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Berkshire Hathaway Aktie

Aktie
WKN:  A0YJQ2 ISIN:  US0846707026 US-Symbol:  BRK/B Branche:  Versicherungen Land:  USA
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11:45:17 Uhr
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Streubesitz
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KGV
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Index-Zuordnung
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Berkshire Hathaway Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

Berkshire Hathaway Inc. Class B repräsentiert die börsennotierten B-Aktien der von Warren Buffett geführten US-Holdinggesellschaft Berkshire Hathaway. Die Gesellschaft fungiert als dezentral organisierte Investment- und Industrieholding mit einem langfristigen, wertorientierten Ansatz. Das operative Portfolio umfasst vollständig kontrollierte Industrie-, Energie-, Transport- und Versicherungsunternehmen sowie bedeutende Minderheitsbeteiligungen an börsennotierten Großkonzernen. Die B-Aktie bietet wirtschaftlich die gleichen Rechte je Anteilseinheit wie die A-Aktie, ist jedoch in kleinerer Nominalgröße strukturiert und damit für Privatanleger liquider zugänglich.

Geschäftsmodell und Struktur der Holding

Das Geschäftsmodell von Berkshire Hathaway basiert auf dem Zusammenspiel aus Versicherungsaktivitäten, industriellen Tochtergesellschaften und börsennotierten Beteiligungen. Die Versicherungssegmente generieren Versicherungsfloat, also Prämiengelder, die vor Schadensauszahlung im Konzern investiv genutzt werden. Dieser Kapitalpuffer wird zentral im Sinne eines langfristigen, wertorientierten Asset-Allocation-Ansatzes allokiert. Parallel erwirtschaften die nichtversicherungsbezogenen Tochtergesellschaften kontinuierliche Cashflows, die wiederum in neue Übernahmen, Beteiligungen oder Rücklagen fließen. Die Holding strebt keine kurzfristige Maximierung des Quartalsgewinns an, sondern fokussiert sich auf nachhaltige Steigerung des inneren Werts je Aktie. Das Management setzt auf hohe Kapitaldisziplin, geringe Verschuldung auf Holdingebene und einen konservativen Liquiditätspuffer, überwiegend in US-Staatsanleihen und Bargeld. Dividendenausschüttungen sind unüblich, stattdessen nutzt Berkshire selektive Aktienrückkäufe, wenn der Marktpreis signifikant unter dem geschätzten inneren Wert liegt.

Mission und Managementphilosophie

Die Mission von Berkshire Hathaway besteht darin, das Aktionärskapital durch disziplinierte Kapitalallokation, konservatives Risikomanagement und den Erwerb qualitativ hochwertiger Unternehmen mit dauerhaften Wettbewerbsvorteilen langfristig zu vermehren. Die Managementphilosophie ist stark von Warren Buffett und seinem langjährigen Partner Charlie Munger geprägt. Zentrale Prinzipien sind: integritätsorientierte Unternehmensführung, strikte Ablehnung komplexer, nicht verstandener Finanzprodukte, Fokus auf ökonomische Substanz statt auf bilanzielle Kosmetik sowie ein ausgeprägter Value-Investing-Ansatz. Das Top-Management überträgt operativen Einheiten weitgehende Autonomie, erwartet jedoch hohe Kapitalrenditen, konservativen Finanzierungsmix und eine ehrliche Berichterstattung. Die Mission richtet sich auf eine mehrdekadische Perspektive, in der kurzfristige Marktschwankungen bewusst ausgeblendet werden.

Produkte, Dienstleistungen und Kernsegmente

Berkshire Hathaway ist kein klassisches Industrieunternehmen mit einheitlicher Produktpalette, sondern eine diversifizierte Holding. Zu den wichtigsten Geschäftsfeldern gehören:
  • Versicherung und Rückversicherung: Erstversicherer, Rückversicherer und Spezialversicherer in den Bereichen Schaden/Unfall, Industrie, Rückversicherung und Spezialsparten. Diese Aktivitäten generieren Versicherungsfloat als Investitionsbasis.
  • Bahntransport: Ein großer nordamerikanischer Güterbahnkonzern deckt Schienengüterverkehr in Schlüsselsektoren wie Agrarrohstoffe, Energie, Konsumgüter und Industrieprodukte ab.
  • Energie und Versorger: Stromerzeugung, -übertragung und -verteilung, Gasnetzbetreiber sowie regulierte Versorgungsunternehmen mit Fokus auf den US-Markt und ausgewählte internationale Engagements.
  • Industrie- und Fertigungsunternehmen: Produzenten von Baubedarf, Industriekomponenten, Spezialchemikalien, Maschinenbau und Luftfahrtzulieferteilen.
  • Handel und Konsum: Einzel- und Großhändler in den Bereichen Autohandel, Einzelhandel, Konsumgüter und Wohnimmobilienbezogene Dienstleistungen.
  • Börsennotierte Beteiligungen: Bedeutende Minderheitsbeteiligungen an globalen Blue-Chip-Unternehmen, insbesondere in den Sektoren Finanzdienstleistungen, Konsumgüter, Technologie und Gesundheitswesen.
Die Dienstleistungen und Produkte dieser Gruppen adressieren kritische Infrastrukturen, Alltagsbedürfnisse und langlebige Industriegüter, was tendenziell zu robusten, weniger zyklischen Cashflows führt.

Business Units und Segmentstruktur

Die öffentliche Berichterstattung von Berkshire Hathaway gliedert den Konzern in mehrere breite Segmente. Kernbereiche sind:
  • Versicherung: Umfasst Erstversicherung, Rückversicherung sowie spezialisierte Versicherungslinien. Diese Einheiten sind wesentliche Lieferanten des Investitionsfloats und werden zentral hinsichtlich Kapitalanlage überwacht.
  • Eisenbahn: Der große nordamerikanische Güterbahnkonzern fungiert als eigenständige Business Unit mit langfristig angelegten Infrastrukturinvestitionen und regulierten Elementen.
  • Energie und Versorger: Die Energieholding mit regulierten Strom- und Gasversorgern, erneuerbaren Energien und Netzinfrastruktur bildet ein eigenes, stark reguliertes Segment.
  • Herstellung, Service und Handel: Umfasst eine heterogene Gruppe von Industrie-, Dienstleistungs- und Handelsunternehmen, unter anderem in den Bereichen Industrieproduktion, Luftfahrtservices, Bauzulieferer, Einzelhandel und Großhandel.
  • Beteiligungsportfolio: Die börsennotierten Aktien- und Anleiheinvestments bilden kein klassisches operatives Segment, werden aber in der Finanzberichterstattung separat offengelegt und stehen im Zentrum der Kapitalallokationsstrategie.
Die dezentralen Business Units berichten an eine schlanke Zentrale in Omaha, die primär über Investitionsentscheidungen und Kapitalstruktur steuert.

