 2,2% Kreditausfällen 2020/2021?
Kreditausfälle sehr niedrig vor der "Krise" 2019: 0% ?
Osteuropa bleibt in Europa einer der Wachstumsmotoren, weshalb auch dort noch ein höheres Zinsniveau herrscht?
Über 90% loans ohne overdue?
Man will weg von Immo-Krediten und hin zu Privatkunden und Klein-Mittelunternehmen?
Die Bank ging aus dem Skandal der Hypo-Alpe-Adria hervor, was ihr Minuspunkte ohne rationalen Grund einbringt?

Dann würde das bedeuten ü. 33% divi Rendite, bei 19% CET1
Warum wird der Kurs hier so geprügelt?
Meine Erklärung es wird eine Pleitewelle in Osteuropa eingepreist, bei 828 mio. Equity Kapital / 3,8 bio. Kredite müsste da aber schon viel passieren, was man hier nicht übersehen darf sind die massiven Hilfsprogramme/Kreditgarantien der Regierungen/EU - ist nicht schön für die Allgemeinheit aber die herrschende Realität.
Auch die Größe ist niedlich und geeignet für eine Übernahme durch eine größere Bank.
Was die Menschen hier übersehen meiner Meinung nach, das Monopol der Geldschöpfung haben immer noch die Banken + eine Mindestanzahl von Filialen sind auch in Zukunft sinnvoll, Stichwort: money exchange/Beratung/Werbefläche + das Digitalisieren einer Bank auf das Niveau eines Fin-Techs ist verhältnismäßig "easier" als umgekehrt, da können sich so Fin-Techs wie zb. wirecard lange strecken, wie man sieht ohne Erfolg.

Was habe ich übersehen?

Bin schon dick dabei, keine Überzeugungsreden notwendig :-)

Danke im voraus für euren Input.
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iudexnoncalc.:

hoher Umsatz am 26.8

 
27.08.20 08:55
um 11:41 wurden 89.000 Stück gekauft....gab´s schon lange nicht mehr!  
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unbekannterM.:

Gierige Zeitgenossen - 89.000 stk auf einmal

 
28.08.20 12:37
Sowas aber auch - greifen die gleich mal 89.000 stk ab - Egoisten, die sollten noch was über lassen für die anderen :-)
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iudexnoncalc.:

Insidertrades

 
31.08.20 07:26
Datum: 2020-08-26
Name: Hans-Hermann Lotter
Grund für die Meldepflicht: Aufsichtsrat
Kauf: 1.220 Stück
Preis: 6.00
Gegenwert: 7.320,00
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT000ADDIKO0

Datum: 2020-08-19
Name: Henning Giesecke
Grund für die Meldepflicht: Aufsichtsrat
Kauf: 9.190 Stück
Preis: 5.83
Gegenwert: 53.577,70
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT000ADDIKO0

Datum: 2020-08-25
Name: Hans-Hermann Lotter
Grund für die Meldepflicht: Aufsichtsrat
Kauf: 18.899 Stück
Preis: 5.90
Gegenwert: 111.504,10
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT000ADDIKO0

Datum: 2020-08-25
Name: Kurt Pribil
Grund für die Meldepflicht: Aufsichtsrat
Kauf: 4.300 Stück
Preis: 5.85
Gegenwert: 25.155,00
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT000ADDIKO0
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iudexnoncalc.:

Lotter geht nach HV

 
04.09.20 09:35
Die Aufsichtsratsvorsitzende der Addiko Bank AG, Hans-Hermann Lotter, hat heute seinen Rücktritt von seiner Funktion als Vorsitzender und Aufsichtsratsmitglied zum Ende der ordentlichen Hauptversammlung im vierten Quartal 2020 angekündigt, wie die Bank Donnerstagnachmittag mitteilte. Die Addiko ist aus der einstigen Hypo Alpe Adria Südosteuropabanken-Guppe hervorgegangen.

aktien-portal.at/...tsratschef-Lotter-geht-im-vierten-Quartal
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unbekannterM.:

Interessante News - Addiko - bedeutende Gruppe

 
08.09.20 08:16
www.pressetext.com/news/20200907037
www.finanznachrichten.de/...von-der-ezb-beaufsichtigt-015.htm

Interessante News -> deswegen vermutlich auch die massiven Insidertrades des Aufsichstrates, war wohl schon absehbar. Das bedeutet also man rückt in die erste Reihe vor und wird als bedeutend eingestuft.

Was bedeutet dies? Zur inneren Stärke kommt jetzt auch noch eine "Systemrelevenate" Position hinzu. Im Falle eines allgemeinen big crunch kann man davon ausgehen das die EZB, die Bank stützen wird. Also wenn man sich in Zukunft nicht allzu blöd anstellt und keine großen Eigenfehler begeht, ist die Bank noch ein Stück sicherer geworden.

Meine Meinung - es erhöht sich somit auch der Unternehmenswert (durch Reduktion der Risikoprämie) massiv, durch die Vorrückung in die erste Reihe unter den "Schutzschirm/Augen" der EZB. Freudige Zeiten brechen an für Addiko Aktionäre :-)
Gucken wir mal wie die Nachricht vom "Markt" aufgenommen wird.
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iudexnoncalc.:

Liste Stand 1.1.20

 
08.09.20 08:49
der von der EZB als "bedeutende gruppe" und überwachten Banken (aus Ö z.B. auch Bawag, Uni Crédit, Erste Group, Allg. Sparkasse, Oberbank......und jetzt auch die Addiko)

www.bankingsupervision.europa.eu/ecb/pub/...ties202002.en.pdf
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iudexnoncalc.:

Volumen zieht an

 
17.09.20 08:50
gestern wurden in Wien 141.000 Stück gehandelt, das ist für Addiko schon ganz ordentlich...2 große Orders je 65.000 und 30.000 Stück dabei, der Rest "Kleinschas"
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iudexnoncalc.:

Veröffentlichung gemäß § 135 Abs. 2 BörseG

 
29.09.20 07:39
www.pressetext.com/news/20200928018
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unbekannterM.:

q3 vorbei - die Zahlen kommen am 04.11.

 
01.10.20 20:33
Jetzt sind wohl viele "grosse" ausgestiegen oder z.T., was den Kurs auch gedrückt hat - wer mitte August eingestiegen ist, zählt wohl zu den Glückspilzen.
Mal gucken ob es schon erste NPL´s im q3 gibt, oder ob immer noch alle loans bedient werden - respektive wieviele neue Kredite vergeben wurden. Kommischerweise sind ja einige Banken gerade sehr aktiv um neue Kreditkunden zu bekommen - spricht nicht gerade für eine Panik vor einer Pleitwelle zumindest aus Banken-Sicht.
Bin mal gespannt ob das Geschäft in den Filialen wieder gut angelaufen ist - Versicherungsverkauf/Provisionen etc.
Auch gespannt bin ich ob man noch immer das sensationelle Ratio von 80% Krediten zu Spareinlagen hat. Welche Bank hat das heutzutage schon?
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iudexnoncalc.:

Immo-Investoren wollen groß bei Addiko einsteigen

 
02.10.20 07:12
Gruppe um Wiener Unternehmer Daniel Jelitzka soll 24,7 Prozent der Anteile halten und könnte auf über 30 Prozent aufstocken - US-Finanzinvestor Advent zieht sich zurück - "Börsianer"

Prominente Immobilieninvestoren wollen einem Bericht zufolge groß bei der börsennotierten Addiko Bank einsteigen. Eine Gruppe um den Wiener Immobilienunternehmer Daniel Jelitzka halte bereits 24,7 Prozent der Anteile an der Ex-Balkantochter der Hypo Alpe Adria und könnte laut Marktinsidern sogar auf über 30 Prozent aufstocken, berichtet das Finanznachrichtenportal "Der Börsianer" in einem Blog. Über ihre Pläne hüllen sich die Investoren den Angaben zufolge im Schweigen.

aktien-portal.at/...ro%26%23223%3B-bei-Addiko-Bank-einsteigen
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unbekannterM.:

Interessant - Interesse steigt?

 
04.10.20 08:06
Für den Buchwert (42,35 Euro) gebe ich meine Anteile (un-)gerne ab :-) wäre auch ein Wunder gewesen wenn hier nicht zumindestens Übernahmefantasien aufkommen würden.
Antworten
iudexnoncalc.:

Buchwert €42, Kurs €7 ist eine Bank ;-)

 
04.10.20 12:55
Antworten
iudexnoncalc.:

Veröffentlichung gemäß § 135 Abs. 2 BörseG

 
06.10.20 08:24
Beteiligungsmeldung gemäß § 135 Abs. 2 BörseG (ESMA 2015/1597)
Wien (pta052/05.10.2020/17:00) - Veröffentlichung einer Beteiligungsmeldung nach § 135 Abs. 2 BörseG
Beteiligungsmeldung
1. Emittent Addiko Bank AG, Wipplingerstraße 34 / 4.OG, 1010 Wien, Österreich
2. Grund der Mitteilung Erwerb/Veräußerung von Finanz- oder sonstigen Instrumenten
3. Meldepflichtige Person Name: Christian Winkler
4. Namen der Aktionäre sofern es sich nicht um die unter Punkt 3 genannte Person handelt WINEGG Realitäten GmbH
5. Datum der Schwellenberührung 01.10.2020

www.finanznachrichten.de/...gemaess-135-abs-2-boerseg-015.htm
Antworten
unbekannterM.:

Neue News vom Westbalkan :-)

 
28.10.20 20:07
Interessant, Interessant Punkt 2 und 5 der HV, Dividende und ARP?

