Der aus Italien stammende Vorstandschef und Mitgründer Francesco Sciortino und seine gut 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wollen bis 2031 eine Demonstrations-Anlage namens "Alpha" bauen, ein kommerziell nutzbares Kraftwerk soll im Laufe des kommenden Jahrzehnts folgen. Das erst zwei Jahre alte Unternehmen ist eine Ausgründung aus dem Max-Planck-Institut für Plasmaphysik, die Stiftung Weltwirtschaftsforum (WEF) in der Schweiz hatte das Jungunternehmen 2024 in ihre Liste 100 international vielversprechender Start-Ups aufgenommen.
Fusionsenergie basiert auf dem Prozess der Verschmelzung ("Fusion") von Atomkernen, aus dem die Sonne und andere Sterne ihre Energie beziehen. In der Wissenschaft wird der Bau von Fusionskraftwerken seit den 1950er Jahren diskutiert. Gefördert wird die Entwicklung der Technologie von Bund und EU. Neben Proxima Fusion arbeiten weltweit etliche andere Firmen an der Fusionsenergie./cho/DP/men
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