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Der Clarity Act kämpft um seine letzte Chance. Doch für den Fall des Scheiterns gibt es inzwischen einen Plan B.
Senats-Mehrheitsführer John Thune bestätigt zwar, dass der Clarity Act noch vor der Augustpause zur Abstimmung kommen soll. Gleichzeitig haben Russland-Sanktionen im Senat aktuell Vorrang – und ohne demokratische Stimmen dürfte das wichtigste Krypto-Gesetz der USA ohnehin keine Mehrheit finden.
Während in Washington weiter verhandelt wird, bringt sich die US-Börsenaufsicht SEC bereits in Stellung. SEC-Chef Paul Atkins erklärt, die Behörde sei bereit, neue Krypto-Regeln zu schreiben – selbst wenn der Clarity Act am Ende scheitern sollte.
Doch reicht das aus? Oder braucht der US-Kryptomarkt am Ende doch ein Gesetz statt neuer SEC-Regeln?
Was glaubt ihr: Reicht ein Plan B der SEC – oder muss der Clarity Act unbedingt verabschiedet werden? Schreibt eure Meinung in die Kommentare!
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