www.addiko.com/de/hauptversammlung/

Punkt 2: Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns - nach Fünfmaliger Bestätigung "muss" hier wohl die Dividende 2019 beschlossen werden, auch wenn diese erst 2021 fließt.
Punkt 5: Beschlussfassung über die Ermächtigung des Vorstandes zum Erwerb eigener Aktien zum Zweck des Angebotes an Arbeitnehmer, leitende Angestellte und Mitglieder des Vorstandes oder Aufsichtsrates der Gesellschaft oder einem mit ihr verbundenen Unternehmens zum Erwerb gemäß § 65 Abs 1 Z 4 AktG bis zu 10 % des Grundkapitals auf die Dauer von 30 Monaten ab dem Tag der Beschlussfassung der Hauptversammlung

Wenn man unter 10 Euro zurückkauft wäre das unter Grundkapital, unter 40 Euro wäre unter Buchwert - was kann man da falsch machen?
Gefällt mir - eine Idee könnte sein, das man im jetztigen Umfeld bis zu 10% zurückkauft, vor der Dividendenausschüttung, würde max. gut 4 mio. Euro ersparen an Dividendenausschüttung und die Aktien dann als Vergütung für den Vorstand verwendet. Unrealistisch aber möglich :-)
Antworten
iudexnoncalc.:

Henning Giesecke

 
29.10.20 15:37
Bei der Addiko Bank muss in wenigen Wochen ein neues Aufsichtsratspräsidium gekürt werden. Nach der im September erfolgten Rücktrittserklärung des Aufsichtsratschefs hat nun auch der Vizepräsident der Bank seinen bevorstehenden Abgang in Aussicht gestellt.
Der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende der Addiko Bank, Henning Giesecke, hat nach Angaben des Instituts heute, Donnerstag, seinen Rücktritt von seiner Funktion als stellvertretender Vorsitzender und Aufsichtsratsmitglied zum Ende der ordentlichen Hauptversammlung (HV) am 27. November 2020 angekündigt. Davor hatte Hans-Hermann Lotter - der erst seit Mai das Kontrollgremium geführt hatte - seinen Rückzug zur kommenden HV erklärt.
Giesecke gehörte wie auch Lotter dem Aufsichtsrat seit 2015 an. Damals war die Addiko aus der einstigen Hypo Alpe Adria Südosteuropabanken-Guppe hervorgegangen. Seit dem vorigen Jahr ist die Bank an der Börse notiert.
Antworten
iudexnoncalc.:

Erste Group sagt Buy

 
30.10.20 11:31
Die Analysten der Erste Group haben ihre Einstufung für die Aktien der Addiko Bank von "under review" auf "Buy" gestellt. Das Kursziel sehen die Experten bei 9,70 Euro.
Die Neubewertung der Addiko-Titel folgt auf eine Überarbeitung der Prognosen, die durch den Einfluss der Covid-19-Pandemie signifikant verändert wurden, hieß es von Analyst Mladen Dodig zur Begründung. Vor der Revision belief sich der Kursziel noch auf 24 Euro. Die Halbjahresergebnisse brachten unter den aktuellen Umständen keine Überraschungen, hieß es in der aktuellen Studie weiter.
Beim Ergebnis je Aktie erwarten die Erste Group-Analysten nun minus 2,06 Euro für 2020, sowie minus 0,44 Euro für 2021. Für das Geschäftsjahr 2022 wird ein Gewinn von 0,64 Euro je Anteilsschein prognostiziert. Für 2020 und 2021 rechnen die Experten mit keiner Dividende. Ihre Dividendenschätzung für 2022 beläuft sich auf 0,32 Euro je Aktie.
Antworten
iudexnoncalc.:

Q3

 
04.11.20 07:30
• YTD result after tax of €-6.4mn net loss (1H20: -12.2mn, YTD 3Q19: €+23.4mn) • Positive 3rd quarter result after tax of €+5.8mn (2Q20: €-3.8mn, 1Q20: €-8.4mn) • Provisioning at (1.0)% Cost of Risk with €-37.8mn (vs 1H20’s €-29.2mn) predominantly driven by IFRS 9 model adjustments and Stage 2 developments • YTD operating result up by c. €14mn to €42.4mn (+48% on YTD 3Q19’s €28.6mn) supported by lower OPEX, despite Covid-19 impact on top-line • Return on Tangible Equity (@14.1% CET1 ratio) currently at 0.2% (YE19: 5.6%)
Antworten
unbekannterM.:

naja aber Hallo....

 
04.11.20 09:55
das kann sich wohl sehen lassen, im q3 schon wieder mit Net-Profit von 5,8 mio. oder 0,30 Euro pro Aktie und dass in diesen Umfeld. Es wurden schon 37,8 mio. "zur Seite" gelegt für Kreditausfälle. Operating income (14,8 mio.) wieder gesteigert qoq.
Respekt - die Seite 9 liest sich wie ein "Märchen" :-) auf allen Linien positiv überrascht.

www.addiko.com/static/uploads/...ults-Presentation-3Q20-1.pdf
Antworten
iudexnoncalc.:

KZ € 14

 
04.11.20 10:47
Bruyette & Woods bestätigt für Addiko Bank die Empfehlung Outperformer - und erhöht das Kursziel von 13,0 auf 14,0 Euro. Weiter das höchste aller Kursziele.
Letzter Schlusskurs: 7,47 Euro - durchschnittliches Kursziel: 10,18 Euro.
(Bloomberg/red)
Antworten
iudexnoncalc.:

Was ist da auf Tradegate los?

 
05.11.20 08:23
soviele Stücke werden normalerweise in Wien den ganzen Tag nicht gehandelt ;-)

Addiko Bank Times & Sales

9,40 €

+14,49%
+1,19 €
Antworten
unbekannterM.:

Jetzt wachen wohl

 
05.11.20 10:36
einige auf :-) ich dachte eigentlich das passiert erst wenn die Dividende endgültig bei der HV abgesegnet wurde, aber es gibt immer early birds.

Habe auch nie verstanden wie der Kurs auf 5,XX fallen konnte, dass kann nur sein wenn man von einer Insolvenz ausgeht aber bei den dicken Eigenkapital und denn ganzen Corona-Hilfsmassnahmen - aus meiner Sicht eine fatale Fehleinschätzung.

Als ich diese Perle entdeckt habe - war es wie Weihnachten, Ostern und Geburtstag zusammen :-)
Antworten
iudexnoncalc.:

das sagt die Erste Bank dazu

 
06.11.20 16:53
Quartalsgewinn dreht wieder ins Positive im Q3

Die Addiko Bank hat - trotz positivem Ergebnis im 3. Quartal – einen Netto-verlust von EUR -6,4 Mio. in den ersten drei Quartalen ausgewiesen (Vor-jahreswert: EUR +23,4 Mio.). Im 3. Quartal drehte das Nettoergebnis auf EUR 5,8 Mio. und übertraf damit sowohl unsere als auch die Konsensuserwartungen deutlich. Die Risikokosten verringerten sich gegenüber dem 1. Halbjahr deutlich angesichts der konjunkturellen Erholung im Q3, während das operative Ergebnis gegenüber dem 2. Quartal leicht auf EUR 14,8 Mio. anstieg. Die Kernkapitalquote (CET1 Ratio) liegt für das 3. Quartal 2020 bei sehr soliden 18,5% und die für 2019 vorgeschlagene Dividende bleibt von der Kapitalquote abgezogen.

Ausblick

Für das Gesamtjahr 2020 hat das Management seinen Ausblick leicht überarbeitet, die Mittelfristziele sind kurz vor Fertigstellung. Das Management rechnet mit einem Rückgang des Nettoergebnisses um 7-10% (gegenüber 2019) und der betrieblichen Aufwendungen auf unter EUR 175 Mio. (unverändert). Die Kreditrisikokosten werden bei max. 1,5% der durch-schnittlichen Kundenkredite erwartet (zuvor: 1,1% - 2,2%). Die CET 1 Quote (nach Abzug der für 2019 vorgeschlagenen Dividende) soll über 19% liegen. Der HV am 27. November wird wie geplant vorschlagen, die Dividende 2019 von EUR 2,05/Aktie auszuschütten unter der Bedingung, dass es erst nach der Aufhebung des von der EZB empfohlenen Dividendenstopps zur Aus-schüttung kommt. Wir bleiben bei unserer Kauf-Empfehlung.
Antworten
unbekannterM.:

Vorsicht herrscht bei der EZB :-)

 
07.11.20 16:10
Ja die gute alte EZB, mal gucken - im Dezember wollen sie wieder neu entscheiden, es wird erwartet dass man selektiver (Bank für Bank) vorgehen will und vom allgemeinen Dividenden und Aktienrückkauf "Verbot" Abstand nehmen wird, aber bis Dezember ist noch lange hin.

de.reuters.com/article/ezb-banken-dividenden-idDEKBN27B1AZ

Naja dann wird halt das dicke Eigenkapital, noch dickerer - falls die Dividende (vorerst) nicht ausgeschüttet wird. Irgendwann haben wir dann 100% CET1 :-) nur eines ist klar, wenn die EZB weiterhin wie ein Feldherr agiert, ist die Frage ob es überhaupt noch Aufsichtsräte und Vorstände in Zukunft braucht oder ob man gleich alles von der EZB entscheiden lässt :-)
Antworten
iudexnoncalc.:

Insider-Transaktion

 
16.11.20 11:24
Insider-Transaktion: Vorstand Ganesh Kumar Krishnamoorthi kauft 8.000 Aktien

Datum: 2020-11-10
Name: Ganesh Kumar Krishnamoorthi
Grund für die Meldepflicht: Vorstand
Kauf: 685 Stück
Preis: 8.61
Gegenwert: 5.897,85 Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT000ADDIKO0
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iudexnoncalc.:

