- Ölpreise sind gefallen und belasten Verbio-Aktien schwer.
- Aktien fielen um 9,2 Prozent auf 34,02 Euro.
- Kursplus seit Jahresbeginn beträgt noch 60 Prozent.
- Energiekrise als Kurstreiber:
Diese 5 Aktien könnten durchstarten (hier klicken)
Das charttechnische Bild trübte sich merklich ein, die 100-Tage-Linie als Indikator für den mittel- bis langfristigen Trend lieferte aber eine Unterstützung.
Im Iran-Krieg hatten Israel und der Iran ihre Angriffe vorerst wieder eingestellt. Die Ölpreise waren daraufhin gefallen. Verbio profitiert allerdings von hohen Ölpreisen, da die Verbraucher an Tankstellen dann eher zu E10 statt zu noch teurerem Superbenzin greifen. Verbio produziert unter anderem Bioethanol, das dem herkömmlichen Benzin beigemischt wird, um E10 zu erzeugen./niw/jha/
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.