- Festwirte stellen sich auf schwierigere Zeiten ein.
- Die 178. Ausgabe beginnt am 26. September 2023.
- Über vier Millionen Besucher werden erwartet.
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"Es muss alles passen und stimmen, wenn man einen wirtschaftlichen Erfolg haben will", sagte Klauss. Die Buchungen für einen Tisch in einem der acht Festzelte seien in etwa gleichbleibend, zum Teil aber auch rückläufig.
Zu schaffen machen den Festwirten laut Klauss auch Auflagen der Behörden. Es gebe immer mehr Vorgaben und Empfehlungen, die zeitraubend seien. Stuttgart habe etwa auch im Vergleich zur Wiesn-Stadt München besonders viele Auflagen. Zudem seien in den zuständigen Ämtern der Stadt viele neue Mitarbeiter, mit denen man Dinge, die über Jahre gewachsen seien, neu besprechen müsse, so Klauss.
17 Tage Rummel am Ufer des Neckars
Die 178. Ausgabe des Volksfestes beginnt am 26. September mit dem Anstich durch Stuttgarts Oberbürgermeister Frank Nopper (CDU). Gefeiert wird am Neckarufer bis zum 12. Oktober - also wieder 17 Tage lang.
Rund 300 Schausteller, Wirte und Marktkaufleute laden in dieser Zeit an ihre Buden und in ihre Zelte. Mehr als vier Millionen Besucher werden erwartet - wie viele es am Ende wirklich werden, entscheidet vor allem die Wetterlage. 2024 waren es offiziell 4,6 Millionen, laut Veranstalter ein Rekordwert.
Bei den Attraktionen gibt es laut Veranstalter einige Neuheiten. Zum ersten Mal auf dem Wasen ist demnach das Flugkarussell Evolution, das die Besucher in 66 Metern Höhe mit bis zu 140 Stundenkilometern durch die Luft wirbelt.
Ebenfalls schwindelfrei sollte man beim Loop Fighter sein, einer großen Überkopfschaukel, die laut Veranstaltern sogar ein echtes Gefühl von Schwerelosigkeit vermitteln soll./dna/DP/jha
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