AMD Advanced Micro Devices Inc

Aktie
WKN:  863186 ISIN:  US0079031078 US-Symbol:  AMD Branche:  Halbleiter Land:  USA
420,25 €
-7,65 €
-1,79%
11:25:03 Uhr
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
788,37 Mrd. $
Streubesitz
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KGV
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Nachhaltigkeits-Score
57 %
Index-Zuordnung
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AMD Advanced Micro Devices Aktie Chart

AMD Unternehmensbeschreibung

Advanced Micro Devices Inc. (AMD) ist ein globaler Entwickler von Hochleistungs-Halbleitern mit Schwerpunkt auf x86-Prozessoren, Grafikprozessoren, Data-Center-Chips und Embedded-Lösungen. Das Unternehmen adressiert zentrale Wachstumsmärkte der Digitalökonomie: Cloud-Computing, Künstliche Intelligenz, High-Performance-Computing, Gaming, professionelle Grafik sowie vernetzte Embedded-Systeme in Industrie, Automotive und Kommunikationsinfrastruktur. Das Geschäftsmodell beruht im Kern auf der Entwicklung und Vermarktung komplexer CPU-, GPU- und Accelerator-Architekturen, die als Standardkomponenten oder maßgeschneiderte Lösungen (Semi-Custom) in Rechenzentren, PCs, Spielekonsolen, Workstations und spezialisierten Endgeräten eingesetzt werden. AMD setzt auf ein Asset-light-Modell mit fabless-Struktur: Forschung, Design, IP-Entwicklung und Software-Ökosystem liegen bei AMD, während die Fertigung an Foundry-Partner wie TSMC ausgelagert ist. Wertschöpfung und Margen hängen daher vor allem an der technologischen Differenzierung der Chip-Architekturen, der Leistungsaufnahme (Performance-per-Watt), der Softwarekompatibilität und der langfristigen Design-Wins bei OEMs, Hyperscalern und Konsolenherstellern.

Mission und strategische Ausrichtung

AMD formuliert seine Mission als Bereitstellung von High-Performance- und Adaptive-Computing-Lösungen, die komplexe Probleme in Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft lösen. Das Unternehmen will Rechenleistung, Energieeffizienz und Flexibilität kombinieren, um Workloads von Rechenzentren über Edge-Computing bis hin zu Endverbraucheranwendungen zu adressieren. Strategisch verfolgt AMD mehrere Stoßrichtungen: Erstens die Stärkung der Marktposition im Data-Center-Segment durch Server-CPUs, GPUs und KI-Beschleuniger für Cloud-, HPC- und Enterprise-Kunden. Zweitens die Ausweitung des Portfolios im KI-Stack, also von Hardware über Software-Frameworks bis hin zu Open-Source-Toolchains, um KI-Trainings- und Inferenz-Workloads stärker an AMD-Plattformen zu binden. Drittens die Absicherung des PC- und Gaming-Geschäfts mit Fokus auf Premium-Segmente und energieeffiziente Mobile-SoCs. Viertens die Integration adaptiver Plattformen (FPGA- und SoC-Technologie) in industrielle, Netzwerkinfrastruktur- und Automotive-Anwendungen, um langfristige Embedded-Design-Wins zu erzielen. Die Mission ist klar auf Hochleistungstechnologie mit breiter Skalierbarkeit und auf die Rolle eines zentralen Enablers der Digitalisierung ausgerichtet.

Produkte und Dienstleistungen

AMD bietet ein breites Halbleiterportfolio, das sich über mehrere Produktfamilien und Plattformen erstreckt. CPUs auf Basis der Zen-Architektur bilden das Rückgrat: Im Desktop- und Notebook-Bereich stehen Ryzen-Prozessoren, im Data-Center-Segment die EPYC-Serverprozessoren mit hoher Kernzahl und ausgeprägter Speicherbandbreite. Im Bereich Grafik und GPU-Computing adressiert AMD Gaming, Content Creation und professionelle Workloads mit Radeon-GPUs und Workstation-Lösungen. Diese Produkte werden sowohl als diskrete Grafikkarten als auch als integrierte Grafik in APUs angeboten. Für das Data-Center liefert AMD GPU- und Accelerator-Lösungen, die auf rechenintensive Anwendungen wie KI-Training, KI-Inferenz, Simulation, Rendering und HPC ausgerichtet sind, darunter die Instinct-Beschleunigerfamilie. Hinzu kommen Semi-Custom-SoCs für Spielekonsolen führender Hersteller, bei denen CPU- und GPU-Kerne in maßgeschneiderten System-on-Chip-Designs kombiniert werden. Über die Übernahme von Xilinx hat AMD vielfältige FPGA- und Adaptive-SoC-Produkte hinzugewonnen, die in Telekommunikationsnetzen, Industrieautomatisierung, Luft- und Raumfahrt, Automotive und Medizintech-Infrastruktur eingesetzt werden. Mit der Übernahme von Pensando hat AMD zudem DPU- und SmartNIC-Technologien in das Portfolio integriert, die insbesondere in Rechenzentren für beschleunigte Netzwerk- und Sicherheitsfunktionen eingesetzt werden. Abgerundet wird das Angebot durch Software-Stacks, Treiber, Entwicklungstools, KI-Frameworks, Bibliotheken und offene Softwareplattformen, welche die Hardware in ein vollständiges Ökosystem einbetten und die Portierung von Workloads auf AMD-Architekturen erleichtern.

Business Units und Segmentstruktur

AMD berichtet seine Aktivitäten in mehreren Segmenten, die an Zielmärkten und Technologieplattformen ausgerichtet sind. Das Segment Client bündelt Desktop- und Notebook-Prozessoren sowie bestimmte Grafiklösungen für Endverbraucher und professionelle Anwender. Das Segment Data Center adressiert Hyperscaler, Cloud-Service-Provider, Großunternehmen und HPC-Kunden mit EPYC-Server-CPUs, Data-Center-GPUs, Instinct-Beschleunigern und Lösungen für KI- und High-Performance-Computing-Workloads. Das Segment Gaming umfasst Grafikprodukte, die in Spieleplattformen, OEM-PCs und Enthusiasten-Gaming-PCs eingesetzt werden, sowie Semi-Custom-SoCs für Spielekonsolen führender Hersteller. Das Segment Embedded umfasst FPGAs, Adaptive-SoCs und zugehörige Software und IP-Cores für Industriesysteme, Automatisierung, 5G- und Netzwerkinfrastruktur, Automotive-Elektronik und Luft- und Raumfahrtanwendungen. Diese Segmentierung spiegelt unterschiedliche Zyklen, Margenprofile und Kundenstrukturen wider und bietet Einblick in die Diversifikation der Erlösquellen.

Alleinstellungsmerkmale und technologische Moats

AMD differenziert sich durch mehrere strukturelle Stärken. Das Unternehmen hat sich als führender Anbieter von Hochleistung-CPUs im x86-Ökosystem etabliert, insbesondere im Serverbereich. Die Kombination aus hoher Kernzahl, Energieeffizienz und Preis-Leistungs-Verhältnis verschafft EPYC-Prozessoren einen Wettbewerbsvorteil gegenüber etablierten Lösungen. Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal ist die konsequente Nutzung moderner Fertigungsknoten über Foundry-Partner, wodurch AMD relativ flexibel auf neue Prozessgenerationen zugreifen kann, ohne eigene Kapazitäten vorhalten zu müssen. Im Bereich Gaming spielt die enge Partnerschaft mit Konsolenherstellern eine Rolle, da die Semi-Custom-SoCs die Basis der aktuellen Generation führender Spielekonsolen bilden und so ein langfristiger Absatzkanal entsteht. Mit der Integration der Xilinx-Technologie verfügt AMD zudem über einen breiten Baukasten adaptiver Computing-Bausteine, die sich von FPGAs bis hin zu komplexen SoC-Plattformen erstrecken und besonders in Nischen mit hohen regulatorischen Anforderungen oder langen Produktlebenszyklen schwer substituierbar sind. Auf Ökosystemebene setzt AMD auf offene Standards, Treiber und Softwarebibliotheken, um die Portierung von KI- und HPC-Workloads zu erleichtern und die Abhängigkeit von proprietären Plattformen zu verringern.