Alleinstellungsmerkmale von Berkshire Hathaway

Ein zentrales Alleinstellungsmerkmal von Berkshire Hathaway ist die Kombination aus Versicherungsfloat, industrieller Diversifikation und einer einzigartigen Kapitalallokationskultur. Die Holding verbindet eigenkapitalstarke, oft nicht börsennotierte Tochtergesellschaften mit einem fokussierten Portfolio an börsennotierten Qualitätsunternehmen. Weitere Differenzierungsmerkmale sind:
  • Sehr langfristiger Anlagehorizont ohne Druck durch kurzfristige Ergebnisziele.
  • Hohe Reputation des Managements im Bereich Value Investing und Corporate Governance.
  • Dezentrale Führung mit großer unternehmerischer Freiheit für Tochtergesellschaften, gekoppelt an strenge Kapitaldisziplin.
  • Konservativer Umgang mit Leverage und hohe Liquiditätsreserven als strategische Option für Opportunitäten in Marktkrisen.
  • Verzicht auf aggressive Finanzengineering-Strategien und komplexe Derivatstrukturen, soweit sie nicht klar verstanden und ökonomisch sinnvoll sind.
Diese Eigenschaften schaffen eine Struktur, die eher einem privaten, dauerhaft orientierten Investmentfonds mit industrieller Basis als einem typischen börsennotierten Konzern ähnelt.

Burggräben und ökonomische Moats

Berkshire Hathaway verfügt über mehrere Ebenen von Burggräben. Auf Konzernebene entsteht ein Moat aus der Kombination von Reputation, Finanzierungsvorteilen und Dealflow-Zugang. Verkäufer qualitativ hochwertiger Familienunternehmen bevorzugen die Übernahme durch Berkshire häufig gegenüber Finanzinvestoren, weil Kontinuität, unternehmerische Autonomie und langfristige Perspektive zugesichert werden. Auf operativer Ebene besitzen einzelne Tochtergesellschaften eigene Wettbewerbsvorteile, etwa Netzwerkeffekte und hohe Eintrittsbarrieren im Güterbahnnetz, regulatorische Schutzmechanismen und kapitalintensive Infrastruktur im Versorgergeschäft oder starke Marken und Kundentreue in Konsum- und Industriebranchen. Der Versicherungsbereich profitiert von Skalen- und Informationsvorteilen, einer starken Bilanz und der Fähigkeit, große, komplexe Risiken zu zeichnen. Die Kombination dieser Moats führt zu stabilen Cashflows und einer widerstandsfähigen Konzernstruktur, die Marktschocks relativ gut absorbieren kann.

Wettbewerbsumfeld und Peergroup

Als diversifizierte Holding mit dominanter Versicherungsbasis konkurriert Berkshire Hathaway in mehreren Märkten gleichzeitig. Im Versicherungssegment steht das Unternehmen im Wettbewerb mit globalen Versicherungs- und Rückversicherungskonzernen sowie spezialisierten Underwritern. Im Güterbahnsektor konkurriert der Bahnkonzern mit anderen nordamerikanischen Class-I-Railroads um Transportvolumina und Preise. Die Energie- und Versorgeraktivitäten stehen in Konkurrenz zu anderen regulierten und teilregulierten Versorgern mit ähnlichen geographischen footprints. Auf Holdingebene konkurriert Berkshire indirekt mit großen Asset-Managern, Private-Equity-Häusern und anderen Investmentholdings um attraktive Übernahmeziele und Beteiligungsmöglichkeiten. Dennoch nimmt Berkshire aufgrund seiner permanent verfügbaren Eigenkapitalbasis, seines Rufes und der fehlenden Fondslaufzeiten eine Sonderrolle ein, die schwer zu replizieren ist.

Management, Nachfolge und Strategie

Das Management von Berkshire Hathaway ist traditionell stark auf die Person von Warren Buffett fokussiert, der als Vorstandsvorsitzender und Chief Investment Officer die Kapitalallokation über Jahrzehnte geprägt hat. Die Nachfolge wurde durch die Ernennung mehrerer Investmentverantwortlicher sowie die klare Benennung operativer Führungskräfte vorbereitet. Strategisch verfolgt Berkshire eine Fortsetzung des langfristigen Value-Investing-Ansatzes mit Schwerpunkt auf dem Erwerb von Unternehmen mit robusten Cashflows, starken Managementteams und nachhaltigen Wettbewerbsvorteilen. Das Management betont Transparenz in den jährlich veröffentlichten Aktionärsbriefen, konservative Bilanzierung und den Verzicht auf kurzfristig motivierte Finanztricks. Die Kapitalallokation bleibt der zentrale Werttreiber: Reinvestition von Gewinnen in bestehende Tochtergesellschaften, opportunistische Übernahmen, Aufbau oder Reduktion gelisteter Beteiligungen sowie selektive Aktienrückkäufe der eigenen Papiere bei Unterbewertung.

Regionale Präsenz und Branchenfokus

Berkshire Hathaway ist überwiegend in Nordamerika verankert, vor allem in den USA. Die wichtigsten operativen Einheiten, insbesondere Bahn, Energie, Versicherung und eine Vielzahl von Industrie- und Dienstleistungsunternehmen, sind dort beheimatet. Gleichwohl bestehen über Beteiligungen und Tochtergesellschaften auch Engagements in Europa, Asien und anderen Regionen. Branchenseitig fokussiert sich der Konzern auf Sektoren mit hoher Relevanz für Realwirtschaft und Infrastruktur: Transport, Energieversorgung, Versicherung, Industrieproduktion und langlebige Konsumgüter. Durch die börsennotierten Beteiligungen erhält Berkshire zusätzlich Exponierung gegenüber Technologie, Finanzdienstleistungen und globalen Markenartiklern. Diese Kombination führt zu einer breiten Diversifikation über Konjunkturzyklen, Währungsräume und Regulierungsregime hinweg.

Historische Entwicklung und Meilensteine

Berkshire Hathaway entstand aus der Restrukturierung eines ursprünglich textilproduzierenden Unternehmens in Neuengland, das im Zuge des Strukturwandels der US-Textilindustrie an Wettbewerbsfähigkeit verlor. Warren Buffett erwarb in den 1960er Jahren schrittweise die Kontrolle und nutzte die Gesellschaft als Vehikel für Investitionen außerhalb der schrumpfenden Textilsparte. Über die folgenden Jahrzehnte verlagerte sich der Schwerpunkt konsequent hin zu Versicherungen, Industrieunternehmen und börsennotierten Beteiligungen. Der Erwerb eines großen Autoversicherers markierte einen entscheidenden Wendepunkt, da dadurch der Versicherungsfloat als Investitionsquelle massiv ausgebaut wurde. Spätere Meilensteine waren der Zukauf eines großen Güterbahnkonzerns, der Aufbau eines integrierten Energie- und Versorgerportfolios sowie Beteiligungen an globalen Konsum- und Technologieunternehmen. Die B-Aktie wurde eingeführt, um Kleinanlegern einen direkteren Zugang zu den wirtschaftlichen Rechten zu ermöglichen, ohne die Struktur der hochpreisigen A-Aktie zu verändern.

