Münchner Gericht verwirft Brauns Opferthese, Millionen-Einziehung und Haftstrafe stehen im Raum

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Justitia, die Göttin der Gerechtigkeit (Symbolbild).
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Im Wirecard-Prozess in München wendet sich die Verteidigung von Markus Braun gegen die Richter. Die Opferthese gilt als nicht schlüssig.

Im Münchner Wirecard-Prozess rückt eine hohe Haftstrafe für Ex-CEO Markus Braun näher. Der Vorsitzende Richter Markus Födisch wies Brauns Verteidigungsstrategie, wonach Drittpartnergeschäfte echt gewesen und Gelder von anderen Tätern abgezweigt worden seien, als reine Spekulation zurück. Es gebe keinerlei Anhaltspunkte für die Existenz dieser Geschäfte. Im Falle einer Verurteilung droht Braun zudem der Einzug von knapp 39 Millionen Euro an sogenanntem Tatlohn.

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