Künstliche Intelligenz braucht nicht nur Chips und Strom, sondern auch Wasser. Vermögensverwalter J O Hambro sieht darin eine unterschätzte Investmentstory mit defensiver Qualität und strukturellem Wachstum.Künstliche Intelligenz wird oft als Software- und Chipthema gesehen. Doch der Boom braucht eine große physische Infrastruktur. Rechenzentren müssen gebaut, Halbleiter produziert und enorme Datenmengen verarbeitet werden. Dafür werden Energie, Rohstoffe und große Mengen Wasser benötigt. Bertrand Lecourt, Senior-Fondsmanager bei J O Hambro, sieht Wasser deshalb als unterschätzten Teil der KI-Wertschöpfungskette. Besonders wichtig ist Ultra-Reinstwasser. Es wird für die Produktion moderner … Jetzt den vollständigen Artikel lesen
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