Vorstand Krishnamoorthi kauft 8.000 Aktien

 
16.11.20 18:07
aktien-portal.at/...h-Kumar-Krishnamoorthi-kauft-8.000-Aktien
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stksat|229184.:

Kurswackeldackel

 
17.11.20 10:57
Weiß jemand, ob hier in den vergangenen Woche die Dividende eingepreist wurde oder wie der Kursverlauf zu erklären ist.
Liegt es an der geringen Stückzahl der gehandelten Aktien, dass dieses Ding an seinem Wert gemessen so oft derartige Riesensprünge macht?
Danke und liebe Grüße
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iudexnoncalc.:

Tagesordnung 27.11 HV

 
17.11.20 17:55
Abstimmungsweisungen für die Beschlussvorschläge der Tagesordnungspunkte
Der Vertreter wird angewiesen, mein (unser) Stimmrecht zu den auf der Internetseite der Gesellschaft zugänglich gemachten
Beschlussvorschlägen des Aufsichtsrats wie folgt auszuüben:
(Bitte innerhalb des Kästchens  ankreuzen; keinen Rotstift verwenden) FÜR GEGEN ENTHALTUNG
2. Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns   
3. Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Vorstands für das Geschäftsjahr 2019   
4. Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2019   
5.a Beschlussfassung über die Ermächtigung des Vorstandes zum Erwerb eigener Aktien zum Zweck
des Angebotes an Arbeitnehmer, leitende Angestellte und Mitglieder des Vorstandes der Gesellschaft oder einem mit ihr verbundenen Unternehmens zum Erwerb gemäß § 65 Abs 1 Z 4 AktG bis
zu 10 % des Grundkapitals auf die Dauer von 30 Monaten ab dem Tag der Beschlussfassung der
Hauptversammlung [Vorschlag des Vorstandes und des Aufsichtsrates]
  
5.b Beschlussfassung über die Ermächtigung des Vorstandes zum Erwerb eigener Aktien zum Zweck
des Angebotes an Arbeitnehmer, leitende Angestellte und Mitglieder des Vorstandes sowie des
Aufsichtsrates der Gesellschaft oder einem mit ihr verbundenen Unternehmens zum Erwerb gemäß
§ 65 Abs 1 Z 4 AktG bis zu 10 % des Grundkapitals auf die Dauer von 30 Monaten ab dem Tag der
Beschlussfassung der Hauptversammlung [Vorschlag von Aktionär MW Funds PTE Ltd.]
  
6. Beschlussfassung über den Widerruf der in der Hauptversammlung vom 6.6.2019 erteilten Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien gemäß § 65 Abs 1 Z 8 und Abs 1a und 1b AktG unter gleichzeitiger Ermächtigung des Vorstandes zum zweckneutralen Erwerb eigener Aktien bis zu 10 % des
Grundkapitals gemäß § 65 Abs 1 Z 8 AktG auf die Dauer von 30 Monaten ab dem Tag der Beschlussfassung der Hauptversammlung
  
7. Beschlussfassung über die Vergütungspolitik des Vorstandes   
8. Wahlen in den Aufsichtsrat
Wahl von Herbert Juranek bis zur Entlastung für das Geschäftsjahr 2021   
Wahl von Frank Schwab bis zur Entlastung für das Geschäftsjahr 2021   
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iudexnoncalc.:

Bewertung von RCB

 
20.11.20 10:26
Bewertung von RCB: Halten19. November 2020
RCB bestätigt für Addiko Bank die Empfehlung Halten - und erhöht das Kursziel von 7,2 auf 9,8 Euro. Nun nicht mehr das tiefste aller Kursziele.
Letzter Schlusskurs: 9,25 Euro - durchschnittliches Kursziel: 10,7 Euro.
(Bloomberg/red)
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iudexnoncalc.:

bekommen wir bald 2€

 
25.11.20 12:06
EZB-Direktor Mersch signalisiert Ende des generellen Dividendenstopps für Banken

Die Eurozonen-Banken dürfen trotz der sich zuletzt verschärfenden Corona-Krise wohl bald wieder Dividenden an ihre Aktionäre ausschütten. Ab dem kommenden Jahr werde dies wieder erlaubt sein - zumindest dann, wenn die Banken die Aufseher davon überzeugen, dass sie genügend Kapital haben, um die Folgen der Pandemie ausbügeln zu können, sagte EZB-Aufsichtsvizechef Yves Mersch der "Financial Times" am Mittwoch.

boerse-express.com/news/articles/...nalisiert-ende-des-genere llen-dividendenstopps-fuer-banken-269570
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iudexnoncalc.:

Goldman Sachs "buy Kz 13,1"

 
27.11.20 11:38
Die Analysten von Goldman Sachs haben ihr Kursziel für die Aktien der Addiko Bank in ihrer jüngsten Studie zu einigen europäischen Banken von 12,1 auf 13,1 Euro leicht angehoben. Das "Buy"-Votum der Expertenrunde um Anna Marshall bleibt weiterhin bei "Buy".
Die Kurszielanpassung fußt auf revidierte Ertragsschätzungen für heuer und die kommenden Jahre. Als Risikofaktor strich Marshall allerdings die konjunkturelle Entwicklung in den südosteuropäischen Ländern hervor, in denen die Addiko Bank tätig ist.
Beim Ertrag je Aktie erwartet Goldman Sachs 2020 nun einen Verlust von 0,75 (1,50) Euro. In den Folgejahren sollen sich die Erträge dann auf plus 0,20 (0,15) und 1,49 (1,34) Euro belaufen.
Am Freitagvormittag notierten die Addiko-Titel an der Wiener Börse mit plus 1,55 Prozent bei 9,80 Euro.

aktien-portal.at/...bt-Kursziel-von-12%2C1-auf-13%2C1-Euro-an
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iudexnoncalc.:

na wer sagts denn ;-)

 
27.11.20 16:50
Die Aktionäre der Addiko-Bank haben bei der heutigen virtuellen Hauptversammlung eine bedingte Dividende in Höhe von 2,05 Euro pro Aktie für das Geschäftsjahr 2019 beschlossen, wie die Bank am Freitag mitteilte. Die Auszahlung der Dividende sei von zwei Bedingungen abhängig.
Einerseits davon, dass vor oder spätestens bis zur Veröffentlichung des Jahresabschlusses 2020 am 10. März 2021 einer Auszahlung weder eine Empfehlung der EZB noch ein gesetzlich vorgeschriebenes Verbot einer Dividendenausschüttung entgegenstehen, und dass die harte Kernkapitalquote (CET1) der Addiko Bank AG (und der Addiko Group) nach einer solchen Ausschüttung nicht unter 18,6 Prozent liegt. Als Zahltag für die Dividende ist der 20. Arbeitstag nach der Erfüllung beider Bedingungen vorgesehen.
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iudexnoncalc.:

Addiko Bank passt mittelfristigen Ausblick an

 
10.02.21 07:05
Addiko Bank passt mittelfristigen Ausblick an, erwägt Teildividende
Mittelfristige Ziele für nach 2021 leicht gesenkt - Für 2019 soll es eine Dividenden-Teilzahlung nach EZB-Vorgaben geben

Die börsennotierte Addiko Bank hat ihren mittelfristigen Ausblick im Zuge der Coronapandemie angepasst. Für die Zeit ab dem Geschäftsjahr 2021 rechnet die Bank nun mit etwas weniger Wachstum beim Provisionsergebnis und einer etwas geringeren Nettozinsmarge. Aufgrund der Einschränkungen in der Dividendenpolitik wegen der herrschenden Vorgaben der Europäischen Zentralbank (EZB) erwägt die Addiko Bank, für das Jahr 2019 eine Teildividende auszuzahlen.

aktien-portal.at/...ick-an%2C-erw%26%23228%3Bgt-Teildividende
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iudexnoncalc.:

Rückkehr in die Gewinnzone

 
10.03.21 08:17
Addiko Bank AG: Addiko Gruppe mit 2020 Nettogewinn von EUR 1,4 Mio.
Rückkehr in die Gewinnzone mit positiver zweiter Jahreshälfte 2020

Wien (pta009/10.03.2021/07:20) - -

* Ergebnis 2020 nach Steuern von EUR +1,4 Mio. (1H20: EUR -12,2 Mio., 2019: EUR +35,1 Mio.)
* Ergebnis nach Steuern des vierten Quartals bei EUR +7,8 Mio.
* (2019: EUR +2,9 Mio.); überwiegend aufgrund von Modellanpassungen nach IFRS 9 und Stage 2 Entwicklungen
* Operatives Ergebnis (vor Änderung in G&V Struktur) um c. 56% auf EUR 54,7 Mio. gestiegen (2019: EUR 35,2 Mio.) unterstützt durch strikte Kostendisziplin, trotz Covid-19 Auswirkungen
* NPE-Volumen um c. 12% im Jahresvergleich gesunken, NPE Quote bei 3,5% stabil (2019: 3,9%), NPE-Deckung durch Risikovorsorgen bei 73,6% (2019: 73,8%)
* Addiko erfüllt kommunizierten 2020 Ausblick und gibt Ausblick für 2021 bekannt
* Weiter gestärkte CET1 Quote von 20,3% (IFRS 9 fully-loaded CET1 Quote bei 19,3%) nach Abzug der gesamten beabsichtigten Dividende
* Dividendenvorschlag von bis zu c. EUR 46,6 Mio. (EUR 2,39 je Aktie) in der Hauptversammlung 2021; erste Tranche von c. EUR 7,0 Mio. unbedingt, der Rest bedingt

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Wien, 10. März 2021 - Die Addiko Gruppe, eine auf Konsumenten und SME spezialisierte Bank mit Hauptsitz in Österreich, hat heute ihr geprüftes Ergebnis für das Jahr 2020 veröffentlicht und einen Nettogewinn von EUR 1,4 Mio. gemeldet. Das positive Ergebnis nach Steuern des vierten Quartals von EUR 7,8 Mio. wurde durch die wirtschaftliche Erholung im zweiten Halbjahr, die Wiederaufnahme der Geschäftstätigkeit und die straff verwalteten Betriebsaufwendungen unterstützt. Das Gesamtergebnis wurde maßgeblich durch einen erheblichen Anstieg der Risikokosten beeinflusst, der vor allem auf die Erwartungen an die makroökonomischen Parameter und das Portfolioverhalten aufgrund von Covid-19 zurückzuführen war. Der Konzern hat die robuste Qualität seiner Kreditportfolios erfolgreich aufrechterhalten, indem er seinen umsichtigen Risikoansatz beibehalten und eine nachhaltige Portfolioqualität dem reinen Neugeschäft und Volumenwachstum weiterhin vorgezogen hat.