Besonderheiten der Berkshire-Hathaway-B-Aktien

Die Class-B-Aktien von Berkshire Hathaway sind so konzipiert, dass sie wirtschaftlich einen Bruchteil der A-Aktie repräsentieren, jedoch mit identischen Stimmrechtsstrukturen je wirtschaftlicher Einheit. Dadurch können auch konservative Privatanleger an der Entwicklung des Konzerns teilnehmen, ohne den hohen Nominalpreis einer A-Aktie zu tragen. Die B-Aktie ist in großen Indizes vertreten und weist dementsprechend eine hohe Marktliquidität auf. Berkshire schüttet traditionell kaum oder keine Dividenden aus, was die B-Aktie besonders für Anleger interessant macht, die auf langfristigen Kapitalzuwachs statt auf laufende Ausschüttung setzen. Die Gesellschaft nutzt in Phasen wahrgenommener Unterbewertung Aktienrückkäufe, wovon B-Aktionäre durch höhere Anteilsquoten am inneren Wert profitieren.

Chancen aus Sicht konservativer Anleger

Für konservativ orientierte Anleger bieten sich mehrere potenzielle Chancen. Erstens: Die diversifizierte Struktur über Versicherungen, Infrastruktur, Industrie und Blue-Chip-Beteiligungen reduziert das unternehmensspezifische Risiko und schafft eine Art internen Mischfonds mit langfristiger Ausrichtung. Zweitens: Die starke Bilanz und hohe Liquiditätsreserven schaffen Handlungsspielraum, in Marktkrisen attraktive Akquisitionen und Beteiligungen eingehen zu können. Drittens: Die Kultur der Kapitaldisziplin, die Betonung des inneren Werts und die historisch konservative Finanzpolitik sprechen Anleger an, die auf Werterhalt und langfristige Substanzsteigerung Wert legen. Viertens: Die B-Aktie bietet einen niedrigeren Einstiegspunkt als die A-Aktie, bei im Wesentlichen identischem wirtschaftlichen Exposure, was eine feinere Portfoliosteuerung ermöglicht. Fünftens: Die Präsenz in strukturell wichtigen Sektoren wie Energieversorgung, Bahntransport und Versicherung kann sich in einem Umfeld hoher Regulierungsdichte und anhaltender Infrastrukturinvestitionen als resilient erweisen.

Risiken und zentrale Unsicherheiten

Trotz der defensiven Elemente bestehen wesentliche Risiken. Die Personalisierung des Konzerns auf Warren Buffett macht den Übergang in eine post-buffett-Ära zu einer strukturellen Unsicherheit, auch wenn Nachfolgeregelungen vorbereitet wurden. Der hohe Anteil regulierter Geschäfte, insbesondere im Energie- und Bahnsektor, macht Berkshire anfällig für regulatorische Eingriffe, politische Entscheidungen und verschärfte Umwelt- und Sicherheitsauflagen. Zinsniveau, Inflationsentwicklung und Kapitalmarktschwankungen beeinflussen sowohl die Ertragslage der Versicherungsaktivitäten als auch den Marktwert des Beteiligungsportfolios. Zudem birgt die Größe des Konzerns einen skalenbedingten Nachteil: Sehr hohe freie Mittel lassen sich nur schwer in gleichwertig attraktive Investmentgelegenheiten allokieren, was die zukünftige Rendite tendenziell dämpfen kann. Schließlich kann die geringe Bereitschaft, Dividenden auszuschütten, für Anleger mit Fokus auf laufende Erträge ein Nachteil sein, da Wertrealisierung primär über Kursentwicklung und gelegentliche Rückkäufe erfolgt. Konservative Investoren sollten diese Chancen und Risiken sorgfältig gegen ihre individuellen Anlageziele, Liquiditätsbedürfnisse und Risikotoleranz abwägen, ohne sich auf vergangene Wertentwicklungen als Indikator für zukünftige Ergebnisse zu verlassen.

Realtime-Kursdaten

Geld/Brief 423,50 € / 423,70 €
Spread +0,05%
Schluss Vortag 424,55 €
Gehandelte Stücke 5.005
Tagesvolumen Vortag 8.214.115 €
Tagestief 423,30 €
Tageshoch 425,15 €
52W-Tief 393,20 €
52W-Hoch 498,75 €
Jahrestief 419,70 €
Jahreshoch 432,75 €

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Nachrichtenlage zusammengefasst

  • Berkshire Hathaway Inc B hat Unternehmensanleihen im Wert von 1,5 Milliarden US-Dollar emittiert, um strategische Investitionen und Akquisitionen zu finanzieren.
  • Das Unternehmen plant, seine Investitionen in den Energiesektor zu erhöhen, um von den steigenden Preisen und der globalen Energiewende zu profitieren.
  • Analysten heben hervor, dass Berkshire Hathaway trotz der allgemeinen Marktsituation eine steigende Nachfrage nach seinen Dienstleistungen verzeichnen kann.
Hinweis

Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 371.433 $
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 59.436 $
Jahresüberschuss in Mio. 89.561 $
Umsatz je Aktie 172,20 $
Gewinn je Aktie 41,26 $
Gewinnrendite +13,79%
Umsatzrendite +23,96%
Return on Investment +7,76%
Marktkapitalisierung in Mio. 977.740 $
KGV (Kurs/Gewinn) 10,99
KBV (Kurs/Buchwert) 1,51
KUV (Kurs/Umsatz) 2,63
Eigenkapitalrendite +13,70%
Eigenkapitalquote +56,28%

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422,30 € 09:30
Frankfurt 424,15 € +0,02%
424,05 € 11:36
Hamburg 425,00 € +0,51%
422,85 € 08:08
Hannover 424,35 € +0,09%
423,95 € 08:01
München 424,15 € +0,21%
423,25 € 08:00
Stuttgart 423,70 € -0,16%
424,40 € 11:16
Xetra 423,45 € -0,21%
424,35 € 11:38
L&S RT 423,60 € -0,25%
424,65 € 11:54
NYSE 492,62 $ 0 %
492,62 $ 01:00
Nasdaq 492,69 $ -0,44%
494,88 $ 15.01.26
AMEX 493,04 $ -0,22%
494,12 $ 15.01.26
Wien 423,80 € -0,08%
424,15 € 11:00
SIX Swiss Exchange 403,61 ¤ 0 %
403,61 ¤ 13.01.26
Tradegate 423,50 € -0,25%
424,55 € 11:45
Quotrix 423,70 € +0,11%
423,25 € 11:00
Gettex 423,70 € +0,12%
423,20 € 11:44
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
15.01.26 423,95 7,65 M
14.01.26 424,75 6,80 M
13.01.26 425,25 5,69 M
12.01.26 427,55 7,59 M
09.01.26 429,05 4,21 M
08.01.26 428,90 7,31 M
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 428,90 € -1,15%
1 Monat 430,70 € -1,57%
6 Monate 405,35 € +4,59%
1 Jahr 445,30 € -4,79%
5 Jahre 193,36 € +119,25%