Wettbewerbsumfeld und Branchendynamik

AMD agiert in einem intensiv umkämpften globalen Halbleitermarkt, der durch hohe Innovationsgeschwindigkeit, kapitalkostenintensive Fertigungsketten und starke Zyklen geprägt ist. Zentrale Wettbewerber sind Intel im x86-Prozessormarkt, Nvidia bei GPUs und KI-Beschleunigern, sowie eine wachsende Zahl an Arm-basierten CPU-Anbietern und spezialisierten KI-Chip-Entwicklern. In den Data-Center-Märkten konkurriert AMD um Design-Wins bei Hyperscalern und Cloud-Plattformen, wo Performance, Energieeffizienz, Total Cost of Ownership und Softwarekompatibilität entscheidend sind. Parallel drängen Cloud-Provider mit eigenen, teils auf Arm oder Custom-Architekturen basierenden Chips in den Markt. In den PC- und Notebook-Segmenten stehen AMD-Prozessoren im direkten Wettbewerb mit Intel-CPUs, während im Grafikmarkt Nvidia eine dominierende Stellung innehat und weitere Anbieter wie Intel an Marktanteilen arbeiten. Im Bereich FPGAs und adaptives Computing konkurriert AMD mit etablierten Anbietern, darunter historische FPGA-Spezialisten, sowie mit ASIC- und SoC-Herstellern, die dedizierte Lösungen für Telekommunikation, Automotive und Industrie anbieten. Die Branche ist stark konjunkturanfällig, zyklisch und von geopolitischen Risiken in der Halbleiter-Lieferkette beeinflusst.

Management, Führungskultur und Strategieumsetzung

Die Unternehmensführung von AMD ist seit mehreren Jahren auf Turnaround, Wachstumsbeschleunigung und technologische Fokussierung ausgerichtet. Unter der aktuellen CEO-Führung wurde AMD von einem schwächelnden PC-Komponentenhersteller zu einem breit aufgestellten High-Performance-Computing-Anbieter transformiert. Das Management verfolgt einen disziplinierten Ansatz in der Produkt-Roadmap, priorisiert margenstarke Segmente wie Data Center und KI-Workloads und nutzt M&A gezielt, um Technologie-Lücken zu schließen und Synergien zu heben. Die Integration von Xilinx und Pensando sind Beispiele für diese akquisitionsgetriebene Erweiterung in Richtung adaptives Computing, Embedded-Märkte und Data-Center-Infrastruktur. In der Kapitalallokation setzt das Management auf Balance zwischen Forschung & Entwicklung, Stärkung der Bilanz, selektiven Rückkaufprogrammen und potenziellen strategischen Akquisitionen. Die Unternehmenskultur betont Ingenieurkompetenz, partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Foundries, Cloud-Providern und OEMs sowie einen hohen Anteil an F&E-Ausgaben, um die technologische Roadmap im CPU-, GPU-, FPGA- und KI-Bereich konsequent voranzutreiben.

Regionale Präsenz und Branchenfokus

AMD ist global tätig, mit Hauptsitz in den USA und Entwicklungs-, Vertriebs- und Supportstrukturen in Nordamerika, Europa und Asien. Das Unternehmen ist stark vom nordamerikanischen Cloud- und Hyperscaler-Ökosystem abhängig, adressiert aber über OEM-Partner und Distributoren auch PC-, Gaming- und Embedded-Markte weltweit. Fertigungskapazitäten werden hauptsächlich über asiatische Foundries bereitgestellt, wodurch Lieferkettenrisiken in geopolitisch sensiblen Regionen entstehen. Branchenkritische Kundensegmente umfassen Technologie- und Internetkonzerne, Industrieunternehmen, Telekommunikationsprovider, Automobilzulieferer, öffentliche Einrichtungen und Forschungseinrichtungen. Die Nachfrage nach AMD-Produkten wird maßgeblich von Trends wie Cloud-Migration, Data-Center-Ausbau, KI-Implementierung, Edge-Computing, Gaming-Dynamik sowie der Elektrifizierung und Vernetzung von Fahrzeugen getrieben. Gleichzeitig reagiert das Geschäft sensibel auf Investitionszyklen in der IT-Infrastruktur, Konsumlaunen im PC-Markt und regulatorische Eingriffe in den globalen Halbleiterhandel.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

AMD wurde Ende der 1960er-Jahre im Silicon Valley als Alternativanbieter zu etablierten Halbleiterkonzernen gegründet, mit dem Ziel, kompatible Chips und später eigene Mikroprozessoren zu entwickeln. Über Jahrzehnte trat AMD als Wettbewerber zu Intel im x86-Prozessormarkt auf und gewann zeitweise signifikante Marktanteile im PC-Segment. Phasen technologischer Stärke wechselten sich mit Perioden finanzieller und operativer Herausforderungen ab, insbesondere als eigene Fertigungskapazitäten hohe Fixkosten verursachten und technologische Rückstände entstanden. Die Ausgliederung der Fertigung und die Konzentration auf ein fabless-Modell markierten einen Wendepunkt, der Kostenstruktur und Flexibilität verbesserte. In den 2010er-Jahren führte eine neue Prozessorgeneration auf Basis der Zen-Architektur zu einer deutlichen Leistungssteigerung und erneuter Wettbewerbsfähigkeit im Server- und PC-Markt. Parallel baute AMD das GPU-Geschäft aus, sicherte sich langfristige Semi-Custom-Verträge im Konsolenbereich und legte den Grundstein für eine stärkere Präsenz in Data-Center- und HPC-Märkten. Die Akquisition von Xilinx erweiterte das Portfolio um FPGAs und adaptive SoCs und verankerte AMD tiefer in Embedded- und Infrastrukturanwendungen. Mit der Übernahme von Pensando stärkte AMD darüber hinaus seine Position bei Data-Center- und Netzwerklösungen. Heute präsentiert sich das Unternehmen als diversifizierter Anbieter von High-Performance- und Adaptive-Computing-Lösungen mit breiter Branchenabdeckung.

Burggräben, Wettbewerbsvorteile und Risiken

AMD verfügt über mehrere potenzielle Burggräben, die jedoch nicht unumstößlich sind. Zu den Stärken zählen ein breites IP-Portfolio in den Bereichen x86-CPU, GPU, Interconnect-Technologien, Chiplet-Architekturen und adaptive Logik. Diese IP-Basis ermöglicht modulare Designs, die sich effizient skalieren lassen. Langjährige Partnerschaften mit großen OEMs, Konsolenherstellern, Cloud-Providern und Industriekunden bilden Eintrittsbarrieren für neue Anbieter, da Plattformwechsel mit hohen Validierungskosten und Risiken verbunden sind. Die technologische Nähe zu führenden Foundries erlaubt AMD den Zugang zu modernen Fertigungsknoten, was insbesondere bei energieeffizienzgetriebenen Server- und Mobile-Plattformen ein anhaltender Vorteil sein kann. Allerdings bleibt der Burggraben im Halbleitermarkt relativ schmal, da Konkurrenten über erhebliche Ressourcen, eigene Ökosysteme und teils integrierte Fertigungsstrukturen verfügen. Risiken bestehen in der hohen Abhängigkeit von wenigen Fertigungspartnern, möglichen technologischen Rückständen gegenüber aggressiven Wettbewerbern, Preisdruck in Commodity-Segmenten, zyklischen Einbrüchen im PC- und Gaming-Markt sowie regulatorischen Beschränkungen im Export von Hochleistungschips in bestimmte Regionen. Hinzu kommen Risiken aus der Integration größerer Akquisitionen, potenzielle Komplexität in der Produkt-Roadmap und die Gefahr, dass proprietäre Software-Ökosysteme anderer Anbieter AMD-Plattformen ausbremsen.

