- Baerbock fordert UN-Mitgliedsstaaten zu besserer Arbeit auf.
- Sie wurde zur Präsidentin der UN-Vollversammlung gewählt.
- Die Amtszeit der Präsidentschaft beträgt ein Jahr.
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Die 80. Generaldebatte sei deshalb kein Anlass für "große Feiern" - sondern "es geht darum, die Entschlossenheit zu finden, nicht aufzugeben. Die Entschlossenheit, gemeinsam besser zu sein." Die Vereinten Nationen - basierend auf ihrem Gründungsdokument, der Charta - könnten als Institution nur so gut sein, wie ihre Mitgliedsländer sie dazu befähigten. "Die Charta ist nur so stark, wie der Willen der Mitgliedsländer, sie aufrechtzuerhalten. Und ihr Willen, diejenigen, die sie verletzen, zur Rechenschaft zu halten." Die UN müssten reformiert werden und die Mitgliedsländer müssten dies unterstützen.
Die 44 Jahre alte Grünen-Politikerin, die bis vor wenigen Monaten deutsche Außenministerin war, war im Juni mit überwältigender Mehrheit und trotz eines russischen Störmanövers auf den hauptsächlich zeremoniellen Posten der Präsidentin der UN-Vollversammlung gewählt worden und hatte diesen Anfang September angetreten. Die Amtszeit beträgt ein Jahr. Moderation und logistische Leitung der UN-Generaldebatte, zu der noch bis Montag rund 150 Staats- und Regierungschefs sprechen, gehören zu den wichtigsten Aufgaben des Amtes./cah/DP/stw
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