Unternehmensprofil Berkshire Hathaway Inc B

Berkshire Hathaway Inc. Class B repräsentiert die börsennotierten B-Aktien der von Warren Buffett geführten US-Holdinggesellschaft Berkshire Hathaway. Die Gesellschaft fungiert als dezentral organisierte Investment- und Industrieholding mit einem langfristigen, wertorientierten Ansatz. Das operative Portfolio umfasst vollständig kontrollierte Industrie-, Energie-, Transport- und Versicherungsunternehmen sowie bedeutende Minderheitsbeteiligungen an börsennotierten Großkonzernen. Die B-Aktie bietet wirtschaftlich die gleichen Rechte je Anteilseinheit wie die A-Aktie, ist jedoch in kleinerer Nominalgröße strukturiert und damit für Privatanleger liquider zugänglich.

Geschäftsmodell und Struktur der Holding

Das Geschäftsmodell von Berkshire Hathaway basiert auf dem Zusammenspiel aus Versicherungsaktivitäten, industriellen Tochtergesellschaften und börsennotierten Beteiligungen. Die Versicherungssegmente generieren Versicherungsfloat, also Prämiengelder, die vor Schadensauszahlung im Konzern investiv genutzt werden. Dieser Kapitalpuffer wird zentral im Sinne eines langfristigen, wertorientierten Asset-Allocation-Ansatzes allokiert. Parallel erwirtschaften die nichtversicherungsbezogenen Tochtergesellschaften kontinuierliche Cashflows, die wiederum in neue Übernahmen, Beteiligungen oder Rücklagen fließen. Die Holding strebt keine kurzfristige Maximierung des Quartalsgewinns an, sondern fokussiert sich auf nachhaltige Steigerung des inneren Werts je Aktie. Das Management setzt auf hohe Kapitaldisziplin, geringe Verschuldung auf Holdingebene und einen konservativen Liquiditätspuffer, überwiegend in US-Staatsanleihen und Bargeld. Dividendenausschüttungen sind unüblich, stattdessen nutzt Berkshire selektive Aktienrückkäufe, wenn der Marktpreis signifikant unter dem geschätzten inneren Wert liegt.

Mission und Managementphilosophie

Die Mission von Berkshire Hathaway besteht darin, das Aktionärskapital durch disziplinierte Kapitalallokation, konservatives Risikomanagement und den Erwerb qualitativ hochwertiger Unternehmen mit dauerhaften Wettbewerbsvorteilen langfristig zu vermehren. Die Managementphilosophie ist stark von Warren Buffett und seinem langjährigen Partner Charlie Munger geprägt. Zentrale Prinzipien sind: integritätsorientierte Unternehmensführung, strikte Ablehnung komplexer, nicht verstandener Finanzprodukte, Fokus auf ökonomische Substanz statt auf bilanzielle Kosmetik sowie ein ausgeprägter Value-Investing-Ansatz. Das Top-Management überträgt operativen Einheiten weitgehende Autonomie, erwartet jedoch hohe Kapitalrenditen, konservativen Finanzierungsmix und eine ehrliche Berichterstattung. Die Mission richtet sich auf eine mehrdekadische Perspektive, in der kurzfristige Marktschwankungen bewusst ausgeblendet werden.

Produkte, Dienstleistungen und Kernsegmente

Berkshire Hathaway ist kein klassisches Industrieunternehmen mit einheitlicher Produktpalette, sondern eine diversifizierte Holding. Zu den wichtigsten Geschäftsfeldern gehören:
  • Versicherung und Rückversicherung: Erstversicherer, Rückversicherer und Spezialversicherer in den Bereichen Schaden/Unfall, Industrie, Rückversicherung und Spezialsparten. Diese Aktivitäten generieren Versicherungsfloat als Investitionsbasis.
  • Bahntransport: Ein großer nordamerikanischer Güterbahnkonzern deckt Schienengüterverkehr in Schlüsselsektoren wie Agrarrohstoffe, Energie, Konsumgüter und Industrieprodukte ab.
  • Energie und Versorger: Stromerzeugung, -übertragung und -verteilung, Gasnetzbetreiber sowie regulierte Versorgungsunternehmen mit Fokus auf den US-Markt und ausgewählte internationale Engagements.
  • Industrie- und Fertigungsunternehmen: Produzenten von Baubedarf, Industriekomponenten, Spezialchemikalien, Maschinenbau und Luftfahrtzulieferteilen.
  • Handel und Konsum: Einzel- und Großhändler in den Bereichen Autohandel, Einzelhandel, Konsumgüter und Wohnimmobilienbezogene Dienstleistungen.
  • Börsennotierte Beteiligungen: Bedeutende Minderheitsbeteiligungen an globalen Blue-Chip-Unternehmen, insbesondere in den Sektoren Finanzdienstleistungen, Konsumgüter, Technologie und Gesundheitswesen.
Die Dienstleistungen und Produkte dieser Gruppen adressieren kritische Infrastrukturen, Alltagsbedürfnisse und langlebige Industriegüter, was tendenziell zu robusten, weniger zyklischen Cashflows führt.

Business Units und Segmentstruktur

Die öffentliche Berichterstattung von Berkshire Hathaway gliedert den Konzern in mehrere breite Segmente. Kernbereiche sind:
  • Versicherung: Umfasst Erstversicherung, Rückversicherung sowie spezialisierte Versicherungslinien. Diese Einheiten sind wesentliche Lieferanten des Investitionsfloats und werden zentral hinsichtlich Kapitalanlage überwacht.
  • Eisenbahn: Der große nordamerikanische Güterbahnkonzern fungiert als eigenständige Business Unit mit langfristig angelegten Infrastrukturinvestitionen und regulierten Elementen.
  • Energie und Versorger: Die Energieholding mit regulierten Strom- und Gasversorgern, erneuerbaren Energien und Netzinfrastruktur bildet ein eigenes, stark reguliertes Segment.
  • Herstellung, Service und Handel: Umfasst eine heterogene Gruppe von Industrie-, Dienstleistungs- und Handelsunternehmen, unter anderem in den Bereichen Industrieproduktion, Luftfahrtservices, Bauzulieferer, Einzelhandel und Großhandel.
  • Beteiligungsportfolio: Die börsennotierten Aktien- und Anleiheinvestments bilden kein klassisches operatives Segment, werden aber in der Finanzberichterstattung separat offengelegt und stehen im Zentrum der Kapitalallokationsstrategie.
Die dezentralen Business Units berichten an eine schlanke Zentrale in Omaha, die primär über Investitionsentscheidungen und Kapitalstruktur steuert.