Besonderheiten und technologische Schwerpunkte

Eine Besonderheit von AMD ist die konsequente Fokussierung auf High-Performance- und energieeffiziente Architekturen im x86-Umfeld, kombiniert mit offenen Softwarestandards und einer Multi-Architektur-Strategie. Die Nutzung von Chiplet-Designs erlaubt es, Rechenkerne, I/O-Funktionalitäten und Speichercontroller flexibel zu kombinieren und Produktionsausbeute und Kostenstruktur zu optimieren. Im KI-Bereich setzt AMD auf GPUs und Beschleuniger, die für hohe Speicherbandbreite und skalierbare Interconnects ausgelegt sind und sich in bestehende Cloud- und HPC-Umgebungen integrieren lassen. Durch Xilinx-Technologie verfügt AMD zudem über reprogrammierbare Logik und Adaptive-SoCs, die bei sich ändernden Standards in Telekommunikation, Automotive oder Industrie-4.0-Umgebungen von Vorteil sind. Das Unternehmen betont offene Ökosysteme und Treiber, um Entwickler für sein KI- und HPC-Stack zu gewinnen und Abhängigkeiten von proprietären Frameworks zu reduzieren. Diese Kombination aus CPU-, GPU- und FPGA-Kompetenz macht AMD zu einem Anbieter, der mehrere Hochleistungs- und Adaptive-Computing-Paradigmen aus einer Hand liefern kann.

Chancen und Risiken aus Sicht konservativer Anleger

Für konservative Anleger bietet AMD sowohl Wachstumschancen als auch Risikoaspekte, die sorgfältig abgewogen werden müssen. Chancen ergeben sich aus strukturellen Trends: Der Ausbau von Cloud-Infrastruktur, die zunehmende Durchdringung von KI in Unternehmensprozessen, die wachsende Bedeutung von High-Performance-Computing in Forschung und Industrie, der Trend zu leistungsorientiertem Gaming sowie die steigende Vernetzung und Automatisierung in Industrie und Fahrzeugen. AMD ist in vielen dieser Wachstumsmärkte mit differenzierten Produkten präsent und kann über neue Server-Generationen, KI-Beschleuniger, Konsolen-Plattformen und Embedded-Design-Wins von steigender Nachfrage profitieren. Die fabless-Struktur ermöglicht eine vergleichsweise flexible Skalierung, ohne selbst hohe Investitionen in Fertigungsanlagen tragen zu müssen. Gleichzeitig bestehen wesentliche Risiken: Der Halbleitermarkt ist zyklisch, innovationsgetrieben und stark vom Timing neuer Produktgenerationen abhängig. Fehler in der Roadmap, Verzögerungen bei neuen Architekturen oder Schwächen im Software-Ökosystem können Marktanteile kosten. Die Abhängigkeit von wenigen großen Foundry-Partnern schafft Konzentrationsrisiken in der Lieferkette. Geopolitische Spannungen, Exportkontrollen und regulatorische Eingriffe können die Verfügbarkeit und den Absatz bestimmter Produkte beeinträchtigen. Zudem steht AMD im intensiven Wettbewerb mit finanzstarken Konkurrenten, die eigene Softwareplattformen, integrierte Fertigung und tief verankerte Kundenbeziehungen nutzen, um ihre Marktposition abzusichern. Aus konservativer Sicht ist AMD ein technologisch dynamischer, zugleich aber volatil exponierter Titel, bei dem langfristige Wachstumschancen in Hochleistungs- und Adaptive-Computing-Märkten hohen Innovations-, Wettbewerbs- und Konjunkturrisiken gegenüberstehen.
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Ausgewählte Faktor-Zertifikate

Kurs
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WKN
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Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlage­strategien geeignet.

Kursdaten

Geld/Brief 419,60 € / 420,10 €
Spread +0,12%
Schluss Vortag 427,90 €
Gehandelte Stücke 3.571
Tagesvolumen Vortag 8.221.402 €
Tagestief 418,30 €
Tageshoch 420,65 €
52W-Tief 126,50 €
52W-Hoch 505,90 €
Jahrestief 162,14 €
Jahreshoch 505,90 €

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AMD Aktie - Nachrichtenlage zusammengefasst:

  • AMD hat jüngst von Analysten positive Bewertungen erhalten, die auf das Wachstumspotenzial des Unternehmens hinweisen.
  • Die Nachfrage nach AMDs Prozessoren und Grafikchips bleibt stark, insbesondere im Gaming- und Rechenzentrumssegment.
  • Die Einführung neuer Technologien und Produkte von AMD könnte dazu beitragen, den Marktanteil im Vergleich zu Wettbewerbern auszubauen.
Hinweis

Community: Diskussion zur AMD Aktie

Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • AMD übertraf im zweiten Quartal die Erwartungen, der Kurs reagierte bislang moderat und befindet sich seit dem Juni-Hoch in einer charttechnischen Konsolidierung; parallel berichtet die Community über strategische KI-Zukäufe (u. a. Taalas) im Wettbewerb mit NVIDIA, wobei zugleich die hohe Bewertung und mangelndes Marktvertrauen diskutiert werden.
  • Viele Nutzer erörtern praktische Anlageentscheidungen wie Schenkungen mit Nießbrauch und deren steuerliche Behandlung, Depotüberträge versus Verkauf und Bar-Schenkungen, Teilverkäufe zum Auscashen für Lebensziele sowie den Einsatz und die Risiken von Wertpapierkrediten und plädieren für Diversifikation und Vorsicht vor Überbeleihung.
  • Ergänzend teilen Teilnehmer persönliche Erfahrungen zu Gesundheit und Lebensplanung und äußern geopolitische bzw. marktbezogene Bedenken (z. B. China/Taiwan, Management/Technologie), insgesamt herrscht ein langfristig positiv gestimmter, aber zurückhaltender Ton gegenüber einer Überexposition in AMD-Aktien.
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AMD Aktie: Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 34.639 $
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 3.694 $
Jahresüberschuss in Mio. 4.335 $
Umsatz je Aktie 21,17 $
Gewinn je Aktie 2,63 $
Gewinnrendite +12,51%
Umsatzrendite +12,51%
Return on Investment +5,64%
Marktkapitalisierung in Mio. 788.371 $
KGV (Kurs/Gewinn) 81,43
KBV (Kurs/Buchwert) 5,61
KUV (Kurs/Umsatz) 10,19
Eigenkapitalrendite +6,88%
Eigenkapitalquote +81,90%

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11.08.26
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AMD Aktie: Übersicht Handelsplätze

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AMEX 483,395 $ +0,16%
482,61 $ 13.08.26
Düsseldorf 418,40 -2,19%
427,75 € 09:30
Frankfurt 419,00 -0,71%
422,00 € 11:19
Gettex 419,65 -0,13%
420,20 € 11:45
Hamburg 418,95 -2,55%
429,90 € 09:10
Hannover 418,95 -2,55%
429,90 € 09:10
L&S RT 420,20 -0,50%
422,325 € 11:53
München 418,80 -2,58%
429,90 € 09:17
Nasdaq 483,07 $ +0,03%
482,93 $ 13.08.26
NYSE 482,905 $ +0,02%
482,81 $ 13.08.26
Quotrix 420,15 0 %
420,15 € 11:27
SIX Swiss Exchange 441,35 ¤ 0 %
441,35 ¤ 24.07.26
Stuttgart 419,80 -0,29%
421,00 € 11:31
Tradegate 420,70 +0,44%
418,85 € 11:52
Wien 419,70 -2,03%
428,40 € 11:00
Xetra 420,25 -1,79%
427,90 € 11:25
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
14.08.26 419,45 1,05 M
13.08.26 427,90 8,22 M
12.08.26 422,80 9,15 M
11.08.26 407,20 11,5 M
10.08.26 411,75 13,1 M
07.08.26 417,90 6,76 M
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 417,90 € +0,37%
1 Monat 493,55 € -15,01%
6 Monate 174,16 € +140,84%
1 Jahr 154,70 € +171,14%
5 Jahre 94,00 € +346,22%

