- Deutsche Staatsanleihenkurse blieben stabil.
- Die Rendite zehnjähriger Anleihen liegt bei 3,25 %.
- Die Unternehmensstimmung in der Eurozone verbessert sich.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Wenig veränderte Ölpreise sorgten für etwas Beruhigung am Anleihemarkt. Ein Ende des Iran-Kriegs und die Öffnung der Straße von Hormus ist weiterhin nicht in Sicht. Nach dem angekündigten "Wirtschaftskrieg" gegen den Iran erhöht die US-Regierung den Druck auf ihre Verbündeten, daran mitzuwirken. "Es ist an der Zeit, dass unsere Verbündeten und der Rest der Welt eine Entscheidung treffen", sagte US-Finanzminister Scott Bessent dem Sender CNBC. US-Präsident Donald Trump hatte zuvor angekündigt, den wirtschaftlichen Druck auf den Iran drastisch erhöhen zu wollen. Fast ein halbes Jahr nach Kriegsbeginn hat der iranische Präsident unterdessen für ein Ende der militärischen Eskalation geworben.
Die am Vormittag veröffentlichten Konjunkturdaten bewegten den Anleihemarkt kaum. Die Stimmung in den Unternehmen der Eurozone hat sich im August trotz des anhaltenden Iran-Kriegs den dritten Monat in Folge verbessert. In Deutschland stieg der Einkaufsmanagerindex für die Industrie, während er sich im Dienstleistungssektor eintrübte. "Die Tatsache, dass die weltwirtschaftliche Nachfrage trotz der Folgen des Iran-Kriegs robust ist, überwiegt offenbar die inländische Belastung durch die Niedrigwasserkrise", kommentierte Elmar Völker, Analyst bei der Landesbank Baden-Württemberg. "Der Dienstleistungssektor scheint dagegen in einem Sommer-Blues zu sein."/jsl/he
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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