Die CET1 Quote hat sich auf 20,3% verbessert (19,3% IFRS 9 fully-loaded), wobei die beabsichtigte Dividende von c. EUR 46,6 Mio. von der aktuellen Kapitalquote abgezogen bleibt. Insgesamt blieb die Finanzierungsbasis stabil und die Liquidität solide.

"Der Nettogewinn von EUR 1,4 Mio. ist eine respektable Leistung, nachdem wir in den ersten sechs Monaten des Jahres 2020 einen Verlust von EUR 12,2 Mio. ausgewiesen haben. Dies war vor allem auf die leichte wirtschaftliche Erholung und den Anstieg der Neugeschäftsaktivitäten in der zweiten Jahreshälfte zurückzuführen, während wir die Betriebsaufwendungen weiterhin strikt unter Kontrolle gehalten haben. Die Aussichten für 2021 mit der Rückkehr zu einem Betriebsumfeld auf Vorkrisenniveau werden weitgehend von der Entwicklung der Pandemie abhängen. Unsere Strategie und unsere digitale und operative Plattform versetzen uns in die vorteilhafte Lage, unsere Kunden weiterhin zu unterstützen und für unsere Aktionäre Mehrwert zu schaffen. Es war und bleibt für uns oberste Priorität, die Sicherheit und das Wohlbefinden unserer Kunden und Mitarbeiter zu gewährleisten, während wir uns weiterhin bemühen, ein sogenanntes "Level Playing Field" hinsichtlich unserer vorgeschriebenen Kapitalquoten zu erwirken.", sagte Csongor Németh, CEO der Addiko Bank AG.

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Dividendenvorschlag in der Hauptversammlung 2021

Nach einem konstruktiven Dialog, und im Einklang mit der Empfehlung der Europäischen Zentralbank (EZB) zu Dividendenausschüttungen, beabsichtigt der Vorstand der Addiko Bank AG einen Dividendenvorschlag in der kommenden Hauptversammlung am 26. April 2021 , welcher die bereits kommunizierte Dividende für 2019 in Höhe von EUR 40 Mio. (der auf neue Rechnung des Geschäftsjahres 2020 vorgetragen wurde) und zusätzlich eine Dividende für 2020 enthalten soll. Insgesamt strebt die Bank eine Aktionärsrendite von c. EUR 46,6 Mio. (EUR 2,39 pro Aktie bei insgesamt 19,5 Mio. Aktien) an, die, vorbehaltlich der Zustimmung der Aktionäre, in zwei Tranchen, einer unbedingten und einer bedingten, zur Ausschüttung vorgeschlagen werden soll.

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Für das Gesamtjahr 2020 hat der Konzern seinen kommunizierten Ausblick erfüllt

Die Verbesserung des Ergebnisses nach Steuern auf EUR +1,4 Mio. (2019: EUR +35,1 Mio.) wurde, nach einem positiven dritten Quartal (EUR +5,8 Mio.), hauptsächlich durch einen Nettogewinn von EUR +7,8 Mio. im vierten Quartal erreicht. Die Kreditrisikovorsorgen erhöhten sich aufgrund wirtschaftlicher Unsicherheiten und umsichtiger Rückstellungen gegenüber dem aktuellen Umfeld auf EUR -48,4 Mio. gegenüber EUR -37,8 Mio. per 3Q20 (2019: Auflösung von EUR +2,9 Mio.). Das operative Ergebnis vor Kreditrisikokosten für das Gesamtjahr 2020 stieg vor Änderung in der G&V Struktur um c. 56% im Jahresvergleich auf EUR +54,7 Mio. (2019: EUR +35,2 Mio.) (basierend auf der neuen G&V Struktur +15,1% von EUR +54,6 Mio. in 2019 auf EUR +62,8 Mio. in 2020).

Der Anteil der beiden Fokusbereiche Konsumenten und SME stieg auf 65% der Bruttokundenforderungen (2019: 62%). Der Gesamtumfang der nicht notleidenden Bruttokundenforderungen verringerte sich im dritten Quartal auf EUR 3.604 Mio. (2019: EUR 3.870 Mio.), in erster Linie als Folge der Verschärfung der Kreditvergabe sowie des planmäßigen Abbaus der Nicht-Fokus Bereiche. Das Volumen der Fokusbereiche blieb stabil, die Neugeschäftsaktivitäten nahmen im Laufe des zweiten Halbjahres 2020 zu.

Das Nettozinsergebnis ging um 4,5% auf EUR 174,4 Mio. (2019: EUR 183,0 Mio.) zurück, die entsprechende NIM blieb mit 2,91% stabil (2019: 2,99%). Das Provisionsergebnis verringerte sich gegenüber dem Vorjahr um 11,0% auf EUR 59,8 Mio. (2019: EUR 67,2 Mio.), was überwiegend auf ein geringeres Neugeschäftsvolumen zurückzuführen war. Die betrieblichen Aufwendungen wurden im Jahresvergleich um EUR 19,4 Mio. bzw. 10,3% auf EUR -169,7 Mio. (2019: EUR -189,1 Mio.) deutlich gesenkt, was eine Folge von strikter Kostendisziplin sowie Covid-19 bedingter Einsparungen ist. Dadurch verbesserte sich die Cost-Income-Ratio auf 72,4% (2019: 75,6%).

Die notleidenden Bruttokundenforderungen (NPE) beliefen sich auf EUR 243,7 Mio. und blieben somit im Vergleich zum dritten Quartal 2020 (3Q20: EUR 247,6 Mio.) weitgehend stabil, während sie gegenüber EUR 276,5 Mio. des Vorjahres um 11,9% gesenkt wurden. Die NPE-Quote betrug 3,5% (2019: 3,9%) bei einer stabilen NPE-Deckung durch Risikovorsorgen von 73,6% (2019: 73,8%). Die NPE-Quote (on-balance loans) verringerte sich auf 5,9% (2019: 6,2%). Das gesamte Exposure in Moratorien ging im vierten Quartal weiter auf c. EUR 164 Mio. zurück (c. EUR 667 Mio. in 3Q20, -84% gegenüber dem Höchststand von c. EUR 1.011 Mio. im ersten Halbjahr), was 2,4% des gesamten Exposures der Addiko Gruppe zum Jahresende 2020 in Moratorien entspricht. Insgesamt wiesen mehr als 90% des Kreditportfolios keinen Zahlungsverzug auf.

-

Ausblick 2021

Das Jahr 2021 wird weitgehend von der Entwicklung der Pandemie abhängen. Basierend auf der aktuellen Einschätzung erwartet der Konzern für das Gesamtjahr 2021 :
* Bruttokundenforderungen bei c. EUR 3,5 Mrd. mit >5% Wachstum in den Fokusbereichen,
* Nettobankergebnis stabil auf Vorjahresniveau (2020),
* Betriebliche Aufwendungen unter EUR 174 Mio.
* CET1 Quote von über 18.6% unter Anwendung der CRR Übergangsbestimmungen
* Kreditrisikokosten auf finanzielle Vermögenswerte unter 1% auf durchschnittliche Kredite und Forderungen an Kunden

-

Das 2020 Ergebnis kann unter folgenden Link heruntergeladen werden: www.addiko.com/de/finanzberichte/.
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iudexnoncalc.:

vielversprechend

 
11.03.21 06:48
10.03.2021
Für die Raiffeisen Reseach-Analysten ist das Gesamtbild bei Addiko "positiv" und die Formulierungen für 2021 bezeichnen sie als "vielversprechend". In einer Kurzmitteilung meinen sie: "Während die Markterwartungen bereits einen Großteil der Umsatz-/Wachstumsprognose widerspiegeln, haben wir den Eindruck, dass der COR (cost of risk) von kleiner 1 Prozent etwas zu ambitioniert erscheint. Der Dividendenvorschlag ist ebenfalls leicht positiv".
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iudexnoncalc.:

Insidertrade

 
12.03.21 07:35
Der Addiko Bank-CEO Csongor Németh hat am 10. März Aktien erworben, und zwar 4000 Stück zu im Durchschnitt je 12,0 Euro. In Summe hat er 48.000 Euro investiert, wie aus einer Veröffentlichung hervorgeht.
Antworten
iudexnoncalc.:

Empfehlung Kaufen

 
19.03.21 08:39
Goldman Sachs bestätigt für Addiko Bank die Empfehlung Kaufen - und erhöht das Kursziel von 14,8 auf 14,9 Euro. Weiter das höchste aller Kursziele. Letzter Schlusskurs: 13,0 Euro - durchschnittliches Kursziel: 11,96 Euro.

www.boerse-express.com/news/articles/...bo-und-verbund-307027
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iudexnoncalc.:

GS

 
23.04.21 11:36
Bewertung von Goldman Sachs: Kaufen22. April 2021


Goldman Sachs bestätigt für Addiko Bank die Empfehlung Kaufen - und erhöht das Kursziel von 16,0 auf 16,2 Euro. Weiter das höchste aller Kursziele.

