Deutschen Angaben zufolge hatte ein chinesisches Kriegsschiff Anfang Juli im Roten Meer ohne Grund und vorherige Kontaktaufnahme einen Laser auf ein deutsches Aufklärungsflugzeug gerichtet. Wegen dieses Vorfalls war der chinesische Botschafter Deng Hongbo förmlich ins Auswärtige Amt einbestellt worden. Diese Maßahme gilt als scharfes diplomatisches Mittel.
China widersprach inzwischen der deutschen Darstellung. Sie stimme nicht mit den Fakten überein, die der chinesischen Seite bekannt seien, hieß es aus dem Außenamt in Peking./ax/DP/jha
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