"Der fast völlig erlahmten Neubautätigkeit im Saarland steht ein leicht gestiegenes Angebot an gebrauchten Wohnimmobilien gegenüber. Dies führt zu einem Markt ohne große preisliche Ausschläge", teilte der Vorsitzende des IVD West, Burkhard Blandfort, mit. Für eine Trendwende brauche es einen deutlichen Schub beim Neubau. Der Verband fordert unter anderem die Absenkung der Grunderwerbsteuer.
Die drei teuersten Städte im Saarland bleiben Saarbrücken, Saarlouis und Perl mit aktuellen Kaufpreisen zwischen 410.000 und 520.000 Euro für ein frei stehendes Eigenheim in guter Lage. In St. Wendel koste eine vergleichbare Immobilie 280.000 Euro. In Bexbach, Ottweiler und Schmelz liegen die Preise dafür demnach jeweils unter 200.000 Euro.
Die Wohnungsmieten dagegen zogen laut Preisspiegel Wohn- und Gewerbeimmobilien Saarland 2025 des IVD West im Durchschnitt leicht an. In Schmelz und Lebach liege das Plus bei vier bis sieben Prozent, in Saarbrücken und Saarlouis bei ein bis zwei Prozent. Der Preisspiegel enthält aktuelle Immobilienpreise für 23 Städte und Gemeinden./rtt/DP/jha
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.