Alleinstellungsmerkmale von Berkshire Hathaway

Ein zentrales Alleinstellungsmerkmal von Berkshire Hathaway ist die Kombination aus Versicherungsfloat, industrieller Diversifikation und einer einzigartigen Kapitalallokationskultur. Die Holding verbindet eigenkapitalstarke, oft nicht börsennotierte Tochtergesellschaften mit einem fokussierten Portfolio an börsennotierten Qualitätsunternehmen. Weitere Differenzierungsmerkmale sind:
  • Sehr langfristiger Anlagehorizont ohne Druck durch kurzfristige Ergebnisziele.
  • Hohe Reputation des Managements im Bereich Value Investing und Corporate Governance.
  • Dezentrale Führung mit großer unternehmerischer Freiheit für Tochtergesellschaften, gekoppelt an strenge Kapitaldisziplin.
  • Konservativer Umgang mit Leverage und hohe Liquiditätsreserven als strategische Option für Opportunitäten in Marktkrisen.
  • Verzicht auf aggressive Finanzengineering-Strategien und komplexe Derivatstrukturen, soweit sie nicht klar verstanden und ökonomisch sinnvoll sind.
Diese Eigenschaften schaffen eine Struktur, die eher einem privaten, dauerhaft orientierten Investmentfonds mit industrieller Basis als einem typischen börsennotierten Konzern ähnelt.

Burggräben und ökonomische Moats

Berkshire Hathaway verfügt über mehrere Ebenen von Burggräben. Auf Konzernebene entsteht ein Moat aus der Kombination von Reputation, Finanzierungsvorteilen und Dealflow-Zugang. Verkäufer qualitativ hochwertiger Familienunternehmen bevorzugen die Übernahme durch Berkshire häufig gegenüber Finanzinvestoren, weil Kontinuität, unternehmerische Autonomie und langfristige Perspektive zugesichert werden. Auf operativer Ebene besitzen einzelne Tochtergesellschaften eigene Wettbewerbsvorteile, etwa Netzwerkeffekte und hohe Eintrittsbarrieren im Güterbahnnetz, regulatorische Schutzmechanismen und kapitalintensive Infrastruktur im Versorgergeschäft oder starke Marken und Kundentreue in Konsum- und Industriebranchen. Der Versicherungsbereich profitiert von Skalen- und Informationsvorteilen, einer starken Bilanz und der Fähigkeit, große, komplexe Risiken zu zeichnen. Die Kombination dieser Moats führt zu stabilen Cashflows und einer widerstandsfähigen Konzernstruktur, die Marktschocks relativ gut absorbieren kann.

Wettbewerbsumfeld und Peergroup

Als diversifizierte Holding mit dominanter Versicherungsbasis konkurriert Berkshire Hathaway in mehreren Märkten gleichzeitig. Im Versicherungssegment steht das Unternehmen im Wettbewerb mit globalen Versicherungs- und Rückversicherungskonzernen sowie spezialisierten Underwritern. Im Güterbahnsektor konkurriert der Bahnkonzern mit anderen nordamerikanischen Class-I-Railroads um Transportvolumina und Preise. Die Energie- und Versorgeraktivitäten stehen in Konkurrenz zu anderen regulierten und teilregulierten Versorgern mit ähnlichen geographischen footprints. Auf Holdingebene konkurriert Berkshire indirekt mit großen Asset-Managern, Private-Equity-Häusern und anderen Investmentholdings um attraktive Übernahmeziele und Beteiligungsmöglichkeiten. Dennoch nimmt Berkshire aufgrund seiner permanent verfügbaren Eigenkapitalbasis, seines Rufes und der fehlenden Fondslaufzeiten eine Sonderrolle ein, die schwer zu replizieren ist.

Management, Nachfolge und Strategie

Das Management von Berkshire Hathaway ist traditionell stark auf die Person von Warren Buffett fokussiert, der als Vorstandsvorsitzender und Chief Investment Officer die Kapitalallokation über Jahrzehnte geprägt hat. Die Nachfolge wurde durch die Ernennung mehrerer Investmentverantwortlicher sowie die klare Benennung operativer Führungskräfte vorbereitet. Strategisch verfolgt Berkshire eine Fortsetzung des langfristigen Value-Investing-Ansatzes mit Schwerpunkt auf dem Erwerb von Unternehmen mit robusten Cashflows, starken Managementteams und nachhaltigen Wettbewerbsvorteilen. Das Management betont Transparenz in den jährlich veröffentlichten Aktionärsbriefen, konservative Bilanzierung und den Verzicht auf kurzfristig motivierte Finanztricks. Die Kapitalallokation bleibt der zentrale Werttreiber: Reinvestition von Gewinnen in bestehende Tochtergesellschaften, opportunistische Übernahmen, Aufbau oder Reduktion gelisteter Beteiligungen sowie selektive Aktienrückkäufe der eigenen Papiere bei Unterbewertung.

Regionale Präsenz und Branchenfokus

Berkshire Hathaway ist überwiegend in Nordamerika verankert, vor allem in den USA. Die wichtigsten operativen Einheiten, insbesondere Bahn, Energie, Versicherung und eine Vielzahl von Industrie- und Dienstleistungsunternehmen, sind dort beheimatet. Gleichwohl bestehen über Beteiligungen und Tochtergesellschaften auch Engagements in Europa, Asien und anderen Regionen. Branchenseitig fokussiert sich der Konzern auf Sektoren mit hoher Relevanz für Realwirtschaft und Infrastruktur: Transport, Energieversorgung, Versicherung, Industrieproduktion und langlebige Konsumgüter. Durch die börsennotierten Beteiligungen erhält Berkshire zusätzlich Exponierung gegenüber Technologie, Finanzdienstleistungen und globalen Markenartiklern. Diese Kombination führt zu einer breiten Diversifikation über Konjunkturzyklen, Währungsräume und Regulierungsregime hinweg.

Historische Entwicklung und Meilensteine

Berkshire Hathaway entstand aus der Restrukturierung eines ursprünglich textilproduzierenden Unternehmens in Neuengland, das im Zuge des Strukturwandels der US-Textilindustrie an Wettbewerbsfähigkeit verlor. Warren Buffett erwarb in den 1960er Jahren schrittweise die Kontrolle und nutzte die Gesellschaft als Vehikel für Investitionen außerhalb der schrumpfenden Textilsparte. Über die folgenden Jahrzehnte verlagerte sich der Schwerpunkt konsequent hin zu Versicherungen, Industrieunternehmen und börsennotierten Beteiligungen. Der Erwerb eines großen Autoversicherers markierte einen entscheidenden Wendepunkt, da dadurch der Versicherungsfloat als Investitionsquelle massiv ausgebaut wurde. Spätere Meilensteine waren der Zukauf eines großen Güterbahnkonzerns, der Aufbau eines integrierten Energie- und Versorgerportfolios sowie Beteiligungen an globalen Konsum- und Technologieunternehmen. Die B-Aktie wurde eingeführt, um Kleinanlegern einen direkteren Zugang zu den wirtschaftlichen Rechten zu ermöglichen, ohne die Struktur der hochpreisigen A-Aktie zu verändern.

