US-Richterin setzt Paramounts 111-Milliarden-Dollar-Übernahme von Warner für zwei Wochen aus

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Justitia, die Göttin der Gerechtigkeit (Symbolbild).
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Ein US-Gericht stoppt die 111-Milliarden-Dollar-Übernahme von Warner Bros. durch Paramount vorerst für zwei Wochen wegen möglicher Wettbewerbsverzerrung.

Ein US-Gericht hat die Übernahme von Warner Brothers durch Paramount im Wert von rund 111 Milliarden Dollar für zwei Wochen ausgesetzt. Zwölf US-Bundesstaaten klagen gegen den Deal, da dieser den Wettbewerb bei Blockbustern verzerren und Kinos gefährden könnte. Während die US-Regierung die Fusion bereits genehmigt hatte, drohen Paramount durch die Verzögerung hohe Zusatzkosten von etwa 650 Millionen Dollar pro Quartal. Zudem gibt es politische Bedenken bezüglich der Unabhängigkeit von CNN.

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