Unternehmensprofil AMD

Unternehmensprofil AMD
Advanced Micro Devices Inc. (AMD) ist ein globaler Entwickler von Hochleistungs-Halbleitern mit Schwerpunkt auf x86-Prozessoren, Grafikprozessoren, Data-Center-Chips und Embedded-Lösungen. Das Unternehmen adressiert zentrale Wachstumsmärkte der Digitalökonomie: Cloud-Computing, Künstliche Intelligenz, High-Performance-Computing, Gaming, professionelle Grafik sowie vernetzte Embedded-Systeme in Industrie, Automotive und Kommunikationsinfrastruktur. Das Geschäftsmodell beruht im Kern auf der Entwicklung und Vermarktung komplexer CPU-, GPU- und Accelerator-Architekturen, die als Standardkomponenten oder maßgeschneiderte Lösungen (Semi-Custom) in Rechenzentren, PCs, Spielekonsolen, Workstations und spezialisierten Endgeräten eingesetzt werden. AMD setzt auf ein Asset-light-Modell mit fabless-Struktur: Forschung, Design, IP-Entwicklung und Software-Ökosystem liegen bei AMD, während die Fertigung an Foundry-Partner wie TSMC ausgelagert ist. Wertschöpfung und Margen hängen daher vor allem an der technologischen Differenzierung der Chip-Architekturen, der Leistungsaufnahme (Performance-per-Watt), der Softwarekompatibilität und der langfristigen Design-Wins bei OEMs, Hyperscalern und Konsolenherstellern.

Mission und strategische Ausrichtung

AMD formuliert seine Mission als Bereitstellung von High-Performance- und Adaptive-Computing-Lösungen, die komplexe Probleme in Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft lösen. Das Unternehmen will Rechenleistung, Energieeffizienz und Flexibilität kombinieren, um Workloads von Rechenzentren über Edge-Computing bis hin zu Endverbraucheranwendungen zu adressieren. Strategisch verfolgt AMD mehrere Stoßrichtungen: Erstens die Stärkung der Marktposition im Data-Center-Segment durch Server-CPUs, GPUs und KI-Beschleuniger für Cloud-, HPC- und Enterprise-Kunden. Zweitens die Ausweitung des Portfolios im KI-Stack, also von Hardware über Software-Frameworks bis hin zu Open-Source-Toolchains, um KI-Trainings- und Inferenz-Workloads stärker an AMD-Plattformen zu binden. Drittens die Absicherung des PC- und Gaming-Geschäfts mit Fokus auf Premium-Segmente und energieeffiziente Mobile-SoCs. Viertens die Integration adaptiver Plattformen (FPGA- und SoC-Technologie) in industrielle, Netzwerkinfrastruktur- und Automotive-Anwendungen, um langfristige Embedded-Design-Wins zu erzielen. Die Mission ist klar auf Hochleistungstechnologie mit breiter Skalierbarkeit und auf die Rolle eines zentralen Enablers der Digitalisierung ausgerichtet.

Produkte und Dienstleistungen

AMD bietet ein breites Halbleiterportfolio, das sich über mehrere Produktfamilien und Plattformen erstreckt. CPUs auf Basis der Zen-Architektur bilden das Rückgrat: Im Desktop- und Notebook-Bereich stehen Ryzen-Prozessoren, im Data-Center-Segment die EPYC-Serverprozessoren mit hoher Kernzahl und ausgeprägter Speicherbandbreite. Im Bereich Grafik und GPU-Computing adressiert AMD Gaming, Content Creation und professionelle Workloads mit Radeon-GPUs und Workstation-Lösungen. Diese Produkte werden sowohl als diskrete Grafikkarten als auch als integrierte Grafik in APUs angeboten. Für das Data-Center liefert AMD GPU- und Accelerator-Lösungen, die auf rechenintensive Anwendungen wie KI-Training, KI-Inferenz, Simulation, Rendering und HPC ausgerichtet sind, darunter die Instinct-Beschleunigerfamilie. Hinzu kommen Semi-Custom-SoCs für Spielekonsolen führender Hersteller, bei denen CPU- und GPU-Kerne in maßgeschneiderten System-on-Chip-Designs kombiniert werden. Über die Übernahme von Xilinx hat AMD vielfältige FPGA- und Adaptive-SoC-Produkte hinzugewonnen, die in Telekommunikationsnetzen, Industrieautomatisierung, Luft- und Raumfahrt, Automotive und Medizintech-Infrastruktur eingesetzt werden. Mit der Übernahme von Pensando hat AMD zudem DPU- und SmartNIC-Technologien in das Portfolio integriert, die insbesondere in Rechenzentren für beschleunigte Netzwerk- und Sicherheitsfunktionen eingesetzt werden. Abgerundet wird das Angebot durch Software-Stacks, Treiber, Entwicklungstools, KI-Frameworks, Bibliotheken und offene Softwareplattformen, welche die Hardware in ein vollständiges Ökosystem einbetten und die Portierung von Workloads auf AMD-Architekturen erleichtern.

Business Units und Segmentstruktur

AMD berichtet seine Aktivitäten in mehreren Segmenten, die an Zielmärkten und Technologieplattformen ausgerichtet sind. Das Segment Client bündelt Desktop- und Notebook-Prozessoren sowie bestimmte Grafiklösungen für Endverbraucher und professionelle Anwender. Das Segment Data Center adressiert Hyperscaler, Cloud-Service-Provider, Großunternehmen und HPC-Kunden mit EPYC-Server-CPUs, Data-Center-GPUs, Instinct-Beschleunigern und Lösungen für KI- und High-Performance-Computing-Workloads. Das Segment Gaming umfasst Grafikprodukte, die in Spieleplattformen, OEM-PCs und Enthusiasten-Gaming-PCs eingesetzt werden, sowie Semi-Custom-SoCs für Spielekonsolen führender Hersteller. Das Segment Embedded umfasst FPGAs, Adaptive-SoCs und zugehörige Software und IP-Cores für Industriesysteme, Automatisierung, 5G- und Netzwerkinfrastruktur, Automotive-Elektronik und Luft- und Raumfahrtanwendungen. Diese Segmentierung spiegelt unterschiedliche Zyklen, Margenprofile und Kundenstrukturen wider und bietet Einblick in die Diversifikation der Erlösquellen.

Alleinstellungsmerkmale und technologische Moats

AMD differenziert sich durch mehrere strukturelle Stärken. Das Unternehmen hat sich als führender Anbieter von Hochleistung-CPUs im x86-Ökosystem etabliert, insbesondere im Serverbereich. Die Kombination aus hoher Kernzahl, Energieeffizienz und Preis-Leistungs-Verhältnis verschafft EPYC-Prozessoren einen Wettbewerbsvorteil gegenüber etablierten Lösungen. Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal ist die konsequente Nutzung moderner Fertigungsknoten über Foundry-Partner, wodurch AMD relativ flexibel auf neue Prozessgenerationen zugreifen kann, ohne eigene Kapazitäten vorhalten zu müssen. Im Bereich Gaming spielt die enge Partnerschaft mit Konsolenherstellern eine Rolle, da die Semi-Custom-SoCs die Basis der aktuellen Generation führender Spielekonsolen bilden und so ein langfristiger Absatzkanal entsteht. Mit der Integration der Xilinx-Technologie verfügt AMD zudem über einen breiten Baukasten adaptiver Computing-Bausteine, die sich von FPGAs bis hin zu komplexen SoC-Plattformen erstrecken und besonders in Nischen mit hohen regulatorischen Anforderungen oder langen Produktlebenszyklen schwer substituierbar sind. Auf Ökosystemebene setzt AMD auf offene Standards, Treiber und Softwarebibliotheken, um die Portierung von KI- und HPC-Workloads zu erleichtern und die Abhängigkeit von proprietären Plattformen zu verringern.