Besonderheiten der Berkshire-Hathaway-B-Aktien

Die Class-B-Aktien von Berkshire Hathaway sind so konzipiert, dass sie wirtschaftlich einen Bruchteil der A-Aktie repräsentieren, jedoch mit identischen Stimmrechtsstrukturen je wirtschaftlicher Einheit. Dadurch können auch konservative Privatanleger an der Entwicklung des Konzerns teilnehmen, ohne den hohen Nominalpreis einer A-Aktie zu tragen. Die B-Aktie ist in großen Indizes vertreten und weist dementsprechend eine hohe Marktliquidität auf. Berkshire schüttet traditionell kaum oder keine Dividenden aus, was die B-Aktie besonders für Anleger interessant macht, die auf langfristigen Kapitalzuwachs statt auf laufende Ausschüttung setzen. Die Gesellschaft nutzt in Phasen wahrgenommener Unterbewertung Aktienrückkäufe, wovon B-Aktionäre durch höhere Anteilsquoten am inneren Wert profitieren.

Chancen aus Sicht konservativer Anleger

Für konservativ orientierte Anleger bieten sich mehrere potenzielle Chancen. Erstens: Die diversifizierte Struktur über Versicherungen, Infrastruktur, Industrie und Blue-Chip-Beteiligungen reduziert das unternehmensspezifische Risiko und schafft eine Art internen Mischfonds mit langfristiger Ausrichtung. Zweitens: Die starke Bilanz und hohe Liquiditätsreserven schaffen Handlungsspielraum, in Marktkrisen attraktive Akquisitionen und Beteiligungen eingehen zu können. Drittens: Die Kultur der Kapitaldisziplin, die Betonung des inneren Werts und die historisch konservative Finanzpolitik sprechen Anleger an, die auf Werterhalt und langfristige Substanzsteigerung Wert legen. Viertens: Die B-Aktie bietet einen niedrigeren Einstiegspunkt als die A-Aktie, bei im Wesentlichen identischem wirtschaftlichen Exposure, was eine feinere Portfoliosteuerung ermöglicht. Fünftens: Die Präsenz in strukturell wichtigen Sektoren wie Energieversorgung, Bahntransport und Versicherung kann sich in einem Umfeld hoher Regulierungsdichte und anhaltender Infrastrukturinvestitionen als resilient erweisen.

Risiken und zentrale Unsicherheiten

Trotz der defensiven Elemente bestehen wesentliche Risiken. Die Personalisierung des Konzerns auf Warren Buffett macht den Übergang in eine post-buffett-Ära zu einer strukturellen Unsicherheit, auch wenn Nachfolgeregelungen vorbereitet wurden. Der hohe Anteil regulierter Geschäfte, insbesondere im Energie- und Bahnsektor, macht Berkshire anfällig für regulatorische Eingriffe, politische Entscheidungen und verschärfte Umwelt- und Sicherheitsauflagen. Zinsniveau, Inflationsentwicklung und Kapitalmarktschwankungen beeinflussen sowohl die Ertragslage der Versicherungsaktivitäten als auch den Marktwert des Beteiligungsportfolios. Zudem birgt die Größe des Konzerns einen skalenbedingten Nachteil: Sehr hohe freie Mittel lassen sich nur schwer in gleichwertig attraktive Investmentgelegenheiten allokieren, was die zukünftige Rendite tendenziell dämpfen kann. Schließlich kann die geringe Bereitschaft, Dividenden auszuschütten, für Anleger mit Fokus auf laufende Erträge ein Nachteil sein, da Wertrealisierung primär über Kursentwicklung und gelegentliche Rückkäufe erfolgt. Konservative Investoren sollten diese Chancen und Risiken sorgfältig gegen ihre individuellen Anlageziele, Liquiditätsbedürfnisse und Risikotoleranz abwägen, ohne sich auf vergangene Wertentwicklungen als Indikator für zukünftige Ergebnisse zu verlassen.
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Stammdaten

Marktkapitalisierung 913,26 Mrd. €
Aktienanzahl 1,33 Mrd.
Streubesitz 33,80%
Währung EUR
Land USA
Sektor Finanzen
Branche Versicherungen
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+66,20% Weitere
+33,80% Streubesitz

