Münchner Gericht verwirft Brauns Opferthese, Millionen-Einziehung und Haftstrafe stehen im Raum
Aufrufe: 164
A-
A+
Lesemodus

Audio

Teilen
- ©unsplash.com
Im Wirecard-Prozess in München wendet sich die Verteidigung von Markus Braun gegen die Richter. Die Opferthese gilt als nicht schlüssig.
Im Münchner Wirecard-Prozess rückt eine hohe Haftstrafe für Ex-CEO Markus Braun näher. Der Vorsitzende Richter Markus Födisch wies Brauns Verteidigungsstrategie, wonach Drittpartnergeschäfte echt gewesen und Gelder von anderen Tätern abgezweigt worden seien, als reine Spekulation zurück. Es gebe keinerlei Anhaltspunkte für die Existenz dieser Geschäfte. Im Falle einer Verurteilung droht Braun zudem der Einzug von knapp 39 Millionen Euro an sogenanntem Tatlohn.
Bitte hier klicken, um den vollständigen Artikel zu lesen.
Dein Kommentar zum Artikel im Forum
Hinweis:
ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen.
Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich
dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch
eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link
„Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für
diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.