Wettbewerbsumfeld und Branchendynamik

AMD agiert in einem intensiv umkämpften globalen Halbleitermarkt, der durch hohe Innovationsgeschwindigkeit, kapitalkostenintensive Fertigungsketten und starke Zyklen geprägt ist. Zentrale Wettbewerber sind Intel im x86-Prozessormarkt, Nvidia bei GPUs und KI-Beschleunigern, sowie eine wachsende Zahl an Arm-basierten CPU-Anbietern und spezialisierten KI-Chip-Entwicklern. In den Data-Center-Märkten konkurriert AMD um Design-Wins bei Hyperscalern und Cloud-Plattformen, wo Performance, Energieeffizienz, Total Cost of Ownership und Softwarekompatibilität entscheidend sind. Parallel drängen Cloud-Provider mit eigenen, teils auf Arm oder Custom-Architekturen basierenden Chips in den Markt. In den PC- und Notebook-Segmenten stehen AMD-Prozessoren im direkten Wettbewerb mit Intel-CPUs, während im Grafikmarkt Nvidia eine dominierende Stellung innehat und weitere Anbieter wie Intel an Marktanteilen arbeiten. Im Bereich FPGAs und adaptives Computing konkurriert AMD mit etablierten Anbietern, darunter historische FPGA-Spezialisten, sowie mit ASIC- und SoC-Herstellern, die dedizierte Lösungen für Telekommunikation, Automotive und Industrie anbieten. Die Branche ist stark konjunkturanfällig, zyklisch und von geopolitischen Risiken in der Halbleiter-Lieferkette beeinflusst.

Management, Führungskultur und Strategieumsetzung

Die Unternehmensführung von AMD ist seit mehreren Jahren auf Turnaround, Wachstumsbeschleunigung und technologische Fokussierung ausgerichtet. Unter der aktuellen CEO-Führung wurde AMD von einem schwächelnden PC-Komponentenhersteller zu einem breit aufgestellten High-Performance-Computing-Anbieter transformiert. Das Management verfolgt einen disziplinierten Ansatz in der Produkt-Roadmap, priorisiert margenstarke Segmente wie Data Center und KI-Workloads und nutzt M&A gezielt, um Technologie-Lücken zu schließen und Synergien zu heben. Die Integration von Xilinx und Pensando sind Beispiele für diese akquisitionsgetriebene Erweiterung in Richtung adaptives Computing, Embedded-Märkte und Data-Center-Infrastruktur. In der Kapitalallokation setzt das Management auf Balance zwischen Forschung & Entwicklung, Stärkung der Bilanz, selektiven Rückkaufprogrammen und potenziellen strategischen Akquisitionen. Die Unternehmenskultur betont Ingenieurkompetenz, partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Foundries, Cloud-Providern und OEMs sowie einen hohen Anteil an F&E-Ausgaben, um die technologische Roadmap im CPU-, GPU-, FPGA- und KI-Bereich konsequent voranzutreiben.

Regionale Präsenz und Branchenfokus

AMD ist global tätig, mit Hauptsitz in den USA und Entwicklungs-, Vertriebs- und Supportstrukturen in Nordamerika, Europa und Asien. Das Unternehmen ist stark vom nordamerikanischen Cloud- und Hyperscaler-Ökosystem abhängig, adressiert aber über OEM-Partner und Distributoren auch PC-, Gaming- und Embedded-Markte weltweit. Fertigungskapazitäten werden hauptsächlich über asiatische Foundries bereitgestellt, wodurch Lieferkettenrisiken in geopolitisch sensiblen Regionen entstehen. Branchenkritische Kundensegmente umfassen Technologie- und Internetkonzerne, Industrieunternehmen, Telekommunikationsprovider, Automobilzulieferer, öffentliche Einrichtungen und Forschungseinrichtungen. Die Nachfrage nach AMD-Produkten wird maßgeblich von Trends wie Cloud-Migration, Data-Center-Ausbau, KI-Implementierung, Edge-Computing, Gaming-Dynamik sowie der Elektrifizierung und Vernetzung von Fahrzeugen getrieben. Gleichzeitig reagiert das Geschäft sensibel auf Investitionszyklen in der IT-Infrastruktur, Konsumlaunen im PC-Markt und regulatorische Eingriffe in den globalen Halbleiterhandel.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

AMD wurde Ende der 1960er-Jahre im Silicon Valley als Alternativanbieter zu etablierten Halbleiterkonzernen gegründet, mit dem Ziel, kompatible Chips und später eigene Mikroprozessoren zu entwickeln. Über Jahrzehnte trat AMD als Wettbewerber zu Intel im x86-Prozessormarkt auf und gewann zeitweise signifikante Marktanteile im PC-Segment. Phasen technologischer Stärke wechselten sich mit Perioden finanzieller und operativer Herausforderungen ab, insbesondere als eigene Fertigungskapazitäten hohe Fixkosten verursachten und technologische Rückstände entstanden. Die Ausgliederung der Fertigung und die Konzentration auf ein fabless-Modell markierten einen Wendepunkt, der Kostenstruktur und Flexibilität verbesserte. In den 2010er-Jahren führte eine neue Prozessorgeneration auf Basis der Zen-Architektur zu einer deutlichen Leistungssteigerung und erneuter Wettbewerbsfähigkeit im Server- und PC-Markt. Parallel baute AMD das GPU-Geschäft aus, sicherte sich langfristige Semi-Custom-Verträge im Konsolenbereich und legte den Grundstein für eine stärkere Präsenz in Data-Center- und HPC-Märkten. Die Akquisition von Xilinx erweiterte das Portfolio um FPGAs und adaptive SoCs und verankerte AMD tiefer in Embedded- und Infrastrukturanwendungen. Mit der Übernahme von Pensando stärkte AMD darüber hinaus seine Position bei Data-Center- und Netzwerklösungen. Heute präsentiert sich das Unternehmen als diversifizierter Anbieter von High-Performance- und Adaptive-Computing-Lösungen mit breiter Branchenabdeckung.

Burggräben, Wettbewerbsvorteile und Risiken

AMD verfügt über mehrere potenzielle Burggräben, die jedoch nicht unumstößlich sind. Zu den Stärken zählen ein breites IP-Portfolio in den Bereichen x86-CPU, GPU, Interconnect-Technologien, Chiplet-Architekturen und adaptive Logik. Diese IP-Basis ermöglicht modulare Designs, die sich effizient skalieren lassen. Langjährige Partnerschaften mit großen OEMs, Konsolenherstellern, Cloud-Providern und Industriekunden bilden Eintrittsbarrieren für neue Anbieter, da Plattformwechsel mit hohen Validierungskosten und Risiken verbunden sind. Die technologische Nähe zu führenden Foundries erlaubt AMD den Zugang zu modernen Fertigungsknoten, was insbesondere bei energieeffizienzgetriebenen Server- und Mobile-Plattformen ein anhaltender Vorteil sein kann. Allerdings bleibt der Burggraben im Halbleitermarkt relativ schmal, da Konkurrenten über erhebliche Ressourcen, eigene Ökosysteme und teils integrierte Fertigungsstrukturen verfügen. Risiken bestehen in der hohen Abhängigkeit von wenigen Fertigungspartnern, möglichen technologischen Rückständen gegenüber aggressiven Wettbewerbern, Preisdruck in Commodity-Segmenten, zyklischen Einbrüchen im PC- und Gaming-Markt sowie regulatorischen Beschränkungen im Export von Hochleistungschips in bestimmte Regionen. Hinzu kommen Risiken aus der Integration größerer Akquisitionen, potenzielle Komplexität in der Produkt-Roadmap und die Gefahr, dass proprietäre Software-Ökosysteme anderer Anbieter AMD-Plattformen ausbremsen.

