Das 1589 gegründete Hofbräuhaus ist - neben Weihenstephan - eine von zwei Brauereien im Besitz des Freistaats. Mit einer Bierproduktion von 353.278 Hektoliter und einem Umsatz von etwa 57 Millionen Euro im vergangenen Jahr gehört das Unternehmen im globalen Vergleich zu den kleinen Brauereien.
Da das Münchner Stammhaus jedoch zu den bekanntesten Touristenattraktionen Deutschlands zählt und auch das Hofbräuzelt auf dem Oktoberfest bei ausländischen Wiesnbesuchern beliebt ist, erfreut sich das Staatsunternehmen international größerer Bekanntheit als die Mehrzahl der übrigen deutschen Brauereien. Eine Filiale steht in der US-Glücksspielmetropole Las Vegas./cho/DP/zb
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