Community-Beiträge zu Berkshire Hathaway Inc B

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Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Mehrere Beiträge äußern geopolitische Sorgen und veränderte Anlegerstimmung — insbesondere Befürchtungen von Enteignung durch Trump und als Folge eine vorsichtigere Haltung gegenüber US-Aktien, teilweise verbunden mit Komplettausstiegen einzelner Nutzer und der Einschätzung, US-Werte seien tendenziell überbewertet.
  • Diskutiert werden zudem unternehmensspezifische Aspekte von Berkshire Hathaway: Buffetts Rückzug und Greg Abels Nachfolge, hohe Barbestände und anhaltende Nettoverkäufe, die starke US-Fokussierung sowie die bedeutende Occidental-Beteiligung und deren mögliche Reaktion auf geopolitische Ereignisse (Venezuela/Ölpreise), bei gleichzeitiger Unsicherheit über operative Auswirkungen und langfristige Folgen.
  • Weitere Themen sind Kritik an Medien‑ und Analystenberichten, Spekulationen über politische beziehungsweise militärische Einflussnahmen, moderierte Löschungen sowie der Wunsch nach konstruktiven, zukunftsorientierten Empfehlungen zum Aus- oder Wiedereinstieg in Berkshire‑Anteile.
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Homeopath
Drei Laienprediger labern über Berkshire
1. Haben die ihre Hausaufgeben zu Berkshire nicht gemacht oder in der großen Pause von einer netten Mitschülerin abgeschrieben (wer hat das noch nie gemacht?) und kriegen dann die Namen der Hauptdarsteller(!) durcheinander. DAS darf einem nicht passieren wenn man die abgeschriebenen Hausaufgaben vorliest! Schlimm, ganz schlimm. Der Abschied von dem einen Hauptdarsteller ist doch der Aufhänger für das Video! Praktiktanten. 2. Haben die ihre Hausaufgaben nicht selbst gemacht und der eine Praktikant beanstandet, daß "Buffett" (Berkshire) auf zuviel "Cahs" (Treasuries) sitzt, statt das Geld in etwas "sinnvolles" zu stecken. Kann man machen und auch beanstanden, daß "Buffett" (Berkshire) nicht beim Dip all-in in Kryptos gegangen ist oder man Nvidia nicht mitgemacht hat oder bei KI und Quantencomputer nicht den Hype mitmacht ... zeigt aber, daß man von Berkshire Hathaway KEINE AHNUNG hat. So, wie das aussieht: https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/boersenwarnung-berkshire-hathaway-aktie-warum-warren-buffett-seit-zwoelf-quartalen-aktien-verkauft-00-15344806 Kernaussage: "• Warren Buffett ist seit zwölf Quartalen in Folge Netto-Verkäufer von Aktien • Cash-Bestand von Berkshire Hathaway hat mit über 381 Milliarden US-Dollar einen Rekordwert erreicht • Trotz der Verkäufe hält Berkshire weiterhin ein Portfolio von über 300 Milliarden US-Dollar" steckt da eher ein Plan dahinter und "Buffett" (die Führungsriege bei Berkshire Hathway) ist evtl. der Ansicht, daß der Aktienmarkt momentan "stark überbewertet" ist. Folglich verkauft man (Berkshire) sehenden Auges im Hoch, kauft vorsichtig sorgfältig ausgewählte Titel zu/nach und hält viel Pulver trocken (teils mit Absicht, teils aus Mangel an guten Gelegenheiten).
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Homeopath
Schakal1975: Oha, ?
Da wäre Frage #1 wie gut "die Leute" rechnen können und Frage #2 wie gut sie dem Meister zugehört haben. Zu 1: Da ist einmal der Buchwert von Berkshire und Teil des Buchwerts dürfte der "Kassenbestand" sein (der Rest Unternehmensbeteiligungen und so). Nun schreibt man also (weil es ein Accounting Standrad fordert) nach Steuern 3,76 Milliarden Dollar ab. Das klingt vordergründig nach viel Geld weil wohl die wenigsten von uns das schon mal als Bargeld in der Tasche hatten, aber vor einem Kassenbestand (Treasuries, Sichteinlagen und Greenbacks (und alle Nickels & Dimes) in der Portokasse) von 344,1 Milliarden Dollar relativiert sich das ein wenig (unter 2% vom Cashbestand). Zu 2: Was sagt denn der Meister üblicherweise zu den US-GAAP Accounting Standards? Natürlich muß auch Berkshire Hathaway sich an die Regeln halten, aber wenn ich mich recht entsinne, haben Warren und Charlie stets eine "eigene" Meinung gehabt, ob man Beteiligungen in Form von Aktien nach GAAP (kursabhängig) oder "anders" bewerten solle. Ich meine mich erinnern zu können, daß der "operative Gewinn" bei denen immer wichtiger war. Wenn man sich Kraft Heinz anguckt, mag der Kurs nicht sooo arg begeistern, aber sind die Pleite und die Dividenden in Gefahr? https://www.finanzen.net/aktien/kraft_heinz-aktie und Expertenmeinungen: ;-) https://forum.finanzen.net/forum/Kraft_Heinz_Company_Buy_and_Hold-t545570 Dem Rest des Geschäfts (spez. GEICO) von Berkshire Hathaway, also dem operativen Gewinn, täte ein neuer US-Präsident gut. Inflation ist "schwierig" für Versicherungsgesellschaften (erst Prämien berechnen und kassieren, später Rechnungen zu heftig gestiegenen Preisen zahlen müssen) und die Maßnahmen des orangen selbsternannten Genies befeuern die Inflation und destabilisieren den US$ (nicht gut für die Treasuries).
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Highländer49
Berkshire Hathaway
Berkshire Hathaway zeigt derzeit eine seltene Kombination aus bilanzieller Stärke und günstiger Bewertung. Mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von rund 13 auf Basis der letzten zwölf Monate und einem Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV) von 1,35 befindet sich die Aktie in einem der günstigsten Bewertungsbereiche der letzten zehn Jahre. Das geschieht, obwohl der Konzern im ersten Quartal 2025 einen Anstieg des operativen Gewinns um 24 % auf 9,52 Mrd. USD gemeldet hat. https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2025-07/65846193-berkshire-hathaway-eine-wahre-value-perle-486.htm
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halford
Der Kurseinbruch
hat auch viel mit dem Wechselkurs $ in € zutun Donald hat ja angekündigt das er einen schwächeren Dollar wünscht wegen der hohen Zinsen auf Staatsschulden Ist ihm ja bis jetzt gelungen... In Dollar ist der langjährige Aufwärtstrend am unteren Trendkanal
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Libuda
Make the Rest of the world great again
https://www.wallstreet-online.de/video/19444962-kapitalmarktexperte-warnt-us-dominanz-droht-japan-szenario Ähnliche Überlegungen hatte ich auch - es war weniger das Erreichen eines Ziels. Und als junger Anleger habe ich Ende der sechziger und Anfang der siebziger Jahre erlebt, dass da manchmal auch zehn Jahre fast nichts geht.
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Homeopath
Wie wäre es denn mit eigenen Gedanken statt
Zitaten dubioser Quellen, die auch Auflage bzw. Clickzahlen peilen? Buffett erzählte uns über Jahre, wenn nicht gar Jahrzehnte, daß JEDE(R) bei Berkshire Hatahway ganz genau wisse, was zu tun wäre, wenn er eines Tages tod umfiele. Nun nimmt er "uns" (den Investierten) die Angst vor seinem plötzlichen Ausscheiden indem er zu Lebzeiten seine Nachfolger erst präsentiert (schon vor ein paar Jahren) und dann auch noch ihnen die Gewalt übergibt (allerdings mit seinem eigen Blut als "Gewissen" dahinter). Joh, Ajit Jain ist kein Entertainer wie Warren oder Charlie und Greg Abel tritt in verdammt große Fußstapfen und ist auch (noch) kein Sprücheklopfer (und ich an seiner Stelle würde beim Annual Meeting lieber Windeln tragen, das scheint er aber nicht nötig zu haben). Bislang ist Warrens und Charlies Track Record "beachtlich", eine gute Nachfolgeregelung (schon zu Lebzeiten Kronprinzen herangeführt zu haben statt das aus Angst oder Selbstgefälligkeit unterlassen zu haben) wäre dann die Meisterleistung. Wer wenn nicht Warren und Charlie könnten das bringen? Die US-Demokraten hatten keinen Plan für die Zeit nach Obama (und dann keinen Plan für die Zeit nach Biden 1.0) ... Warren hat einen Plan geschmiedet und ihn uns vorgestellt. Der Kurs der Aktie ist bewegt, das Marktumfeld wird von einem infantilen orangen Männchen durchgerüttelt, aber das Geschäft von Berkshire Hathaway ist stabil (hängt sicher an der Konjunktur aber weniger an Zöllen) - und es gibt einen Berg Cash um zur Not (KGV kleiner 5 oder so als Indikator) ein-zwei Aktien zurückkaufen zu können. Einst hieß es aus berufenem Munde, man solle nur in Firmen investieren, deren Geschäftsmodell so gut ist, daß es es verkraftet, wenn in kompletter Vollidiot die Firma leitet, weil das unweigerlich eines Tages passieren würde ... (Ajit und Greg sind in meiner Wahrnehmung keine kompletten Vollidioten, das Geschäftsmodell trotzdem gut). Wenn man drin ist, verkauft man evtl. aus Angst (schlechte Triebfeder!) oder realisiert seinen Gewinn (besser ein Magengeschwür von einer verfrühten Gewinnmitnahme als zu verhungern!) und macht dann was mit dem Geld? Wenn man nicht drin ist, wartet man evtl. noch die Gebotstafeln von Anfang April + 90 Tage Ausnahme (und die aktuelle Rechtsprechung) ab und wenn es weiter gen 400 ging, investiert man ein wenig, und wenn es weiter gen 500 ging, guckt man den Rücklichtern des Zuges hinterher und macht etwas anderes mit dem Geld. Was genau?
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Eidolon
Verdirb mir doch nicht die Freude
Also für mich ist schon was passiert. Ich hab sie 7% günstiger bekommen als, wenn ich sie Freitag gekauft hätte. Wenn für dich 7% kein Rücksetzer ist....... Du kannst natürlich auch sagen ich hätte sie Anfang 2024 (als der Artikel rauskam) kaufen sollen. Da wär sie NOCH günstiger gewesen. Tja, nur hatte ich da die Kohle nicht flüssig und hatte auch gerade meine Glaskugel befragt. ;-)
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Eidolon
Ich hab die Chance genutzt
Anfang 2024 hab ich einen Artikel gelesen. Da ging es drum, was wird, wenn Buffet mal stirbt. Er ist zwar nicht gestorben, aber ich hab mir das vermerkt. Und bei dem kräftigen Rücksetzer heute bei 444 Euro reagiert und gekauft. Hier ein Auszug aus dem Artikel: Was ist, wenn Buffett eines Tages stirbt? Ich spekuliere jetzt, könnte also komplett falschliegen. ABER: wenn Buffett eines Tages der Tod ereilt, werden meines Erachtens drei Dinge passieren. • Der Berkshire-Kurs gibt kurzfristig deutlich nach, vielleicht um fünf oder acht Prozent. Denn manche Aktionäre werden nervös, verkaufen. • Am nächsten Tag wird Buffetts Nachfolger als Berkshire-Chef berufen. Der steht längst fest: Greg Abel, 61, gebürtiger Kanadier. O-Ton Buffett am Wochenende: „Greg Abel ist in jeder Hinsicht qualifiziert, morgen CEO von Berkshire zu sein.“ • Am Wichtigsten: Berkshire verkündet, ab sofort eine Dividende zu zahlen, viermal im Jahr (wie in Amerika üblich), mit der Ansage, sie künftig Jahr für Jahr zu erhöhen. Bislang hat Berkshire Gewinne nämlich nie ausgeschüttet, sondern im Unternehmen behalten, klug investiert. Daraufhin steigt der Kurs rasant. Auch ohne Buffett wird Berkshire ein extrem erfolgreiches Unternehmen bleiben – und auf Jahrzehnte hinaus Geld verdienen. Zum Wohl der Aktionäre und deren Geld.
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Libuda
Zertifikate sind generell Schrott
wie wir spätestens seit Lehman wissen, denn es sind Schuldverschreibungen des Emittenten, die an die Enwicklung eines Basisinstrumentes gekoppelt sind. Empfiehlt ein Bankberater Zertifikate, sollte man meines Erachtens die Beratung mit diesem geldgeilen schlimmen und/oder dummen Vogel sofort abbrechen und sich eine andere Bank mit seriöseren Beratern suchen. Zertfikate sind ein völlig überflussiges, sinnloses und überteuertes Produkt.
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al_sting
Zertifikat statt B-Aktie?
Und auch im Handelsblatt, wie zuvor schon bei Börse Online, wird statt der B-Aktie von Berkshire ein Zertifikat empfohlen, das regelmäßige Zusatzkosten generiert. Finde ich sowohl vom Handelsblatt als auch vom Zertifikatherausgeber UBS sehr unseriös!
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Libuda
Artikel aus dem Handelsblatt
http://www.handelsblatt.com/finanzen/zertifikate/nachrichten/berkshire-hathaway-buffetts-aktie-in-kleinen-stuecken/9059878.html
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Libuda
Da müsste man auf mittlere Sicht
aus der momentanen Seitwärtsbewegung (bei in Euro rechnenden Investoren) wieder nach oben maschieren, zumal auch der Eurokurs nicht mehr steigt. http://www.n-tv.de/wirtschaft/Warren-Buffett-steigert-Gewinn-article11653581.html
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Häufig gestellte Fragen zur Berkshire Hathaway Aktie und zum Berkshire Hathaway Kurs