Letzter Schlusskurs: 12,75 Euro - durchschnittliches Kursziel: 13,84 Euro
Antworten
iudexnoncalc.:

Kursziel von 14,0 auf 16,0 Euro.

 
26.04.21 09:56
Keefe, Bruyette & Woods bestätigt für Addiko Bank die Empfehlung Kaufen - und erhöht das Kursziel von 14,0 auf 16,0 Euro.

Letzter Schlusskurs: 13,65 Euro - durchschnittliches Kursziel: 14,88 Euro.

(Bloomberg/red)
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iudexnoncalc.:

Q1 Earnings

 
05.05.21 07:30
• 1Q21 with net profit of €5.0mn (1Q20: €-8.4mn)
• Provisioning at -0.12% Cost of Risk with €-4.1mn (1Q20: €-14.4mn at CoR -0.38% o/w
€13.6mn caused by IFRS 9 post-model macroeconomic overlay)
• 1Q21 operating result at €11.3mn down c. 21% YoY driven by lower loan book and costs
related to management board changes and bonus accruals (like-for-like flat YOY)
• Return on Tangible Equity (@14.1% CET1 ratio) currently at 3.1% (YE20: 0.2%)
• 1Q21 EPS at €0.25, dividend of €0.36 per share paid on 4 May 2021

www.addiko.com/static/uploads/...ults-Presentation-1Q21-1.pdf
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iudexnoncalc.:

Sinkende Risikokosten

2
05.05.21 08:48
Sinkende Risikokosten brachten Addiko Bank im 1. Quartal einen Gewinn
5,0 Mio. Euro Gewinn nach Steuern, nach Minus von 8,4 Mio. Euro im Vorjahresquartal - Kreditvolumen etwas zurückgegangen

Niedrigere Vorsorgen für notleidende Kredite haben der börsennotierten Addiko Bank im ersten Quartal wieder einen Gewinn beschert. Die Bank verbuchte in den ersten drei Monaten des Jahres einen Gewinn von 5,0 Mio. Euro, teilte die Bank am Mittwoch mit. Im 1. Quartal 2019 stand noch ein Verlust von 8,4 Mio. Euro zu Buche. Die Risikokosten gingen von 14,4 Mio. Euro auf 4,1 Mio. Euro zurück.
Der neue CEO Herbert Juranek sprach in der Aussendung von einem "soliden Ergebnis für das erste Quartal 2021". Juranek übernahm mit Anfang Mai den Chefposten von Csongor Németh. "Ich freue mich darauf, den Vorstand von Addiko zu leiten, um die etablierte Strategie weiter zu beschleunigen und zusätzliche Wachstumschancen zu generieren, wobei der Schwerpunkt auf Addikos Kerngeschäft der digitalen Kreditvergabe für Consumer und SME sowie auf Kostenoptimierung liegt", so Juranek.

Im ersten Quartal ging das Kreditvolumen (Bruttokundenforderungen) auf rund 3,556 Mrd. Euro leicht zurück, nach 3,604 Mrd. Euro zum Ende des Vorjahres. Grund sei eine wegen der Pandemie vorsichtige Kreditvergabe und der planmäßige Abbau der Nicht-Kernbereiche gewesen, so die Bank. Die notleidenden Kundenforderungen (NPE) gingen ebenfalls von 243,7 Mio. Euro (Ende 2020) auf 230,0 Mio. Euro zurück, die Quote sank von 3,5 auf 3,3 Prozent. Das Exposure in Moratorien betrug 165 Mio. Euro und blieb damit nahezu unverändert zum Ende 2020.

Operativ ging das Nettoergebnis um 7,5 Prozent auf 41,9 Mio. Euro zurück, auch das Provisionsergebnis sank wegen einer geringeren Geschäftstätigkeit im Jahresvergleich um 3,0 Prozent auf 14,8 Mio. Euro. Die Betriebsaufwendungen legten um 2 Prozent zu, die Kostenquote (Cost-Income-Ratio/CIR) verschlechterte sich in Folge von 72,4 Prozent zum Ende des Vorjahres auf 78,2 Prozent.

Die harte Kernkapitalquote (CET1) belief sich auf 20,0 Prozent, die geplante Dividende von 46,6 Mio. Euro ist dabei bereits von der Kapitalquote abgezogen. Die Dividende wird in zwei Tranchen ausgezahlt. Die erste, unbedingte Tranche in Höhe von 0,36 Euro je Aktie wurde bereits am 4. Mai ausgeschüttet. Die zweite, bedingte Tranche in Höhe von 39,6 Mio. Euro bzw. 2,03 Euro je Titel soll im Herbst folgen. Sie kann aber nur dann ausbezahlt werden, wenn die EZB ihre Empfehlung, keine oder nur sehr geringe Dividenden auszuschütten, nicht über September 2021 hinaus verlängert.

Für heuer peilt die Bank weiterhin Bruttokundenforderungen in Höhe von rund 3,5 Mrd. Euro und ein Nettobankergebnis auf dem Niveau des Vorjahres (2020: 234,5 Mio. Euro) an. Die Kreditrisikokosten sollen bei maximal 1 Prozent auf durchschnittliche Kredite und Forderungen an Kunden liegen (Q1 2021: 0,12 Prozent).

Die Addiko Bank ist 2015 aus den Hypo-Alpe-Adria-Südosteuropabanken hervorgegangen. Seit 2019 notiert die Bank an der Wiener Börse.
Antworten
stksat|228800.:

in den A.... gebissen :-))))

2
28.05.21 12:32
Hab ich mir heute, hätte hätte Fahrradkette ich nur im August 2020 nur dreimal soviel investiert :-))) das Ding mit der Dividende und der Wachstumsaussicht in der eastern Europe Region werde ich wohl erst bei Dreistelligen Kursen in 30 Jahren verkaufen :-))))) oder wenn nee feindliche übernahme kommt gezwungermassen :-)))))))
Antworten
iudexnoncalc.:

Dividendenbetrag von EUR 2,03/Aktie

 
16.08.21 08:57
Die Addiko Bank drehte zwar ihr Nettoergebnis nach dem von Corona Lockdowns gezeichneten negativen Vorjahresquartal mit EUR 1,1 Mio. ins Plus, lag damit jedoch deutlich unter den Erwartungen der Analysten. Die Spezialbank buchte Rückstellungen für erwartete Rechtsangelegenheiten bei Schweizer Franken-Krediten. Die Kernkapitalquote (CET1 Ratio) bleibt mit 19,8% weiter sehr stark, die genehmigte Dividende ist hier bereits abgezogen. Die erste Dividendentranche von EUR 0,36/Aktie wurde am 4. Mai ausgeschüttet. Der verbleibende Dividendenbetrag von EUR 2,03/Aktie soll nach Aufhebung der Dividendenbeschränkungen durch die EZB im 4. Quartal ausgeschüttet werden.

Ausblick

Für 2021 erwartet das Management unverändert ein Nettoergebnis auf Vorjahresniveau und eine CET1-Quote von über 18,6%. Nach den Halbjahreszahlen erscheint dieser Ausblick sehr plausibel. Die hohe Dividende 2019/20 bleibt das Hauptinvestitionsargument für die Aktie. Abgesichert sehen wir den Aktienkurs vor allem durch die niedrige Bewertung mit Abschlägen zum Buchwert von knapp 70%
Antworten
fbo|229361723:

Sonderdividende 2021 Anfang November Euro 2,03

2
23.09.21 22:04
Antworten
fbo|229361723:

amtlich: Sonderdivi Nov.`21 Addiko Bank - 2,03

2
18.10.21 15:40
Antworten
iudexnoncalc.:

Ich freu mich auf die Dividende

 
18.10.21 19:01
Addiko Bank schüttet zweite Dividende aus
2,03 Euro je Aktie

Die Addiko Bank schüttet heuer eine zweite Dividende in Höhe von 2,03 Euro je dividendenberechtigter Aktie aus. Dies teilte die aus den ehemaligen Hypo-Alpe-Adria-Balkanbanken hervorgegangene Bank heute, Montag, mit. Die Zahlung einer zweiten, bedingten Dividende von bis zu 39,56 Mio. Euro war am 26. April dieses Jahres bei der ordentlichen Hauptversammlung beschlossen worden.
Die Bedingung war, dass die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Empfehlung, keine oder nur sehr geringe Dividenden auszuschütten, nicht über September 2021 hinaus verlängert. Auch dürfe kein gesetzlich zwingendes Ausschüttungsverbot wirksam oder anwendbar sein. Nachdem die Bedingung laut Addiko Bank am 18. Oktober 2021 erfüllt ist, wird die zweite Dividende ausbezahlt. Die erste, unbedingte Tranche der Dividende in Höhe von 0,36 Euro je Aktie wurde bereits am 4. Mai ausgeschüttet.
Antworten
unbekannterM.:

na guck mal :-) wohin mit all den Geld?

