50 Trades pro Börsentag: Erst Aktienkäufe, dann Washington-Entscheidungen – Trump soll 15 Fälle erklären

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Mehrere Trump-Trades erfolgten kurz vor politischen Entscheidungen zugunsten der betroffenen Unternehmen. Zwei führende Demokraten verlangen nun Antworten – und wollen wissen, wer die Käufe tatsächlich gesteuert hat.Donald Trump gerät wegen Tausender Aktiengeschäfte erneut unter politischen Druck. In einem 17-seitigen Schreiben, das CNBC vorliegt, fordern Senatorin Elizabeth Warren und der demokratische Abgeordnete Robert Garcia den US-Präsidenten auf, seine Vermögensverwalter offenzulegen und auffällige Käufe zu erklären, die zeitlich kurz vor marktbewegenden Regierungsentscheidungen lagen. Trump soll die Fragen bis zum 28. August beantworten. Der Umfang ist außergewöhnlich: Laut Trumps …
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