Wärtsilä und RCT Solutions gründen 50/50-Joint Venture für Energiespeicher mit erwarteten Anfangsverlusten 40–50 Millionen Euro
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Wärtsilä lagert sein Energiespeichergeschäft in ein neues 50/50-Joint Venture mit RCT Solutions aus, um die globale Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.
Der finnische Konzern Wärtsilä gründet mit dem deutschen Ingenieurunternehmen RCT Solutions ein Joint Venture (50/50-Beteiligung), in das er sein globales Energiespeichergeschäft auslagert. Ziel ist der Aufbau einer wettbewerbsfähigeren Plattform unter Nutzung von RCTs Fertigungskompetenz in den USA. Der Abschluss der Transaktion wird für das dritte Quartal erwartet. Für das laufende Jahr rechnet Wärtsilä mit einem Verlust des neuen Unternehmens zwischen 40 und 50 Millionen Euro.
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