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Pressestimme: 'Rhein-Neckar-Zeitung' zu Spahn

HEIDELBERG (dpa-AFX) - Die "Rhein-Neckar-Zeitung" zum umstrittenen Maskeneinkauf unter Jens Spahn:

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Zeitungsständer (Symbolbild).
Quelle: - © AdrianHancu / iStock Editorial / Getty Images Plus / Getty Images:

"Weil Verzeihen nicht gerade eine politische Parade-Disziplin ist, wollen Grüne und Linke Spahns überteuerten Maskeneinkauf nicht auf sich beruhen lassen. Die SPD würde ja gerne mitmachen bei der Abrechnung - wenn sie nur nicht mit Spahn koalieren müsste. Somit wird es keinen Coronamasken - Untersuchungsausschuss geben. Was keinen Verlust darstellt. Denn, was sollte dabei herauskommen? Spahns Argument, in der Not gehandelt zu haben, bleibt vollkommen richtig. Im Jahr 2020 wurden im März in Apotheken zweistellige Preise für Schutzmasken verlangt. Angesichts der Toten von Bergamo berappten viele den Wucherpreis. So funktioniert Kapitalismus. Dass Spahn einkaufen ließ, wie wild, dass er zu viel zahlen ließ, das war natürlich einer Mischung aus allgemeiner Panik und politischem Kalkül geschuldet. Der CDU-Politiker wollte als Krisenbewältiger glänzen. Im Rückblick sieht das alles anders aus. Aber Politik wird im Jetzt gemacht. Und nur deshalb will auch die Opposition den Ausschuss."/yyzz/DP/men


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