Der aktuelle Kurs der Berkshire Hathaway Aktie liegt bei 423,50 €.

Für 1.000€ kann man sich 2,36 Berkshire Hathaway Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Berkshire Hathaway Aktie lautet BRK/B.

Die 1 Monats-Performance der Berkshire Hathaway Aktie beträgt aktuell -1,57%.

Die 1 Jahres-Performance der Berkshire Hathaway Aktie beträgt aktuell -4,79%.

Der Aktienkurs der Berkshire Hathaway Aktie liegt aktuell bei 423,50 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von -1,57% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Berkshire Hathaway eine Wertentwicklung von -0,55% aus und über 6 Monate sind es 4,59%.

Das 52-Wochen-Hoch der Berkshire Hathaway Aktie liegt bei 498,75 €.

Das 52-Wochen-Tief der Berkshire Hathaway Aktie liegt bei 393,20 €.

Das Allzeithoch von Berkshire Hathaway liegt bei 498,75 €.

Das Allzeittief von Berkshire Hathaway liegt bei 45,33 €.

Die Volatilität der Berkshire Hathaway Aktie liegt derzeit bei 19,21%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Berkshire Hathaway in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 913,26 Mrd. €

Insgesamt sind 2.157,0 Mio Berkshire Hathaway Aktien im Umlauf.

Am 21.01.2010 gab es einen Split im Verhältnis 1:50.

Am 21.01.2010 gab es einen Split im Verhältnis 1:50.

Berkshire Hathaway hat seinen Hauptsitz in USA.

Berkshire Hathaway gehört zum Sektor Versicherungen.

Das KGV der Berkshire Hathaway Aktie beträgt 23,67.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Berkshire Hathaway betrug 371,4 Mrd $.

Nein, Berkshire Hathaway zahlt keine Dividenden.