 
18.10.21 19:12
Weit über 20 Prozent Rendite dieses Jahr bei meinen Mixkurs und das auch noch Brutto für Netto ohne jeglichen Steuerabzug, wohin nur mit all den Geld? Muss morgen ein neues Konto eröffnen :-))

Ich lass mal vorsichtshalber die Sektkorken sprechen :-)))
Antworten
Tom1313:

Wäre ein Kurs von 20€

 
22.10.21 13:32
bis zur Divi im November vorstellbar? Wären immer noch 10% Rendite.
Antworten
Tom1313:

Nächste Termine

 
22.10.21 16:05
03.11.2021 Ergebnisse 3Q21 (Earnings Call um 14:00 MEZ)
09.11.2021§Ex-Tag für die Dividende
10.11.2021§Nachweisstichtag für die Dividende
11.11.2021§Zahltag für die Dividende*
Antworten
unbekannterM.:

20E bis November? - eher nicht aber who knows :-)

 
22.10.21 21:20
Ich denke nicht dass sich das ausgehen wird, Banken werden ja gerne unterbewertet, seit dem Trauma 2008 der Finanzkrise überbieten sich die Durchschnittsanleger mit Abschätzigen Kommentaren zu Banken, deswegen werden die generell mit extrem hohen Risikoabschlag bewertet, alleine Addiko hat (nach) der Dividendenzahlung einen Buchwert von über 40 Euro. Ich gehe in den nächsten Jahren (ausgenommen nächstes Jahr, also ab 2023) von einer Dividende zwischen 1 und 2 Euro aus, der Markt preist bei Banken immer den Worst Case und noch schlimmer ein, obwohl eine Bank nichts anderes als eine Mathematikaufgabe ist, deswegen bei ein bisschen vorsicht gut handelbar, alles eine Frage des Risikomanagement.

Am besten wir Kleinanlger besorgen uns die überwiegenden Mehrheit der Aktien und Liquidieren die Bank, wäre doch ein schöner Schnitt bei 14,50 Euro gekauft und selbst mit Sicherheitsmarge gerechnet für 30 Euro Liquidiert :-)

Aber früher oder später wird irgendeine Großbank die noch nicht im Osten Europas vertreten ist die Addiko übernehmen, wenn der Umbau zur Consumer Bank abgeschlossen ist. Oder ein anderer Player macht dies zur Marktbereinigung um sich von Konkurrenz zu entledigen.

Interessant ist das es nur 19,5 mio. Aktien gibt und sich nur noch 46,48% auf Kleinanleger verteilen wenn man der Addiko IR Seite glauben darf, alleine aus diesen Fakt und den Längerfristigen Aussichten (Dividende+Übernahme), kann man die Aktie als Dauergast ins Depot legen. Zum schnellen Zocken eignet sich die Addiko nicht, da chronisch unterbewertet.
Antworten
Tom1313:

Wird wohl knapp bei

 
27.10.21 10:36
den kleinen Schritten xD Kalkulieren wir lieber mit 15€ :P
Antworten
unbekannterM.:

naja November ist November.... 202x

 
28.10.21 10:08
die Frage in der Gleichung, ist nur x ;-)) 202x
Antworten
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#62

iudexnoncalc.:

q3

 
03.11.21 07:40
www.addiko.com/de/finanzberichte/

• 3Q21 YTD net profit of €9.6mn (3Q20: €-6.4mn)
• Third quarter 2021 result after tax of €3.5mn (2Q21: €1.1mn, 1Q21: €5.0mn)
• Provisioning at -0.4% Cost of Risk with €-12.9mn (3Q20: €-37.8mn at CoR -1.0%)
• No release of IFRS 9 post model overlay provisions reflected yet
• 3Q21 operating result at €43.5mn down by -8.1% YoY including costs for management
changes, regular bonus accruals and restructuring costs
• Return on Tangible Equity (@14.1% CET1 ratio) at 2.1% (1H21: 1.8%, 1Q21: 3.1%)
• 3Q21 EPS at €0.49; dividend of €2.03 per share to be paid on 11 November 2021
Earnings &
Dividend on Track
• NPE ratio at 3.4% (YE20: 3.5%), NPE ratio (on-balance loans) at 5.9% (YE20: 5.9%)
• NPEs stable at €238mn (1H21: €238mn, 1Q21: €230mn), influenced by moratoria
• Overall exposure in moratoria down to €75mn (vs. 1H21’s €105mn) with exposure
predominantly in Serbia (c. 65%) most of which expired end of October 2021
• Overall business portfolio behavior stable with >93% of portfolio with no overdues
• NPE coverage at 71.2% (1H21: 71.7%, 1Q21: 75.6%, YE20: 73.6%)
Asset Quality
Containment
• Funding situation remained solid at €4.78bn customer deposits with LCR at c. 224%
• Capital ratio strong at transitional CET1 ratio of 19.8%, IFRS 9 fully-loaded CET1 ratio
of 19.1% (1H21: 19.8% and 18.9%, respectively
Antworten
Tom1313:

Q3

 
03.11.21 11:29
www.finanzen.at/nachrichten/aktien/...ieder-gewinn-1030930689
Antworten
fbo|229361723:

Was ist heute mit dem Kurs los?

 
04.11.21 17:57
Antworten
iudexnoncalc.:

11.11 € 2,03 Dividende

 
08.11.21 09:12
nächste Termine
09.11.2021ex-Dividende§
11.11.2021§Dividenden-Zahltag
Antworten
iudexnoncalc.:

sehr stark!!

 
09.11.21 12:07
€2,03 abgezogen und Kurs auf € 14,50! läuft!!!
Antworten
unbekannterM.:

stimmt, für den ex Tag außergewöhnlich....

 
09.11.21 19:43
Man kann sagen die Aktie hat mit 16,73 Euro geschlossen, da die heutigen Käufer "zu spät" kommen für die Dividende.

Naja hatte insgeheim irgendwie soetwas erwartet und einen Verkaufsorder (kleiner Teilverkauf) platziert der aber nicht aufging, war dann doch etwas zu hoch ;-) dann halt ich lieber weiter zum 1/3 des Buchwerts und den Dividendenaussichten.......

Aber es gibt ja viele Zeitgenossen die mit der Dividende immer gleich die Aktie wieder kaufen, ich mache soetwas ( im Normalfall, die Ausnahme bestätigt die Regel ) nicht, ich geniesse lieber immer die neue Liquidität oder wie manche sagen meine überflüssigkeit ;-))

Aber bei 39,6 mio. Ausschüttung und einem durchschnittlichen Volumen von 10 Tsd. Stk. pro Tag zu sagen wir mal 15 Euro, also wenn die Hälfte der Aktionäre reinvestieren, würde es 132 Handelstage dauern bis diese Nachfrage zu den Preis befriedigt ist, oder der Preis steigt eben wie heute und vielleicht nochmal mal DO+FR wenn die Kleinanleger das Geld am Konto haben.

Gucken wir mal was die Woche noch so bringt oder auch nicht ;-)))
Antworten
Tom1313:

Frage in die Runde

 
12.11.21 10:54
bekommt man Cash ausbezahlt oder wird der Einkaufskurs entsprechend herabgesetzt?

Oder beides?
Antworten
fbo|229361723:

Sonderdividende 2021 Addiko Bank

 
12.11.21 11:57

 Die Dividende ist eine Kapitalmaßnahme - D.h. 2,03 werden vom Einkaufpreis abgezogen und die 2,03 werden netto ausbezahlt, also ohne Kest.

 

Antworten
Tom1313:

Ist also doppelt positiv in dem Fall?

 
12.11.21 12:02
Mein EK steht jetzt nämlich plötzlich bei 12€ und Cash hab ich ebenfalls bekommen. Dachte zuerst das ist ein Fehler.
Antworten
unbekannterM.:

Goldmänner in Action - es darf spekuliert werden

 
18.11.21 11:25
Was die wohl vorhaben, wissen die mehr als die breite Masse? Man weiß es nicht ;-)

www.addiko.com/de/beteiligungsmeldungen/

Strukturwandel? Nur noch 41,09% für die Kleinanleger verfügbar.

www.addiko.com/de/aktionaersstruktur/

Fehlt jetzt nur noch eine Abwertung durch die Rating Abteilung damit man schön günstig weiter einsammeln kann, mal gucken ob da was im Busch ist oder "nur" die eklatante Unterbewertung hier seine Auswirkung zeigt.
Antworten
unbekannterM.:

Goldmänner heros for a day ;-)

 
19.11.21 09:44
Tja wer hätte das gedacht die Goldmänner sind die wieder auf 2,41% runter innerhalb eines Tages, also bei dem Börsenvolumen können das nur OTC Geschäfte mit anderen Banken oder Hedgefonds sein.

www.addiko.com/de/beteiligungsmeldungen/

die good news, wieder über 46% für Kleinanleger zu haben ;-)

www.addiko.com/de/aktionaersstruktur/

Man muß wohl mal abwarten was hier gespielt wird, die Insider-Geschäfte sind ja auch nicht von schlechten Eltern....



Antworten
wavetrader1:

so schnell kann es gehen

 
03.02.22 10:35
Die Aktie der Addiko Bank hat am Donnerstag im Frühhandel an der Wiener Börse einen Kurseinbruch in Höhe von 11,5 Prozent auf 10,4 Euro aufgewiesen. Die Bank hatte am Vorabend gewarnt, dass ein am Mittwoch vom slowenischen Parlament beschlossenes neues Gesetz zu Franken-Krediten im schlimmsten Fall rund 100 bis 110 Mio. Euro kosten könnte.

Und plötzlich sitzt Addiko auf einem Schuldenberg , der wohl keine Dividende in den nächsten Jahren erlauben wird. Jetzt geht es imho ums nackte Überleben.
Schwer zu sagen was die Bude überhaupt noch wert ist.
Antworten
oranje2008:

@ wavetrader1:

 
04.02.22 13:47
So ein SChmarrn! Zwischen keine Div mehr zahlen, weil man wieder die Bilanz verbessern möchte, und dem Kampf ums nackte Überleben sind ein paar Stufen!
Dennoch ist es extremst ärgerlich und ich hoffe, dass die rechtlichen Mittel erfolgreich durchgesetzt werden
Antworten
unbekannterM.:

Ein Satz mit x.....