Besonderheiten und technologische Schwerpunkte

Eine Besonderheit von AMD ist die konsequente Fokussierung auf High-Performance- und energieeffiziente Architekturen im x86-Umfeld, kombiniert mit offenen Softwarestandards und einer Multi-Architektur-Strategie. Die Nutzung von Chiplet-Designs erlaubt es, Rechenkerne, I/O-Funktionalitäten und Speichercontroller flexibel zu kombinieren und Produktionsausbeute und Kostenstruktur zu optimieren. Im KI-Bereich setzt AMD auf GPUs und Beschleuniger, die für hohe Speicherbandbreite und skalierbare Interconnects ausgelegt sind und sich in bestehende Cloud- und HPC-Umgebungen integrieren lassen. Durch Xilinx-Technologie verfügt AMD zudem über reprogrammierbare Logik und Adaptive-SoCs, die bei sich ändernden Standards in Telekommunikation, Automotive oder Industrie-4.0-Umgebungen von Vorteil sind. Das Unternehmen betont offene Ökosysteme und Treiber, um Entwickler für sein KI- und HPC-Stack zu gewinnen und Abhängigkeiten von proprietären Frameworks zu reduzieren. Diese Kombination aus CPU-, GPU- und FPGA-Kompetenz macht AMD zu einem Anbieter, der mehrere Hochleistungs- und Adaptive-Computing-Paradigmen aus einer Hand liefern kann.

Chancen und Risiken aus Sicht konservativer Anleger

Für konservative Anleger bietet AMD sowohl Wachstumschancen als auch Risikoaspekte, die sorgfältig abgewogen werden müssen. Chancen ergeben sich aus strukturellen Trends: Der Ausbau von Cloud-Infrastruktur, die zunehmende Durchdringung von KI in Unternehmensprozessen, die wachsende Bedeutung von High-Performance-Computing in Forschung und Industrie, der Trend zu leistungsorientiertem Gaming sowie die steigende Vernetzung und Automatisierung in Industrie und Fahrzeugen. AMD ist in vielen dieser Wachstumsmärkte mit differenzierten Produkten präsent und kann über neue Server-Generationen, KI-Beschleuniger, Konsolen-Plattformen und Embedded-Design-Wins von steigender Nachfrage profitieren. Die fabless-Struktur ermöglicht eine vergleichsweise flexible Skalierung, ohne selbst hohe Investitionen in Fertigungsanlagen tragen zu müssen. Gleichzeitig bestehen wesentliche Risiken: Der Halbleitermarkt ist zyklisch, innovationsgetrieben und stark vom Timing neuer Produktgenerationen abhängig. Fehler in der Roadmap, Verzögerungen bei neuen Architekturen oder Schwächen im Software-Ökosystem können Marktanteile kosten. Die Abhängigkeit von wenigen großen Foundry-Partnern schafft Konzentrationsrisiken in der Lieferkette. Geopolitische Spannungen, Exportkontrollen und regulatorische Eingriffe können die Verfügbarkeit und den Absatz bestimmter Produkte beeinträchtigen. Zudem steht AMD im intensiven Wettbewerb mit finanzstarken Konkurrenten, die eigene Softwareplattformen, integrierte Fertigung und tief verankerte Kundenbeziehungen nutzen, um ihre Marktposition abzusichern. Aus konservativer Sicht ist AMD ein technologisch dynamischer, zugleich aber volatil exponierter Titel, bei dem langfristige Wachstumschancen in Hochleistungs- und Adaptive-Computing-Märkten hohen Innovations-, Wettbewerbs- und Konjunkturrisiken gegenüberstehen.
Stand: Juli 2026
Hinweis

AMD Prognose 2026: Einstufung & Empfehlung von Analysten

AMD Kursziel 2026

  • Die AMD Kurs Performance für 2026 liegt bei +127,81%. Die Performance der Benchmark Nasdaq 100 liegt bei +18,50%. Outperformance: Die AMD Kurs Performance ist um 109,32 Prozentpunkte höher als die Performance des Nasdaq 100.
  • 9 Analysten haben die AMD Aktie aktuell analysiert. Ihre durchschnittliche Prognose für das Kursziel beträgt 505,73 €. Das Kursziel ist somit um 20,26% höher als der aktuelle Kurs der AMD Aktie. Das höchste genannte Kursziel liegt bei 632,33 (+50,36% ggü. dem aktuellen AMD Kurs); das niedrigste bei 382,55 (-9,04% ggü. dem aktuellen AMD Kurs).

Einstufung & Prognose 2026

  • 9 Analysten haben AMD eingestuft: 7 Analysten empfehlen AMD zum Kauf, 2 zum Halten und 0 zum Verkauf.
  • Analystenschätzungen: Laut Einschätzung der Analysten birgt die AMD Aktie ein durchschnittliches Kurspotential 2026 von 20,26%. Eine deutliche Mehrzahl der Analysten empfiehlt die AMD Aktie zum Kauf.

Stammdaten

Marktkapitalisierung 788,37 Mrd. $
Streubesitz 96,90%
Währung USD
Land USA
Sektor Technologie
Branche Halbleiter
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+9,53% Vanguard Group Inc
+8,48% BlackRock Inc
+6,50% Vanguard Capital Management, LLC
+4,44% State Street Corp
+3,18% Vanguard Morn Total Stk Mkt Idx Investor
+3,14% Vanguard Total Stock Mkt Idx Inv
+2,47% Vanguard 500 Index Investor
+2,31% Vanguard Portfolio Management, LLC
+2,26% Geode Capital Management, LLC
+2,06% Invesco QQQ Trust
+1,83% Morgan Stanley - Brokerage Accounts
+1,62% T. Rowe Price Associates, Inc.
+1,44% UBS Asset Mgmt Americas Inc
+1,34% NORGES BANK
+1,27% Fidelity 500 Index
+1,21% SPDR® S&P 500® ETF
+1,20% iShares Core S&P 500 ETF
+1,18% State Street® SPDR® S&P 500® ETF
+1,05% Vanguard Morn Growth Index Investor
+1,05% Vanguard Growth Index Investor
+1,02% Northern Trust Corp
+0,90% FMR Inc
+0,88% Barclays PLC
+0,81% The Technology Select Sector SPDR® ETF
+0,80% T. Rowe Price Investment Management,Inc.
+0,79% JPMorgan Chase & Co
+0,78% State Street®TechSelSectSPDR®ETF
+0,78% Bank of America Corp
+0,77% Amvescap Plc.
+0,77% Van Eck Associates Corporation
+0,71% Amundi
+0,70% Legal & General Group PLC
+0,67% Jennison Associates LLC
+0,67% Charles Schwab Investment Management Inc
+0,64% Vanguard Information Technology ETF
+0,62% The Goldman Sachs Group Inc
+0,61% Bank of New York Mellon Corp
+0,61% VanEck Semiconductor ETF
+0,61% Deutsche Bank AG
+0,60% Vanguard Institutional Index I
+0,54% State St S&P 500® Idx SL Cl I
+0,53% State St S&P 500® Indx SL Cl I
+0,53% State St S&P 500® Indx SL Cl III
+0,50% T. Rowe Price Capital Appreciation
+0,49% iShares Semiconductor ETF
+0,40% Equity Index Non-Lendable Fund B
+0,40% Equity Index Fund E
+0,40% Equity Index Fund A
+0,38% iShares Russell 1000 Growth ETF
+0,38% Vanguard Institutional 500 Index Trust
+0,38% Blackrock Eq Idx Fund CF
+0,37% JPMorgan Large Cap Growth I
+0,33% Invesco NASDAQ 100 ETF
+0,33% Invesco S&P 500 ETF
+0,31% Russell 1000 Index Fund
+0,31% Blackrock Russ 1000 Eq Idx Composite
+70,59% Institutionelle Aktionäre
+96,90% Streubesitz
+26,31% Individuelle Aktionäre

