Die betroffenen Chargen wurden demnach zwischen dem 17. März und dem 2. Juli 2025 über den KoRo-Onlineshop europaweit sowie im stationären Handel in Deutschland und Österreich verkauft. Andere Produkte seien nicht betroffen.
Verzehr kann zu Verletzungen führen
Eine Gesundheitsgefährdung könne nicht ausgeschlossen werden, hieß es. Wer die betroffenen Produkte gekauft habe, solle sie nicht verzehren. Verletzungen durch verschluckte Glasstücke seien möglich. Die Artikel seien bereits aus dem Verkauf genommen worden und könnten auch ohne Kassenbon zurückgegeben werden.
Online-Kundinnen und -Kunden seien direkt kontaktiert worden. Für Fragen stehe der Kundenservice unter service@korodrogerie.de bereit, mit dem Betreff "Rückruf KoRo Pesto"./jul/DP/he
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