dpa-AFX  | 
aufrufe Aufrufe: 303

Brand in Überseehafen Rostock: Ermittlungen wegen Sabotage

ROSTOCK (dpa-AFX) - Im Fall eines Brandes im Rostocker Überseehafen im Mai ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts der "verfassungsfeindlichen Sabotage". Einen entsprechenden Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" bestätigte der Rostocker Oberstaatsanwalt Harald Nowack auf Anfrage.

play Anhören
share Teilen
feedback Feedback
copy Kopieren
newsletter
font_big Schrift vergrößern
Für dich zusammengefasst:
Hinweis
Cintas stellt auch Uniformen her. (Symbolbild)
Quelle: - © BONDART / iStock / Getty Images Plus / Getty Images:

Die Ermittlungen liefen bereits seit Mai und seien allein schon durch die Art des angegriffenen Objektes im Getreidehafen begründet. Bei dem Feuer am 14. Mai brannte ein 150 Meter langes Förderband einer Getreide verarbeitenden Firma an mehreren Stellen.

Nach Spiegel-Informationen beschäftigt der Vorfall auch das Bundeskriminalamt (BKA) und das Bundesamt für Verfassungsschutz. In ihrem ersten gemeinsamen Lagebild zu "hybriden Bedrohungen" erwähnen die Behörden den Brand.

Der Rostocker Überseehafen diene "als Umschlagplatz für Im- und Export von ukrainischem Getreide", heiße es in einem vertraulichen Papier. Die Spionageexperten könnten den Brand aber nicht eindeutig Russland zuschreiben./hr/DP/mis


Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.


Weitere Artikel des Autors

Themen im Trend