US-Tourismus 2026: Prognose um rund 15 Millionen Besucher reduziert, bis 40 Milliarden US-Dollar Verlust

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Die USA drohen 2026 statt eines Rekordjahres massive Tourismusverluste zu erleiden: 15 Mio. weniger Besucher könnten Milliardenumsätze kosten.

Die USA müssen ihre Prognosen für internationale Touristen für 2026 massiv korrigieren: Statt eines erwarteten Rekordwertes von 85 Millionen Besuchern werden nur noch rund 70 Millionen erwartet. Dieser Rückgang führt zu geschätzten Einnahmeverlusten von 35 bis 40 Milliarden US-Dollar. Gründe für die Entwicklung sind politische Spannungen, eine schärfere Rhetorik gegenüber Ausländern sowie problematische Einreisebestimmungen, die das Image der USA als Reiseziel beschädigen.

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