 
08.02.22 09:10
das war wohl nix, mit der Dividende dieses und nächstes Jahr ;-)

Ja ärgerlich sicher, vorallem nach den Vollmundigen Aussagen beim IPO und das ganze Jahr danach. Glücklich ist wer Teilgewinne schon nach der ersten Ankündigung am 26.01. mitgenommen hat ;-)

www.addiko.com/de/investor-relations/

Aber mal Butter bei de Fische, was mich sehr verwundert hat ist das angekündigte CET1 von 21,8% Ende Q4, wo kommt das ganze Eigenkapital her? Das wären um ganze 2% mehr als Ende Q3.
Entweder man hat weniger Kredite respektive andere "Risikotitel" auf der Haben Seite oder man hat im Q4 Risikorückstellungen aufgelöst, was zu einem extrem hohen Quartalsgewinn geführt hätte, ich hoffe nur die haben nicht vergessen die bereits bezahlte Dividende von den 21,8% CET1 abzuziehen ;-))

Mal gucken, man darf auch nicht vergessen das nicht alle Banken in Slowenien so gut Kapitalisiert sind, also könnten sich hier Chancen ergeben das Management sollte zumindest ein Auge offen halten ;-) falls das Gesetz wirklich so durchgeht, was wohl auf EU Ebene letzendlich Entschieden wird, immerhin ein Gesetz das bis zu 17 Jahre in die Vergangenheit reicht, da fragt man sich was man "heute" noch guten Gewissens machen kann, denn in Zukunft ist es vielleicht Rückwirkend verboten, Rechtssicherheit sieht anders aus.

Als Alternative bietet sich ProCredit an, die sind auch im Osten unterwegs aber Witzigerweise nicht in Slowenien, was nicht bedeutet das ich bei Addiko nicht Aufstocken würde, wenn wir wieder auf/unter das Niveau von Mitte 2020 kommen ;-)

Buchwert im Worst Case immer noch bei 35 Euro, eine gute Formel für den Aktienpreis: Buchwert - 25/30 Euro = Einstieg/Nachkkauf

Meine Meinung, mal gucken wie es kommt.
Antworten
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#77

iudexnoncalc.:

Q1

 
11.05.22 09:13
Addiko Bank steigerte Gewinn im ersten Quartal auf 6,5 Mio. Euro
Geschäft mit Konsumenten und Kleinunternehmen gewachsen - Marke wird neu positioniert

Die auf Geschäft in Zentral- und Osteuropa spezialisierte Addiko Bank hat im ersten Quartal den Gewinn nach Steuern von 5 auf 6,5 Mio. Euro gesteigert. Das Geschäft mit Konsumenten und Kleinunternehmen, das in Fokus des Unternehmens steht, sei deutlich gewachsen, teilte CEO Herbert Juranek am Mittwoch mit. Der Ausblick bleibe trotz erhöhtem Inflationsdruck unverändert. Ab Mai soll die Marke neu positioniert werden.
Das operative Ergebnis stieg im ersten Quartal 2022 im Vergleich zur Vorjahresperiode von 11,3 Mio. Euro auf 14,3 Mio. Euro. Die Risikokosten gingen ebenso zurück wie die Rate von uneinbringlichen Krediten. Das Kernkapital (CET1 fully loaded) ging von 21,6 Prozent auf 19,7 Prozent zurück. Das sei vor allem auf die aktuelle Marktvolatilität bei Staatsanleihen in der CSEE-Region und das Wachstum der risikogewichteten Aktiva im Zusammenhang mit der Richtlinie zur Behandlung struktureller Fremdwährungspositionen zurückzuführen.
Antworten
iudexnoncalc.:

Halbjahr 22

 
17.08.22 09:40
Die börsennotierte Addiko Bank hat im ersten Halbjahr ihren Gewinn auf 12,6 Mio. Euro verdoppelt. Das operative Ergebnis stieg um 14,8 Prozent auf 32,3 Mio. Euro, wie die Bank am Mittwoch bekanntgab. Die Risikokosten betrugen minus 8,8 Mio. Euro oder minus 0,26 Prozent, gegenüber minus 10,2 Mio. Euro im Jahresvergleich. Die Quote notleidender Kredite (NPE-Quote) fiel leicht auf 2,8 Prozent (2021: 2,9 Prozent). Der Ausblick wurde nach oben revidiert.
Die Cost-Income Ratio verbesserte sich auf 68,6 Prozent (nach 75,0 Prozent). "Das erste Halbjahr 2022 war mit deutlichem Wachstum in unserem Kerngeschäft mit Konsumenten und kleineren und mittleren Unternehmen erfolgreich," so CEO Herbert Juranek laut Pressemitteilung. "Das zeigt, dass unser Transformationsprogramm sowohl im Neugeschäft als auch im Kostenmanagement sichtbare Wirkung zeigt. Angesichts der Marktvolatilität und des Inflationsdrucks sind wir jedoch bei der Risikovorsorge vorsichtig geblieben."

Für den Rest des Jahres 2022 habe die Bank den Ausblick nach oben revidiert, um höhere Erträge aus der starken Geschäftsentwicklung sowie höhere Aufwendungen aufgrund der Inflation zu reflektieren. Das Nettobankergebnis wird nun wegen verbesserter Geschäftsaktivitäten trotz des beschleunigten Abbaus in den Nicht-Fokusbereichen über 240 Mio. Euro (zuvor: stabil auf Vorjahresniveau von 236 Mio. Euro) erwartet. Der Ausblick für das Gesamtjahr 2022 berücksichtige keine Auswirkungen des slowenischen CHF-Gesetzes.
Antworten
iudexnoncalc.:

q3

 
09.11.22 07:42
Wien (pta010/09.11.2022/07:20) -
* Nettogewinn mehr als verdoppelt gegenüber Vorjahr auf €19,6 Mio.
* Transformationsprogramm führt zu deutlichem Wachstum gegenüber Vorjahr:
* Operatives Ergebnis um 28 % gestiegen
* Neugeschäft in Fokusbereichen um insgesamt 30 % gesteigert
* Starkes Wachstum von 15 % im Fokus-Portfolio ohne mittlere SME-Kredite

* Neue Marketingkampagnen gestartet, um das Wachstum weiter voranzutreiben
* CET1-Quote bei 21,3 % nach Reklassifizierung des Treasury-Portfolios in den EU-Einheiten
* Vorbereitung eines neuen Aktienrückkaufprogramms
* Positiver Ausblick für das Gesamtjahr 2022 bestätigt

Wien, 9. November 2022 – Die Addiko Gruppe, eine auf Konsumenten und SME spezialisierte Bank in Zentral- und Südosteuropa (CSEE), erzielte in den ersten neun Monaten einen Nettogewinn von €19,6 Mio. Das entspricht einer Verdopplung gegenüber €9,6 Mio. im Vorjahr.

"Die Ergebnisse bestätigen, dass wir auch in einem schwierigeren gesamtwirtschaftlichen Umfeld Neugeschäft generieren können und gleichzeitig unseren umsichtigen Risikoansatz beibehalten haben. Das zeigt, dass wir mit unseren Angeboten auf dem richtigen Weg sind," sagte Herbert Juranek, CEO der Gruppe. "Wir liefern auch bei Kosteneffizienz und sind daher auf eine Phase höherer Volatilität gut vorbereitet."

Um weiteres Wachstum zu erzielen, hat die Gruppe vor kurzem eine Marketingkampagne gestartet, um Kunden über Angebote im aktuell herausfordernden Umfeld zu informieren:

"Addiko wird sich weiterhin auf digitale Innovationen und attraktive Produktangebote für Konsumenten und Unternehmer in der gesamten Region konzentrieren," so Juranek. "Daneben wird die Bank auch weiterhin an ihrem ESG-Aktionsplan und an einem neuen Aktienrückkauf nach Abschluss eines ersten Programms im April dieses Jahres arbeiten."

-

Starkes Wachstum in den Fokusbereichen in den ersten neun Monaten 2022

* Operatives Ergebnis steigt um 28 % auf €55,6 Mio. gegenüber €43,5 Mio. im Vorjahr
* Betriebsaufwendungen innerhalb der Guidance; Reduktion um 2,2 % gegenüber Vorjahr
* Risikokosten bei €-16,3 Mio. oder -0,49 % gegenüber €-12,9 Mio. im Jahresvergleich
* NPE-Quote stabil bei 2,8 % (2021: 2,9 %) mit höherer NPE-Deckung bei 78,9 % (2021: 71,9 %)
* Return on Tangible Equity (@14,1 % CET1 Quote) steigt auf 4,6 % (2021: 2,5 %)
* EPS 3Q22 verdoppelt sich auf €1,01 gegenüber €0,49 im Vorjahr

Das Ergebnis nach Steuern von €19,6 Mio. (3Q21: €9,6 Mio.) wurde durch eine starke Geschäftsentwicklung, solides Kostenmanagement und ausgeglichene Risikokosten unterstützt. Die Risikokosten beliefen sich auf €-16,3 Mio. oder -0,49 % (3Q21: €-12,9 Mio.). Während die Qualität der entsprechenden Vermögenswerte weiterhin stark war, beschloss Addiko angesichts der erhöhten Volatilität des wirtschaftlichen Umfelds bei der Risikovorsorge vorsichtig zu bleiben. Als Resultat wurde die post-model Anpassung unverändert bei €13 Mio. belassen.

Der Anteil der beiden Fokusbereiche Konsumenten und SME stieg auf 81 % der Bruttokundenforderungen gegenüber 74 % zum Jahresende 2021. Der Gesamtumfang der Bruttokundenforderungen (performing loans) bliebt mit €3,34 Mrd. stabil und verzeichnete trotz des beschleunigten Abbaus in den Nicht-Fokusbereichen sowie der Reduktion der ertragsschwachen mittelgroßen SME-Volumina ein Wachstum im Vergleich zu €3,29 Mrd. zum Jahresende 2021. Insgesamt belief sich das Wachstum der Fokusbereiche auf 9 % im Jahresvergleich (+10 % seit Anfang 2022), wobei diese ohne die mittelgroßen Unternehmen im SME-Segment um 15 % wuchsen.

