"Modulen" bestand, die alles aus einer Feder stammen und zum Ziel haben so wenig wie möglich Beobachter wissen zu lassen, was wirklich passiert und möglichst viele auf dem falschen Gleis vor sich zu haben. I. fiel, aber sieht man das immer direkt? Zwischen 12:00 und 13:00 sah es aus, als ob es stiege, netto fiel es aber. Das steigen ist nur eine Illusion oder für jemanden interessant der im Minibereich von 10-20 Punkten aktiv ist, zu knapp die meisten brauchen mehr Strecke um darin etwas sinnvolles zu platzieren. Das einzige was an I. interessant ist, wann endet es? Wenn man 10 Leute zu I. befragt, wenn es läuft sagen sie zu 10 verschiedenen Punkten das es drehen würde, tut es aber ggf. gar nicht. Kästchen sagen nur 2 Dinge ja oder nein und legen den Wendepunkt auf den wahren Wendepunkt. II. war eine Gegenbewegung wo viele weiter shorten wollten, das spürte man. War es denn wirklich eine Gegenbewegung? und war sie vielleicht um 16:00 zu Ende man merkte die ersten warfen ihre 40-50 Punkte. Der Trick außer dem Abtauchen bevor es losging um eine weitere Rutsche zu suggerieren, war die Bewegung in 2 Teile zu gliedern, so dass man einen teil der longies um 16:30 los war und wieder mehr über short diskutiert bzw. short nachgekauft wurde. Jetzt kommt die Gretchenfrage: War der Trend zu dem Zeitpunkt zwischen II. und III. wirklich short? Nein, sie fügen II. und III. zu dem zusammen was es sein sollte eine geschickt inszenierte Trendfortsetzung. So sollte man sich beide Techniken nebeneinander legen. N8!
