General Aerospace Chart

Aktie
WKN:  A3CSML ISIN:  US3696043013 US-Symbol:  GE Branche:  Luft- u. Raumfahrt u. Verteidigung Land:  USA
330,44 $
+0,00 $
0,00%
286,13 € 01:00:00 Uhr
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
289,12 Mrd. €
Streubesitz
18,75%
KGV
37,75
Dividende
1,25 EUR
Dividendenrendite
0,60%
Nachhaltigkeits-Score
41 %
Index-Zuordnung
-
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Warnung
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlage­strategien geeignet.
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NYSE
General Aerospace Chart
Aktuelle Kursdaten von
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Chartsignale zur General Aerospace Aktie

Signaltyp Fallende Keile
Richtung Oben ausgebrochen
Horizont Kurzfristig
Zeitpunkt 09.06.2026 16:21
Kursziel Level 1 322,7287
Rendite­chance +0,03%
Warnung
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlage­strategien geeignet.

Performance General Aerospace

1 Woche 1 Monat 3 Monate Lfd. Jahr 1 Jahr 3 Jahre
Kurs 314,64 $ 297,15 $ 326,52 $ 308,03 $ 242,00 $ 85,1867 $
Änderung +5,02% +11,20% +1,20% +7,28% +36,55% +287,90%
Historische Kennzahlen

Dividende & Split

09.03.2026 Dividende   0,40458 EUR
29.12.2025 Dividende   0,30582 EUR
Alle Dividenden & Splits

Chart-Album

  • Indizes

Chart-Indikatoren

Erklärung des Indikators Bollinger Band

Zu den bekanntesten Preisbändern zählen die vom US-Analysten John Bollinger entwickelten Bollinger-Bänder. Bollinger suchte nach einem Werkzeug, das sowohl Kurstrends darstellt als auch die Volatilität berücksichtigt. Der durch die Bollinger Bänder markierte Kurskorridor ist bei niedriger Volatilität schmal, bei hoher Volatilität dagegen breit.

Ausgangspunkt ist der einfache gleitende Durchschnitt über eine Periode von 20 Tagen. Die Durchschnittslinie stellt die Mittellinie im gesuchten Kurskorridor dar. Für die Außenbegrenzungen griff Bollinger auf ein bekanntes statistisches Maß zurück: die Standardabweichung. Sie gibt generell an, weit stark die Werte einer Datenreihe um den Mittelwert streuen, in diesem Fall also die historischen Kurse. Addiert man die Standardabweichung zu den Mittelwerten hinzu, erhält man das obere Bollinger Band, zieht man sie vom jeweiligen 20-Tage-Schnitt ab, erhält man das untere Bollinger Band. Von manchen Analysten wird die Standardabweichung noch mit einen individuell festgelegten Faktor multipliziert, was aber nichts am grundsätzlichen Vorgehen ändert.

Die Bollinger Bänder für sich allein lassen viel Interpretationsspielraum. Oft werden sie als als Widerstands- oder Unterstützungslinie angesehen. Geht man davon aus, dass die Kurse mit hoher Wahrscheinlichkeit nur maximal um den Wert der Standardabweichung vom Mittelwert abweichen, so wird man in Phasen ohne ausgeprägten Trend erwarten, dass der Kurs wieder in die entgegengesetzte Richtung pendeln wird, wenn er eines der Bollinger Bänder erreicht hat. Wie ein Pingpong-Ball würde sich der Kurs zwischen den Bändern hin und her bewegen. Befindet man sich aber in einer Trendphase, bewegen sich die Kurse möglicherweise eher an dem Band entlang. Mit Hilfe der Bollinger Bänder werden außerdem Top- und Bodenformationen bewertet. Zudem interpretieren manche Beobachter Veränderungen im Abstand der Bollinger Bänder zueinander als Anfangs-oder Endpunkt eines Trends.