Die Außenbeauftragte der EU, Kaja Kallas, hatte jüngst nach einer Videokonferenz der EU-Außenminister angekündigt, dass es ein 19. Paket geben werde. Die EU will es mit den Strafmaßnahmen Russland schwieriger machen, seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine fortzusetzen.
Sanktionen werden in der EU einstimmig von den Mitgliedsstaaten beschlossen. In der Vergangenheit war es dabei durchaus zu internen Debatten gekommen, etwa weil Ungarn und die Slowakei Strafen gegen Moskau blockiert hatten. Ob der Zeitplan eingehalten werden kann, ist also noch offen./mjm/DP/jha
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