Community-Beiträge zu AMD

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Zonk911
AMD Acquires Taalas
https://ir.amd.com/news-events/press-releases/detail/1296/amd-acquires-taalas-to-advance-compute-solutions-for-rapidly-growing-ai-inference-market https://www.youtube.com/watch?v=3MKRjt59hh4 Gruß Zonk
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Boersenticker
Die Abverkäufe
der letzten Tage waren hautsächlich dem Crash des Südkoreanischen KOSPI geschuldet. SK Hynix und Samsung machen dort fast die hälfte des gesamten Indexes aus. Angeblich war jeder 30. Koreaner stark gehebelt im KOSPI unterwegs. Dieser ist aufgrund der guten Zahlen der beiden Unternehmen binnen weniger Monate um mehr als 100% gestiegen. Nachdem dann die ersten Gewinnmitnahmen der stark gehebelten Positionen eingesetzt hat, brach Panik aus und die Regulierungsbehörde musste mehrere Tage hintereinander eingreifen, weil der ganze Index teilweise um mehr als 8% pro Tag einbrach. Zahlreiche Marktteilnehmer hatten daraufhin Margin Calls bekommen und das Ganze hat sich immer weiter nach unten verstärkt... Das hat dann wie eine Zunamiwelle, die um die Erde wandert, morgens in den USA die Verkaufssignale getriggert und am nächsten Tag wieder in den asiatischen Märkten, usw. Dazu kam die Meldung, dass die Chinesen offenbar kurz davor stünden, eine eigene Lithographiemaschine zur Marktreife zu bringen. was wiederum Druck auf den Monopoiisten ASML aus den Niederlanden aufgebaut und Ängste über eine bevorstehende weltweite Produktionskapazitätserhöhung im Chip-Sektor genährt hat. Ebenfalls kontraproduktiv war die Meldung, dass NVidia eine 250 Mrd $ Brügschaft für OpenAI übernehmen will. Alles zusammen hat halt den Merkt jetzt mal so richtig bereinigt. Wie heisst es so schön - nur die Harten kommen in den Garten :-) In diesem Sinne, frohe Gewinne BT
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teejay
Barnay Rolls Antizyklisches Nachkaufen
Mein durchschnittlicher Einkaufswert liegt bei 5,90€ , ich habe auch bei 1,74€ nachgekauft. Das war allerdings auch zu einer Zeit wo kaum noch jemand einen Pfifferling auf AMD gewettet hätte. Da habe ich dann stur nach Lehrbuch gehandelt, Antizyklisch nachkaufen. Und glaubt mir da ist es mir extrem schwergefallen die Emotionen zu unterdrücken und wirklich nur rational zu handeln! Antizyklisches Nachkaufen nutzt Angstphasen, um günstig zu investieren, senkt den Durchschnittspreis und erhöht langfristig die Rendite – vorausgesetzt, Zeit, Disziplin und Streuung sind gegeben. Wichtig: Voraussetzungen Langfristiger Anlagehorizont (z. B. 10–20 Jahre) Solide Streuung (breite Indizes statt Einzelwetten) Liquiditätsreserve, damit Nachkäufe möglich sind Fundamentale Annahme, dass der Markt sich erholt (kein struktureller Niedergang) Alleine schon beim Anlagehorizont scheitern die meisten, was aber wieder Menschlich ist. Gerade für Technikfreaks hier, ich bin selber Techniker mit über 25 Jahren Berufserfahrung in der Halbleiterindustrie, sich nicht im Technischen Klein Klein zu verlieren. Es spielt nur eine Nebenrolle.
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teejay
godra
Ich glaube, wir vermischen hier zwei Ebenen: technische Detaildiskussionen und Börsenstrategie. Beides ist legitim – aber an der Börse entscheidet am Ende weniger die Technik als Zeit, Geduld und Psychologie. Ich habe ab 2000 rund zehn Jahre selbst bei AMD gearbeitet und bin seitdem auch investiert. Durch meinen niedrigen Einstiegskurs, mehrere Gewinnmitnahmen und insgesamt rund +3121 % Performance bin ich mit AMD sehr zufrieden. Nicht, weil ich jede Quartalszahl schönrede, sondern weil ich ziemlich genau einschätzen kann, ab wann AMD operativ wirklich geliefert hat – und das war ab dem Zeitpunkt, als Lisa Su übernommen hat. Kostolany hat sinngemäß immer gesagt, dass an der Börse nicht die Lautesten oder Emotionalsten gewinnen, sondern die mit Geduld und starken Nerven. Genau das sehe ich hier als Problem: viel Frust, wenig strategische Distanz. Man kann sich monatelang an technischen Details, kurzfristigen Verzögerungen oder relativer Performance zu NVIDIA aufreiben – oder man ordnet das Investment sauber in eine Zeitachse ein und trifft dann eine rationale Entscheidung: drinbleiben, reduzieren oder gehen. Letzter Punkt: Wenn der aggressive Unterton beibehalten wird, beende ich die Diskussion. Ich diskutiere gern kritisch und sachlich – aber nicht emotional. Kostolany hätte dazu nur gesagt: Emotionen sind an der Börse ein schlechter Ratgeber.
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Boersenticker
AI Bubble Or Supercycle?
Interessanter Artikel mit Aussagen von Lisa Su: https://seekingalpha.com/article/4850449-ai-bubble-or-supercycle-amd-ceo-says-quiet-part-out-loud?source=feed_tag_long_ideas AI Is Not A Bubble, It’s A 10-Year Super Cycle Summary: - Advanced Micro Devices, Inc. is structurally positioned to capture double-digit share of a $1 trillion data center TAM by 2030. - AMD's deliberate pivot to high-performance computing and AI, anchored by chiplet-first architecture and rack-scale systems, is driving accelerated data center growth. - GPUs remain the dominant accelerator, with ASICs as a complement, supporting AMD's opportunity in general-purpose, high-performance markets. - I maintain a path to a $775 per AMD share base case and see a credible bull scenario near $1,000 if AMD executes on its data center ambitions. Aussagen von Lisa: "We’ve been incredibly focused on high-performance computing… and then a few years ago, it became absolutely clear that this was going to be all about AI… So yes, we’ve pivoted our R&D capabilities… to a significant focus on high-performance computing and AI." "You really have to have a holistic view… CPUs, GPUs, FPGAs, the possibility of doing ASICs, it’s being able to integrate all of that together. And that’s our unique capability… we’re the only semiconductor company out there that has all of this foundational IP." "Google has done a great job with the TPU architecture… But it is a more purpose-built architecture. It’s not built with the same programmability… the same capabilities to do training and inference where GPUs are." "Our view is… over the next 5 years or so, we’ll see GPUs still be the significant majority of the market because we are still so early in the cycle and because software developers actually want the flexibility to innovate on different algorithms." "Best-in-class system design… combined with our best-in-class hardware and software capability… We’re super excited about MI450 and the Helios product that will come to market in 2026." "There’s not a concept of a bubble. What there is a concept of is, we are, let’s call it, 2 years into a 10-year super cycle." "The one thing that is constant as we talk to customers is we need more compute… if there was more compute installed… we would get to the answer faster." "What started as ‘let’s try AI for our internal use cases’ has now turned into significant clear productivity wins… there is no question that there is a return on investment for investment in AI." "Over the last 3 months, what we’ve seen is really a significant uptick in CPU demand… as AI moves to more inferencing and there’s more work being done in things like agent workloads… they’re spawning more general-purpose CPU needs." Quelle: Lisa Su, UBS Conference. Her framing is simple but powerful. Basically, if you have “1,000 agents or 1,000 virtual employees,” they need somewhere to run, operate on data, and do work, and that’s general-purpose CPU territory. AI isn’t just a GPU story for AMD. It touches every part of AMD’s portfolio, accelerators, CPUs, and even higher-end PCs. The best is yet to come BT
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Boersenticker
Wieso die Gewinne nicht einfach laufen lassen?
und einfach einen Stopp mit hochziehen? Oder mit Optionen auf fallende Kurse absichern (hedgen)? Die meisten Analysten haben doch jetzt schon ihre Bewertungen in Richtung 300 USD angepasst und bekundet, dass wir die vermutlich schon bis Ende des Jahres, bzw. bis Anfang 2026 sehen werden. Ihr habt meiner Meinung nach das falsche Mindset. AMD hat wie NV innerhalb der nächsten 3-5 Jahre das Potenzial ein life-changing Investment zu werden. Gerade wenn man schon gut im Plus ist, wird der Zinseszinseffekt nach oben hin einfach nur brutal. An der Story hat sich nichts geändert, eher zum Guten. In der Führung hat sich nichts geändert und die Umsätze und Gewinne steigen Jahr für Jahr kräftig. Es gibt nicht viele Firmen auf dem Planeten, die das von solchen Umsatzzahlen aus schaffen, weiter so rasant zu wachsen. Da muss man erstmal ein besseres Investment finden... Nichtsdestotrotz freue ich mich für Euch alle und manch einer möchte sich vielleicht auch einfach mal einen realen Traum erfüllen und selbst etwas gönnen... Ich hoffe dennoch, dass Ihr uns noch weiter hier erhalten bleibt. Grüße BT
Avatar des Verfassers
Saint20
Ratings
Übersicht der Analyst Ratings seit dem OpenAI Deal: Sanmina raised $130 to $150 Barclays raised $200 to $300 BofA raised $200 to $250 Truist Securities raised $213 to $273 Jefferies raised $170 to $300 Oppenheimer raised $190 to $240 UBS raised $210 to $265 Evercore ISI raised $188 to $240 Morgan Stanley raised $168 to $246 Baird raised $175 to $240 Berstein raised $140 to $200 Piper Sandler raised $190 to $240 Die Tendenz ist klar! Greets
Avatar des Verfassers
Barney Rolls
In über 15 Jahren AMD Long...

