- Der ATX schloss am Donnerstag bei 6.869,81 Punkten.
- Die EZB erhöhte den Einlagenzins von 2,25 auf 2,5 Prozent.
- Die Vienna Insurance-Aktien gewannen 3,8 Prozent.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Zudem wurde der Inflationsausblick für die beiden nächsten Jahre angehoben. An den Terminmärkten stellt man sich nun darauf ein, dass eine weitere Zinserhöhung bereits im Dezember kommen wird. Dies belastete die Aktienkurse aber nur wenig im Verlauf.
Neben der soliden Konjunktur spricht nach Einschätzung der Helaba-Analysten vor allem die deutlich oberhalb des EZB-Ziels liegende EWU-Inflation für eine restriktivere Geldpolitik. Es wird befürchtet, dass die weiterhin hohen Energiepreise zu neuen Preisschüben führen und sich die Inflation auf einem erhöhten Niveau verfestigen könnte, hieß es von den Experten weiter.
Am österreichischen Aktienmarkt lag auf Unternehmensebene eine sehr dünne Meldungslage vor. Von Analystenseite meldete sich die Baader Bank und revidierte ihr 6-Monats-Kursziel für die Aktien des Verbund
Ein deutliches Minus in Höhe von 4,4 Prozent musste die Wienerberger
Bei den schwergewichteten Banken gab es außer bei der Raiffeisen Bank International
Im Technologiebereich erhöhten sich die AT&S
Uneinheitlich zeigten sich die Bauaktien. Strabag
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