Das Nettozinsergebnis stieg um 2 % auf €129,3 Mio. (3Q21: €126,8 Mio.), die entsprechende Nettozinsmarge auf 2,97 % (3Q21: 2,85 %) trotz der bewussten Reduktion in den Nicht-Fokusbereichen. Unterstützt wurde dies ferner durch ein deutliches Wachstum im Provisionsergebnis um 11,9 % gegenüber dem Vorjahr auf €55,4 Mio. (3Q21: €49,5 Mio.). Trotz der Euro-Einführungskosten in Kroatien, der Kosten für die Neupositionierung der Marke und des Inflationsdrucks sanken die Betriebsaufwendungen infolge des Transformationsprogramms um 2,2 % auf €-124,7 Mio. im Jahresvergleich (3Q21: €-127,5 Mio.). Die Cost-Income Ratio verbesserte sich weiter auf 67,5 % (3Q21: 72,3 %).

Die NPE-Quote blieb mit 2,8 % (2021: 2,9 %) stabil bei einer höheren NPE-Deckung durch Risikovorsorgen von 78,9 % (2021: 71,9 %). Die NPE-Quote auf on-balance loans lag bei 3,9 %
(2021: 4,0 %) basierend auf notleidenden Bruttokundenforderungen (NPE) von €183 Mio.(2021: €194 Mio.).

Die CET1-Quote lag bei 21,8 % auf Übergangsbasis und 21,3 % IFRS 9 fully-loaded (2021: 22,2 % bzw. 21,6 %). Die Kapitalquote wurde durch den EZB Waiver für strukturelle Fremdwährungspositionen und die Reklassifizierung des Treasury-Portfolios in den EU-Einheiten, die aufgrund der Änderung der Gesamtstrategie der Bank durchgeführt wurde, positiv beeinflusst.

Für das Gesamtjahr 2022 hat der Konzern den im Vorquartal nach oben revidierten Ausblick bestätigt:

* Bruttokundenforderungen bei ca. €3,3 Mrd. mit mehr als 10 % Wachstum in den Fokusbereichen
* Nettobankergebnis über €240 Mio. aufgrund verbesserter Geschäftsaktivitäten trotz des beschleunigten Abbaus in den Nicht-Fokusbereichen (zuvor: stabil auf Vorjahresniveau von ca. €236 Mio.)
* Reduktion der Betriebsaufwendungen auf unter €167 Mio. aufgrund des gestiegenen Inflationsdrucks, ohne Berücksichtigung der Implementierung des Euro in Kroatien mit geschätzten Kosten im mittleren einstelligen Euro Millionenbereich (zuvor: unter €165 Mio.)
* Gesamtkapitalquote von über 18.6 % auf Übergangsbasis
* Summe des übrigen Ergebnisses und der Kreditrisikokosten auf finanzielle Vermögenswerte bei ca. 1 % der durchschnittlichen Nettokredite an Kunden

-

Das 3Q22 Ergebnis kann unter folgenden Link heruntergeladen werden: www.addiko.com/de/finanzberichte/
Antworten
iudexnoncalc.:

.

 
10.11.22 09:33
Bewertung von Citigroup: KAUFEN09. November 2022
Citi bestätigt für Addiko Bank die Empfehlung Neutral - und erhöht das Kursziel von 11,6 auf 12,5 Euro. Nun nicht mehr das tiefste aller Kursziele.

Letzter Schlusskurs: 11,0 Euro - durchschnittliches Kursziel: 14,05 Euro.

(Bloomberg/red)
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iudexnoncalc.:

Schweizer-Franken-Gesetz

 
14.12.22 14:19
Slowenisches Verfassungsgericht hebt Schweizer-Franken-Gesetz auf und bestätigt Addikos Rechtsansicht

Das slowenische Verfassungsgericht hat heute die Aufhebung des im Februar 2022 in Kraft getretenen sogenannten Schweizer-Franken-Gesetzes veröffentlicht. Das Gesetz wurde vom slowenischen Verfassungsgericht am 10. März 2022 bis zu seiner heute veröffentlichten endgültigen Entscheidung ausgesetzt. Es zielte darauf ab, die Verteilung des Währungsrisikos zwischen Gläubigern und Kreditnehmern rückwirkend zu Lasten der Banken zu ändern. Der Entscheidung zufolge lagen nicht alle Voraussetzungen einer verfassungsrechtlich zulässigen Rückwirkung vor. Einerseits betraf die Rückwirkung das gesamte Gesetz und nicht nur einzelne Klauseln, andererseits ist kein besonderes begründetes öffentliches Interesse nachgewiesen worden, das eine Rückwirkung ausnahmsweise zulassen würde. Die Entscheidung des Verfassungsgerichtes fiel 7:1 zugunsten einer Aufhebung des Gesetzes aus und bestätigt damit eindeutig die Rechtsansicht von Addiko.


aktien-portal.at/...auf-und-best%E4tigt-Addikos-Rechtsansicht
Antworten
iudexnoncalc.:

1,21 Dividende

 
08.03.23 08:05
PTA-News: Addiko Bank AG: Addiko verdoppelt Jahresgewinn 2022 auf €25,7 Millionen

Wien (pta010/08.03.2023/07:40) -
* Nettogewinn fast verdoppelt gegenüber Vorjahr auf €25,7 Mio.
* Transformationsprogramm mit zweistelligen Wachstumsraten bei Konsumenten & SME und effizientem Kostenmanagement:
* Operatives Ergebnis um 34 % gestiegen
* Neugeschäft in Fokusbereichen um 24 % gesteigert
* Starkes Wachstum von 17 % im Fokus-Portfolio ohne mittlere SME-Kredite

* CET1-Quote bei 20,0 % nach Abzug der beabsichtigten Dividende
* Vorbereitung eines neuen Aktienrückkaufprogramms
* Dividendenvorschlag für 2021 & 2022 in Höhe von €1,21 je Aktie
Antworten
iudexnoncalc.:

Rückkauf

 
29.03.23 18:54
Die auf Geschäft in Zentral- und Osteuropa spezialisierte Addiko Bank hat heute mitgeteilt, dass er die Genehmigung der Europäischen Zentralbank (EZB) erhalten hat, einen Aktienrückkauf in Höhe von bis zu 3,21 Mio. Euro für Vergütungszwecke durchzuführen. Das Aktienrückkaufprogramm werde voraussichtlich im April 2023 starten. Weitere Einzelheiten zum Aktienrückkaufprogramm 2023 werden im Einklang mit den Offenlegungspflichten veröffentlicht, so die Bank in einer Aussendung.
Antworten
Nobody II:

Bin heute auch rein

 
28.07.23 12:47
Langfristig und auf Dividende fokussiert.
Gruß Nobody II
PS: Tippfehler u. Rechtschreibfehler sind meist der Autokorrektur geschuldet.
Antworten
iudexnoncalc.:

Slowenische Großbank NLB will Addiko Bank kaufen

 
16.05.24 10:01
EILMELDUNG: Slowenische Großbank NLB will Addiko Bank kaufen

aktien-portal.at/...%23223%3Bbank-NLB-will-Addiko-Bank-kaufen

Antworten
iudexnoncalc.:

.

 
16.05.24 10:05
6.05.2024, 644 Zeichen
Wie berichtet, kündigte die Nova Ljubljanska banka (NLB), die den Angaben zufolge derzeit keine Anteile an Addiko hält, ein Angebot zu 20,0 Euro je Addiko-Aktie an und will eine signifikante Mehrheitsbeteiligung an Addiko erwerben, wie es heißt. Seitens Addiko heißt es, dass man mit NLB vor Ankündigung der Absicht, ein Übernahmeangebot abzugeben, in Kontakt war. Man nehme die Absicht von Nova Ljubljanska banka d.d. ("NLB") zur Kenntnis und wird im Einklang mit den Verpflichtungen des österreichischen Übernahmegesetzes vorgehen, einschließlich der Abgabe einer Äußerung nach der Veröffentlichung der Angebotsunterlage durch NLB, so Addiko.
Antworten
iudexnoncalc.:

.

 
17.05.24 19:08
Slowenische NLB plant Übernahmeangebot zu EUR 20/Aktie

Diese Woche bekundete mit der slowenischen Nova Ljubljanska banka (NLB) ein dritter Bieter sein Interesse an der Addiko Bank. Die NLB gab bekannt, ein freiwilliges Übernahmeangebot legen zu wollen, zu einem Preis von EUR 20/Aktie. Der Angebotspreis entsprach dabei einer Prämie von 22,15% auf den volumengewichteten Sechs-Monats-Durchschnittskurs vor Bekanntmachung und einer Prämie von 5% gegenüber dem Schlusskurs des Vortages. Ziel sei, eine bedeutende Mehrheit an dem Finanzinstitut zu erwerben. Bisher war die NLB nicht an Addiko beteiligt. Diese Woche veröffentlichte auch die zypriotische Agri Europe, die Ende März ihre Übernahmeinteresse bekanntgegeben hatte, ihr Term Sheet. Zusätzlich zum bestehenden Anteil von 9,99% will Agri Europe weitere 17% der Addiko Bank-Aktien erwerben, der Angebotspreis liegt bei EUR 16,24.

Ebenfalls Ende März gab die serbische Alta Banka bekannt 9,63% der Addiko Bank-Aktien zu halten und Vereinbarungen mit Aktionären über weitere 20% der Addiko Bank-Aktien getroffen zu haben. Die Aktien sollen nach Erhalt der erforderlichen Genehmigungen durch die Alta Banka übernommen werden, zu welchem Preis ist allerdings nicht bekannt.
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