... habe ich drei Sachen gelernt:

A) Wer auf Über- und Unterreaktion nicht steht für den ist AMD nix.
B) Wer Volatilität nicht aushält für den ist AMD nix.
C) Kann sich nach '15Y AMD Long' wohl jeder denken ...
     "All das Auf & Ab hat sich schlußendlich doch gelohnt."

Avatar des Verfassers
AMDWATCH
wollte nur sagen
ich bleibe mit meiner AMD POSI...…….DRIN egal, ob..jetzt + - 20 %
Avatar des Verfassers
AMDWATCH
bye the way
war heute heute bei MEDIAPARK... fürPC Kleinteile etc. Der Verkäufer war sehr nett, und fragte..."Ich : wenn sie neue AMD Systeme haben, informieren sie mich.. Datenaustausch.. Er: " Sie sind der sechste , der "HEUTE" schon DANACH fragt (AMD)" Würde sagen: AMD ist angekommen
Avatar des Verfassers
AMDWATCH
hätte nicht gedacht
das ich AMD in den nächsten Jahren , die 100 Milliarden MKV zutraue... das ist schon heftig, bei dem Kurs einzusteigen.. bin froh, das mir die Entscheidung abgenommen wurde... Schweißperlen auf der Stirn bin immer noch bei 35 % Cash..und traue mich ...NICHT einzusteigen
Avatar des Verfassers
AMDWATCH
vielen scheint
hier garnicht klar zu sein, in was für eine geniale PERLE sie "zufällig" investiert sind, bei unter 10 Dollar... Mai 2016 ...als Riesen Summen über den Tisch gingen... is klar, wegen POLAIS...lol... da wussten viele(Dickfinanzbäuche) mehr... wir Kleinen, dachten : ach 1,75 $ , ein paar Kilo, und CRAMER sagt: "Why this Stock is a Ten Bagger" recht hat er behalten wohl dem, der seinem "Rat" gefolgt ist, oder FREUNDEN, die gesagt haben: die Lizenzen sind ...das dopppelte wert... also ONE SHOT Invest...schnelle 30 %, und dann "irgendwie drinne " geblieben sind... vielleicht wie @pecu Für die ewig gestrigen.. AMD 2006 ist ncht mehr mit AMD 2019 fff. zu vergleichen...RUTH aber alles nur persönliche Meinung Bin wie die meisten durch die Hölle gegangen, und sehe jetzt ..strahlenden Sonnenschein... also, bezogen auf AMD
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Häufig gestellte Fragen zur AMD Aktie und zum AMD Kurs

Der aktuelle Kurs der AMD Aktie liegt bei 420,25 €.

Für 1.000€ kann man sich 2,38 AMD Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der AMD Aktie lautet AMD.

Die 1 Monats-Performance der AMD Aktie beträgt aktuell -15,01%.

Die 1 Jahres-Performance der AMD Aktie beträgt aktuell 171,14%.

Der Aktienkurs der AMD Aktie liegt aktuell bei 420,25 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von -15,01% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von AMD eine Wertentwicklung von 8,79% aus und über 6 Monate sind es 140,84%.

Das 52-Wochen-Hoch der AMD Aktie liegt bei 505,90 €.

Das 52-Wochen-Tief der AMD Aktie liegt bei 126,50 €.

Das Allzeithoch von AMD liegt bei 505,90 €.

Das Allzeittief von AMD liegt bei 1,38 €.

Die Volatilität der AMD Aktie liegt derzeit bei 63,12%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von AMD in letzter Zeit schwankte.

Das aktuelle durchschnittliche Kursziel liegt bei 505,73 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von 20,26%.

Die aktuelle durchschnittliche Prognose von Analysten liegt bei 505,73 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von 20,26%.

9 Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Das durchschnittliche AMD Kursziel beträgt 505,73 €. Das ist 20,26% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen AMD 7 x zum Kauf, 2 x zum Halten und 0 x zum Verkauf.

9 Analysten haben ein Kursziel 2027 abgegeben. Das durchschnittliche AMD Kursziel beträgt 505,73 €. Das ist 20,26% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen AMD 7 x zum Kauf, 2 x zum Halten und 0 x zum Verkauf.

9 Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Laut Analysten liegt das durchschnittliche Kursziel bei 505,73 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies ein Kurspotenzial von 20,26%.

Laut aktuellen Analystenschätzungen liegt das durchschnittliche Kursziel für die AMD Aktie bei 505,73 €. Viele Analysten sehen damit Potenzial nach oben bei der AMD Aktie.

Die Marktkapitalisierung beträgt 788,37 Mrd. $

Insgesamt sind 1.636,0 Mio AMD Aktien im Umlauf.

Vanguard Group Inc hält +9,53% der Aktien und ist damit Hauptaktionär.

Am 22.08.2000 gab es einen Split im Verhältnis 1:2.

Am 22.08.2000 gab es einen Split im Verhältnis 1:2.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von AMD bei 57%. Erfahre hier mehr

AMD hat seinen Hauptsitz in USA.

AMD gehört zum Sektor Halbleiter.

Das KGV der AMD Aktie beträgt 63,89.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von AMD betrug 34,64 Mrd $.

Nein, AMD zahlt keine Dividenden.